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20.02.2013 17:08 Uhr | Quelle: dpa / wahretabelle.de Niersbach: "Torlinientechnik muss funktionieren"

Der DFB-Präsident begrüßt die geplante Einführung von Torlinien-Technologie bei der WM 2014, fordert aber vom Fußball-Weltverband ein überzeugendes technisches System. 

Torlinien-Technik / Nürnberg
Quelle: GettyImages
Programm-Manager Ingmar Bretz vom Fraunhofer Institut präsentiert im Nürnberger Stadion die Torlinien-Technologie.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat die geplante Einführung von Torlinien-Technologie bei der WM 2014 begrüßt und gleichzeitig vom Fußball-Weltverband ein reibungsloses System eingefordert. Er halte die Entscheidung "für logisch, wenn die FIFA vom Grundsatz her gesagt hat, dass sie es bei ihren Wettbewerben machen will", sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes am Dienstag dem Pay-TV-Sender SKY Sport News HD. "Wenn sie, und dass ist für mich eine Voraussetzung, garantieren kann, hundertprozentig, tausendprozentig, dass die Technik funktioniert, dann setzt man sie auch ein", so der 62-Jährige. Allerdings gab Niersbach zu bedenken, dass "das System selbst bei einer geringfügigen Einschräkung keinen Sinn" mache. "Wenn die FIFA als oberste Fußballinstitution eine solche Entscheidung trifft, muss es auch funktionieren. Alles andere wäre absurd, dann würde man sich der Lächerlichkeit preisgeben", so Niersbach.

Die FIFA will beim Confederations Cup im Sommer und bei der WM 2014 in Brasilien jeweils Torlinien-Technologie einsetzen. Eine Entscheidung, welche Technik den Zuschlag bekommt, soll Anfang April fallen.

"Nach dem erfolgreichen Test im Rahmen der Clubweltmeisterschaft in Japan im Dezember ist jetzt aber der Zeitpunkt für eine historische Regeländerung gekommen: 2014 wird in Brasilien erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft die Torlinien-Technologie als Hilfsmittel für die Schiedsrichter eingesetzt", schrieb der Weserkurier (Mittwochsausgabe) dazu. "In allen zwölf WM-Stadien soll das neue System installiert werden. Dieser Schritt ist richtig und wichtig. Denn wenn die neue Technik funktioniert, wird es auf den großen Fußballbühnen künftig ein paar Streitfälle weniger geben. Drin oder nicht drin: Diese elementare Frage soll und muss eindeutig beantwortet werden." (dpa/cger)

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat die geplante Einführung von Torlinien-Technologie bei der WM 2014 begrüßt und gleichzeitig vom Fußball-Weltverband ein reibungsloses System eingefordert. Er halte die Entscheidung "für logisch, wenn die FIFA vom Grundsatz her gesagt hat, dass sie es bei ihren Wettbewerben machen will", sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes am Dienstag dem Pay-TV-Sender SKY Sport News HD. "Wenn sie, und dass ist für mich eine Voraussetzung, garantieren kann, hundertprozentig, tausendprozentig, dass die Technik funktioniert, dann setzt man sie auch ein", so der 62-Jährige. Allerdings gab Niersbach zu bedenken, dass "das System selbst bei einer geringfügigen Einschräkung keinen Sinn" mache. "Wenn die FIFA als oberste Fußballinstitution eine solche Entscheidung trifft, muss es auch funktionieren. Alles andere wäre absurd, dann würde man sich der Lächerlichkeit preisgeben", so Niersbach.

Die FIFA will beim Confederations Cup im Sommer und bei der WM 2014 in Brasilien jeweils Torlinien-Technologie einsetzen. Eine Entscheidung, welche Technik den Zuschlag bekommt, soll Anfang April fallen.

"Nach dem erfolgreichen Test im Rahmen der Clubweltmeisterschaft in Japan im Dezember ist jetzt aber der Zeitpunkt für eine historische Regeländerung gekommen: 2014 wird in Brasilien erstmals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft die Torlinien-Technologie als Hilfsmittel für die Schiedsrichter eingesetzt", schrieb der Weserkurier (Mittwochsausgabe) dazu. "In allen zwölf WM-Stadien soll das neue System installiert werden. Dieser Schritt ist richtig und wichtig. Denn wenn die neue Technik funktioniert, wird es auf den großen Fußballbühnen künftig ein paar Streitfälle weniger geben. Drin oder nicht drin: Diese elementare Frage soll und muss eindeutig beantwortet werden." (dpa/cger)

27.06.2016 00:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle Marciniaks „Schönheitsfehler“ bei Deutschland-Slowakei

Ein berechtigter Elfer – aber auch zu Recht Gelb für Mats Hummels?

