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11.09.2018 16:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle

3. Liga: Cornflakes-Flut für den DFB?

FCK-Fans kontern Schiedsrichter-Leistung in Zwickau mit origineller Aktion...

Löhmannsröben_Jan_ZwickauFCK
Quelle: Imago Sportfoto / Archivbild
Hat mächtig Staub aufgewirbelt: FCK-Profi Jan Löhmannsröben, hier in der Diskussion mit Schiedsrichter Markus Wollenweber im Spiel beim FSV Zwickau (1:1).

Lautern-Profi Jan Löhmannsröben (27) hat mit seinem Wut-Interview im Anschluss an die Drittliga-Partie beim FSV Zwickau (1:1) für viel Wirbel gesorgt. Der Mittelfeldspieler empfahl Schiedsrichter Markus Wollenweber (Mönchengladbach), „Cornflakes zählen“ zu gehen und rügte die Zweikampfbeurteilung des Referees vor dem Last-Minute-Elfmeter der Sachsen zum 1:1 in ungewöhnlicher Wortwahl: „Ja, wenn das kein Foulspiel ist, ja leck mich am Arsch, Alter. Wie kann man das nicht sehen? Irgendwann platzt mir die Krawatte, ehrlich!“ Der DFB-Kontrollausschuss beschäftigte sich bereits in der vergangenen Woche mit den Aussagen von Jan Löhmannsröben.

Nach „Cornflakes“-Spruch: Wäre eine Sperre für FCK-Profi Löhmannsröben gerecht? Hier mitdiskutieren!

Die Anhänger des in die 3. Liga abgestürzten 1. FC Kaiserslautern stellten sich mehrheitlich hinter ihren Spieler – und riefen zu einer originellen Protestaktion auf. Das berichtet der Südwestrundfunk (SWR). Mit-Initiator der Aktion „Cornflakes für den DFB“ war Lautern-Fan Peter Hammerschmidt aus Ramstein in der Westpfalz. Dabei wurden FCK-Anhänger, aber auch Fans anderer Vereine aufgefordert, Cornflakes-Schachteln in die DFB-Zentrale nach Frankfurt zu schicken. „Es ist ja kein Geheimnis, dass der DFB schon seit Jahren versucht, das Verhalten von Spielern und Fans zu reglementieren, auf dem Platz und neben dem Platz“, begründete Hammerschmidt die Aktion.

Inzwischen sind hunderte von Cornflakes-Paketen in Frankfurt eingetroffen. „Ich finde die kreative Art des Protestes gut, dass man nicht nur laut brüllt und irgendwelche unflätigen Transparente malt“, erklärt FCK-Fan Matthias Schmitt dem SWR. „Ganz spannend finde ich, dass auch unsere Rivalen wie KSC und Waldhof Mannheim sich mit uns solidarisieren – zumindest im Rahmen dieser Aktion“, sagt Peter Hammerschmidt, „alle Pakete sollen am Mittwoch in Frankfurt eintreffen.“ Rund 1.300 Einsendungen werden erwartet. Hammerschmidt: „Wenn der DFB Humor hat, soll er die Fans zum Frühstück einladen – oder direkt mit dem Zählen beginnen…“ (cge)

Mehr zum Thema:

3. Liga: FCK-Profi droht Sperre nach Schiedsrichter-Schelte

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Inzwischen sind hunderte von Cornflakes-Paketen in Frankfurt eingetroffen. „Ich finde die kreative Art des Protestes gut, dass man nicht nur laut brüllt und irgendwelche unflätigen Transparente malt“, erklärt FCK-Fan Matthias Schmitt dem SWR. „Ganz spannend finde ich, dass auch unsere Rivalen wie KSC und Waldhof Mannheim sich mit uns solidarisieren – zumindest im Rahmen dieser Aktion“, sagt Peter Hammerschmidt, „alle Pakete sollen am Mittwoch in Frankfurt eintreffen.“ Rund 1.300 Einsendungen werden erwartet. Hammerschmidt: „Wenn der DFB Humor hat, soll er die Fans zum Frühstück einladen – oder direkt mit dem Zählen beginnen…“ (cge)

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19.09.2018 22:05 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle CL: Rot für Cristiano Ronaldo von Schiedsrichter Brych!

Portugiesischer Superstar in Valencia nach Tätlichkei unter Tränen vom Platz...

