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05.02.2013 15:29 Uhr | Quelle: wahretabelle.de 20. Spieltag: Auswirkungen im Abstiegskampf

Drei Mal standen bei den tabellenrelevanten Entscheidungen die Abstiegskandidaten im Blickpunkt.

Thorben Marx / Mike Frantz
Quelle: GettyImages
Der Aufreger des Spieltags: Nach dieser Szene mit Gladbachs Thorben Marx und Nürnbergs Mike Frantz gab es Elfmeter.

Der 2:1 (2:0)-Heimerfolg des 1. FC Nürnberg gegen Borussia Mönchengladbach sorgt in der Fußball-Bundesliga weiter für Gesprächsstoff. Referee Florian Meyer hatte mit Blick auf die strittige Elfmeterszene aus der 4. Minute in BILD (Dienstagsausgabe) eine Fehlentscheidung eingeräumt. Das Kompetenzteam von wahretabelle.de bestätigt mit seinem Votum diese Einschätzung. Thorben Marx hatte Nürnbergs Mike Frantz im Strafraum nicht zu Fall gebracht. „Eine klare Schwalbe“, so das eindeutige Urteil der WT-Experten am Dienstag – und Ergebniskorrektur inklusive Tabellenrelevanz. Der 1. FC Nürnberg hätte in der wahren Tabelle zwei Punkte weniger. Die angebliche Abseitsposition beim 2:1-Anschlusstreffer von Patrick Herrmann (58.) wurde dagegen nicht als strittig gesehen.
 

Die weiteren strittigen Szenen, die vom Kompetenzteam von wahretabelle.de final als Fehlentscheidungen bewertet wurden, betrafen mit dem FC Augsburg und der SpVgg Greuther Fürth ebenfalls zwei Abstiegskandidaten. Streitfall beim 1:1 (1:1) der Augsburger beim VfL Wolfsburg war der verweigerte Elfmeter für den FCA aus der 62. Minute mit VfL-Brasilianer Naldo gegen den Südkoreaner Ja-Cheol Koo. Der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Marco Fritz blieb in dieser Szene allerdings aus. 1:1 statt 1:2 am Ende - ein (wertvoller) Zähler weniger für die Schwaben im Abstiegskampf und in der wahren Tabelle.
 

Die dritte relevante Ergebniskorrektur gab es bei wahretabelle.de zum 2:1 (0:0)-Auswärtserfolg von Aufsteiger Greuther Fürth beim FC Schalke 04. In der Nachspielzeit köpfte Fürths Neuzugang Nikola Djurdjic das 2:1. Aber: Stand er beim vorherigen Torschuss im Abseits und hätte das Tor nicht zählen dürfen? „Klares Ja“, so das Kompetenzteam, das im Voting 13 Mal auf „Fehlentscheidung“ erkannte. Die Folge: 1:1 statt 1:2. Zwei Punkte weniger für den Neuling aus Franken, der zuvor 17 Spiele lang sieglos war – aber wohl auch weniger Zoff auf Schalke…

Der 2:1 (2:0)-Heimerfolg des 1. FC Nürnberg gegen Borussia Mönchengladbach sorgt in der Fußball-Bundesliga weiter für Gesprächsstoff. Referee Florian Meyer hatte mit Blick auf die strittige Elfmeterszene aus der 4. Minute in BILD (Dienstagsausgabe) eine Fehlentscheidung eingeräumt. Das Kompetenzteam von wahretabelle.de bestätigt mit seinem Votum diese Einschätzung. Thorben Marx hatte Nürnbergs Mike Frantz im Strafraum nicht zu Fall gebracht. „Eine klare Schwalbe“, so das eindeutige Urteil der WT-Experten am Dienstag – und Ergebniskorrektur inklusive Tabellenrelevanz. Der 1. FC Nürnberg hätte in der wahren Tabelle zwei Punkte weniger. Die angebliche Abseitsposition beim 2:1-Anschlusstreffer von Patrick Herrmann (58.) wurde dagegen nicht als strittig gesehen.
 

Die weiteren strittigen Szenen, die vom Kompetenzteam von wahretabelle.de final als Fehlentscheidungen bewertet wurden, betrafen mit dem FC Augsburg und der SpVgg Greuther Fürth ebenfalls zwei Abstiegskandidaten. Streitfall beim 1:1 (1:1) der Augsburger beim VfL Wolfsburg war der verweigerte Elfmeter für den FCA aus der 62. Minute mit VfL-Brasilianer Naldo gegen den Südkoreaner Ja-Cheol Koo. Der Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Marco Fritz blieb in dieser Szene allerdings aus. 1:1 statt 1:2 am Ende - ein (wertvoller) Zähler weniger für die Schwaben im Abstiegskampf und in der wahren Tabelle.
 

Die dritte relevante Ergebniskorrektur gab es bei wahretabelle.de zum 2:1 (0:0)-Auswärtserfolg von Aufsteiger Greuther Fürth beim FC Schalke 04. In der Nachspielzeit köpfte Fürths Neuzugang Nikola Djurdjic das 2:1. Aber: Stand er beim vorherigen Torschuss im Abseits und hätte das Tor nicht zählen dürfen? „Klares Ja“, so das Kompetenzteam, das im Voting 13 Mal auf „Fehlentscheidung“ erkannte. Die Folge: 1:1 statt 1:2. Zwei Punkte weniger für den Neuling aus Franken, der zuvor 17 Spiele lang sieglos war – aber wohl auch weniger Zoff auf Schalke…

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Schwolow / Hoheneder

Diese große Geste ist schon jetzt ein Stück Zweitliga-Geschichte. Nachdem seine Mannschaft am 32. Spieltag der Zweiten Liga durch ein 2:1 beim SC Paderborn vorzeitig den Wiederaufstieg geschafft hatte, wurde es Freiburgs Coach Christian Streich (50) bei der durch sein Team gestürmten Pressekonferenz in der Benteler Arena zu bunt. „Haut ab“, scheuchte der frisch gebackene Aufstiegstrainer seine Spieler vom Podium, „die spielen noch gegen den Abstieg.“ Sehr fair – mit Blick auf die prekäre Situation des Bundesliga-Mitabsteigers aus Ostwestfalen am Tabellenende – und sicher nicht alltäglich im harten Fußballgeschäft. Eine Sze...

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D98 / SGE

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