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11.05.2018 14:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga vor dem Showdown: Diese Klubs profitierten

WahreTabelle nach 33 Spieltagen: HSV-Ausgangslage besser.

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Quelle: Imago Sportfoto
Schalke jubelt am 9. März 2018 in Mainz, doch aus dem 1:0-Erfolg in der Opel Arena wäre nichts geworden...

Die Fußball-Bundesliga vor dem 34. Spieltag – alles reine Nervensache! Der Hamburger SV kann den historischen ersten Abstieg aus der deutschen Fußball-Eliteklasse nur bei einem eigenen Sieg gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag (alle Spiele: 15.30 Uhr) und einer Niederlage des Konkurrenten VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Köln abwenden.

Die WahreTabelle-Redaktion hat vor dem Saisonfinale ein Blick auf das Tableau geworfen. Wie sähe das „wahre Saisonfinale“ aus? Hier die wichtigsten Punkte.

Borussia Dortmund stünde auch vor dem letzten Spieltag auf dem zweiten Tabellenplatz und müsste sich um ein Verpassen der Champions League keine Gedanken machen. Im Gegenteil: Die Borussia hätte trotz einer vom Verlauf her enttäuschenden Saison ihren Tabellenplatz gegenüber 2016/2017 verbessert – von drei auf zwei. Die Mannschaft von Trainer Peter Stöger (52) würde mit 60 statt 55 Punkten ins letzte Spiel in Sinsheim bei 1899 Hoffenheim gehen. In dieser Partie kann Dortmund bei absolut ungünstigem Verlauf noch auf Rang fünf abrutschen. Die Dortmunder wurden insgesamt acht Mal von den Schiedsrichtern benachteiligt, davon vier Mal mit Tabellenrelevanz.

Der entthronte Vizemeister RB Leipzig hätte nach WahreTabelle-Rechnung keine Chance mehr auf eine erneute Champions-League-Teilnahme. Die Leipziger, die am Samstag bei Hertha BSC antreten müssen, stünden mit der gleichen Punktzahl wie in der DFL-Tabelle (50) auf Rang sieben, den „wahren“ Tabellenvierten Borussia Mönchengladbach (54 Zähler) könnten sie jedoch nicht mehr einholen.

Unter den Europapokal-Anwärtern profitierte der FC Schalke 04 von den Schiedsrichter-Entscheidungen. Platz zwei in der DFL-Tabelle und Vizemeisterschaft wären bei WahreTabelle nicht ganz das Ergebnis einer tadellosen Saison von S04. In dieser Auswertung hätten die Königsblauen vier Zähler weniger und stünden hinter dem Erzrivalen Borussia Dortmund auf Rang drei. Mit 56 Punkten hätten sie die Teilnahme an der Champions League dennoch sicher. Schalke profitierte acht Mal, dabei allein in der Rückrunde zwei Mal mit Tabellenrelevanz bei den Spielen beim 1. FSV Mainz 05 (1:1 statt 1:0) und am letzten Wochenende in Augsburg. Aus dem 2:1-Erfolg, der die Schalker final am BVB vorbeiziehen ließ, wäre ein 2:2 geworden.

Gladbach, das auf dem noch möglichen Weg nach Europa Schützenhilfe von Meister FC Bayern München gegen Stuttgart, Vizemeister FC Schalke 04 gegen Eintracht Frankfurt und natürlich einen eigenen Sieg in Hamburg braucht, gehört im oberen Tabellendrittel ebenfalls zu den Profiteuren. Die Fohlen hätten satte sieben Zähler mehr auf ihrem Konto – und machten den größten Sprung. Allein in der Rückrunde wären es fünf Punkte mehr für die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking (53) gewesen, resultierend aus den bei WahreTabelle als Sieg gewerteten Spielen in Mainz (1:0 statt 0:0) und gegen Bremen (3:2 statt 2:2) sowie dem 1:1 gegen den BVB.

Hamburg wurde vor dem möglicherweise vorerst letzten Bundesliga-Spiel gegen Mönchengladbach von 2.000 Fans beim Abschlusstraining am Volksparkstadion unterstützt. „Es ist gut, wenn die Spieler spüren, dass die Menschen an sie glauben“, sagte HSV-Trainer Christian Titz (47), der auch im Abstiegsfall blieben wird, der Zeitung Fußball BILD (Freitagsausgabe). Vermutlich würden die Hamburger wesentlich entspannter in dieses Saisonfinale gehen. Bei WahreTabelle stünden sie zwar immer noch auf Rang 16, dies jedoch mit 30 statt 28 Punkten. Damit könnte das Bundesliga-Urgestein aus eigener Kraft mit einem Sieg zumindest die Relegation gegen Holstein Kiel erreichen. So sind die Hanseaten auf Schützenhilfe des 1. FC Köln angewiesen. Mit dessen Unterstützung ist in der DFL-Wertung der Sprung auf Rang 16 möglich, in der wahren Tabelle Rang 15. Vorletzter wäre der SC Freiburg. Die Breisgauer kommen bei WahreTabelle nur auf 29 statt 33 Zähler in der DFL-Tabelle. Das rettende 3:2 des SC gegen den 1. FC Köln am 32. Spieltag – die „Geißböcke“ waren damit abgestiegen – hätte es nach WahreTabelle-Auswertung so nicht gegeben: 3:3 – und Freiburg auf Rang 17. (cge).

