Newsansicht

WahreTabelle 1.Bundesliga >> WahreTabelle 2.Bundesliga >>
19.09.2017 23:15 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Nürnberger Kantersieg im „Fokus 2. Liga“

Auswertung:  Höherer Erfolg für Greuther Fürth.

Gerach_Timo_MSVFCN
Quelle: Imago Sportfoto
Die Nürnberger feiern beim 6:1 in Duisburg den dritten Treffer von Eduard Löwen (m.) . Im Hintergrund: Schiedsrichter Timo Gerach.

Der 1. FC Nürnberg meldete sich am sechsten Spieltag der 2. Liga eindrucksvoll im Aufstiegsrennen zurück. Der neunmalige Deutsche Meister gewann mit 6:1 beim MSV Duisburg und sprang schon vor seiner Heim-Begegnung gegen den VfL Bochum am Mittwoch auf den fünften Tabellenplatz.

„Das war genau die richtige Antwort nach dem Pauli-Spiel (0:1, d. Red.)“, sagte Mittelfeldspieler Hanno Behrens (27) nach dem Spiel bei fcn.de, „wie letzte Woche nicht alles schlecht war, war heute nicht alles gut.“

Nicht gut war unabhängig von der Leistung der Nürnberger der Auftritt von Schiedsrichter Timo Gerach aus Landau-Queichheim, der sowohl für den „Club“ als auch für die „Zebras“ jeweils einen Elfmeter geben musste und vor dem 0:3 von Eduard Löwen (51.) fälschlicherweise einen Freistoß für die Franken gab.

Nach 31 Minuten war es Duisburgs Fabian Schnellhardt, der Lucas Hufnagel elfmeterreif umrammte. „Klarer Elfmeter für den FCN in dieser Situation. Nur einer von einigen Fehlern des SR in diesem Spiel“, urteilte Kompetenzteam-Mitglied Danny41 bei WahreTabelle. Zwei Minuten vor der Pause war es Oliveira Souza, der im Nürnberger Strafraum zu Fall kam. Einen Elfmeterpfiff gab es auch dieses Mal nicht. Die dritte Korrektur in diesem Spiel, die im „Fokus 2. Liga“ von WahreTabelle von 1:6 auf 2:7 ging, gab es in der 51. Minute. Vor dem von Löwen zum 0:3 verwandelten Freistoß lag kein Foul an Nürnbergs Tobias Werner vor. „Für mich im Allgemeinen zu unscheinbar und zu wenig Kontakt. Werner fällt nach hinten und stolpert nicht, daher auch kein Rückschluss auf Fußkontakt. Das angezeigte Trikotziehen reicht mir nicht“, so SetOnFire.

Die SpVgg Greuther Fürth landete beim 3:1 über Fortuna Düsseldorf ihren ersten Saisonsieg. Dieser wäre höher ausgefallen: 4:1. Bei Tolgay Cigercis Abseitstreffer (48.) lag das Schiedsrichtergespann um Martin Petersen (Stuttgart) falsch, dieses Tor hätte zählen müssen. Zudem versagte der Erstliga-Referee den Düsseldorfern nach 63 Minuten einen Foulelfmeter. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach sechs Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Erneut keine Punkte: Fürth im „Fokus 2. Liga“

Das komplette FCN-Debakel

Elfmeter- und höhere FCK-Pleite in Düsseldorf

 

Der 1. FC Nürnberg meldete sich am sechsten Spieltag der 2. Liga eindrucksvoll im Aufstiegsrennen zurück. Der neunmalige Deutsche Meister gewann mit 6:1 beim MSV Duisburg und sprang schon vor seiner Heim-Begegnung gegen den VfL Bochum am Mittwoch auf den fünften Tabellenplatz.

