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24.02.2013 21:17 Uhr | Quelle: wahretabelle.de / dpa Borussen-Duell: "Super-Leistung" von Perl

Wahretabelle-Nutzer loben den Referee beim 1:1 der Borussen aus Mönchengladbach und Dortmund - aber wie unstrittig war der Ausgleichstreffer?

Günter Perl / Gladbach
Quelle: GettyImages
Schiedsrichter Günter Perl leitete die Partie in Mönchengladbach fehlerlos.

Borussia Dortmund behauptete am Sonntagnachmittag mit einem 1:1 (1:0) beim rheinischen Namensvetter aus Mönchengladbach den zweiten Platz in der Fußball-Bundesliga. Der BVB ließ im Borussia-Park zwar am Ende zwei Punkte liegen, profitierte aber von Bayer Leverkusens 0:0 bei der SpVgg Greuther Fürth.

Die Nutzer von wahretabelle.de bescheinigten in dem spielerisch allenfalls mäßigen Borussen-Duell vor allem Schiedsrichter Günter Perl (43) aus Pullach eine überzeugende Leistung. "Muss man ja auch mal erwähnen: Fand das es heute eine Super-Partie von Perl und insbesondere auch von den Linienrichtern. Bis auf die Szene mit dem aktiven/ passiven Abseits, was auch wirklich schwer zu sehen war, keine Fehlentscheidungen und auch eine gute Linie von Perl", schrieb Nutzer NEOtheONE. "Da für mich das 1:1 keine Fehlentscheidung war, hat er meiner Meinung nach gar nichts falsch gemacht. Top-Partie von den Schiris", so Rukiri mit Blick auf die strittige Szene der Partie. Vor dem Ausgleich für die "Fohlen" durch Amin Younes (67.) stand VfL-Stürmer Luuk de Jong wohl im passiven Abseits. Der Treffer jedoch zählte. "Der Gladbacher Spieler entscheidet sich sehr spät passiv zu bleiben. Naja auf jeden Fall grenzwertig, wie immer sehr schwer für den Schiedsrichter zu entscheiden", sah WT-Nutzer TripleX die Szene. "Er geht erst zum Ball hin und bindet damit einen Gegenspieler und steht dann noch im Laufweg der Verteidiger. Passiv ist das nicht", meinte dagegen Dren.

Kaum Diskussionsstoff bot hingegen die Elfmeterszene aus der 30. Minute, als Gladbach-Keeper Marc-André ter Stegen BVB-Superstar Mario Götze zu Fall brachte. "Was soll das bitte sonst sein, wenn kein Elfmeter? Ter Stegen nimmt das Bein hoch, Götze fällt, Elfmeter. Da finde ich nun beim besten Willen nichts, worüber man diskutieren könnte", befand User d0g1am. Götze trat selbst an und überwand ter Stegen zum 0:1-Pausenstand (31.). Wegen der Sperren der beiden BVB-Sturmspitzen Robert Lewandowski und Julian Schieber setzte Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zu Beginn auf Götze in der vordersten Angriffsreihe. "Da uns ein klassischer Neuner fehlt, brauchen wir eine spielerische Lösung", erläuterte der Coach die Ansprüche an den Jungstar. In der Nachspielzeit vergab Sebastian Kehl aus fünf Metern den Siegtreffer für die Gäste. "Wir hatten das Spiel im Griff, haben keine Torchancen zugelassen. Wir durften dieses Spiel auf keinen Fall mit einem Unentschieden beenden", ärgerte sich der 33-Jährige. (cge/dpa)

Borussia Dortmund behauptete am Sonntagnachmittag mit einem 1:1 (1:0) beim rheinischen Namensvetter aus Mönchengladbach den zweiten Platz in der Fußball-Bundesliga. Der BVB ließ im Borussia-Park zwar am Ende zwei Punkte liegen, profitierte aber von Bayer Leverkusens 0:0 bei der SpVgg Greuther Fürth.

Die Nutzer von wahretabelle.de bescheinigten in dem spielerisch allenfalls mäßigen Borussen-Duell vor allem Schiedsrichter Günter Perl (43) aus Pullach eine überzeugende Leistung. "Muss man ja auch mal erwähnen: Fand das es heute eine Super-Partie von Perl und insbesondere auch von den Linienrichtern. Bis auf die Szene mit dem aktiven/ passiven Abseits, was auch wirklich schwer zu sehen war, keine Fehlentscheidungen und auch eine gute Linie von Perl", schrieb Nutzer NEOtheONE. "Da für mich das 1:1 keine Fehlentscheidung war, hat er meiner Meinung nach gar nichts falsch gemacht. Top-Partie von den Schiris", so Rukiri mit Blick auf die strittige Szene der Partie. Vor dem Ausgleich für die "Fohlen" durch Amin Younes (67.) stand VfL-Stürmer Luuk de Jong wohl im passiven Abseits. Der Treffer jedoch zählte. "Der Gladbacher Spieler entscheidet sich sehr spät passiv zu bleiben. Naja auf jeden Fall grenzwertig, wie immer sehr schwer für den Schiedsrichter zu entscheiden", sah WT-Nutzer TripleX die Szene. "Er geht erst zum Ball hin und bindet damit einen Gegenspieler und steht dann noch im Laufweg der Verteidiger. Passiv ist das nicht", meinte dagegen Dren.

Kaum Diskussionsstoff bot hingegen die Elfmeterszene aus der 30. Minute, als Gladbach-Keeper Marc-André ter Stegen BVB-Superstar Mario Götze zu Fall brachte. "Was soll das bitte sonst sein, wenn kein Elfmeter? Ter Stegen nimmt das Bein hoch, Götze fällt, Elfmeter. Da finde ich nun beim besten Willen nichts, worüber man diskutieren könnte", befand User d0g1am. Götze trat selbst an und überwand ter Stegen zum 0:1-Pausenstand (31.). Wegen der Sperren der beiden BVB-Sturmspitzen Robert Lewandowski und Julian Schieber setzte Dortmunds Trainer Jürgen Klopp zu Beginn auf Götze in der vordersten Angriffsreihe. "Da uns ein klassischer Neuner fehlt, brauchen wir eine spielerische Lösung", erläuterte der Coach die Ansprüche an den Jungstar. In der Nachspielzeit vergab Sebastian Kehl aus fünf Metern den Siegtreffer für die Gäste. "Wir hatten das Spiel im Griff, haben keine Torchancen zugelassen. Wir durften dieses Spiel auf keinen Fall mit einem Unentschieden beenden", ärgerte sich der 33-Jährige. (cge/dpa)

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