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02.04.2018 23:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga-Auswertung: Gladbach siegt in Mainz!

FC Bayern „nur“ 4:0 gegen Borussia Dortmund.

Bell_Stefan_Ginter_Matthias_MZ05MGB
Quelle: Imago Sportfoto
Das entscheidende Duell in Mainz: In einem Luftkampf mit Stefan Bell (l.) und Matthias Ginter (m.) hätte es wohl Elfmeter für Borussia Mönchengladbach geben müssen. Rechts: Mainz-Keeper René Adler.

Am 28. Spieltag der Bundesliga sah die Fußball-Community Wahre Tabelle nur eine Ergebniskorrektur mit Relevanz. Borussia Mönchengladbach hätte das zweite Sonntagsspiel beim 1. FSV Mainz 05 (0:0) mit 1:0 gewonnen.

Entscheidend hierfür war ein von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) in der vierten Minute der Nachspielzeit nicht geahndeter Ellenbogencheck von Stefan Bell gegen Weltmeister Matthias Ginter. Hier hätte es nach der Abstimmung des Kompetenzteams Elfmeter für Borussia Mönchengladbach geben müssen. „Ellenbogentreffer ins Gesicht. Er muss davon ausgehen, dass da jemand in Bewegungsrichtung steht. Elfmeter wäre die richtige Entscheidung gewesen“, kommentierte Schwarzangler.

Borussia Dortmund musste für das 0:6 (0:5) beim FC Bayern München am Ostersamstag viel Häme einstecken. Für BVB-Coach Peter Stöger (51) kam die Pleite mit Blick auf eine Neuausrichtung des Vereins im Sommer sogar zum richtigen Zeitpunkt. „Vielleicht ist es ja auch gut, dass man mal so eine Klatsche bekommen hat, damit man mal jeden Stein umdreht“, erklärte der Österreicher anschließend bei Sky. Die beiden bei WahreTabelle am Montagabend zurückgenommenen Bayern-Treffer aus der fünften und der 44. Minute mit Abseitspositionen von Robert Lewandowski und Franck Ribéry hätten das Debakel für die Borussia etwas abgemildert, mehr aber auch nicht. Die Diskussionen um Borussia Dortmund und den am Saisonende fälligen personellen Umbruch werden bleiben. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 28 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Elfmeter und ein Punkt für den HSV, der wenig hilft…

Elfmeter! Punkt für Mainz 05, Sieg für VfB

Eggestein wie ein Keeper: Elfer und Sieg für Gladbach

Am 28. Spieltag der Bundesliga sah die Fußball-Community Wahre Tabelle nur eine Ergebniskorrektur mit Relevanz. Borussia Mönchengladbach hätte das zweite Sonntagsspiel beim 1. FSV Mainz 05 (0:0) mit 1:0 gewonnen.

Entscheidend hierfür war ein von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin) in der vierten Minute der Nachspielzeit nicht geahndeter Ellenbogencheck von Stefan Bell gegen Weltmeister Matthias Ginter. Hier hätte es nach der Abstimmung des Kompetenzteams Elfmeter für Borussia Mönchengladbach geben müssen. „Ellenbogentreffer ins Gesicht. Er muss davon ausgehen, dass da jemand in Bewegungsrichtung steht. Elfmeter wäre die richtige Entscheidung gewesen“, kommentierte Schwarzangler.

Borussia Dortmund musste für das 0:6 (0:5) beim FC Bayern München am Ostersamstag viel Häme einstecken. Für BVB-Coach Peter Stöger (51) kam die Pleite mit Blick auf eine Neuausrichtung des Vereins im Sommer sogar zum richtigen Zeitpunkt. „Vielleicht ist es ja auch gut, dass man mal so eine Klatsche bekommen hat, damit man mal jeden Stein umdreht“, erklärte der Österreicher anschließend bei Sky. Die beiden bei WahreTabelle am Montagabend zurückgenommenen Bayern-Treffer aus der fünften und der 44. Minute mit Abseitspositionen von Robert Lewandowski und Franck Ribéry hätten das Debakel für die Borussia etwas abgemildert, mehr aber auch nicht. Die Diskussionen um Borussia Dortmund und den am Saisonende fälligen personellen Umbruch werden bleiben. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 28 Spieltagen.

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Manuel Gräfe Name : Manuel Gräfe
Geburtsdatum: 21.09.1973
Ort: Berlin
Bastian Dankert Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Manuel Gräfe
Name : Manuel Gräfe
Geburtsdatum: 21.09.1973
Ort: Berlin
Bastian Dankert
Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock

15.07.2018 22:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana schreibt WM-Geschichte

Frankreich – Kroatien: Argentinischer Referee zieht Video-Beweis im WM-Finale!

