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25.11.2016 12:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle

105. Nord-Derby HSV – Bremen mit Referee Dr. Brych

Bundesliga-Schiedsrichter: Bayern – Bayer 04 für Fritz – Brand in Freiburg.

Brych / HSV
Quelle: Imago Sportfoto
Klare Ansprache: Schiedsrichter Dr. Felix Brych, hier mit Hamburgs Nicolai Müller (l.) gilt als kommunikationsstark.

Das Nord-Derby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen ist die Begegnung, die es in der Fußball-Bundesliga am häufigsten gab. Doch noch nie war die tabellarische Ausgangslage so trist wie vor der 105. Auflage in der Liga am Samstag (15.30 Uhr): Hamburg steht am Tabellenende, Werder auf Rang 16. „Ein Sieg im Nordderby kann ein Schlüsselmoment sein“, sagte HSV-Mittelfeldspieler Nicolai Müller (29) dem Kicker (Donnerstagsausgabe) „Der Rest der Saison ist mir eigentlich egal, für mich zählt jetzt nur das Spiel in Hamburg“, so der wiedergenesene Bremer Neuzugang und Ex-Nationalspieler Max Kruse (28) in der Pressekonferenz zum Spiel. Viel Brisanz also – und die DFL hat folglich für das Nord-Duell einen Top-Schiedsrichter nominiert. Dr. Felix Brych (41) aus München. Der deutsche WM- und EM-Schiedsrichter von 2014 und 2016 leitet die beiden Nord-Rivalen in dieser Saison zum ersten Mal.

Angepfiffen wird der zwölfte Spieltag im „Oberhaus“ am Freitag, 20.30 Uhr, mit dem Duell der beiden Aufsteiger: SC Freiburg gegen RB Leipzig. Diese Begegnung ist die 897. Paarung in der Bundesliga-Geschichte, in der letzten Zweitliga-Saison blieb der SC Freiburg gegen die Leipziger zwei Mal ungeschlagen. Schiedsrichter im Schwarzwaldstadion: Benjamin Brand (Bamberg).

An das 1:0 der Frankfurter Eintracht gegen Borussia Dortmund am 33. Spieltag 2015/2016 haben viele SGE-Fans noch gute Erinnerungen. Das Siegtor von Stefan Aigner und ein nicht anerkannter, regulärer Treffer von BVB-Abwehrchef Mats Hummels brachten Dortmunds einzige Rückrunden-Niederlage und sorgten dafür, dass die Hessen vor dem Saisonfinale nur noch theoretisch direkt absteigen konnten. Am Samstag (15.30 Uhr) gehen beide Klubs mit 21 Zählern punktgleich in die Neuauflage – vor ausverkauftem Haus und mit Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding. „Mit dieser Punktzahl“, sinnierte Frankfurts Makoto Hasebe (32) am Mittwoch, „können wir nach oben schauen. Wir haben in der letzten Saison gegen Dortmund hinten sehr gut gestanden, nun müssen wir torgefährlicher spielen.“

Der FC Bayern München verpasste durch ein 2:3 am Mittwoch beim russischen Vizemeister FK Rostow den Gruppensieg in der Champions League und ist im Samstagabendspiel (18.30 Uhr) gegen Bayer 04 Leverkusen gefordert. Die Bilanz spricht vor diesem Duell allerdings klar gegen die „Werkself“: Bayer 04 gewann nur drei von 37 Spielen in München. Ob sich das unter der Leitung von Schiedsrichter Marco Fritz aus Korb ändern wird?

Gegen Darmstadt 98 verlor der FC Schalke 04 noch nie ein Bundesliga-Spiel. Am Sonntag (15.30 Uhr) wollen die am Donnerstag in der Europa League gegen den französischen Vertreter OGC Nizza (2:0) souveränen „Knappen“ diese Erfolgsreihe fortsetzen. Kurios: die bisherigen drei Pflichtspielniederlagen für S04 gegen die „Lilien“ gab es allesamt in der Zweiten Liga. Letzte Saison holten die Darmstädter auf Schalke ein 1:1. Frank Willenborg aus Osnabrück ist der Schiedsrichter im erst fünften Duell der beiden Klubs.

