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Der Liga-Blog


Balljunge
Posts: 27
 

Klinsmann ist weg - der Fußball verliert!

27.04.2009

Nun also doch, Bayern München feuert mit sofortiger Wirkung Jürgen Klinsmann. Es scheint, als ob es erneut ein großes Missverständnis zwischen Verein und Trainer gab (Otto Rehagel lässt grüßen).

Doch was genau bedeutet dies für Bayern München? Der Feuerwehrmann heißt Jupp Heynckes. Ein alter Bekannter, aber auch nicht unbedingt ein beliebter Trainer in der Bundesliga. Auf Schalke und in Gladbach, wo Heynckes zuletzt tätig war, galt er auch als eine Art Missverständnis. Ob das was wird bei den Bayern, ich bin skeptisch.

Dass Klinsmann nicht mehr zu halten war, hat sich ja schon seit dem Barcelona-Spiel angedeutet. Als neutraler Beobachter verständlich, als Fan erwünscht, aber als Fußball-Liebhaber enttäuschend. Wiedereinmal hat man das schwächste Glied in der Kette ausgewechselt, obwohl die Spieler auf der ganzen Linie versagt haben. Es ist hypothetisch was passiert wäre, wenn Klinsi die Saison zu Ende hätte spielen dürfen, aber irgendwie hätte ich mir schon gewünscht, dass man mal einen längeren Atem hat. Natürlich war Klinsmann in seiner Art von Anfang an umstritten und polarisierte wie kein anderer. Aber all das wusste man im Vorfeld an der Säbener Straße.

Bayern hat mal wieder gezeigt wie schmutzig das Geschäft Fußball ist. Klinsmann wird nach ein paar Tagen Abstand trotzdem lächeln und mit einer satten Abfindung in Kalifornien weiter leben als ob nichts passiert wäre.

Viel Glück DONJUPP!
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Kommentare

Stumpenrudi

 


Stammspieler
Posts: 285

27.04.2009, 12:12
Heynckes?

Wo haben sie denn den jetzt ausgegraben? Was das jetzt bringt frage ich mich wirklich! Kommt jetzt wieder Rensing? Spielt Bayern jetzt mit Doppel 6 oder mit 3 Stürmern?

Ich glaube wir schnappen euch noch den UEFA-Cup Platz weg!
 
Dossenheimer

 


Leistungsträger
Posts: 1411

27.04.2009, 12:15
abwarten

also bevor Schalke vor Bayern kommt wird Bayern wohl doch eher noch Meister. Für den UEFA Cup spielt Schalke einfach zu schlecht. Wenn einer oben wackelt, dann kommt eher Dortmund noch auf Platz 5.
 
Bruder Lattek

 


Balljunge
Posts: 27

27.04.2009, 12:34
Schalke in den UEFA-Cup :)

Jetzt gehen die Schalkerfans schon so ab wie die Hamburger (drei Titel, unter Europas Top 20 ...) . Einmal gewinnen und gleich wieder Größenwahnsinnig werden. Das Spiel gegen München hat gezeigt das die Mannschaft international nichts zu suchen hat. Eine Ecke und Tor. Das reicht normal nur gegen Obergiesing und Untergiesing. Zur Zeit halt auch gegen Bayern.
Schalke soll brav mal eine Saison aussetzen und wieder zu alter Stärke finden. Einsatz, Wille, Charakter. Das geht nur mit Leidenschaft. Nicht mit großen Worten.

Wie wäre es eigentlich mit Stuttgart als Meister? Hatten wir die letzten Wochen gar nicht hier.
 
Stumpenrudi

 


Stammspieler
Posts: 285

27.04.2009, 12:49
Ecke und Tor?

Ribery, kaltgestellt von Rafinha. Luca Toni zwischen Kristajic und Westermann keinen Stich gemacht. Wer von euren Mittelfeldspielern war eigentlich auf dem Platz. Kann mich gerade an niemand erinnern...
 
Bruder Lattek

 


Balljunge
Posts: 27

27.04.2009, 13:53
Schalke 05

Und was war mit dem Handelfmeter? Überzeugend war das von Bayern nicht, wer aber sagt verdient für Schalke, den nenne ich ab jetzt Marcel Reif.

 
Stumpenrudi

 


Stammspieler
Posts: 285

27.04.2009, 15:34
Marcel Reif?

oder Franz Beckenbauer!

