Newsansicht

WahreTabelle 1.Bundesliga >> WahreTabelle 2.Bundesliga >>
02.04.2019 22:40 Uhr | Quelle: WahreTabelle

„Fokus 2. Liga“: Kein Sieg für SV Sandhausen!

2:1 von Wooten in Ingolstadt aus dem Abseits.

Wooten_Andrew_FCISVS
Quelle: Imago Sportfoto
Andrew Wooten (l.) bejubelt den 2:1-Siegtreffer für den SV Sandhausen beim FC Ingolstadt.

Der SV Sandhausen hat am 27. Spieltag der 2. Liga durch einen 2:1-(0:1)-Erfolg beim FC Ingolstadt wertvolle Punkte im Abstiegskampf geholt.

Die „Schanzer“ hingegen haben nach der Last-Minute-Pleite als Tabellenletzter bereits sieben Zähler Rückstand auf die Kurpfälzer, die auf Platz 15 bleiben. Ingolstadt reagierte am Dienstag auf die Niederlage – und trennte sich nach nur 12 Spielen (drei Siege) von Trainer Jens Keller (48). 

Der Schwabe wäre möglicherweise im Amt geblieben, denn, wie die Auswertung „Fokus 2. Liga“ bei WahreTabelle am Dienstagabend ergab, das 2:1-Siegtor für den SVS durch Andrew Wooten (90. + 2) fiel nach einer hauchdünnen Abseitsposition des US-Amerikaners. „Das Siegtor wurde aus schwer zu sehender Abseitsstellung erzielen“, hieß es dazu am Montag im Kicker-Sportmagazin.

Sicher, Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin und seinem Gespann konnte man in dieser Szene – in der 2. Liga gibt es erst ab der kommenden Saison den Video-Beweis – keine Vorwürfe machen. Dennoch votierten 83,3 Prozent der abstimmenden Teilnehmer für „Veto“ und damit für eine Ergebniskorrektur: 1:1 statt 1:2. Kompetenzteam-Mitglied Junior: „Knapp Abseits laut Sky-Linie, die allerdings den Verteidiger hinter der Tor-Aus-Linie nicht berücksichtigt. (cge)

Mehr zum Thema:

Amtlich: 2. Liga ab 2019/2020 mit Video-Beweis

Video-Beweis: Was macht die 2. Liga?

Der SV Sandhausen hat am 27. Spieltag der 2. Liga durch einen 2:1-(0:1)-Erfolg beim FC Ingolstadt wertvolle Punkte im Abstiegskampf geholt.

Die „Schanzer“ hingegen haben nach der Last-Minute-Pleite als Tabellenletzter bereits sieben Zähler Rückstand auf die Kurpfälzer, die auf Platz 15 bleiben. Ingolstadt reagierte am Dienstag auf die Niederlage – und trennte sich nach nur 12 Spielen (drei Siege) von Trainer Jens Keller (48). 

Der Schwabe wäre möglicherweise im Amt geblieben, denn, wie die Auswertung „Fokus 2. Liga“ bei WahreTabelle am Dienstagabend ergab, das 2:1-Siegtor für den SVS durch Andrew Wooten (90. + 2) fiel nach einer hauchdünnen Abseitsposition des US-Amerikaners. „Das Siegtor wurde aus schwer zu sehender Abseitsstellung erzielen“, hieß es dazu am Montag im Kicker-Sportmagazin.

Sicher, Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin und seinem Gespann konnte man in dieser Szene – in der 2. Liga gibt es erst ab der kommenden Saison den Video-Beweis – keine Vorwürfe machen. Dennoch votierten 83,3 Prozent der abstimmenden Teilnehmer für „Veto“ und damit für eine Ergebniskorrektur: 1:1 statt 1:2. Kompetenzteam-Mitglied Junior: „Knapp Abseits laut Sky-Linie, die allerdings den Verteidiger hinter der Tor-Aus-Linie nicht berücksichtigt. (cge)

Mehr zum Thema:

Amtlich: 2. Liga ab 2019/2020 mit Video-Beweis

Video-Beweis: Was macht die 2. Liga?

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Manuel Gräfe Name : Manuel Gräfe
Geburtsdatum: 21.09.1973
Ort: Berlin

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Manuel Gräfe
Name : Manuel Gräfe
Geburtsdatum: 21.09.1973
Ort: Berlin

22.07.2019 11:30 Uhr | Quelle: dpa DFB-Projektleiter Drees: Videobeweis soll schneller ablaufen

Informationsfluss zu den Fans soll schneller ablaufen

Drees_1563788511.png

Fans und Mannschaften sollen bei Bundesliga-Spielen künftig nicht mehr so lange auf eine Entscheidung beim Videobeweis warten müssen. "Unser Schwerpunkt in der kommenden Saison wird sein, den Informationsfluss zu beschleunigen", sagte Jochen Drees, Projektleiter Video-Assistent beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), in einem "Kicker"-Interview. Der frühere Spitzenreferee rechnet aber nicht damit, dass die Zuschauer umstrittene Szenen bereits in der neuen Spielzeit auf der Videotafel zu sehen bekommen. "Wenn der Schiedsrichter in die Review-Area geht, sollte der Zuschauer bestenfalls parallel schon auf der Stadionleinwand lesen können, warum er das tut", sagte Drees. "Ich glaube aber nicht, dass wir es in der...