Keine schöne Fahrt war die Europacup-Reise zum AS St. Etienne am Donnerstagabend für den 1. FSV Mainz 05. Die Rheinhessen büßten durch ein 0:0 beim französischen Rekordmeister sämtliche Chancen auf das Erreichen des Sechzehntelfinales ein – und haben am Sonntag (17.30 Uhr) zum Abschluss des Spieltages bei Hertha BSC eine weitere schwere Auswärtsaufgabe zu lösen. Hertha blieb zuletzt in drei Spielen gegen Mainz ohne Gegentor, der FSV gewann nur eines der letzten neun Duelle gegen die „alte Dame“. Schiedsrichter im Berliner Olympiastadion: Guido Winkmann (Kerken). (cge).

Alle Schiedsrichteransetzungen: Borussia Mönchengladbach – 1899 Hoffenheim: Deniz Aytekin (Oberasbach); 1. FC Köln – FC Augsburg: Markus Schmidt (Stuttgart); FC Ingolstadt – VfL Wolfsburg: Daniel Siebert (Berlin).

Alles zur Bundesliga – Immer am Samstagabend bei WahreTabelle.

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Die von BVB-Trainer Thomas Tuchel (43) nach der 0:2-Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen angestoßene „Foulspiel-Diskussion“ befeuert die Debatte um übermäßige Härte in der Bundesliga neu. Wie ist Eure Meinung dazu?

Das Nord-Derby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen ist die Begegnung, die es in der Fußball-Bundesliga am häufigsten gab. Doch noch nie war die tabellarische Ausgangslage so trist wie vor der 105. Auflage in der Liga am Samstag (15.30 Uhr): Hamburg steht am Tabellenende, Werder auf Rang 16. „Ein Sieg im Nordderby kann ein Schlüsselmoment sein“, sagte HSV-Mittelfeldspieler Nicolai Müller (29) dem Kicker (Donnerstagsausgabe) „Der Rest der Saison ist mir eigentlich egal, für mich zählt jetzt nur das Spiel in Hamburg“, so der wiedergenesene Bremer Neuzugang und Ex-Nationalspieler Max Kruse (28) in der Pressekonferenz zum Spiel. Viel Brisanz also – und die DFL hat folglich für das Nord-Duell einen Top-Schiedsrichter nominiert. Dr. Felix Brych (41) aus München. Der deutsche WM- und EM-Schiedsrichter von 2014 und 2016 leitet die beiden Nord-Rivalen in dieser Saison zum ersten Mal.

Angepfiffen wird der zwölfte Spieltag im „Oberhaus“ am Freitag, 20.30 Uhr, mit dem Duell der beiden Aufsteiger: SC Freiburg gegen RB Leipzig. Diese Begegnung ist die 897. Paarung in der Bundesliga-Geschichte, in der letzten Zweitliga-Saison blieb der SC Freiburg gegen die Leipziger zwei Mal ungeschlagen. Schiedsrichter im Schwarzwaldstadion: Benjamin Brand (Bamberg).

An das 1:0 der Frankfurter Eintracht gegen Borussia Dortmund am 33. Spieltag 2015/2016 haben viele SGE-Fans noch gute Erinnerungen. Das Siegtor von Stefan Aigner und ein nicht anerkannter, regulärer Treffer von BVB-Abwehrchef Mats Hummels brachten Dortmunds einzige Rückrunden-Niederlage und sorgten dafür, dass die Hessen vor dem Saisonfinale nur noch theoretisch direkt absteigen konnten. Am Samstag (15.30 Uhr) gehen beide Klubs mit 21 Zählern punktgleich in die Neuauflage – vor ausverkauftem Haus und mit Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding. „Mit dieser Punktzahl“, sinnierte Frankfurts Makoto Hasebe (32) am Mittwoch, „können wir nach oben schauen. Wir haben in der letzten Saison gegen Dortmund hinten sehr gut gestanden, nun müssen wir torgefährlicher spielen.“

Der FC Bayern München verpasste durch ein 2:3 am Mittwoch beim russischen Vizemeister FK Rostow den Gruppensieg in der Champions League und ist im Samstagabendspiel (18.30 Uhr) gegen Bayer 04 Leverkusen gefordert. Die Bilanz spricht vor diesem Duell allerdings klar gegen die „Werkself“: Bayer 04 gewann nur drei von 37 Spielen in München. Ob sich das unter der Leitung von Schiedsrichter Marco Fritz aus Korb ändern wird?