Einen schönen Artikel über Marcel Reif habe ich hier gefunden:

http://www.11freunde.de/bundesligen/119511
 
lufdbomp

 


Kompetenzteam
Posts: 2877

27.04.2009, 19:08
@ Bruder Lattek

nicht der FC Bayern hat damit begonnen, dass schwächste Glied in der Kette auszusortieren, sondern Klinsmann selbst . Dieser hat nämlich Rensing als Sündenbock für die vorangegangenen Spiele ausgemacht und Butt ins Tor gestellt, "weil dieser die größere Erfahrung habe".
Acht Tage später sagt er, "Butt hätte mehr Qualität als Rensing".
DAS war ne Demontage allererster Güte. Und überdies hat er noch so viele taktische Fehler begangen, was die Mannschaftsaufstellung betrifft, so dass ich mittlerweile der Meinung bin, dass der FC Bayern handeln MUSSTE.
Das dies natürlich kein Ruhmesblatt für das Management ist, ist natürlich auch klar.
 
AbrahamLincoln

 


Balljunge
Posts: 984

27.04.2009, 22:17
Das schwächste Glied

Zunächst einmal wäre es logisch richtig, das schwächste Glied einer Ketter auszuwechseln - schließlich ist die Kette nur so stark wie das schwächste Glied.

Zu sagen: "vergeigt haben es die Spieler" ist für mich zu undifferenziert. Was ist denn die Aufgabe eines Trainers? Er muss dafür sorgen, dass das vorhandene Spielermaterial zu einer Einheit geformt wird und als Ganzes funktioniert. Man kann es drehen und wenden wie man will - Klinsmann hat genau das nicht geschafft.

Der Trainer ist also vor allem ein äußerst wichtiges Glied in der Kette. Etwas, was von vielen übersehen wird. Da wird immer gedacht "wenn ich gute Spieler habe, dann ist es egal, wer Trainer ist." Genau das stimmt aber nicht. Ein Trainer muss für jeden Spieler klare Aufgaben definieren, ein klares Konzept haben, eine eindeutige Taktik, etc. Darüber hinaus muss er menschlich in der Lage sein, verschiedenste Charaktere zu führen - was vor allem bei Bayern schwer ist, wo die allermeisten Spieler gestandene Männer sind.

Was ein Trainer weniger sein muss ist: ein Visionär.

Denn Visionäre sind zu oft Idealisten, ja geradezu Ideologen. Sie verfolgen eine fixe (d.h. feststehende, unverrückbare) Idee und verlieren dann die Realität aus den Augen. Tödlich für einen Trainer, der eine Mannschaft nicht gemäß einer Vision, sondern gemäß dem, was tatsächlich vor Augen steht, aufstellen, einstellen und trainieren muss.

Klinsmann wird meiner Meinung nach zu sehr an seinen Behauptungen gemessen. D.h. es wird auf seine Rhetorik geachtet, anstatt auf seine Ergebnisse. Aber jeder der von "modernem, schnellen" Fußball faselt erntet erst mal Applaus. Ist doch klar. Wer will schon "altbackenen, langsamen" Fußball? Leute, vergesst was Klinsmann behauptet und schaut auf das, was vor Augen ist:

- er konnte mit der Mannschaft nicht umgehen (u.a. Rensing, Podilski, Van Bommel)
- er hatte offensichtliche Taktische Defizite (beste Abwehr aller Zeiten noch im Vorjahr - Hühnerhaufen unter Klinsmann)
- er konnte seine "Visionen" nicht in ein funktionierendes Gefüge einbauen.


Meine persönliche Meinung ist, dass Klinsmann ein sehr guter Theoretiker ist, aber in der praktischen Umsetzung zu realitätsfern ist.

=> Klinsmann war als Trainer ein schwaches Glied. Aber nicht aufgrund seiner Position, sondern aufgrund seiner abgelieferten Arbeit.
 
Stormfalco

 


Leistungsträger
Posts: 1298

27.04.2009, 22:41
.

Also ich bin ziemlich zwiegespalten:


Auf der einen Seite stand ich immer hinter Klinsi, ich hatte gehofft das er dieses Jahr noch in die CL kommt und dann nächste Saison mit einem einwenig besseren Kader richtig durchstartet und seine Visionen durchsetzt.

Aber auf der anderen Seite hat Klinsi viele Fehler gemacht die ich nicht verstanden haben:
- warum Lell gegen Messi und nicht ZeRoberto??
- warum in letzter Zeit nur mit einem Stürmer??? und nicht mit 2 (z.B.: Müller)


Von daher bin ich gespannt was wohl die Zukunft bringt.

mfg
 
Bruder Lattek

 


