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11.04.2018 23:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle

„Fokus 2. Liga“: Höher Erfolg für den „Club“

1. FC Nürnberg mit 4:2 gegen 1. FC Heidenheim.

Thiel_Maximilian_FCNFCH
Quelle: Imago Sportfoto
Heidenheim mit (v. l.) dem potenziellen Elfmetersünder Maximilian Thiel, Denis Thomalla und Robert Glatzel blieb in Nürnberg im achten Spiel in Folge ohne Sieg.

Der 1. FC Nürnberg hat am 29. Spieltag der 2. Liga weiter Boden auf Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf gut gemacht und darf weiter von der Meisterschaft im „Unterhaus“ und der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga träumen. Die Franken bezwangen den 1. FC Heidenheim mit 3:2 und profitierten von der Düsseldorfer 1:2-Niederlage gegen den VfL Bochum.

Der 1. FC Heidenheim rutscht hingegen immer weiter in die Abstiegszone. Die Mannschaft von der Ostalb ist seit acht Spielen ohne Sieg und hat auf Rang 16 nur noch zwei Zähler Vorsprung auf den Tabellenvorletzten SV Darmstadt 98. Und: Die Niederlage der Heidenheimer wäre noch höher ausgefallen. In der 77. Minute der Partie im Max-Morlock-Stadion musste Schiedsrichter Johann Pfeifer aus Rodgau in Hessen einen Handelfmeter zugunsten der „Clubberer“ verhängen. Das war die Ansicht des Kompetenzteams 2. Bundesliga bei WahreTabelle im „Fokus 2. Liga“. FCH-Neuzugang Maximilian Thiel (25) leistete sich ein ahndungswürdiges Handspiel. „Thiel hat seinen Arm bewusst in die Flugbahn des Balles bewegt, das ist pure Absicht und kann nur mit Strafstoß geahndet werden“, war sich SetOnFire in der Auswertung sicher. In der Summe machte das ein 4:2 für den 1. FC Nürnberg. Alle weiteren Spiele blieben ohne Ergebniskorrektur. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 29 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Der absolute FCK-Triumph…

Stürmisches 2:1 von Kiel gegen FCH im „Fokus 2. Liga“

Fortuna-Sieg beim MSV im „Fokus 2. Liga“

Der 1. FC Nürnberg hat am 29. Spieltag der 2. Liga weiter Boden auf Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf gut gemacht und darf weiter von der Meisterschaft im „Unterhaus“ und der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga träumen. Die Franken bezwangen den 1. FC Heidenheim mit 3:2 und profitierten von der Düsseldorfer 1:2-Niederlage gegen den VfL Bochum.

Der 1. FC Heidenheim rutscht hingegen immer weiter in die Abstiegszone. Die Mannschaft von der Ostalb ist seit acht Spielen ohne Sieg und hat auf Rang 16 nur noch zwei Zähler Vorsprung auf den Tabellenvorletzten SV Darmstadt 98. Und: Die Niederlage der Heidenheimer wäre noch höher ausgefallen. In der 77. Minute der Partie im Max-Morlock-Stadion musste Schiedsrichter Johann Pfeifer aus Rodgau in Hessen einen Handelfmeter zugunsten der „Clubberer“ verhängen. Das war die Ansicht des Kompetenzteams 2. Bundesliga bei WahreTabelle im „Fokus 2. Liga“. FCH-Neuzugang Maximilian Thiel (25) leistete sich ein ahndungswürdiges Handspiel. „Thiel hat seinen Arm bewusst in die Flugbahn des Balles bewegt, das ist pure Absicht und kann nur mit Strafstoß geahndet werden“, war sich SetOnFire in der Auswertung sicher. In der Summe machte das ein 4:2 für den 1. FC Nürnberg. Alle weiteren Spiele blieben ohne Ergebniskorrektur. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 29 Spieltagen.

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Diese News betrifft folgende Spiele:




15.07.2018 22:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana schreibt WM-Geschichte

Frankreich – Kroatien: Argentinischer Referee zieht Video-Beweis im WM-Finale!