„Das war genau die richtige Antwort nach dem Pauli-Spiel (0:1, d. Red.)“, sagte Mittelfeldspieler Hanno Behrens (27) nach dem Spiel bei fcn.de, „wie letzte Woche nicht alles schlecht war, war heute nicht alles gut.“

Nicht gut war unabhängig von der Leistung der Nürnberger der Auftritt von Schiedsrichter Timo Gerach aus Landau-Queichheim, der sowohl für den „Club“ als auch für die „Zebras“ jeweils einen Elfmeter geben musste und vor dem 0:3 von Eduard Löwen (51.) fälschlicherweise einen Freistoß für die Franken gab.

Nach 31 Minuten war es Duisburgs Fabian Schnellhardt, der Lucas Hufnagel elfmeterreif umrammte. „Klarer Elfmeter für den FCN in dieser Situation. Nur einer von einigen Fehlern des SR in diesem Spiel“, urteilte Kompetenzteam-Mitglied Danny41 bei WahreTabelle. Zwei Minuten vor der Pause war es Oliveira Souza, der im Nürnberger Strafraum zu Fall kam. Einen Elfmeterpfiff gab es auch dieses Mal nicht. Die dritte Korrektur in diesem Spiel, die im „Fokus 2. Liga“ von WahreTabelle von 1:6 auf 2:7 ging, gab es in der 51. Minute. Vor dem von Löwen zum 0:3 verwandelten Freistoß lag kein Foul an Nürnbergs Tobias Werner vor. „Für mich im Allgemeinen zu unscheinbar und zu wenig Kontakt. Werner fällt nach hinten und stolpert nicht, daher auch kein Rückschluss auf Fußkontakt. Das angezeigte Trikotziehen reicht mir nicht“, so SetOnFire.

Die SpVgg Greuther Fürth landete beim 3:1 über Fortuna Düsseldorf ihren ersten Saisonsieg. Dieser wäre höher ausgefallen: 4:1. Bei Tolgay Cigercis Abseitstreffer (48.) lag das Schiedsrichtergespann um Martin Petersen (Stuttgart) falsch, dieses Tor hätte zählen müssen. Zudem versagte der Erstliga-Referee den Düsseldorfern nach 63 Minuten einen Foulelfmeter. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach sechs Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Erneut keine Punkte: Fürth im „Fokus 2. Liga“

Das komplette FCN-Debakel

Elfmeter- und höhere FCK-Pleite in Düsseldorf

 

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Martin Petersen Name : Martin Petersen
Geburtsdatum: 28.02.1985
Ort: Stuttgart

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Martin Petersen
Name : Martin Petersen
Geburtsdatum: 28.02.1985
Ort: Stuttgart

17.07.2018 16:07 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle WM-Finale: Merk rügt Schiedsrichter Pitana

„In Unsicherheit entschiedener Elfmeter“ bei Frankreich gegen Kroatien...

Pitana_Nestor_Lovren_Dejan

Die Fußball-WM 2018 ist Geschichte, doch die Zweifel über den Hand-Elfmeter, den Schiedsrichter Nestor Pitana (43) im Finale Frankreich – Kroatien (4:2) nach 34 Minuten per Videobeweis und zugunsten der „Equipe tricolore“ verhängte, bleiben. Ex-Bundesligaprofi Ivan Perisic war im Strafraum ein Handspiel unterlaufen. Per Gang in die Review Area des Moskauer Luschniki Stadions entschied Pitana schließlich auf Strafstoß, den Antoine Griezmann (38.) sicher verwandelte. Frankreichs Superstar brachte sein Team damit auf die Siegerstraße. Der deutsche WM-Rekordschiedsrichter Markus Merk (Kaiserslautern) hat nun den Hand-Strafstoß im WM-Finale für Frankreich nach Video-Beweis kritisiert. Es sei „ein in Unsicherhei...

15.07.2018 22:13 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana schreibt WM-Geschichte

Frankreich – Kroatien: Argentinischer Referee zieht Video-Beweis im WM-Finale!