Gegen Darmstadt 98 verlor der FC Schalke 04 noch nie ein Bundesliga-Spiel. Am Sonntag (15.30 Uhr) wollen die am Donnerstag in der Europa League gegen den französischen Vertreter OGC Nizza (2:0) souveränen „Knappen“ diese Erfolgsreihe fortsetzen. Kurios: die bisherigen drei Pflichtspielniederlagen für S04 gegen die „Lilien“ gab es allesamt in der Zweiten Liga. Letzte Saison holten die Darmstädter auf Schalke ein 1:1. Frank Willenborg aus Osnabrück ist der Schiedsrichter im erst fünften Duell der beiden Klubs.

Keine schöne Fahrt war die Europacup-Reise zum AS St. Etienne am Donnerstagabend für den 1. FSV Mainz 05. Die Rheinhessen büßten durch ein 0:0 beim französischen Rekordmeister sämtliche Chancen auf das Erreichen des Sechzehntelfinales ein – und haben am Sonntag (17.30 Uhr) zum Abschluss des Spieltages bei Hertha BSC eine weitere schwere Auswärtsaufgabe zu lösen. Hertha blieb zuletzt in drei Spielen gegen Mainz ohne Gegentor, der FSV gewann nur eines der letzten neun Duelle gegen die „alte Dame“. Schiedsrichter im Berliner Olympiastadion: Guido Winkmann (Kerken). (cge).

Alle Schiedsrichteransetzungen: Borussia Mönchengladbach – 1899 Hoffenheim: Deniz Aytekin (Oberasbach); 1. FC Köln – FC Augsburg: Markus Schmidt (Stuttgart); FC Ingolstadt – VfL Wolfsburg: Daniel Siebert (Berlin).

Alles zur Bundesliga – Immer am Samstagabend bei WahreTabelle.

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Die von BVB-Trainer Thomas Tuchel (43) nach der 0:2-Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen angestoßene „Foulspiel-Diskussion“ befeuert die Debatte um übermäßige Härte in der Bundesliga neu. Wie ist Eure Meinung dazu?

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Dr. Felix Brych Name : Dr. Felix Brych
Geburtsdatum: 03.08.1975
Ort: München
Wolfgang Stark Name : Wolfgang Stark
Geburtsdatum: 20.11.1969
Ort: Ergolding
Frank Willenborg Name : Frank Willenborg
Geburtsdatum: 10.02.1979
Ort: Osnabrück
Guido Winkmann Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken
Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Benjamin Brand Name : Benjamin Brand
Geburtsdatum: 10.07.1989
Ort: Gerolzhofen

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Dr. Felix Brych
Name : Dr. Felix Brych
Geburtsdatum: 03.08.1975
Ort: München
Wolfgang Stark
Name : Wolfgang Stark
Geburtsdatum: 20.11.1969
Ort: Ergolding
Frank Willenborg
Name : Frank Willenborg
Geburtsdatum: 10.02.1979
Ort: Osnabrück
Guido Winkmann
Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken
Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb
Benjamin Brand
Name : Benjamin Brand
Geburtsdatum: 10.07.1989
Ort: Gerolzhofen

27.05.2020 15:58 Uhr | Quelle: WahreTabelle Strafbares Handspiel oder nicht: Topspiel zwischen Dortmund und Bayern im Fokus

Hätte der FCB in der Nachspielzeit einen Strafstoß bekommen müssen?

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Bayern München konnte Borussia Dortmund im Topspiel des 28. Spieltags mit 1:0 besiegen. Damit haben die Münchner sechs Spieltage vor Saisonende sieben Punkte Vorsprung auf die Verfolger und sind auf dem Weg zur achten Meisterschaft in Folge. Für Diskussion sorgte allerdings ein vermeintliches Handspiel von Jérôme Boateng, der einen Schuss von Dortmunds Erling Haaland an den Arm bekam. Wahre Tabelle-Nutzer „Lyxl“ sagte: „Meines Erachtens stützt sich Boateng erst mit dem Arm ab, reißt ihn dann aber zur Seite und spielt den Ball mit der Hand. Ohne den Arm wäre der Ball (sehr wahrscheinlich) aufs Tor gegangen.“ Dieser Meinung sind aktuell rund 80 Prozent der User. Zu den anderen 20 Prozent gehört „Ni...