Pitana_Nestor_FRACRO

Die Fußball-WM 2018 in Russland erlebte am Sonntagabend in Moskau ein kurioses Finale. Im mit sechs Treffern torreichsten Endspiel seit 1958 gab es ein Novum. Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien zog nach 34 Minuten zum ersten Mal in der Geschichte der WM-Finals den Video-Beweis zu Rate. Nach einem Handspiel von Kroatiens Torschützen zum 1:1, Ivan Perisic, im Anschluss an eine Ecke, prüfte er nach Rücksprache mit Video-Schiedsrichter Massimiliano Irrati aus Italien die Szene in der Review-Area – und gab nach quälend langen 130 Sekunden für Spieler und Fans der „Feurigen“ Elfmeter für Frank...

14.07.2018 15:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das erste Mal bei der WM…. Deutscher Final-Schiedsrichter

1970: Der große Auftritt des Rudi Glöckner

Glöckner_Rudi_BRAITA

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland geht an Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien. Nur einmal in 21 Turnier-Auflagen pfiff ein deutscher Referee das WM-Endspiel. Der einzige DFB-Schiedsrichter im Turnier, Dr. Felix Brych (München), war nach nur einem Spiel von der FIFA vor den Viertelfinals nach Hause geschickt worden - und blieb somit bei seiner zweiten WM-Teilnahme außen vor. Die Regelung der FIFA, wonach ein Schiedsrichter nur dann das Finale leiten kann, wenn sein Heimatland spätestens im Viertelfinale ausgeschieden ist, brachte Rudi Glöckner aus Markranstädt 1970 trotz des Halbfinal-Einzugs der Bundesrep...

12.07.2018 20:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana aus Argentinien leitet WM-Finale

Spiel um Platz drei geht an den iranischen Referee Alireza Faghani.

Pitana_Nestor_FRAURU

Große Ehre für Nestor Pitana! Der 43-jährige Schiedsrichter aus Argentinien wird am Sonntag (17 Uhr) das Finale der Fußball-WM in Moskau zwischen Frankreich und Kroatien leiten. Das gab der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstagabend bekannt. Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft...

12.07.2018 13:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Pitana hätte das Finale verdient“

Schiedsrichterball Spezial: Johannes Gründel zur möglichen Endspiel-Nominierung.

Pitana_Nestor_FRAURU

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland ist komplett! Am Sonntag, 15. Juli 2018 um 17 Uhr, spielen Frankreich und Kroatien in Moskau um den FIFA Weltpokal. Doch wer wird der 23. Mann? Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungierte im zweiten Halbfinale mit England und Kroatien (1:2 n. V.) am Mittwochabend Cüneyt Cakir aus der Türkei. Damit ist der Final-Referee der Champions League von 2015 für das Finale außen vor. Cakir ist raus. Wahrscheinlich ist auch der Niederländer Björn Kuipers, der am Mittwoch als Vierter Offizieller fungierte, kein Kandidat mehr, sodass ich auf Nestor Pitana aus Argentinien tippe. Möglich wäre aber auch die Nominierung von Alireza Faghani aus dem Iran, wenn FIFA-Schiedsrichter-Boss Pierluigi ...

11.07.2018 14:14 Uhr | Quelle: WahreTabelle / dpa Halbfinale: England - Kroatien mit Dankert und Zwayer

WM: Deutsche Schiedsrichter fungieren zum 16. Mal als Video-Assistenten.

Brych_Felix_DMEX

Die deutschen Schiedsrichter Bastian Dankert (Rostock) und Felix Zwayer aus Berlin sind bei der Fußball-WM im Halbfinale zwischen England und Kroatien als Video-Assistenten im Einsatz. Beide wurden für die Partie am Mittwoch (20.00 Uhr) in Moskau nominiert. Sie unterstützen den Video-Chef Danny Makkiele aus den Niederlanden. Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungiert der Türke Cüneyt Cakir. Für Zwayer und Dankert ist es in der Funktion als Video-Assistent jeweils der 16. Einsatz beim Turnier in Russland. Der deutsche Referee Dr. Felix Brych (42, München) war von der FIFA schon vor den Viertelfinals mit nur einem Auftritt nach Hause geschickt worden. Seine Abberufung hatte innerhalb der Schiedsrichter-Szene für