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12.09.2017 23:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Erneut keine Punkte: Fürth im „Fokus 2. Liga“

Sieg für Dresden – Aue in Ingolstadt nur Remis.

Hofmann_Philipp_Fuerth
Quelle: Imago Sportfoto
Deutlich zu sehen: Vorbei am Dresdner Florian Ballas (l.) legt sich Fürth-Stürmer Philipp Hofmann den Ball vor dem 1:1 mit dem Arm vor.

Am 24. Juli 2017 schrieb WahreTabelle über eine entscheidende und in der neuen Saison unmittelbar bevorstehende Änderung in der „ewigen Tabelle“ der 2. Liga. Der SpVgg Greuther Fürth fehlen nur vier Punkte, um Platz eins in der ewigen Rangliste aller Zweitligavereine zu übernehmen und Alemannia im „Unterhaus“ zu überflügeln.

Allerdings weigern sich die Fürther in dieser Spielzeit der 2. Liga bislang beharrlich, diese Rekordmarke frühzeitig zu finalisieren. Nach fünf Spieltagen liegen sie mit nur einem Zähler auf dem 18. und letzten Tabellenplatz – und dieser Punktgewinn bei Dynamo Dresden (1:1) stand am Dienstag im „Fokus 2. Liga“ bei WahreTabelle. Denn: Vor dem 1:1-Ausgleich des „Kleeblatts“ in der 82. Minute durch Philipp Hofmann lag ein strafbares Handspiel vom Fürther Stürmer vor. „Trotz Fanbrille meiner Meinung nach klares Handspiel“, verteilte Fürth-Anhänger Danny41 in der Abstimmung keine Bonuspunkte für das eigene Team, „klar erkennbare Absicht liegt vor.“ Das Korrekturergebnis: 1:0 für Dresden und auch nach fünf Spieltagen kein Punkt für die Spiel-Vereinigung.

 

Auch Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt quält sich mit nur drei Punkten aus fünf Spielen bislang durch diese Zweitliga-Saison. Die „Schanzer“ verloren am Samstag mit 1:2 gegen den FC Erzgebirge Aue. Die Ingolstädter hatten aber in der 32. Minute Pech, dass der vermeintliche Ausgleichstreffer von Stefan Lex nach Zuspiel von Dario Lezcano wegen einer vermeintlichen Abseitsposition nicht anerkannt wurde. „Leider eine Fehlentscheidung, Lex stand deutlich nicht im Abseits“, widersprach SetOnFire in der Abstimmung hier Schiedsrichter Tobias Reichel (Stuttgart) und seinem Gespann. „Reichel entschied zusammen mit seinem Assistenten beim Tor von Lex (32.) zu Unrecht auf Abseits, ansonsten konsequent, aber etwas zu großzügig in der Zweikampfbewertung“, fiel auch die Bewertung des Referees durch das Kicker-Sportmagazin mit Note 4 nicht übermäßig gut aus. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach fünf Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Das komplette FCN-Debakel

Elfmeter - und eine höhere FCK-Pleite in Düsseldorf

,,Fokus 2. Liga“: Nur ein 1:0 für den „Club“

Am 24. Juli 2017 schrieb WahreTabelle über eine entscheidende und in der neuen Saison unmittelbar bevorstehende Änderung in der „ewigen Tabelle“ der 2. Liga. Der SpVgg Greuther Fürth fehlen nur vier Punkte, um Platz eins in der ewigen Rangliste aller Zweitligavereine zu übernehmen und Alemannia im „Unterhaus“ zu überflügeln.

Allerdings weigern sich die Fürther in dieser Spielzeit der 2. Liga bislang beharrlich, diese Rekordmarke frühzeitig zu finalisieren. Nach fünf Spieltagen liegen sie mit nur einem Zähler auf dem 18. und letzten Tabellenplatz – und dieser Punktgewinn bei Dynamo Dresden (1:1) stand am Dienstag im „Fokus 2. Liga“ bei WahreTabelle. Denn: Vor dem 1:1-Ausgleich des „Kleeblatts“ in der 82. Minute durch Philipp Hofmann lag ein strafbares Handspiel vom Fürther Stürmer vor. „Trotz Fanbrille meiner Meinung nach klares Handspiel“, verteilte Fürth-Anhänger Danny41 in der Abstimmung keine Bonuspunkte für das eigene Team, „klar erkennbare Absicht liegt vor.“ Das Korrekturergebnis: 1:0 für Dresden und auch nach fünf Spieltagen kein Punkt für die Spiel-Vereinigung.