Pitana_Nestor_FRACRO

Die Fußball-WM 2018 in Russland erlebte am Sonntagabend in Moskau ein kurioses Finale. Im mit sechs Treffern torreichsten Endspiel seit 1958 gab es ein Novum. Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien zog nach 34 Minuten zum ersten Mal in der Geschichte der WM-Finals den Video-Beweis zu Rate. Nach einem Handspiel von Kroatiens Torschützen zum 1:1, Ivan Perisic, im Anschluss an eine Ecke, prüfte er nach Rücksprache mit Video-Schiedsrichter Massimiliano Irrati aus Italien die Szene in der Review-Area – und gab nach quälend langen 130 Sekunden für Spieler und Fans der „Feurigen“ Elfmeter für Frank...

14.07.2018 15:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das erste Mal bei der WM…. Deutscher Final-Schiedsrichter

1970: Der große Auftritt des Rudi Glöckner

Glöckner_Rudi_BRAITA

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland geht an Schiedsrichter Nestor Pitana (43) aus Argentinien. Nur einmal in 21 Turnier-Auflagen pfiff ein deutscher Referee das WM-Endspiel. Der einzige DFB-Schiedsrichter im Turnier, Dr. Felix Brych (München), war nach nur einem Spiel von der FIFA vor den Viertelfinals nach Hause geschickt worden - und blieb somit bei seiner zweiten WM-Teilnahme außen vor. Die Regelung der FIFA, wonach ein Schiedsrichter nur dann das Finale leiten kann, wenn sein Heimatland spätestens im Viertelfinale ausgeschieden ist, brachte Rudi Glöckner aus Markranstädt 1970 trotz des Halbfinal-Einzugs der Bundesrep...

12.07.2018 20:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter Pitana aus Argentinien leitet WM-Finale

Spiel um Platz drei geht an den iranischen Referee Alireza Faghani.

Pitana_Nestor_FRAURU

Große Ehre für Nestor Pitana! Der 43-jährige Schiedsrichter aus Argentinien wird am Sonntag (17 Uhr) das Finale der Fußball-WM in Moskau zwischen Frankreich und Kroatien leiten. Das gab der Fußball-Weltverband FIFA am Donnerstagabend bekannt. Pitana hatte am 14. Juni in der russischen Hauptstadt auch das Eröffnungsspiel mit der „Sbornaja“ und Saudi-Arabien (5:0) gepfiffen. Auf dem Weg ins Finale hatte Pitana bei beiden Finalisten jeweils ein Mal die Spielleitung inne. Kroatien pfiff er im Achtelfinale gegen Dänemark (4:3 n. E.), Frankreich im Viertelfinale gegen Uruguay (2:0). Das Endspiel am Sonntag wird für den Gymnasiallehrer aus Corpus im argentinischen Bundesstaat die fünfte Partie bei dieser Weltmeisterschaft...

12.07.2018 13:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Pitana hätte das Finale verdient“

Schiedsrichterball Spezial: Johannes Gründel zur möglichen Endspiel-Nominierung.

Pitana_Nestor_FRAURU

Das Finale der Fußball-WM 2018 in Russland ist komplett! Am Sonntag, 15. Juli 2018 um 17 Uhr, spielen Frankreich und Kroatien in Moskau um den FIFA Weltpokal. Doch wer wird der 23. Mann? Als Schiedsrichter auf dem Rasen fungierte im zweiten Halbfinale mit England und Kroatien (1:2 n. V.) am Mittwochabend Cüneyt Cakir aus der Türkei. Damit ist der Final-Referee der Champions League von 2015 für das Finale außen vor. Cakir ist raus. Wahrscheinlich ist auch der Niederländer Björn Kuipers, der am Mittwoch als Vierter Offizieller fungierte, kein Kandidat mehr, sodass ich auf Nestor Pitana aus Argentinien tippe. Möglich wäre aber auch die Nominierung von Alireza Faghani aus dem Iran, wenn FIFA-Schiedsrichter-Boss Pierluigi ...