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02.10.2017 17:37 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Hannover 96: Alt-Kanzler Schröder kritisiert Video-Beweis

Nach Gladbach-Elfer: Edelfan sieht sein Team „schlecht behandelt.“

Schroeder_Gerhard_H96
Quelle: Imago Sportfoto
Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (r., hier mit 96-Boss Martin Kind) ist kein Freund des Video-Beweises in der Fußball-Bundesliga...

Er gilt als bekennender Fan von Hannover 96 und Borussia Dortmund, seit Januar 2017 ist Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (73, SPD) Mitglied im Aufsichtsrat der „Roten“ aus Niedersachsen. Am Montag meldete sich der fußballbegeisterte Ex-Regierungschef via Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) zur jüngsten Entscheidung gegen Hannover 96 in der Fußball-Bundesliga im Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach (1:2) und dem Last-Minute-Elfmeter mit Salif Sané gegen Mönchengladbachs Vincenzo Grifo (90.) zu Wort.

„Wenn der Videobeweis Sinn ergeben soll, dann muss derjenige, der in der Videozentrale sitzt, auch die Courage und die Möglichkeit haben, eine Entscheidung zu treffen“, erklärte Gerhard Schröder gegenüber RND, „wie soll denn der Schiedsrichter auf dem Feld seine Entscheidung korrigieren, wenn seine Kollegen vom Videobeweis sagten, sie wüssten es auch nicht.“ Für Schröder steht daher fest: „Hannover 96 ist da schlecht behandelt worden.“

In der Nachspielzeit der Partie in Mönchengladbach entschied Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) nach einem Tackling von Hannover-Profi Salif Sané gegen Vincenzo Grifo auf Elfmeter für das Heimteam. Nach Rücksprache mit dem Videoschiedsrichter Wolfgang Stark ging der Referee an die Seitenlinie und schaute sich die Szene erneut an. Doch er blieb bei seiner Entscheidung. Der Belgier Thorgan Hazard verwandelte, Gladbach gewann 2:1. Es war die erste Saison-Niederlage für die Hannoveraner, die mit mehr als 10-minütiger Verspätung in den Borussia-Park angereist waren. (cge / Mit Material von Redaktionsnetzwerk Deutschland).

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Video-Beweis: Die Liga schäumt vor Wut!

Er gilt als bekennender Fan von Hannover 96 und Borussia Dortmund, seit Januar 2017 ist Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (73, SPD) Mitglied im Aufsichtsrat der „Roten“ aus Niedersachsen. Am Montag meldete sich der fußballbegeisterte Ex-Regierungschef via Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) zur jüngsten Entscheidung gegen Hannover 96 in der Fußball-Bundesliga im Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach (1:2) und dem Last-Minute-Elfmeter mit Salif Sané gegen Mönchengladbachs Vincenzo Grifo (90.) zu Wort.

„Wenn der Videobeweis Sinn ergeben soll, dann muss derjenige, der in der Videozentrale sitzt, auch die Courage und die Möglichkeit haben, eine Entscheidung zu treffen“, erklärte Gerhard Schröder gegenüber RND, „wie soll denn der Schiedsrichter auf dem Feld seine Entscheidung korrigieren, wenn seine Kollegen vom Videobeweis sagten, sie wüssten es auch nicht.“ Für Schröder steht daher fest: „Hannover 96 ist da schlecht behandelt worden.“

In der Nachspielzeit der Partie in Mönchengladbach entschied Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) nach einem Tackling von Hannover-Profi Salif Sané gegen Vincenzo Grifo auf Elfmeter für das Heimteam. Nach Rücksprache mit dem Videoschiedsrichter Wolfgang Stark ging der Referee an die Seitenlinie und schaute sich die Szene erneut an. Doch er blieb bei seiner Entscheidung. Der Belgier Thorgan Hazard verwandelte, Gladbach gewann 2:1. Es war die erste Saison-Niederlage für die Hannoveraner, die mit mehr als 10-minütiger Verspätung in den Borussia-Park angereist waren. (cge / Mit Material von Redaktionsnetzwerk Deutschland).

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Christian Dingert Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
Ort: Lebecksmühle

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Name : Christian Dingert
Geburtsdatum: 14.07.1980
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17.07.2018 16:07 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle WM-Finale: Merk rügt Schiedsrichter Pitana

„In Unsicherheit entschiedener Elfmeter“ bei Frankreich gegen Kroatien...