Brych_Felix_Ronaldo_Cristiano_VALJuve

Weltfußballer Cristiano Ronaldo (33) hat bei seinem ersten Champions-League-Einsatz für Juventus Turin vom deutschen Schiedsrichter Felix Brych (München) die Rote Karte gesehen. Im Spiel beim FC Valencia (0:2) musste der portugiesische Superstar am Mittwoch nach 29 Minuten wegen einer vermeintlichen Tätlichkeit vom Platz. Nach einem Laufduell hatte Ronaldo im Strafraum der Spanier dem gegnerischen Abwehrspieler Jeison Murillo kurz in die Haare gegriffen. Es kam zu einer Rudelbildung, Brych entschied nach Rücksprache mit dem Torrichter Marco Fritz („Er hat ihn an den Haaren hochgezogen“) auf Rot – eine harte Entscheidung. Ronaldo war vor der Saison vom Champions-League-Sieger Real Madrid zu Juve gewechselt. Es war der 26. Europapok...

17.09.2018 23:14 Uhr | Quelle: WahreTabelle Mainzer Ausgleichstreffer war irregulär!

Bundesliga-Auswertung mit einer entscheidenden Korrektur

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Die Auswertung des dritten Spieltages der Bundesliga durch die Fußball-Community WahreTabelle brachte am Montagabend eine Ergebniskorrektur mit Tabellenrelevanz. Der 1. FSV Mainz 05, nach dem 2:1-Heimerfolg gegen den FC Augsburg optimal mit sieben Punkten in die Saison gestartet, wäre nur zu einem 1:1-Unentschieden gekommen. Der Mainzer Ausgleichstreffer durch Anthony Ujah (27) aus der 87. Minute hätte von Schiedsrichter Martin Petersen aus Stuttgart zurückgenommen werden müssen. Hier lag nach Ansicht des WahreTabelle

17.09.2018 13:48 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle „Club“-Coach Köllner contra Videobeweis

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1:1 bei Werder Bremen in der Nachspielzeit, erster Auswärtspunkt, aber beim 1. FC Nürnberg herrschte trotz des Last-Minute-Unentschiedens im Weserstadion am Sonntag nicht nur eitel Sonnenschein. FCN-Trainer Michael Köllner rügte anschließend den Videobeweis. „Ich war noch nie ein Freund des Videobeweises und ich werde es auch nicht werden“, sagte der 48-Jährige am Sonntag nach Spiel, „es kann nicht sein, dass etwas eingeführt wird, das exklusiv nur in der ersten Liga gilt. Wenn man sich zwei Stunden vorher die zweite Liga angeschaut hat, galt da noch etwas anderes.“ Video-Assistent Sascha Stegemann hatte

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Ex-Nationalspieler Karim Bellarabi von Bayer 04 Leverkusen hat nach seinem Foul gegen Rafinha vom FC Bayern München Reue gezeigt. „Ich möchte mich natürlich bei Rafinha und meiner Mannschaft für das unnötige Foul entschuldigen, es war keine Absicht von mir! Gute Besserung“, schrieb der 28-Jährige in einem sozialen Netzwerk. Bellarabi hatte beim 1:3 seiner Leverkusener am Samstag in der Fußball-Bundesliga beim FC Bayern München nach einem groben Foul an Rafinha die Rote Karte von Schiedsrichter Tobias Welz (Wiesbaden) gesehen. Der Brasilianer wird dem FC Bayern einige Wochen fehlen. Der Außenverteidiger zog sich ...

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Das hat Bayer 04 Leverkusen in der Fußball-Bundesliga noch nicht erlebt. Erstmals in ihrer fast 40-jährigen Liga-Zugehörigkeit verloren die Rheinländer die ersten drei Saisonspiele. Nimmt man die Endphase der letzten Spielzeit hinzu, ging Leverkusen in fünf der letzten sieben Liga-Spiele als Verlierer vom Platz. So auch am Samstagnachmittag beim 1:3 (1:2) beim FC Bayern München. „Ich bin sauer“, sagte Leverkusens Manager-Legende Reiner Calmund anschließend in der Sendung Alle Spiele, alle Tore bei Sky, „wenn Bayern München 66 Prozent der Zweikämpfe gewinnt, muss bei einigen in Leverkusen der Wecker klingeln.“ ...