Balljunge
Posts: 27

28.04.2009, 10:42
schwächstes Glied Klinsi

Natürlich hat Klinsmann Fehler gemacht. Wer macht die nicht?
Aber wenn man eben so einen Typ "Visionär" holt, sollte man auch damit rechnen, dass nicht alles glatt läuft. Ich bin trotz aller berechtigter Kritik an Klinis (war im Übrigen nie ein Freund von ihm, hätte in jungen Jahren mal ein Autogramm von ihm haben können, habe aber damals dankend abgelehnt und bin lieber zu Alain Sutter gegangen, damals Kollege von Klinsmann) bin ich der Meinung, dass der Vorstand und das Umfeld von Bayern nie wirklich voll hinter Klinsmann stand. Es gab zu keiner Zeit eine echtes Bekenntnis zu Klinsi. Für mich ist der Fall ähnlich wie vor kurzem auf Schalke als Slomka gehen musste. Slomka war damals im Viertelfinale der CL ausgeschieden (gegen Barca) und in der Liga auf Platz drei. Eigentlich kein Grund ihn zu feuern. Klinsi ist auch im Viertelfinale raus (gegen Barca, die Art und Weise war im Hinspiel sicherlich beschämend, aber Barca ist auch keine Laufkundschaft) und steht in der Liga immer noch mit drei Punkten Rückstand auf Platz drei. Der Anspruch ist oftmals das Problem, nicht die Arbeit einzelner.
Als Beispiel nehme ich nochmal die englische Liga. Dort wird in der Regel noch langfristig gearbeitet, und siehe ManU, Arsenal oder auch Liverpool mit Erfolg. Alle die Teams hatten in den vergangenen Jahren auch schwächere Phasen, aber wenn man Visionen hat, eine Projekt aufbauen will und für die Zukunft stark sein will, dann müsste man mal mit einem Trainer wieder länger Arbeiten als neun Monate oder ein Jahr. Ich hätte gerne sehen wollen was Klinsi aus dieser Lage gemacht hätte, und ob er nicht doch noch Meister geworden wäre. So bleibt alles Hypothetisch und ein alter Mann Namens Heynckes kommt zurück. Dessen langweiliger Fußball kennen wir doch noch aus Schalke Zeiten, oder auch damals bei Bayern, Attraktiv ist was anderes!
 
mic1

 


Leistungsträger
Posts: 914

28.04.2009, 10:48
Klinsmann ist gut...

... wenn es um die kurzfristige Motivation einer Mannschaft geht. Hat er doch als Nationaltrainer die Mannschaft zu einem hervorragenden 3. Platz bei der WM geführt. Fast jeder hat nach der WM gesagt, dass es die beste Mannschaft im Turnier war. Das geht m. E. ganz klar auf Klinsmanns Kappe.

Er hat es vermocht, einen Stamm von Spielern, die aus verschiedenen Vereinen kommen zu pushen. Das ging auch immer gut, da er die Spieler nur für eine kurze Zeit bei sich hatte und eben für ein solches Ziel die Motivation der stärkste Faktor ist. Spielerisches Können und taktisches Verständnis lernen die Spieler ja schließlich in ihrem Verein. Auch ist die Erwartungshaltung der Spieler in der Nationalmannschaft eine gänzlich andere, als in der laufenden Meisterschaft. Nicht unangenehm auffallen und stets gute Leistung bringen ist hier der Grundsatz, ansonsten ist man schneller raus, als einem lieb ist. Nachrücker für die N11 gibt es genügend, im Verein eben nicht.

Das Problem ist, dass eine komplette Saison einer Vereinsmannschaft in mehreren Wettbewerben, mit täglichen Trainingseinheiten etwas gänzlich anderes ist. Dort genügt es eben nicht, ausschließlich über die Motivation mit der Mannschaft erfolgreich zu bestehen. Hier sind eben auch andere Faktoren, wie bsp. taktische und technische Grundausbildung, kontinuierliches Feintunig, Mannschaftszusammenhalt etc. ausschlaggebend. Auch kann ein Trainer nicht immer der Freund aller Spieler sein. Manchmal ist es unumgänglich auch mal der „Böse“ zu sein.

Der FCB und Klinsmann haben das Projekt mit echten Fehlern begonnen. Zunächst hieß es, dass die Zusammenarbeit definitiv über mehrere Jahre andauern wird, auch wenn das 1. Jahr kein erfolgreiches wird. Dieser Status war zwar ehrlich gemeint, jedoch kann sich das ein FCB nicht leisten.

Der 2. Fehler lag darin, dass Klinsmann die Erwartungshaltung enorm hoch geschraubt hat. Er wolle jeden Spieler jeden Tag ein bisschen besser machen, hallte es durch die Medien. Von diesem Vorsatz konnte man in dieser Saison bislang nichts sehen. Und letztlich ist es so, dass man an seinen Aussagen und Vorsätzen gemessen wird.
 
Bruder Lattek

 


Balljunge
Posts: 27

28.04.2009, 11:07
@klinsi ist ein guter....

Mich erinnert die Diskussion mehr den je ans wahre Leben. Dort wollen auch alle Mitarbeiter mit viel Erfahrung, vergessen dabei jedoch, dass man den jungen Leuten auch Möglichkeiten bieten muss diese Erfahrungen zu sammeln. Wie soll das gehen. Vielleicht hätte Klinsmann ja aus einer solchen Saison mehr gelernt als wir alle glauben. Schließlich hat er ja schon zum Ende der Hinrunde einiges zurück geschraubt, mit Erfolg damals.

