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03.12.2019 14:42 Uhr | Quelle: dpa

„Schwer zu ertragen“: Schmadtke bereut Einführung des Videobeweises

„Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“

 

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Quelle: imago images
Wolfsburgs Sportdirektor Jörg Schmadtke kritisierte die Einführung des Videobeweises

Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg würde der Einführung des Videobeweises in der Fußball-Bundesliga nach den Erfahrungen der vergangenen Monate nicht mehr zustimmen. „Wenn eine Entscheidung heute noch einmal anstünde, mit dem heutigen Wissen, wäre ich eher dagegen“, sagte der 55-Jährige gegenüber Wolfsburger Medien (Montag). „Es ist schwer zu ertragen, wenn du da oben sitzt und alles jubelt und du weißt eigentlich:
Warten wir mal ab, wir wissen nicht, was noch passiert. Wir erzeugen damit keine Sicherheit. Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“

Die Wolfsburger waren am Sonntag bei der 2:3-Niederlage gegen Werder Bremen gleich zweimal von Eingriffen des Videoschiedsrichters betroffen. Einmal gab es nach dessen Intervention einen Handelfmeter für Werder, beim zweiten Mal wurde dem VfL ein Tor zum 2:2 aberkannt.
„Wenn wir ein System einführen, um mehr Sicherheit in den Entscheidungen zu bekommen, und dann dennoch sagen: Das kann man so und so entscheiden - dann bringt es nichts“, sagte Schmadtke.

Sport-Geschäftsführer Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg würde der Einführung des Videobeweises in der Fußball-Bundesliga nach den Erfahrungen der vergangenen Monate nicht mehr zustimmen. „Wenn eine Entscheidung heute noch einmal anstünde, mit dem heutigen Wissen, wäre ich eher dagegen“, sagte der 55-Jährige gegenüber Wolfsburger Medien (Montag). „Es ist schwer zu ertragen, wenn du da oben sitzt und alles jubelt und du weißt eigentlich:
Warten wir mal ab, wir wissen nicht, was noch passiert. Wir erzeugen damit keine Sicherheit. Die Emotionen gehen ein wenig verloren.“

Die Wolfsburger waren am Sonntag bei der 2:3-Niederlage gegen Werder Bremen gleich zweimal von Eingriffen des Videoschiedsrichters betroffen. Einmal gab es nach dessen Intervention einen Handelfmeter für Werder, beim zweiten Mal wurde dem VfL ein Tor zum 2:2 aberkannt.
„Wenn wir ein System einführen, um mehr Sicherheit in den Entscheidungen zu bekommen, und dann dennoch sagen: Das kann man so und so entscheiden - dann bringt es nichts“, sagte Schmadtke.

05.12.2019 08:05


Radfahrer


Werder Bremen-FanWerder Bremen-Fan


Mitglied seit: 10.12.2018

Aktivität:
Beiträge: 84

Ich weiß nicht, was das mit schlechtem Verlierer zu tun hat. Ich kann ihn sehr gut verstehen.
Vor der Einführung war ich dagegen, und nach den bisherigen Erfahrungen wäre ich auch immer noch dafür, den Videobeweis wieder abzuschaffen.


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04.12.2019 12:54


webman12


Werder Bremen-FanWerder Bremen-Fan


Mitglied seit: 03.12.2013

Aktivität:
Beiträge: 502

Schlechter Verlierer?

Die Emotionen sind trotzdem da, sicherlich aber auch die Angst das ein Tor nicht zählt.
Ist natürlich komisch wenn er sowas sagt , nachdem zwei korrekte VAR Entscheidungen gegen seine Mannschaft gefallen sind. Ohne den Elfmeter und das Abseitstor hätte seine Truppe nämlich rein rechnerisch 3.2 gewonnen.
 


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03.12.2019 15:33


stesspela seminaisär
stesspela seminaisär

Bayern München-FanBayern München-Fan


Mitglied seit: 20.04.2016

Aktivität:
Beiträge: 2818

Ich denke das html sollte so aussehen <b> Text </b>
Ich glaube nicht das da ein Zeilenumbruch hin sollte;)


Der Grund warum Schiedsrichter entscheidungen noch nicht von einer KI gefällt werden können, ist der, dass sämmtliche KI beim durchrechnen der Handspiel Regel einen total absturz erleiden.


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