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20.04.2018 13:01 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle

Video-Beweis: Bayern-Coach Heynckes unzufrieden

Bundesliga: Diskussionen gehen in die nächste Runde.

Heynckes_Jupp
Quelle: Imago Sportfoto
Bayern-Trainer Jupp Heynckes, hier beim Pokal-Halbfinale in Leverkusen, hat zum Video-Beweis eine klare Meinung.

Der Video-Beweis polarisiert in der Fußball-Bundesliga wie kaum eine Änderung zuvor. Hatte sich Ex-Schalke-Profi Ingo Anderbrügge (53) in dieser Woche noch positiv über den Video-Assistenten geäußert, so übte jetzt Bayern-Trainer Jupp Heynckes vehemente Kritik an der aktuellen Handhabung des Videobeweises in der deutschen Fußball-Eliteliga. Anlässlich der jüngsten Debatten etwa nach dem sogenannten Halbzeittor beim Ligaspiel in Mainz sprach der 72-Jährige von einem „ernsten Thema“. Der Video-Beweis, so Heynckes am Freitag in München, müsse „überarbeitet“ werden.

„So, wie der Videobeweis jetzt praktiziert wird, ist es schlecht, ist es negativ für den Fußball. So kann es nicht weitergehen“, sagte Heynckes im Vorfeld der Bundesliga-Begegnung Hannover 96 gegen den FC Bayern München. Auf Frage, ob er für eine Abschaffung sei, antwortete der Meistercoach des FC Bayern, der am Saisonende seine Trainerlaufbahn beendet: „So weit möchte ich nicht gehen.“

Heynckes würde es befürworten, wenn der vierte Schiedsrichter am Spielfeldrand vor einem Monitor säße und dem Schiedsrichter „grobe Verstöße“ etwa bei Toren signalisiere. In der aktuellen Testphase sitzt der Videoassistent in Köln und schaltet sich von dort aus ein.

„Ich habe das Gefühl, in Köln sitzt der Oberschiedsrichter“, sagte Heynckes der Nachrichtenagentur dpa, „das gefällt mir nicht. Für mich muss der Schiedsrichter auf dem Platz die entscheidende Instanz bleiben.“ (cge / Mit Material von dpa).

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Der Video-Beweis polarisiert in der Fußball-Bundesliga wie kaum eine Änderung zuvor. Hatte sich Ex-Schalke-Profi Ingo Anderbrügge (53) in dieser Woche noch positiv über den Video-Assistenten geäußert, so übte jetzt Bayern-Trainer Jupp Heynckes vehemente Kritik an der aktuellen Handhabung des Videobeweises in der deutschen Fußball-Eliteliga. Anlässlich der jüngsten Debatten etwa nach dem sogenannten Halbzeittor beim Ligaspiel in Mainz sprach der 72-Jährige von einem „ernsten Thema“. Der Video-Beweis, so Heynckes am Freitag in München, müsse „überarbeitet“ werden.

„So, wie der Videobeweis jetzt praktiziert wird, ist es schlecht, ist es negativ für den Fußball. So kann es nicht weitergehen“, sagte Heynckes im Vorfeld der Bundesliga-Begegnung Hannover 96 gegen den FC Bayern München. Auf Frage, ob er für eine Abschaffung sei, antwortete der Meistercoach des FC Bayern, der am Saisonende seine Trainerlaufbahn beendet: „So weit möchte ich nicht gehen.“

Heynckes würde es befürworten, wenn der vierte Schiedsrichter am Spielfeldrand vor einem Monitor säße und dem Schiedsrichter „grobe Verstöße“ etwa bei Toren signalisiere. In der aktuellen Testphase sitzt der Videoassistent in Köln und schaltet sich von dort aus ein.

„Ich habe das Gefühl, in Köln sitzt der Oberschiedsrichter“, sagte Heynckes der Nachrichtenagentur dpa, „das gefällt mir nicht. Für mich muss der Schiedsrichter auf dem Platz die entscheidende Instanz bleiben.“ (cge / Mit Material von dpa).

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20.04.2018 17:28


GladbacherFohlen
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GladbacherFohlen
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Beiträge: 4874

@sunfire1301

Zitat von sunfire1301
Und die Entscheidungsgewalt liegt ja jetzt schon immer noch voll beim Mann mit der Pfeife..


Im Zuge dessen fände ich es mal interessant zu wissen, wie oft ein Einwurf des VAR vom Schiri zwar gehört aber letztendlich zurückgewiesen wurde. Der einzige Fall wo das mehr oder weniger bekannt wurde war meines Wissens nach der de Blasis Elfmeter bei Mainz gegen Köln in dieser Saison
 


"Das ist der ganz normale Wahnsinn hier im Borussia-Park!" - 100,5-Kommentator Andreas Küppers nach Igor de Camargos Last-Minute-Tor in der Relegation 2011 gegen Bochum


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20.04.2018 16:01


sunfire1301


Bayern München-FanBayern München-Fan


Mitglied seit: 01.02.2010

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Beiträge: 2176

@ Jupp

Zitat von Jupp
Heynckes würde es befürworten, wenn der vierte Schiedsrichter am Spielfeldrand vor einem Monitor säße und dem Schiedsrichter „grobe Verstöße“ etwa bei Toren signalisiere. In der aktuellen Testphase sitzt der Videoassistent in Köln und schaltet sich von dort aus ein. „Ich habe das Gefühl, in Köln sitzt der Oberschiedsrichter“, sagte Heynckes der Nachrichtenagentur dpa, „das gefällt mir nicht. Für mich muss der Schiedsrichter auf dem Platz die entscheidende Instanz bleiben.“

Ich kann ihm nicht ganz folgen. Inwiefern soll es besser sein, einen Mann im Stadion zu haben im Vergleich zu 3 Leuten in Köln. Vorallem hat der vierte Offiziele ja schon genug zu tun. Das wäre ja dann eher der fünfte. Bei 9 Spielen ist da ganz schön Personal unterwegs.
Selbstverständlich sollte aber die Kommunikation verbssert werden. Aber das sollte ja heutzutage möglich sein. Man könnte ja die Tor-Uhr nutzen um dem SR anzuzeigen bzw. hinzuweisen, dass gerade ein Review läuft und wenn eine Entscheidung in Köln getroffen wurde, vibriert die Uhr und zeigt entweder grün für alles ok oder rot für bitte nimm Kontakt mit uns auf.
Und die Entscheidungsgewalt liegt ja jetzt schon immer noch voll beim Mann mit der Pfeife..


Wer meine Signatur liest, darf mich Andy nennen.


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