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08.06.2018 14:19 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle

„Aus“ für früheren Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel

Ex-Referee zieht sich komplett zurück.

Fandel_Herbert
Quelle: Imago Sportfoto
Herbert Fandel zieht sich vom Schiedsrichter-Funktionärswesen zurück...

Das war’s! Deutschlands ehemaliger Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel (54, Kyllburg) zieht sich endgültig aus dem nationalen Geschäft zurück. Der 54-Jährige legt sein Amt als Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses des Deutschen Fußball-Bundes Ende Juni auf eigenen Wunsch nieder, teilte der Verband am Freitag mit.

Als Mitglied in der UEFA-Schiedsrichterkommission wird Fandel den DFB aber international weiterhin vertreten. Den Vorsitz des DFB-Schiedsrichterausschusses wird der bisher für die Amateure zuständige Helmut Geyer kommissarisch bis zum DFB-Bundestag im Herbst 2019 übernehmen.

„Nachdem ich vor zwei Jahren bereits die sportliche Leitung der Elite-Schiedsrichter abgegeben habe, ist jetzt nach acht intensiven Jahren an der Spitze des deutschen Schiedsrichterwesens der Zeitpunkt gekommen, auch den Ausschussvorsitz zu beenden“, sagte Fandel zu seinem freiwilligen Rückzug, „ich bin überzeugt, dass das nationale Schiedsrichterwesen mittlerweile sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist.“

Nachdem Fandel im Sommer 2016 den Posten des Schiedsrichterchefs geräumt hatte, war ihm Ende des vergangenen Jahres vom DFB die Teilnahme an Lehrgängen der Elite-Referees untersagt worden. Auslöser dafür waren schwere Vorwürfe von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin), der den ehemaligen Top-Funktionären Fandel und Hellmut Krug (Gelsenkirchen) in einem Interview fehlende Transparenz, Vetternwirtschaft und einen schlechten Führungsstil vorgeworfen hatte.

Herbert Fandel leitete zwischen 1996 und 2009 insgesamt 247 Bundesliga-Spiele sowie die DFB-Pokalfinals 2004 und 2006 bzw. das UEFA-Cup-Endspiel 2006 in Eindhoven. Höhepunkt seiner Laufbahn war das Champions-League-Finale 2007 in Athen mit dem AC Mailand und dem FC Liverpool (2:1) (cge / Mit Material von dpa).

Das war’s! Deutschlands ehemaliger Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel (54, Kyllburg) zieht sich endgültig aus dem nationalen Geschäft zurück. Der 54-Jährige legt sein Amt als Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses des Deutschen Fußball-Bundes Ende Juni auf eigenen Wunsch nieder, teilte der Verband am Freitag mit.

Als Mitglied in der UEFA-Schiedsrichterkommission wird Fandel den DFB aber international weiterhin vertreten. Den Vorsitz des DFB-Schiedsrichterausschusses wird der bisher für die Amateure zuständige Helmut Geyer kommissarisch bis zum DFB-Bundestag im Herbst 2019 übernehmen.

„Nachdem ich vor zwei Jahren bereits die sportliche Leitung der Elite-Schiedsrichter abgegeben habe, ist jetzt nach acht intensiven Jahren an der Spitze des deutschen Schiedsrichterwesens der Zeitpunkt gekommen, auch den Ausschussvorsitz zu beenden“, sagte Fandel zu seinem freiwilligen Rückzug, „ich bin überzeugt, dass das nationale Schiedsrichterwesen mittlerweile sehr gut für die Zukunft aufgestellt ist.“

Nachdem Fandel im Sommer 2016 den Posten des Schiedsrichterchefs geräumt hatte, war ihm Ende des vergangenen Jahres vom DFB die Teilnahme an Lehrgängen der Elite-Referees untersagt worden. Auslöser dafür waren schwere Vorwürfe von Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin), der den ehemaligen Top-Funktionären Fandel und Hellmut Krug (Gelsenkirchen) in einem Interview fehlende Transparenz, Vetternwirtschaft und einen schlechten Führungsstil vorgeworfen hatte.

Herbert Fandel leitete zwischen 1996 und 2009 insgesamt 247 Bundesliga-Spiele sowie die DFB-Pokalfinals 2004 und 2006 bzw. das UEFA-Cup-Endspiel 2006 in Eindhoven. Höhepunkt seiner Laufbahn war das Champions-League-Finale 2007 in Athen mit dem AC Mailand und dem FC Liverpool (2:1) (cge / Mit Material von dpa).

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Herbert Fandel Name : Herbert Fandel
Geburtsdatum: 09.03.1964
Ort: Kyllburg

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Herbert Fandel
Name : Herbert Fandel
Geburtsdatum: 09.03.1964
Ort: Kyllburg

13.11.2018 23:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle „Fokus 2. Liga“: Kein Rekord-Sieg für 1. FC Köln

7:1 statt 8:1 gegen Dynamo Dresden.

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