26.05.2020 15:29 Uhr | Quelle: wa Bundesliga: Kein Elfmeter für Leverkusen in der Wahren Tabelle

Nur eine Korrektur am 27. Spieltag – 2. Liga bleibt makellos

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Die einzige Korrektur des 27. Spieltags gibt es in der Bundesliga bei der Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen (1:3). Das Elfmetertor von Kai Havertz hätte nicht fallen dürfen, da Leverkusens Offensivmann Karim Bellarabi zuvor nicht strafstoßwürdig gefoult wurde. In der 56. Minute wurde Bellarabi nach einem Torschuss von Nico Elvedi umgegrätscht. Hätte der Leverkusener den Ball noch am Fuß gehabt, wäre ein Elfmeterpfiff von Sören Storks berechtigt gewesen. Da Bellarabi aber schon abgeschlossen hatte und der Ball bereits unerreichbar für alle am Tor vorbei ging, war das Foul von Elvedi nicht mehr zwangsweise einen Elfmeter. Wahre Tabelle-Nutzer „John Doe“ schrieb: &bdqu...

24.05.2020 12:01 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter Aytekin: Niedrige Pulswerte bei BVB-Schalke

«Gefühlt war es weniger Gestik, weniger Theatralik»

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Bundesliga-Schiedsrichter Deniz Aytekin fehlt bei den jetzigen Geisterspielen die spezielle Fußball-Atmosphäre. Der Unparteiische hatte zuletzt das Derby zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 geleitet und bereits im März vor der corona-bedingten Unterbrechung das erste Geisterspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln gepfiffen. Ihm fehle total das Gefühl, gepusht zu werden, sagte Aytekin im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF am Samstagabend. Es gebe Zuschauer mit Dauerkarten, die man teilweise seit Jahren kenne und sogar grüße. Das fehle, weil «auch wir letztendlich diese Leidenschaft leben», sagte Aytekin. «Ich muss zugeben, dass ich beim letzten Derby am Samstag Pu...

23.05.2020 14:26 Uhr | Quelle: dpa DFB-Schiedsrichterchef: «Sichtbar mehr Respekt voreinander»

Für ein Fazit braucht «es noch ein paar Spieltage mehr»

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DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich hat nach den ersten Geisterspielen der Fußball-Bundesliga seine Referees gelobt. «Die Schiedsrichter sind am ersten Spieltag des Wiedereinstiegs in den Spielbetrieb sehr angemessen mit den Vorgaben umgegangen und haben auch die atmosphärischen Besonderheiten gut in ihren Spielleitungen berücksichtigt», sagte er in einem am Dienstag veröffentlichten Interview auf dfb.de. «In den Spielen haben wir viele Zweikämpfe gesehen, gefühlt fast schon auf einem normalen Niveau, aber auch eine große Akzeptanz, wenn die Schiedsrichter ihre Entscheidungen getroffen hatten», sagte der Sportliche Leiter der Elite-Schiedsrichter beim DFB. Die Referees hätten die Spiele gut...

22.05.2020 12:57 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Geisterhaft – aber souverän

Der Bundesligarestart aus Schiedsrichtersicht

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Es ist tatsächlich passiert: der erste Geisterspieltag der Bundesligen wurde beinahe vollständig durchgeführt. Es war allerorts ein denk- und merkwürdiger Spieltag, zum einen wegen der überall zu erkennenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie (Mund-Nasen-Schutz abseits des Feldes, Abstände, Spieler müssen Ersatzbälle selbst holen etc.), zum anderen und vor allem aber aufgrund der leeren Stadien. Darüber, wie der Fußball am ersten Spieltag nach der Corona-Pause aussehen würde, wurde im Vorfeld viel spekuliert. Große Überraschungen blieben im Oberhaus aber aus, einzig der SC Freiburg war nur wenige Zentimeter Abseits von der Sensation bei RB Leipzig entfernt, im ausgeglicheneren Unterhaus dagegen kam es zu einigen Ü...