Hummels / Marciniak

Weltmeister Deutschland steht nach einem souveränen 3:0 (2:0)-Erfolg gegen die Slowakei im Achtelfinale der EURO 2016. „Jogi, das war titelreif“, jubelte das Portal Bild.de am Sonntagabend. Im #schiriticker von WahreTabelle bei Twitter verfolgten die Schiri-Cracks um Kolumnist Johannes Gründel die Partie und hatten vor allem ein Auge auf Referee Szymon Marciniak (34), der erstmals ein DFB-Spiel leitete. Das Fazit: „Marciniak mit einer guten Leistung in einem leichten Spiel.“ Auch die beiden kniffligen Szenen – eine mögliche Sichtbehinderung vom slowakischen Torh&uu...

26.06.2016 13:25 Uhr | Quelle: WahreTabelle Achtelfinale: Deutschland-Slowakei im #schiriticker

Live bei WahreTabelle: Wie schlägt sich die DFB-Elf mit Schiedsrichter Marciniak?

Schiriticker_Newsbild_neu_1463743270.jpg

Am Sonntag, 18 Uhr, steigt Deutschland bei der EURO 2016  in Lille gegen die Slowakei ins Achtelfinale ein. Gegen den Tabellendritten der Gruppe B aus der Slowakei droht der Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw nach anhaltenden Regenfällen im Norden Frankreichs eine ähnliche Wasserschlacht wie am 29. Mai beim EM-Test in Augsburg (1:3). Unter besonderer Beobachtung steht Schiedsrichter Szymon Marciniak (34) aus Polen. Seit 2011 FIFA-Referee, brachte sich Marciniak dank seiner souveränen Leistungen inklusive der Leitung des Finales bei der U21-Europameisterschaft 2015 in Tschechien erst in die UEFA Elite Group, ehe er im Dezember 2015 zu den 18 für das EM-Turnier nominierten Schiedsrichtern gehörte. Vierter Offizieller ist Björn Kui...

26.06.2016 00:43 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Das erste Mal bei der EM“…Elfmeter und Elfer-Drama

„Three Lions“ und „Elftal“ am häufigsten Verlierer im Elfmeterschießen.

Hoeness

Das erste Achtelfinale der EURO 2016 am Samstagnachmittag zwischen Polen und der Schweiz (6:5 n. E.) war das 16. Spiel bei einer Europameisterschaft, welches durch Elfmeterschießen entschieden wurde. Doch wann gab es den ersten Elfmeterkrimi in der Geschichte der EM-Endrunde und welcher Schiedsrichter pfiff überhaupt den ersten Elfmeter in der Historie des Turniers? Als „Väter“ des in den 1970er-Jahren eingeführten Elfmeterschießens gelten der deutsche Schiedsrichter Karl Wald aus Frankfurt am Main und der israelische Referee Yosef Dagan. Er hatte 1968 mitansehen müssen, wie Israels Fußball-Olympiamannschaft das Viertelfinale nach Münzwurf g...

23.06.2016 17:19 Uhr | Quelle: WahreTabelle Ohne Fehlentscheide: England Gruppenerster, Türkei weiter

Die „wahren Vorrundentabellen“ der EM: Portugal Achtelfinalgegner der DFB-Elf.

Yilmaz / Türkei

Die Vorrunde der EURO 2016 ist Geschichte, die Fußball-Community WahreTabelle hat sich alle sechs Gruppen in einzelnen Abstimmungen angesehen – und mehrere, für die Konstellation im Achtelfinale relevante Veränderungen festgestellt. In Gruppe B wäre England als Sieger hervorgegangen – anstelle des EM-Neulings Wales. Die „Three Lions“ hätten zwar am ersten Spieltag mit 0:1 (statt 1:1) gegen Russland verloren, doch am dritten Vorrundenspieltag wurde ihnen in St. Etienne beim 0:0 gegen die Slowakei

22.06.2016 00:12 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Klasse-Schiedsrichterleistung“ von Clément Turpin

EURO 2016: Französischer Referee souverän bei Deutschland-Nordirland.

Turpin / D NIRL

Eine deutliche Leistungssteigerung, Chancen im Minutentakt, ein nie gefährdeter 1:0 (1:0)-Sieg für Deutschland gegen Nordirland im Vorrundenfinale der Gruppe C bei der EURO 2016 – und Lob für den französischen Unparteiischen Clement Turpin (34). „Klasse-Schiedsrichterleistung“, schrieb der User 18604life am Dienstagabend bei WahreTabelle, „zugegebenermaßen gab's auch nicht wirklich "viele" kritische Szenen, aber gefühlt lag er zu 100 Prozent richtig. Respekt!“ Denn: Der nicht nur in Frankreich als „Kartenspieler“ bekannte Referee blieb in seinem zweiten EM-Einsatz ohne eine einzige Gelbe Karte....