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03.07.2018 23:54 Uhr | Quelle: WahreTabelle

WM: Zweiter Elfer für England gegen Kolumbien?

„Three Lions“ schreiben in Moskau Geschichte.

Sanchez_Davinson_Lingard_Jesse_KOLENG
Quelle: Imago Sportfoto
War das ein zweiter Elfmeter für England? Jesse Lingard (r.) fällt gegen Kolumbiens Davinson Sanchez...

Darauf haben Millionen britischer Fußballfans seit 1990 gewartet. England gewinnt im vierten Anlauf ein Elfmeterschießen bei einer Weltmeisterschaft! Am späten Dienstagabend war es in Moskau soweit. Eric Dier verwandelte gegen Kolumbiens Keeper David Ospina den fünften und letzten Elfmeter – und schoss die „Three Lions“ damit ins Viertelfinale gegen Schweden.

„Du kriegst im Leben nicht immer das, was du verdienst, aber heute haben wir es bekommen“, war es England-Coach Gareth Southgate (47), 1996 Pechvogel im Elfer-Krimi gegen Deutschland im EM-Halbfinale, anschließend überglücklich. „Unsere historischen Jungs: England gewinnt ein Elfmeterschießen – eine Überschrift, von der Sie niemals gedacht hätten, dass sie sie lesen“, so das Massenblatt The Sun. „Yes, we can“, schrieb der noble Guardian, „England hat ein weltweites Publikum daran erinnert, dass entgegen des Eindrucks, den sie die vergangenen 30 Jahre hinterlassen haben, doch wissen, wie man ein Elfmeterschießen gewinnt.“

Vielleicht hätte es die englische Fußball-Öffentlichkeit auch eine Nummer kleiner genommen, wenn Schiedsrichter Mark Geiger (USA), dem ARD-Kommentator Steffen Simon „die schlechteste Schiedsrichterleistung dieser WM“ bescheinigte nach 77 Minuten ein zweites Mal zugunsten der Engländer auf den Elfmeterpunkt gezeigt hätte. Kolumbiens Verteidiger Davinson Sanchez traf Jesse Lingard im Strafraum, der mögliche Pfiff blieb jedoch aus. „Da war null Kontakt. Das hat nur der ARD Simon gesehen...“, hatte WahreTabelle-User Adler88 hier eine komplett andere Meinung, „außerdem vorher mehr als deutlich aufgestützt vom Engländer.“ MKsge92: „Das reicht mir nicht für einen Elfmeter. Der Kommentator wollte ja zuvor auch bei einer Schwalbe der Engländer einen Elfmeter gesehen haben. War wohl eher nicht sein Tag…“ Englands Kapitän Harry Kane, in der 55. Minute vorm ersten Strafstoß regelrecht zu Boden gerungen, hatte nach 58 Minuten für England aus elf Metern zum 1:0 getroffen. Yerry Mina (90. + 3) rettete Kolumbien in der Nachspielzeit in die Verlängerung. (cge)

Darauf haben Millionen britischer Fußballfans seit 1990 gewartet. England gewinnt im vierten Anlauf ein Elfmeterschießen bei einer Weltmeisterschaft! Am späten Dienstagabend war es in Moskau soweit. Eric Dier verwandelte gegen Kolumbiens Keeper David Ospina den fünften und letzten Elfmeter – und schoss die „Three Lions“ damit ins Viertelfinale gegen Schweden.

„Du kriegst im Leben nicht immer das, was du verdienst, aber heute haben wir es bekommen“, war es England-Coach Gareth Southgate (47), 1996 Pechvogel im Elfer-Krimi gegen Deutschland im EM-Halbfinale, anschließend überglücklich. „Unsere historischen Jungs: England gewinnt ein Elfmeterschießen – eine Überschrift, von der Sie niemals gedacht hätten, dass sie sie lesen“, so das Massenblatt The Sun. „Yes, we can“, schrieb der noble Guardian, „England hat ein weltweites Publikum daran erinnert, dass entgegen des Eindrucks, den sie die vergangenen 30 Jahre hinterlassen haben, doch wissen, wie man ein Elfmeterschießen gewinnt.“

Vielleicht hätte es die englische Fußball-Öffentlichkeit auch eine Nummer kleiner genommen, wenn Schiedsrichter Mark Geiger (USA), dem ARD-Kommentator Steffen Simon „die schlechteste Schiedsrichterleistung dieser WM“ bescheinigte nach 77 Minuten ein zweites Mal zugunsten der Engländer auf den Elfmeterpunkt gezeigt hätte. Kolumbiens Verteidiger Davinson Sanchez traf Jesse Lingard im Strafraum, der mögliche Pfiff blieb jedoch aus. „Da war null Kontakt. Das hat nur der ARD Simon gesehen...“, hatte WahreTabelle-User Adler88 hier eine komplett andere Meinung, „außerdem vorher mehr als deutlich aufgestützt vom Engländer.“ MKsge92: „Das reicht mir nicht für einen Elfmeter. Der Kommentator wollte ja zuvor auch bei einer Schwalbe der Engländer einen Elfmeter gesehen haben. War wohl eher nicht sein Tag…“ Englands Kapitän Harry Kane, in der 55. Minute vorm ersten Strafstoß regelrecht zu Boden gerungen, hatte nach 58 Minuten für England aus elf Metern zum 1:0 getroffen. Yerry Mina (90. + 3) rettete Kolumbien in der Nachspielzeit in die Verlängerung. (cge)

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Mark Geiger Name : Mark Geiger
Geburtsdatum: 25.08.1974
Ort: -

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Mark Geiger
Name : Mark Geiger
Geburtsdatum: 25.08.1974
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19.09.2018 22:05 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle CL: Rot für Cristiano Ronaldo von Schiedsrichter Brych!

