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08.11.2022 13:00 Uhr | Quelle: WahreTabelle

13. Spieltag: Gladbachs Bensebaini entgeht Platzverweis zweimal – VfB im Pech

Drei Korrekturen im Fokus

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Quelle: IMAGO
Anton (l.), Bensebaini und Jöllenbeck.

Diskussionen rund um Borussia Mönchengladbachs Ramy Bensebaini haben den 13. Spieltag bestimmt. Der Linksverteidiger rückte im Spiel gegen den VfB Stuttgart (3:1) in den Fokus, weil zweimal ein möglicher Platzverweis für ihn Thema war. In der 17. Minute kam es bei einem Eckball zu einem Gerangel zwischen Bensebaini und Waldemar Anton, Bensebaini wischte seinem Gegenspieler mit dem Arm ins Gesicht und wurde dafür von Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck verwarnt. Zu wenig, bewerteten die KT-Mitglieder und die WT-Community.

13. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick

Zehn von zwölf KT-Mitglieder votierten für einen Platzverweis, 90,1 Prozent der User teilten diese Ansicht. „Ich verstehe Jöllenbeck hier schon, für mich aber isoliert betrachtet aufgrund der Intensität der Bewegung und des Gesichtstreffers eine Rote Karte“, kommentierte „GladbacherFohlen“ die Szene. Bensebaini stand kurz nach dem Seitenwechsel einmal mehr im Mittelpunkt, als über eine Gelb-Rote Karte für ihn diskutiert wurde. Erneut traf der Algerier einen Gegenspieler, in diesem Fall Pascal Stenzel, bei einem Gerangel nach einem Eckball im Gesicht. Schiedsrichter Jöllenbeck sah das Vergehen nicht, Bensebaini kam nach Ansicht der KT-Mitglieder und der WT-Community glücklich davon. Sowohl sieben von elf KT-Mitglieder als auch 91,2 Prozent der User hätten den Außenverteidiger per Ampelkarte vom Platz gestellt.

Für die dritte Korrektur bei dieser Partie sorgte Bensebainis Pendant auf der rechten Seite: Joe Scally. Der US-Amerikaner bekam beim Stand von 2:1 im eigenen Strafraum eine Hereingabe von Chris Führich an die Hand, der Pfiff für einen Elfmeter blieb jedoch aus. Anders als bei den anderen zwei Vergehen gingen die Meinungen auseinander, letztlich hätte eine knappe Mehrheit aber auf den Punkt gezeigt. Die Abstimmung unter den KT-Mitgliedern endete remis, die unter den Usern mit 51,3 Prozent für einen Strafstoß. „Knifflige Szene, die ich eher für strafbar halte. Die Bewegung Scallys zeigt eindeutig, dass er den Ball in jedem Fall irgendwie blocken will. Zwar gibt es auch einen Kontakt mit dem Fuß, aber die Haltung der Hand ist mir zu sehr drüber“, schrieb „SetOnFire“.

Diskussionen rund um Borussia Mönchengladbachs Ramy Bensebaini haben den 13. Spieltag bestimmt. Der Linksverteidiger rückte im Spiel gegen den VfB Stuttgart (3:1) in den Fokus, weil zweimal ein möglicher Platzverweis für ihn Thema war. In der 17. Minute kam es bei einem Eckball zu einem Gerangel zwischen Bensebaini und Waldemar Anton, Bensebaini wischte seinem Gegenspieler mit dem Arm ins Gesicht und wurde dafür von Schiedsrichter Matthias Jöllenbeck verwarnt. Zu wenig, bewerteten die KT-Mitglieder und die WT-Community.

13. Spieltag: Alle strittigen Szenen und Korrekturen im Überblick

Zehn von zwölf KT-Mitglieder votierten für einen Platzverweis, 90,1 Prozent der User teilten diese Ansicht. „Ich verstehe Jöllenbeck hier schon, für mich aber isoliert betrachtet aufgrund der Intensität der Bewegung und des Gesichtstreffers eine Rote Karte“, kommentierte „GladbacherFohlen“ die Szene. Bensebaini stand kurz nach dem Seitenwechsel einmal mehr im Mittelpunkt, als über eine Gelb-Rote Karte für ihn diskutiert wurde. Erneut traf der Algerier einen Gegenspieler, in diesem Fall Pascal Stenzel, bei einem Gerangel nach einem Eckball im Gesicht. Schiedsrichter Jöllenbeck sah das Vergehen nicht, Bensebaini kam nach Ansicht der KT-Mitglieder und der WT-Community glücklich davon. Sowohl sieben von elf KT-Mitglieder als auch 91,2 Prozent der User hätten den Außenverteidiger per Ampelkarte vom Platz gestellt.

Für die dritte Korrektur bei dieser Partie sorgte Bensebainis Pendant auf der rechten Seite: Joe Scally. Der US-Amerikaner bekam beim Stand von 2:1 im eigenen Strafraum eine Hereingabe von Chris Führich an die Hand, der Pfiff für einen Elfmeter blieb jedoch aus. Anders als bei den anderen zwei Vergehen gingen die Meinungen auseinander, letztlich hätte eine knappe Mehrheit aber auf den Punkt gezeigt. Die Abstimmung unter den KT-Mitgliedern endete remis, die unter den Usern mit 51,3 Prozent für einen Strafstoß. „Knifflige Szene, die ich eher für strafbar halte. Die Bewegung Scallys zeigt eindeutig, dass er den Ball in jedem Fall irgendwie blocken will. Zwar gibt es auch einen Kontakt mit dem Fuß, aber die Haltung der Hand ist mir zu sehr drüber“, schrieb „SetOnFire“.

