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13.05.2017 23:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Spannung bis zur absoluten Schlussphase!

Bundesliga am Samstag: Strittiges auf Schalke und in Mainz.

S04_HSV_33_Spieltag
Quelle: Imago Sportfoto
Schalke jubelt zu früh! Dieser Treffer von Sead Kolasinac (verdeckt) zum vermeintlichen 2:1 gegen den HSV findet keine Anerkennung - Schiedsrichter Markus Schmidt (l.) hat schon Blickkontakt zu seinem Assistenten aufgenommen...

Die Fußball-Bundesliga erlebt am 34. Spieltag ein „Endspiel“ um Platz 16! Am 33. Spieltag der deutschen Fußball-Eliteklasse sorgten der Hamburger SV durch ein Last-Minute-Remis (1:1) beim FC Schalke 04 und der VfL Wolfsburg mit dem gleichen Ergebnis nach mehr als 20-minütiger Unwetterunterbrechung gegen Borussia Mönchengladbach für diese Konstellation.

Fast sicher in Liga eins bleibt der 1. FSV Mainz 05, der durch das direkte Duell zwischen dem HSV und dem VfL Wolfsburg am letzten Spieltag – bei einem ausstehenden Auswärtsspiel in Köln  – die bessere Tordifferenz und damit die bessere Ausgangslage hat. In Mainz war nach quälend langem Warten die Erleichterung förmlich mit Händen greifbar!

Die Partien des HSV und der Mainzer, die gegen den Rhein-Main-Rivalen Eintracht Frankfurt einen 0:2-Rückstand in einen 4:2-Erfolg drehten, standen bis zum Redaktionsschluss am Samstagabend im Fokus der Fußball-Community WahreTabelle.de.

Fraglich auf Schalke: Das nicht anerkannte 2:1 (90. + 4) durch Sead Kolasinac. War der von Johannes Geis von der rechten Seite hereingeschlagene Eckball wirklich schon in der Luft im Toraus? „Ja“, war sich HSV-Anhänger Stolle sicher, „die Fahne vom Linienrichter ging schon kurz nach dem Eckball hoch, sodass ich davon ausgehe, dass der Ball im Aus war.“ Die Bilder bei Sky konnten die Situation hingegen nicht eindeutig auflösen. SetOnFire sah dies genauso: „Die Perspektive gibt nun wirklich keinen Aufschluss. Keine Ahnung ob es da noch eine andere Zeitlupe geben wird. So kann man eigentlich nur dem Schiedsrichter-Assistenten vertrauen, der steht da wo er stehen muss und wird sicherlich nicht die Fahne so schnell heben, wenn der Ball nicht wirklich im Aus war.“ Umso größer war die Erleichterung bei den Hamburgern um Torschütze Pierre-Michel Lasogga. Der Stürmer erzielte in der Nachspielzeit sein erstes BL-Tor nach 13-monatiger Pause. „Ich hatte ein Scheiß-Jahr“, so Lasogga frei raus bei Sky, „aber ich konnte den Fans heute einiges zurückgeben.“

Etwas zurückgeben konnten auch die Mainzer, die sich mit dem 4:2 gegen Frankfurt und nach 20-minütiger Wartezeit auf das Endergebnis aus Wolfsburg rein theoretisch den Liga-Erhalt sicherten. „Das waren die schlimmsten Minuten meines Lebens“, bekannte FSV-Trainer Martin Schmidt anschließend im Sky-Fieldinterview, „mir haben meine Spieler leidgetan.“ Vermutlich wäre die Mainzer Aufholjagd gegen die Frankfurter, die nur zwei der letzten 15 BL-Spielen gewannen, nicht ins Rollen gekommen. Jhon Cordoba (60.) erzielte das 1:2 aus einer eindeutigen Abseitsposition heraus. Adlerherz, neu im Kompetenzteam von WahreTabelle: „Nach Livebild war das nicht mal knapp. Hätte der Schiedsrichter-Assistent sehen MÜSSEN, Cordoba stand direkt vor seiner Nase.“ Fragwürdig war auch der Elfmeter zum 4:2-Endstand nach Foul von Michael Hector an Yoshimori Muto (90. + 1), den Pablo de Blasis verwandelte. „Also für mich ist da keine aktive Bewegung von Hector in Richtung von Muto zu erkennen“, schrieb Bayern-Fan DaChrizzo, „daher kein Foul – kein Elfmeter.“ (cge)

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Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding wird mit seinem nächsten Einsatz neuer Rekord-Referee in der Fußball-Bundesliga. Wie schätzt Ihr die Leistung des Unparteiischen aus Bayern ein?

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Fraglich auf Schalke: Das nicht anerkannte 2:1 (90. + 4) durch Sead Kolasinac. War der von Johannes Geis von der rechten Seite hereingeschlagene Eckball wirklich schon in der Luft im Toraus? „Ja“, war sich HSV-Anhänger Stolle sicher, „die Fahne vom Linienrichter ging schon kurz nach dem Eckball hoch, sodass ich davon ausgehe, dass der Ball im Aus war.“ Die Bilder bei Sky konnten die Situation hingegen nicht eindeutig auflösen. SetOnFire sah dies genauso: „Die Perspektive gibt nun wirklich keinen Aufschluss. Keine Ahnung ob es da noch eine andere Zeitlupe geben wird. So kann man eigentlich nur dem Schiedsrichter-Assistenten vertrauen, der steht da wo er stehen muss und wird sicherlich nicht die Fahne so schnell heben, wenn der Ball nicht wirklich im Aus war.“ Umso größer war die Erleichterung bei den Hamburgern um Torschütze Pierre-Michel Lasogga. Der Stürmer erzielte in der Nachspielzeit sein erstes BL-Tor nach 13-monatiger Pause. „Ich hatte ein Scheiß-Jahr“, so Lasogga frei raus bei Sky, „aber ich konnte den Fans heute einiges zurückgeben.“

Etwas zurückgeben konnten auch die Mainzer, die sich mit dem 4:2 gegen Frankfurt und nach 20-minütiger Wartezeit auf das Endergebnis aus Wolfsburg rein theoretisch den Liga-Erhalt sicherten. „Das waren die schlimmsten Minuten meines Lebens“, bekannte FSV-Trainer Martin Schmidt anschließend im Sky-Fieldinterview, „mir haben meine Spieler leidgetan.“ Vermutlich wäre die Mainzer Aufholjagd gegen die Frankfurter, die nur zwei der letzten 15 BL-Spielen gewannen, nicht ins Rollen gekommen. Jhon Cordoba (60.) erzielte das 1:2 aus einer eindeutigen Abseitsposition heraus. Adlerherz, neu im Kompetenzteam von WahreTabelle: „Nach Livebild war das nicht mal knapp. Hätte der Schiedsrichter-Assistent sehen MÜSSEN, Cordoba stand direkt vor seiner Nase.“ Fragwürdig war auch der Elfmeter zum 4:2-Endstand nach Foul von Michael Hector an Yoshimori Muto (90. + 1), den Pablo de Blasis verwandelte. „Also für mich ist da keine aktive Bewegung von Hector in Richtung von Muto zu erkennen“, schrieb Bayern-Fan DaChrizzo, „daher kein Foul – kein Elfmeter.“ (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Markus Schmidt Name : Markus Schmidt
Geburtsdatum: 31.08.1973
Ort: Stuttgart
Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

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