Pitana_Nestor_FRACRO

Die Fußball-WM 2018 in Russland erlebte am Sonntagabend in Moskau ein kurioses Finale. Im mit sechs Treffern torreichsten Endspiel seit 1958 gab es ein Novum. Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien zog nach 34 Minuten zum ersten Mal in der Geschichte der WM-Finals den Video-Beweis zu Rate. Nach einem Handspiel von Kroatiens Torschützen zum 1:1, Ivan Perisic, im Anschluss an eine Ecke, prüfte er nach Rücksprache mit Video-Schiedsrichter Massimiliano Irrati aus Italien die Szene in der Review-Area – und gab nach quälend langen 130 Sekunden für Spieler und Fans der „Feurigen“ Elfmeter für Frank...

14.07.2018 15:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das erste Mal bei der WM…. Deutscher Final-Schiedsrichter

1970: Der große Auftritt des Rudi Glöckner

Glöckner_Rudi_BRAITA

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland geht an Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien. Nur einmal in 21 Turnier-Auflagen pfiff ein deutscher Referee das WM-Endspiel. Der einzige DFB-Schiedsrichter im Turnier, Dr. Felix Brych (München), war nach nur einem Spiel von der FIFA vor den Viertelfinals nach Hause geschickt worden - und blieb somit bei seiner zweiten WM-Teilnahme außen vor. Die Regelung der FIFA, wonach ein Schiedsrichter nur dann das Finale leiten kann, wenn sein Heimatland spätestens im Viertelfinale ausgeschieden ist, brachte Rudi Glöckner aus Markranstädt 1970 trotz des Halbfinal-Einzugs der Bundesrep...

12.07.2018 20:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana aus Argentinien leitet WM-Finale

Spiel um Platz drei geht an den iranischen Referee Alireza Faghani.

Pitana_Nestor_FRAURU

Große Ehre für Nestor Pitana! Der 43-jährige Schiedsrichter aus Argentinien wird am Sonntag (17 Uhr) das Finale der Fußball-WM in Moskau zwischen Frankreich und Kroatien leiten. Das gab der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstagabend bekannt. Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft...

12.07.2018 13:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Pitana hätte das Finale verdient“

Schiedsrichterball Spezial: Johannes Gründel zur möglichen Endspiel-Nominierung.

Pitana_Nestor_FRAURU

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland ist komplett! Am Sonntag, 15. Juli 2018 um 17 Uhr, spielen Frankreich und Kroatien in Moskau um den FIFA Weltpokal. Doch wer wird der 23. Mann? Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungierte im zweiten Halbfinale mit England und Kroatien (1:2 n. V.) am Mittwochabend Cüneyt Cakir aus der Türkei. Damit ist der Final-Referee der Champions League von 2015 für das Finale außen vor. Cakir ist raus. Wahrscheinlich ist auch der Niederländer Björn Kuipers, der am Mittwoch als Vierter Offizieller fungierte, kein Kandidat mehr, sodass ich auf Nestor Pitana aus Argentinien tippe. Möglich wäre aber auch die Nominierung von Alireza Faghani aus dem Iran, wenn FIFA-Schiedsrichter-Boss Pierluigi ...

11.07.2018 14:14 Uhr | Quelle: WahreTabelle / dpa Halbfinale: England - Kroatien mit Dankert und Zwayer

WM: Deutsche Schiedsrichter fungieren zum 16. Mal als Video-Assistenten.

Brych_Felix_DMEX

Die deutschen Schiedsrichter Bastian Dankert (Rostock) und Felix Zwayer aus Berlin sind bei der Fußball-WM im Halbfinale zwischen England und Kroatien als Video-Assistenten im Einsatz. Beide wurden für die Partie am Mittwoch (20.00 Uhr) in Moskau nominiert. Sie unterstützen den Video-Chef Danny Makkiele aus den Niederlanden. Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungiert der Türke Cüneyt Cakir. Für Zwayer und Dankert ist es in der Funktion als Video-Assistent jeweils der 16. Einsatz beim Turnier in Russland. Der deutsche Referee Dr. Felix Brych (42, München) war von der FIFA schon vor den Viertelfinals mit nur einem Auftritt nach Hause geschickt worden. Seine Abberufung hatte innerhalb der Schiedsrichter-Szene für