19.07.2019 19:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu: „Soziale Konflikte brechen auf dem Platz durch“

DFB registriert fast 3.000 Vorfälle in der letzten Saison

Schiri__1563556326.png

2.906 Angriffe auf Schiedsrichter zählte der Deutsche Fußball Bund in der Saison 2018/2019, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Anstieg (2.866). DFB-Vizepräsident Schiedsrichter Ronny Zimmermann nannte in einem Interview bei „dfb.de“ mögliche Gründe: „Soziale Konflikte brechen hier auf dem Fußballplatz durch. In der Gesellschaft müssen wir insgesamt registrieren, dass vermehrt Ordnungsinstanzen angegriffen werden, man denke etwa an Rettungskräfte oder Polizeibeamte.“ Erst im Juni wurde während eines Kreisligaspiels in Duisburg ein Schiedsrichterteam von mehreren Akteuren und Betreuern angegriffen. Ein Sportgericht verurteilte einen Spieler zu fünfeinhalb Jahren Sperre. Außerdem darf ...

18.07.2019 17:36 Uhr | Quelle: WahretTabelle/ Sport Bild VAR: Weiterhin keine Bilder für die Fans

Drees begründet die Entscheidung des DFB

Dankert_Bastian_Schiedsrichter_Videobeweis_VAR_imago40280174h_1563464368.jpg

Der Vorschlag kam vor der letzten Saison noch von DFB-Videochef Jochen Drees selbst: Bei Eingriffen des Videoassistenten sollen die Wiederholungen für die Schiedsrichter auch auf den Leinwänden in den Stadien gezeigt werden. Ein Plan, der auch weiterhin nicht umgesetzt wird. Was noch immer gegen die Einführung der Videobilder im Stadion spricht, erklärte Drees nun anhand von zwei Gründen: „Zum einen, dass die Qualität der Videowände in den Stadien und damit die Auflösung der Bilder extrem unterschiedlich ist. In manchen Stadien kann der Fan auf der Videowand alles erkennen, in anderen eher weniger“, sagte der 49-Jährige im Interview mit der „Sport Bild“. Es müssten also in allen Stadien die gleichen B...

16.07.2019 12:43 Uhr | Quelle: WahreTabelle Stark schlägt Merk und Meyer

Die Schiedsrichterrekorde der Bundesliga

Stark_Wolfgang_Hannover_Schiedsrichter_imago28418823h_1563274289.jpg

Fußballspieler werden oft an Rekorden gemessen. Wenig präsent sind dagegen die Statistiken für Schiedsrichter. Dabei gibt es natürlich auch unter den Spielleitern Bestmarken. In der Bundesliga stechen die Namen Wolfgang Stark und Markus Merk hervor. Nicht immer sind Laufbahnen als Schiedsrichter von Erfolg gekrönt. Einige schaffen es nur auf ein einziges Spiel im deutschen Oberhaus. Der letzte Schiedsrichter mit nur einem Einsatz war Volker Wezel. Er leitete 2000 das Spiel zwischen dem Hamburger SV und der SpVgg Unterhaching (3:0) und wurde danach nur noch in der 2. Liga oder als Assistent eingesetzt. +++ Hier geht‘s zum Schiedsrichterprofi...

10.07.2019 15:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle/ DFB DFB kürt die besten Unparteiischen der Saison

Aytekin und Wozniak ausgezeichnet

Aytekin_1562765824.png

Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat Deniz Aytekin zum ersten Mal in seiner Karriere als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet. Der 40-jährige Franke ist seit 2008 in der Bundesliga aktiv. Seit 2011 ist er außerdem FIFA-Schiedsrichter. Insgesamt leitete Aytekin in der abgelaufenen Saison 17 Ligaspiele und erhielt von der WT-Community eine Durchschnittsnote von 2,9. +++ Leistungsdaten von Deniz Aytekin +++ Als Schiedsrichterin des Jahres ehrte der DFB Marina Wozniak. Sie wurde 2004 DFB-Schiedsrichterin und pfeift seit 2005 in der Frauen-Bundesliga. Außerdem war Wozniak bei je zwei WM- und EM-Endrunden der Frauen als Assistentin aktiv. Zur neuen S...