Und der blöde Spruch jeden Spieler jeden Tag besser machen, der wurde zwar mal gesagt, aber wie die Buddhas extrem aus geschlachtet und negativ für Klinsmann verwertet. Der eigentliche Gedanke ist doch ein guter, und bestimmt jeder Bundesligatrainer hat den Anspruch seine Spieler jeden Tag besser zu machen. Ist doch nur normal!
 
mic1

 


Leistungsträger
Posts: 914

28.04.2009, 12:18
AW: @klinsi ist ein guter....

rhay hat es im Forum treffend auf den Punkt gebracht.


Zitat von rhay:
Sicherlich klangen seine Ansätze und sein Konzept gut! Zugegeben. Nur Papier ist leider geduldig! Und bei einem solchen Abwärtstrend und dem erneuten Drohen eines UEFA Cup Platzes musste man reagieren, da sonst das Auseinanderfallen der Mannschaft droht! Die Frage ist vielmehr, ob es nicht schon zu spät war / ist!

Auch in der freien Witschaft geht es nicht um Arbeitsaufwand, sondern um den Ertrag! Du kannst pro Woche 80 Stunden arbeiten, aber wenn die Minimalziele nicht erreicht werden, wirst du entlassen. Machst du nur 40, aber gute Arbeit, wirst du weiter engagiert!

Das ist das Leben!


Eines darf dabei nicht vergessen werden, Bruder Lattek, Klinsmann kann und darf man nicht in die Position des "Lehrlings" argumentieren. Er ist als Meistermacher angetreten und erhält dafür ein jährl. Salär in Millionenhöhe, dass Höchste sämtlicher Bundesligatrainer. Insoweit bleibt nichts anderes übrig, als ihn als vollwertigen Trainer zu sehen und entsprechend zu behandeln.

Allerdings darf man auch kritisch die Verantwortlichen des FCB hinterfragen, die diesen Deal seinerzeit eingefädelt haben. Hätten sie wissen können/müssen, dass sich ein solcher Flopp entwickelt?
 
antikas

 


Mannschaftskapitän
Posts: 6871

28.04.2009, 12:41
@Bruder Lattek

Was Klinsmann gesagt hat klang toll, aber er war zu keiner Zeit in der Lage seine eigenen Vorgaben umzusetzen.
Markworts Erläuterungen gestern in der ARD haben ein ziemlich treffendes Bild vom Verhältniss zwischen Mannschaft und Trainer gegeben. Klinsmann hat es voll versaut. Es ist beim FCB eben nicht so wie in der N11, wo alle Spieler Angst hatten die WM zu verpassen, und deshalb gespurt und geschwiegen haben.

Was man den Verantwortlichen vorwerfen muss, ist , dass sie auf diesen armseligen Blender hereingefallen sind .
 
das_emil

 


Balljunge
Posts: 2

29.04.2009, 08:44
Klinsi ist an sich selbst gescheitert

Wieder zeigt sich, dass ein guter Spieler nicht zwangsläufig ein guter Trainer sein muss.
Was hat er nicht alles groß angekündigt?? Trippel, jeden Spieler, jeden Tag besser... blablabla.
Fakt ist:
Einen Kapitän zu demolieren, einen jungen Torwart ohne Not ins Nirwana zu schicken, einen Jansen schon vor der Saison gehen zu lassen... , einen Donovan für Ligatauglich zu halten...,

Klinsis Konzept ( intensiveres einzeltraining, mehr wissenschaftliche trainingsarbeit, 8 Std. Tag für die Spieler, u. s. w.) ist damit ja nicht zwangsläufig gescheitert. Klinsi war für Bayern eher der richtige Mann am falschen Platz. Ich hätte ihn eher auf Christian Nerlingers Platz gesehen.

Klinsi hat und hatte zu keiner Zeit wirklich Ahnung vom Trainergeschäft. Zur erinnerung: Selbst als Bundestrainer hatte er einen Jogi Löw der Ihm die Taktik arbeit und das Alltagsgeschäft abgenommen hat.
Letztlich ist es eben einfach zu wenig, ständig alles mit einem "Kaliforniagrinsen" und dauerschönreden zum Erfolg labern zu wollen.
Wer als trainer nach einem Schalke Spiel noch sagt: "Ich habe spass an meiner arbeit" sollte als Zirkusdirektor arbeiten.
Ich wünsche Ihm nichts schlechtes, aber mein Rat an Ihn : Geh ins Management, da kannst du deine Visionen umsetzen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass du einsiehst dass das dann eher im Hintergrund geht. Stell dich als Person etwas zurück und arbeite, dann klappt das auch.
 
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