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28.02.2018 14:55 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Der „Jahnsinn“ geht weiter – 3:3 statt 4:3 in Regensburg!

„Fokus 2. Liga“: Höherer Erfolg für Dresden.

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Quelle: Imago Sportfoto
Ausgleich! Regensburgs Elfmeterschütze Marvin Knoll (m.) ist von Jahn-Kapitän Marco Grüttner (r.) kaum einzufangen...

Jahn Regensburg bleibt weiterhin das Überraschungsteam der 2. Liga. Die Oberpfälzer bezwangen am 24. Spieltag im „Unterhaus“ Fortuna Düsseldorf nach 0:3-Zwischenstand noch mit 4:3 und sprangen damit auf Rang fünf. Mit 36 Zählern ist die Mannschaft von Trainer Achim Beierlorzer (50) mit einem Punkt Rückstand auf Holstein Kiel auf Tuchfühlung mit dem Relegationsplatz. Für die Regensburger war es der vierte Heimsieg in Folge.

Die Zuschauer in der Continental Arena erlebten ein Spiel, das unter der Leitung von Bundesliga-Referee Marco Fritz (Korb) zum Krimi wurde und am Dienstag bei der Fußball-Community WahreTabelle im „Fokus 2. Liga“ stand. Fortuna Düsseldorf führte nach einer Viertelstunde durch die Tore von Rouwen Hennings (3.), Benito Raman (13.) und Takashi Usami (15.) mit 3:0. Kapitän Marco Grüttner (37.), Jonas Nietfeld (40.) und Marvin Knoll per Elfmeter (60.) glichen für den Jahn aus. Sargis Adamyan drehte die Partie fünf Minuten später komplett – 4:3.

„Mir fehlen die Worte für unsere Leistung", sagte der völlig konsternierte Fortuna-Innenverteidiger André Hoffmann anschließend der Zeitung Rheinische Post, „nach so einem Spiel sollte niemand wagen, das Wort Aufstieg in den Mund zu nehmen.“

Allerdings: In der 60. Minute hätte Referee Fritz zugunsten der Regensburger nicht auf den Elfmeterpunkt zeigen dürfen. Adam Bodzek hatte Nietfeld nicht elfmeterreif berührt. „Das ist für mich ein Warten auf einen Kontakt, kein Elfmeter“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Wallmersbacher in der Auswertung. Korrekturergebnis in Regensburg: 3:3 statt 4:3, aber dennoch „Jahnsinn“…

Ähnlich dramatisch ging es am vergangenen Freitag auch in der Schüco Arena in Bielefeld zu. Arminia unterlag Dynamo Dresden mit 2:3. Den Elfmeter, den Andreas Voglsammer zum zwischenzeitlichen 2:2 für die Ostwestfalen (77.) verwandelte, hätte Schiedsrichter Christof Günsch aus Battenberg nicht verhängen dürfen. Auch hier nahm Bielefelds Keanu Staude den Kontakt im Strafraum im Duell mit Sascha Horvath dankend an. Aus dem 2:3 für Dresden wurde in der Korrekturrunde am Dienstag ein 3:1 für die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus (58). (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 24 Spieltagen.

 

Jahn Regensburg bleibt weiterhin das Überraschungsteam der 2. Liga. Die Oberpfälzer bezwangen am 24. Spieltag im „Unterhaus“ Fortuna Düsseldorf nach 0:3-Zwischenstand noch mit 4:3 und sprangen damit auf Rang fünf. Mit 36 Zählern ist die Mannschaft von Trainer Achim Beierlorzer (50) mit einem Punkt Rückstand auf Holstein Kiel auf Tuchfühlung mit dem Relegationsplatz. Für die Regensburger war es der vierte Heimsieg in Folge.

Die Zuschauer in der Continental Arena erlebten ein Spiel, das unter der Leitung von Bundesliga-Referee Marco Fritz (Korb) zum Krimi wurde und am Dienstag bei der Fußball-Community WahreTabelle im „Fokus 2. Liga“ stand. Fortuna Düsseldorf führte nach einer Viertelstunde durch die Tore von Rouwen Hennings (3.), Benito Raman (13.) und Takashi Usami (15.) mit 3:0. Kapitän Marco Grüttner (37.), Jonas Nietfeld (40.) und Marvin Knoll per Elfmeter (60.) glichen für den Jahn aus. Sargis Adamyan drehte die Partie fünf Minuten später komplett – 4:3.

„Mir fehlen die Worte für unsere Leistung", sagte der völlig konsternierte Fortuna-Innenverteidiger André Hoffmann anschließend der Zeitung Rheinische Post, „nach so einem Spiel sollte niemand wagen, das Wort Aufstieg in den Mund zu nehmen.“

Allerdings: In der 60. Minute hätte Referee Fritz zugunsten der Regensburger nicht auf den Elfmeterpunkt zeigen dürfen. Adam Bodzek hatte Nietfeld nicht elfmeterreif berührt. „Das ist für mich ein Warten auf einen Kontakt, kein Elfmeter“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Wallmersbacher in der Auswertung. Korrekturergebnis in Regensburg: 3:3 statt 4:3, aber dennoch „Jahnsinn“…

Ähnlich dramatisch ging es am vergangenen Freitag auch in der Schüco Arena in Bielefeld zu. Arminia unterlag Dynamo Dresden mit 2:3. Den Elfmeter, den Andreas Voglsammer zum zwischenzeitlichen 2:2 für die Ostwestfalen (77.) verwandelte, hätte Schiedsrichter Christof Günsch aus Battenberg nicht verhängen dürfen. Auch hier nahm Bielefelds Keanu Staude den Kontakt im Strafraum im Duell mit Sascha Horvath dankend an. Aus dem 2:3 für Dresden wurde in der Korrekturrunde am Dienstag ein 3:1 für die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus (58). (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 24 Spieltagen.

 

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Benjamin Bläser Name : Benjamin Bläser
Geburtsdatum: 14.02.1987
Ort: Niederzier

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
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