Portugiesischer Superstar in Valencia nach Tätlichkei unter Tränen vom Platz...

Brych_Felix_Ronaldo_Cristiano_VALJuve

Weltfußballer Cristiano Ronaldo (33) hat bei seinem ersten Champions-League-Einsatz für Juventus Turin vom deutschen Schiedsrichter Felix Brych (München) die Rote Karte gesehen. Im Spiel beim FC Valencia (0:2) musste der portugiesische Superstar am Mittwoch nach 29 Minuten wegen einer vermeintlichen Tätlichkeit vom Platz. Nach einem Laufduell hatte Ronaldo im Strafraum der Spanier dem gegnerischen Abwehrspieler Jeison Murillo kurz in die Haare gegriffen. Es kam zu einer Rudelbildung, Brych entschied nach Rücksprache mit dem Torrichter Marco Fritz („Er hat ihn an den Haaren hochgezogen“) auf Rot – eine harte Entscheidung. Ronaldo war vor der Saison vom Champions-League-Sieger Real Madrid zu Juve gewechselt. Es war der 26. Europapok...

17.09.2018 23:14 Uhr | Quelle: WahreTabelle Mainzer Ausgleichstreffer war irregulär!

Bundesliga-Auswertung mit einer entscheidenden Korrektur

Ujah_Anthony_Khedira_Rani_MZ95FCA

Die Auswertung des dritten Spieltages der Bundesliga durch die Fußball-Community WahreTabelle brachte am Montagabend eine Ergebniskorrektur mit Tabellenrelevanz. Der 1. FSV Mainz 05, nach dem 2:1-Heimerfolg gegen den FC Augsburg optimal mit sieben Punkten in die Saison gestartet, wäre nur zu einem 1:1-Unentschieden gekommen. Der Mainzer Ausgleichstreffer durch Anthony Ujah (27) aus der 87. Minute hätte von Schiedsrichter Martin Petersen aus Stuttgart zurückgenommen werden müssen. Hier lag nach Ansicht des WahreTabelle

17.09.2018 13:48 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle „Club“-Coach Köllner contra Videobeweis

Bundesliga: 1. FC Nürnberg beklagt Tor-Entscheidung in Bremen.

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1:1 bei Werder Bremen in der Nachspielzeit, erster Auswärtspunkt, aber beim 1. FC Nürnberg herrschte trotz des Last-Minute-Unentschiedens im Weserstadion am Sonntag nicht nur eitel Sonnenschein. FCN-Trainer Michael Köllner rügte anschließend den Videobeweis. „Ich war noch nie ein Freund des Videobeweises und ich werde es auch nicht werden“, sagte der 48-Jährige am Sonntag nach Spiel, „es kann nicht sein, dass etwas eingeführt wird, das exklusiv nur in der ersten Liga gilt. Wenn man sich zwei Stunden vorher die zweite Liga angeschaut hat, galt da noch etwas anderes.“ Video-Assistent Sascha Stegemann hatte

16.09.2018 16:43 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bellarabi-Foul polarisiert Fußball-Deutschland

Bundesliga: Diskussionen um Sperre nach dem Spiel FC Bayern – Bayer 04.

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Ex-Nationalspieler Karim Bellarabi von Bayer 04 Leverkusen hat nach seinem Foul gegen Rafinha vom FC Bayern München Reue gezeigt. „Ich möchte mich natürlich bei Rafinha und meiner Mannschaft für das unnötige Foul entschuldigen, es war keine Absicht von mir! Gute Besserung“, schrieb der 28-Jährige in einem sozialen Netzwerk. Bellarabi hatte beim 1:3 seiner Leverkusener am Samstag in der Fußball-Bundesliga beim FC Bayern München nach einem groben Foul an Rafinha die Rote Karte von Schiedsrichter Tobias Welz (Wiesbaden) gesehen. Der Brasilianer wird dem FC Bayern einige Wochen fehlen. Der Außenverteidiger zog sich ...

15.09.2018 23:05 Uhr | Quelle: WahreTabelle Elfmeter-Wiederholung bei FC Bayern – Bayer 04

Bundesliga: Leverkusens historischer Fehlstart – Videobeweis in Wolfsburg.

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Das hat Bayer 04 Leverkusen in der Fußball-Bundesliga noch nicht erlebt. Erstmals in ihrer fast 40-jährigen Liga-Zugehörigkeit verloren die Rheinländer die ersten drei Saisonspiele. Nimmt man die Endphase der letzten Spielzeit hinzu, ging Leverkusen in fünf der letzten sieben Liga-Spiele als Verlierer vom Platz. So auch am Samstagnachmittag beim 1:3 (1:2) beim FC Bayern München. „Ich bin sauer“, sagte Leverkusens Manager-Legende Reiner Calmund anschließend in der Sendung Alle Spiele, alle Tore bei Sky, „wenn Bayern München 66 Prozent der Zweikämpfe gewinnt, muss bei einigen in Leverkusen der Wecker klingeln.“ ...