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28.05.2013 12:57 Uhr | Quelle: WahreTabelle.de

Zwei strittige Szenen, aber Hoffenheim bleibt erstklassig

WahreTabelle-Nutzer sehen Elfmetersituationen für den 1. FC Kaiserslautern - Idrissou hauchdünn im Abseits.

1899 Hoffenheim / Kaiserslautern
Quelle: GettyImages
Happy End für Hoffenheim: Die Spieler der TSG 1899 feiern in Kaiserslautern den Liga-Verbleib.

Die TSG 1899 Hoffenheim bleibt nach einem 2:1 (1:0)-Erfolg beim Zweitliga-Dritten 1. FC Kaiserslautern und einem 5:2-Gesamtsieg in der Addition erstklassig. Die Kraichgauer hatten das Hinspiel bereits mit 3:1 gewonnen und zeigten auch am Montagabend im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion am Betzenberg die größere spielerische Qualität. In zwei Szenen hatten sie aber auch das Glück auf ihrer Seite. 

Die Nutzer von WahreTabelle.de konnten erstmals auch die Relegationsspiele analysieren und sahen zwei strittige Szenen zu Ungunsten des 1. FCK. In der 47. Minute hätte es nach Nutzermeinung durchaus Handelfmeter für Lautern geben können. FCK-Stürmer Albert Bunjaku hatte nahe der Grundlinie den Hoffenheimer Torschützen zum 0:1 (44.), David Abraham, angeschossen. FIFA-Schiedsrichter Florian Meyer gab den Strafstoß jedoch nicht. ,,Für mich ein Elfmeter. Keine natürliche Handbewegung, Schutzhand gibt es nicht, Elfmeter!", kommentierte d0g1am. ,,Der Hoffenheimer hat dem Ball eine entscheidende Richtungsänderung gegeben. Elfmeter wäre angebracht gewesen", meinte auch Kompetenzteam-Mitglied schwarzangler.

In der 72. Minute - die Partie stand zu diesem Zeitpunkt 1:1 - war Hoffenheim nach einem Trikot-Test im Strafraum von Kapitän Andreas Beck gegen Lautern-Star Mohamadou Idrissou wieder im Elfer-Glück. Auch dieses Mal gab es keinen Strafstoß für die Pfälzer. ,,Also aus der Stadionperspektive sah das so aus, als hätte Idrissou das erste Foul begangen, was Meyer dann folgerichtig mit Freistoß für Hoffenheim geahndet hat", verteidigte Hagi01 Schiedsrichter Meyer. ,,Viel mehr Ziehen geht nicht, für mich ein Elfmeter", schrieb dagegen Nutzerin wölfin.

Mo Idrissou stand auch in der 68. Minute im Fokus, als ein Abseitstor des Kameruners von Meyer zurückgepfiffen wurde. Eine Zentimeterentscheidung, wie die Nutzer von WahreTabelle.de am Dienstag befanden. ,,Auf jeden Fall eine ganz enge Kiste", so gimlin. ,,Der Kopf war im Abseits, korrekte Entscheidung", so die Einschätzung von WT-Nutzer LordHorst.

,,Meine Mannschaft hat sich sehr stabil präsentiert und jeder Spieler hat in der entscheidenden Phase der Saison seine persönlichen Interessen in den Hintergrund gestellt", freute sich Hoffenheims Trainer-Novize Markus Gisdol. ,,Hoffenheim hat unter Markus Gisdol die Qualität wieder gefunden, die lange Zeit verschüttet schien", bilanzierte Europameister Mehmet Scholl im ARD-Talk nach dem Spiel. (cge).

 

Die TSG 1899 Hoffenheim bleibt nach einem 2:1 (1:0)-Erfolg beim Zweitliga-Dritten 1. FC Kaiserslautern und einem 5:2-Gesamtsieg in der Addition erstklassig. Die Kraichgauer hatten das Hinspiel bereits mit 3:1 gewonnen und zeigten auch am Montagabend im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion am Betzenberg die größere spielerische Qualität. In zwei Szenen hatten sie aber auch das Glück auf ihrer Seite. 

Die Nutzer von WahreTabelle.de konnten erstmals auch die Relegationsspiele analysieren und sahen zwei strittige Szenen zu Ungunsten des 1. FCK. In der 47. Minute hätte es nach Nutzermeinung durchaus Handelfmeter für Lautern geben können. FCK-Stürmer Albert Bunjaku hatte nahe der Grundlinie den Hoffenheimer Torschützen zum 0:1 (44.), David Abraham, angeschossen. FIFA-Schiedsrichter Florian Meyer gab den Strafstoß jedoch nicht. ,,Für mich ein Elfmeter. Keine natürliche Handbewegung, Schutzhand gibt es nicht, Elfmeter!", kommentierte d0g1am. ,,Der Hoffenheimer hat dem Ball eine entscheidende Richtungsänderung gegeben. Elfmeter wäre angebracht gewesen", meinte auch Kompetenzteam-Mitglied schwarzangler.

In der 72. Minute - die Partie stand zu diesem Zeitpunkt 1:1 - war Hoffenheim nach einem Trikot-Test im Strafraum von Kapitän Andreas Beck gegen Lautern-Star Mohamadou Idrissou wieder im Elfer-Glück. Auch dieses Mal gab es keinen Strafstoß für die Pfälzer. ,,Also aus der Stadionperspektive sah das so aus, als hätte Idrissou das erste Foul begangen, was Meyer dann folgerichtig mit Freistoß für Hoffenheim geahndet hat", verteidigte Hagi01 Schiedsrichter Meyer. ,,Viel mehr Ziehen geht nicht, für mich ein Elfmeter", schrieb dagegen Nutzerin wölfin.

Mo Idrissou stand auch in der 68. Minute im Fokus, als ein Abseitstor des Kameruners von Meyer zurückgepfiffen wurde. Eine Zentimeterentscheidung, wie die Nutzer von WahreTabelle.de am Dienstag befanden. ,,Auf jeden Fall eine ganz enge Kiste", so gimlin. ,,Der Kopf war im Abseits, korrekte Entscheidung", so die Einschätzung von WT-Nutzer LordHorst.

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