 

Auch Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt quält sich mit nur drei Punkten aus fünf Spielen bislang durch diese Zweitliga-Saison. Die „Schanzer“ verloren am Samstag mit 1:2 gegen den FC Erzgebirge Aue. Die Ingolstädter hatten aber in der 32. Minute Pech, dass der vermeintliche Ausgleichstreffer von Stefan Lex nach Zuspiel von Dario Lezcano wegen einer vermeintlichen Abseitsposition nicht anerkannt wurde. „Leider eine Fehlentscheidung, Lex stand deutlich nicht im Abseits“, widersprach SetOnFire in der Abstimmung hier Schiedsrichter Tobias Reichel (Stuttgart) und seinem Gespann. „Reichel entschied zusammen mit seinem Assistenten beim Tor von Lex (32.) zu Unrecht auf Abseits, ansonsten konsequent, aber etwas zu großzügig in der Zweikampfbewertung“, fiel auch die Bewertung des Referees durch das Kicker-Sportmagazin mit Note 4 nicht übermäßig gut aus. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach fünf Spieltagen.

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17.07.2018 16:07 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle WM-Finale: Merk rügt Schiedsrichter Pitana

„In Unsicherheit entschiedener Elfmeter“ bei Frankreich gegen Kroatien...

Pitana_Nestor_Lovren_Dejan

Die Fußball-WM 2018 ist Geschichte, doch die Zweifel über den Hand-Elfmeter, den Schiedsrichter Nestor Pitana (43) im Finale Frankreich – Kroatien (4:2) nach 34 Minuten per Videobeweis und zugunsten der „Equipe tricolore“ verhängte, bleiben. Ex-Bundesligaprofi Ivan Perisic war im Strafraum ein Handspiel unterlaufen. Per Gang in die Review Area des Moskauer Luschniki Stadions entschied Pitana schließlich auf Strafstoß, den Antoine Griezmann (38.) sicher verwandelte. Frankreichs Superstar brachte sein Team damit auf die Siegerstraße. Der deutsche WM-Rekordschiedsrichter Markus Merk (Kaiserslautern) hat nun den Hand-Strafstoß im WM-Finale für Frankreich nach Video-Beweis kritisiert. Es sei „ein in Unsicherhei...

15.07.2018 22:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana schreibt WM-Geschichte

Frankreich – Kroatien: Argentinischer Referee zieht Video-Beweis im WM-Finale!

Pitana_Nestor_FRACRO

Die Fußball-WM 2018 in Russland erlebte am Sonntagabend in Moskau ein kurioses Finale. Im mit sechs Treffern torreichsten Endspiel seit 1958 gab es ein Novum. Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien zog nach 34 Minuten zum ersten Mal in der Geschichte der WM-Finals den Video-Beweis zu Rate. Nach einem Handspiel von Kroatiens Torschützen zum 1:1, Ivan Perisic, im Anschluss an eine Ecke, prüfte er nach Rücksprache mit Video-Schiedsrichter Massimiliano Irrati aus Italien die Szene in der Review-Area – und gab nach quälend langen 130 Sekunden für Spieler und Fans der „Feurigen“ Elfmeter für Frank...

14.07.2018 15:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das erste Mal bei der WM…. Deutscher Final-Schiedsrichter

1970: Der große Auftritt des Rudi Glöckner

Glöckner_Rudi_BRAITA

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland geht an Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien. Nur einmal in 21 Turnier-Auflagen pfiff ein deutscher Referee das WM-Endspiel. Der einzige DFB-Schiedsrichter im Turnier, Dr. Felix Brych (München), war nach nur einem Spiel von der FIFA vor den Viertelfinals nach Hause geschickt worden - und blieb somit bei seiner zweiten WM-Teilnahme außen vor. Die Regelung der FIFA, wonach ein Schiedsrichter nur dann das Finale leiten kann, wenn sein Heimatland spätestens im Viertelfinale ausgeschieden ist, brachte Rudi Glöckner aus Markranstädt 1970 trotz des Halbfinal-Einzugs der Bundesrep...

12.07.2018 20:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana aus Argentinien leitet WM-Finale

Spiel um Platz drei geht an den iranischen Referee Alireza Faghani.

Pitana_Nestor_FRAURU

Große Ehre für Nestor Pitana! Der 43-jährige Schiedsrichter aus Argentinien wird am Sonntag (17 Uhr) das Finale der Fußball-WM in Moskau zwischen Frankreich und Kroatien leiten. Das gab der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstagabend bekannt. Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft...

12.07.2018 13:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Pitana hätte das Finale verdient“

Schiedsrichterball Spezial: Johannes Gründel zur möglichen Endspiel-Nominierung.

Pitana_Nestor_FRAURU

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland ist komplett! Am Sonntag, 15. Juli 2018 um 17 Uhr, spielen Frankreich und Kroatien in Moskau um den FIFA Weltpokal. Doch wer wird der 23. Mann? Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungierte im zweiten Halbfinale mit England und Kroatien (1:2 n. V.) am Mittwochabend Cüneyt Cakir aus der Türkei. Damit ist der Final-Referee der Champions League von 2015 für das Finale außen vor. Cakir ist raus. Wahrscheinlich ist auch der Niederländer Björn Kuipers, der am Mittwoch als Vierter Offizieller fungierte, kein Kandidat mehr, sodass ich auf Nestor Pitana aus Argentinien tippe. Möglich wäre aber auch die Nominierung von Alireza Faghani aus dem Iran, wenn FIFA-Schiedsrichter-Boss Pierluigi ...