Pitana_Nestor_Lovren_Dejan

Die Fußball-WM 2018 ist Geschichte, doch die Zweifel über den Hand-Elfmeter, den Schiedsrichter Nestor Pitana (43) im Finale Frankreich – Kroatien (4:2) nach 34 Minuten per Videobeweis und zugunsten der „Equipe tricolore“ verhängte, bleiben. Ex-Bundesligaprofi Ivan Perisic war im Strafraum ein Handspiel unterlaufen. Per Gang in die Review Area des Moskauer Luschniki Stadions entschied Pitana schließlich auf Strafstoß, den Antoine Griezmann (38.) sicher verwandelte. Frankreichs Superstar brachte sein Team damit auf die Siegerstraße. Der deutsche WM-Rekordschiedsrichter Markus Merk (Kaiserslautern) hat nun den Hand-Strafstoß im WM-Finale für Frankreich nach Video-Beweis kritisiert. Es sei „ein in Unsicherhei...

15.07.2018 22:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana schreibt WM-Geschichte

Frankreich – Kroatien: Argentinischer Referee zieht Video-Beweis im WM-Finale!

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Die Fußball-WM 2018 in Russland erlebte am Sonntagabend in Moskau ein kurioses Finale. Im mit sechs Treffern torreichsten Endspiel seit 1958 gab es ein Novum. Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien zog nach 34 Minuten zum ersten Mal in der Geschichte der WM-Finals den Video-Beweis zu Rate. Nach einem Handspiel von Kroatiens Torschützen zum 1:1, Ivan Perisic, im Anschluss an eine Ecke, prüfte er nach Rücksprache mit Video-Schiedsrichter Massimiliano Irrati aus Italien die Szene in der Review-Area – und gab nach quälend langen 130 Sekunden für Spieler und Fans der „Feurigen“ Elfmeter für Frank...

14.07.2018 15:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das erste Mal bei der WM…. Deutscher Final-Schiedsrichter

1970: Der große Auftritt des Rudi Glöckner

Glöckner_Rudi_BRAITA

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland geht an Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien. Nur einmal in 21 Turnier-Auflagen pfiff ein deutscher Referee das WM-Endspiel. Der einzige DFB-Schiedsrichter im Turnier, Dr. Felix Brych (München), war nach nur einem Spiel von der FIFA vor den Viertelfinals nach Hause geschickt worden - und blieb somit bei seiner zweiten WM-Teilnahme außen vor. Die Regelung der FIFA, wonach ein Schiedsrichter nur dann das Finale leiten kann, wenn sein Heimatland spätestens im Viertelfinale ausgeschieden ist, brachte Rudi Glöckner aus Markranstädt 1970 trotz des Halbfinal-Einzugs der Bundesrep...

12.07.2018 20:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana aus Argentinien leitet WM-Finale

Spiel um Platz drei geht an den iranischen Referee Alireza Faghani.

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Große Ehre für Nestor Pitana! Der 43-jährige Schiedsrichter aus Argentinien wird am Sonntag (17 Uhr) das Finale der Fußball-WM in Moskau zwischen Frankreich und Kroatien leiten. Das gab der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstagabend bekannt. Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft...

12.07.2018 13:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Pitana hätte das Finale verdient“

Schiedsrichterball Spezial: Johannes Gründel zur möglichen Endspiel-Nominierung.

Pitana_Nestor_FRAURU

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland ist komplett! Am Sonntag, 15. Juli 2018 um 17 Uhr, spielen Frankreich und Kroatien in Moskau um den FIFA Weltpokal. Doch wer wird der 23. Mann? Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungierte im zweiten Halbfinale mit England und Kroatien (1:2 n. V.) am Mittwochabend Cüneyt Cakir aus der Türkei. Damit ist der Final-Referee der Champions League von 2015 für das Finale außen vor. Cakir ist raus. Wahrscheinlich ist auch der Niederländer Björn Kuipers, der am Mittwoch als Vierter Offizieller fungierte, kein Kandidat mehr, sodass ich auf Nestor Pitana aus Argentinien tippe. Möglich wäre aber auch die Nominierung von Alireza Faghani aus dem Iran, wenn FIFA-Schiedsrichter-Boss Pierluigi ...