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Borussia Dortmund stünde auch vor dem letzten Spieltag auf dem zweiten Tabellenplatz und müsste sich um ein Verpassen der Champions League keine Gedanken machen. Im Gegenteil: Die Borussia hätte trotz einer vom Verlauf her enttäuschenden Saison ihren Tabellenplatz gegenüber 2016/2017 verbessert – von drei auf zwei. Die Mannschaft von Trainer Peter Stöger (52) würde mit 60 statt 55 Punkten ins letzte Spiel in Sinsheim bei 1899 Hoffenheim gehen. In dieser Partie kann Dortmund bei absolut ungünstigem Verlauf noch auf Rang fünf abrutschen. Die Dortmunder wurden insgesamt acht Mal von den Schiedsrichtern benachteiligt, davon vier Mal mit Tabellenrelevanz.

Der entthronte Vizemeister RB Leipzig hätte nach WahreTabelle-Rechnung keine Chance mehr auf eine erneute Champions-League-Teilnahme. Die Leipziger, die am Samstag bei Hertha BSC antreten müssen, stünden mit der gleichen Punktzahl wie in der DFL-Tabelle (50) auf Rang sieben, den „wahren“ Tabellenvierten Borussia Mönchengladbach (54 Zähler) könnten sie jedoch nicht mehr einholen.

Unter den Europapokal-Anwärtern profitierte der FC Schalke 04 von den Schiedsrichter-Entscheidungen. Platz zwei in der DFL-Tabelle und Vizemeisterschaft wären bei WahreTabelle nicht ganz das Ergebnis einer tadellosen Saison von S04. In dieser Auswertung hätten die Königsblauen vier Zähler weniger und stünden hinter dem Erzrivalen Borussia Dortmund auf Rang drei. Mit 56 Punkten hätten sie die Teilnahme an der Champions League dennoch sicher. Schalke profitierte acht Mal, dabei allein in der Rückrunde zwei Mal mit Tabellenrelevanz bei den Spielen beim 1. FSV Mainz 05 (1:1 statt 1:0) und am letzten Wochenende in Augsburg. Aus dem 2:1-Erfolg, der die Schalker final am BVB vorbeiziehen ließ, wäre ein 2:2 geworden.

Gladbach, das auf dem noch möglichen Weg nach Europa Schützenhilfe von Meister FC Bayern München gegen Stuttgart, Vizemeister FC Schalke 04 gegen Eintracht Frankfurt und natürlich einen eigenen Sieg in Hamburg braucht, gehört im oberen Tabellendrittel ebenfalls zu den Profiteuren. Die Fohlen hätten satte sieben Zähler mehr auf ihrem Konto – und machten den größten Sprung. Allein in der Rückrunde wären es fünf Punkte mehr für die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking (53) gewesen, resultierend aus den bei WahreTabelle als Sieg gewerteten Spielen in Mainz (1:0 statt 0:0) und gegen Bremen (3:2 statt 2:2) sowie dem 1:1 gegen den BVB.

Hamburg wurde vor dem möglicherweise vorerst letzten Bundesliga-Spiel gegen Mönchengladbach von 2.000 Fans beim Abschlusstraining am Volksparkstadion unterstützt. „Es ist gut, wenn die Spieler spüren, dass die Menschen an sie glauben“, sagte HSV-Trainer Christian Titz (47), der auch im Abstiegsfall blieben wird, der Zeitung Fußball BILD (Freitagsausgabe). Vermutlich würden die Hamburger wesentlich entspannter in dieses Saisonfinale gehen. Bei WahreTabelle stünden sie zwar immer noch auf Rang 16, dies jedoch mit 30 statt 28 Punkten. Damit könnte das Bundesliga-Urgestein aus eigener Kraft mit einem Sieg zumindest die Relegation gegen Holstein Kiel erreichen. So sind die Hanseaten auf Schützenhilfe des 1. FC Köln angewiesen. Mit dessen Unterstützung ist in der DFL-Wertung der Sprung auf Rang 16 möglich, in der wahren Tabelle Rang 15. Vorletzter wäre der SC Freiburg. Die Breisgauer kommen bei WahreTabelle nur auf 29 statt 33 Zähler in der DFL-Tabelle. Das rettende 3:2 des SC gegen den 1. FC Köln am 32. Spieltag – die „Geißböcke“ waren damit abgestiegen – hätte es nach WahreTabelle-Auswertung so nicht gegeben: 3:3 – und Freiburg auf Rang 17. (cge).

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Czichos_Rafael_WOBKiel

Die Fußball-Community WahreTabelle begleitet auch in diesem Jahr die Entscheidungsspiele am Saisonende, Bundesliga- und Zweitliga-Relegation, DFB-Pokalfinale und Champions-League-Endspiel. Den Anfang machte das Relegations-Hinspiel um das letzte Ticket zur Fußball-Bundesliga! Der VfL Wolfsburg hat einen großen Schritt zum nachträglichen Klassenerhalt gemacht. Der Sechzehnte der Bundesliga gewann am Donnerstagabend das Hinspiel der Relegation gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel mit 3:1 (2:1) und verschaffte sich damit eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Kiel am Montag. Vor 28.800 Zuschauern in der ausverkauften Volkswagen Arena erzi...