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Dr. Matthias Jöllenbeck Name : Dr. Matthias Jöllenbeck
Geburtsdatum: 16.02.1987
Ort: Freiburg

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Dr. Matthias Jöllenbeck
Name : Dr. Matthias Jöllenbeck
Geburtsdatum: 16.02.1987
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27.01.2023 11:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle 17. Spieltag: Armeinsatz gegen VfB-Profi Ahamada hätte geahndet werden müssen

Eine Korrektur im Fokus

Badstuebner-Florian-Schiedsrichter-1022838055h_1674814815.jpg

Am 17. Spieltag hat es eine Korrektur an einer Schiedsrichter-Entscheidung gegeben, die zugleich zu einer Änderung am Ergebnis führte. Nach Ansicht der Community und der KT-Mitglieder lag Schiedsrichter Florian Badstübner mit seiner Bewertung der Szene in der 60. Minute, als VfB-Mittelfeldspieler Naouirou Ahamada im gegnerischen Strafraum zu Fall kam, daneben. Der Unparteiische ließ weiterlaufen – ganz zum Unverständnis der User.  17. Spieltag: Alle Korrekturen und strittigen Szenen im Überblick TSG-Verteidiger Stanley Nsoki und Ahamada setzten zum Luftzweikampf an, ehe Nsoki seinen Gegenspieler beiseiteschob un...

26.01.2023 16:40 Uhr | Quelle: dpa Streitfall Altersgrenze: Ex-Schiedsrichter Gräfe erhält Schadensersatz vom DFB

Urteil gefällt

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Das Landgericht Frankfurt/Main hat im Streitfall von Manuel Gräfe geurteilt, dass die Altersgrenze von 47 Jahren für Schiedsrichter beim Deutschen Fußball-Bund nicht rechtmäßig ist. Der frühere Bundesliga-Referee aus Berlin erhält eine Entschädigung in Höhe von 48.500 Euro aufgrund von Altersdiskriminierung. Dennoch hat der inzwischen 49 Jahre alte Gräfe keinen Anspruch darauf, wieder auf die Liste der Spielleiter beim DFB zu kommen. Dieser Feststellungsantrag sei zu Unrecht gestellt worden, sagte Landgerichts-Präsident Wilhelm Wolf bei der Urteilsverkündung am Mittwoch. Community: Hier im Forum bei WahreTabelle mitdiskutieren Gräfe selbst, der 80 Pro...

24.01.2023 15:39 Uhr | Quelle: dpa Brych will nach Altersgrenze von 47 weitermachen: „Grundsätzliche Bereitschaft signalisiert“

13 Einsätze 2022/23

Brych-Felix-Schiedsrichter-1022602418h_1674557164.jpg

Schiedsrichter Felix Brych will über die beim DFB gängige Altersgrenze von 47 Jahren hinaus in der Bundesliga pfeifen. „Ich habe im Rahmen des Winter-Trainingslagers in Lagos gegenüber der sportlichen Leitung meine grundsätzliche Bereitschaft signalisiert, auch über die laufende Bundesliga-Spielzeit hinaus als Schiedsrichter zur Verfügung zu stehen“, sagte der Münchner, der am 3. August 48 wird, am Dienstag der „dpa“. Community: Hier im Forum bei WahreTabelle mitdiskutieren „Wir begrüßen diese Bereitschaft von Felix Brych und sind da bezüglich der Kaderplanung für die nächste Saison 2023/2024 weiterhin sehr offen“, hei&sz...

24.01.2023 10:29 Uhr | Quelle: WahreTabelle 16. Spieltag: Schiedsrichter ohne Korrektur – Diskussion über mögliches Moukoko-Abseits

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Bei der Rückkehr der Bundesliga aus der Winterpause haben die Schiedsrichter einen guten Job gemacht: keine einzige Entscheidung der Unparteiischen wurde im Nachhinein in der WahrenTabelle korrigiert. Stattdessen wurden insgesamt vier Szenen strittig gestellt und bei einer davon waren sich die Mitglieder des Kompetenzteams und die Community uneinig. 16. Spieltag: Alle strittigen Szenen im Überblick Beim Duell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg kam in der 41. Minute die Frage auf, ob BVB-Stürmer Youssoufa Moukoko bei der Hereingabe vor dem 2:1 von Nico Schlotterbeck im passiven Abseits stand. Während zehn der elf KT-Mitglieder ...

19.01.2023 10:36 Uhr | Quelle: dpa IFAB: Schiedsrichter sollen VAR-Entscheidungen per Mikrofon erklären

Tests bei Klub-WM

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Werden zukünftig VAR-Entscheidungen vom Schiedsrichter live in den Stadien und am TV zu hören sein? Diese Vorgehensweise soll jedenfalls bei der Klub-WM vom 1. bis 11. Februar in Marokko getestet werden. Das entschieden die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) bei ihrer Versammlung am Mittwoch in London. Community: Hier im Forum bei WahreTabelle mitdiskutieren Demnach soll bei diesem Testversuch die Entscheidung des Schiedsrichters nach einem Videobeweis über dessen Mikro dem Stadion- und TV-Publikum mitgeteilt werden. Als weiteren Punkt begrüßten die Regelhüter den bei der WM in Katar verfolgten Ansatz einer strengeren Berechnung der Nachspielzeit un...