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01.07.2020 21:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle

2. Bundesliga: KSC verpasst Sieg gegen Greuther Fürth

Darmstadts Abseitstor gegen Stuttgart ebenfalls aberkannt

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Quelle: imago images
Wanitzek liegt nach seinem Zweikampf mit Ernst am Boden und guckt in die Richtung von Schiri Fritz

Auch die 2. Bundesliga ging am vergangenen Wochenende mit dem 34. Spieltag zu Ende. Dabei gab es noch einmal zwei Korrekturen, wovon eine maßgeblich in den Abstiegskampf eingriff. Der Karlsruher SC konnte sich mit einem 2:1- Sieg gegen Greuther Fürth retten und schickte den 1. FC Nürnberg dank zweier Gegentore weniger in die Relegation. Allerdings hätte es den Elfmeter zum Siegtreffer nicht geben dürfen.

Karlsruhes Marvin Wanitzek ging in der 61. Minute nach einem Zweikampf mit Sebastian Ernst zu Boden. Schiedsrichter Marco Fritz und der VAR entschieden auf Elfmeter. Das Foul fand allerdings außerhalb des Fürther Strafraums statt, fanden zumindest rund 82 Prozent der Community von Wahre Tabelle. User „yannick811“ schrieb: „Ein Kontakt ist klar außerhalb, bis jetzt habe ich keinen zweiten erkennen können, der innerhalb war und einen Strafstoß rechtfertigt. Von daher bin ich im Moment bei Freistoß.“ Durch den aberkannten Treffer endete das Spiel in der Wahren Tabelle 1:1, für die offizielle Tabelle hätte dies die Relegation für den KSC und die Rettung für Nürnberg bedeutet.

Eine weitere Korrektur gab es in der Partie VfB Stuttgart - SV Darmstadt (1:3). Der Treffer zum 3:1 für die Darmstädter in der 88. Minute hätte wegen einer knappen Abseitsstellung in der Torvorbereitung nicht zählen dürfen. 76 Prozent der Community entschieden pro Abseits. Damit verliert der VfB das Abschiedsspiel von Mario Gomez nur mit 1:2. (yk)

+++ Die Wahre Tabelle der 2. Bundesliga nach dem 34. Spieltag +++

Auch die 2. Bundesliga ging am vergangenen Wochenende mit dem 34. Spieltag zu Ende. Dabei gab es noch einmal zwei Korrekturen, wovon eine maßgeblich in den Abstiegskampf eingriff. Der Karlsruher SC konnte sich mit einem 2:1- Sieg gegen Greuther Fürth retten und schickte den 1. FC Nürnberg dank zweier Gegentore weniger in die Relegation. Allerdings hätte es den Elfmeter zum Siegtreffer nicht geben dürfen.

Karlsruhes Marvin Wanitzek ging in der 61. Minute nach einem Zweikampf mit Sebastian Ernst zu Boden. Schiedsrichter Marco Fritz und der VAR entschieden auf Elfmeter. Das Foul fand allerdings außerhalb des Fürther Strafraums statt, fanden zumindest rund 82 Prozent der Community von Wahre Tabelle. User „yannick811“ schrieb: „Ein Kontakt ist klar außerhalb, bis jetzt habe ich keinen zweiten erkennen können, der innerhalb war und einen Strafstoß rechtfertigt. Von daher bin ich im Moment bei Freistoß.“ Durch den aberkannten Treffer endete das Spiel in der Wahren Tabelle 1:1, für die offizielle Tabelle hätte dies die Relegation für den KSC und die Rettung für Nürnberg bedeutet.

Eine weitere Korrektur gab es in der Partie VfB Stuttgart - SV Darmstadt (1:3). Der Treffer zum 3:1 für die Darmstädter in der 88. Minute hätte wegen einer knappen Abseitsstellung in der Torvorbereitung nicht zählen dürfen. 76 Prozent der Community entschieden pro Abseits. Damit verliert der VfB das Abschiedsspiel von Mario Gomez nur mit 1:2. (yk)

+++ Die Wahre Tabelle der 2. Bundesliga nach dem 34. Spieltag +++

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

05.08.2020 15:09 Uhr | Quelle: dpa UEFA modifiziert Gelb-Regel: Verwarnungen verfallen nach Achtelfinale

Mögliche Sperren im Endspiel sollen verhindert werden

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Das ist eine gute Nachricht für den FC Bayern und RB Leipzig: Die UEFA hat vor den Blitzturnieren in der Champions League und Europa League ihre Regel zu Gelb-Sperren geändert. Verwarnungen werden diesmal bereits nach dem Achtelfinale und nicht erst nach dem Viertelfinale gestrichen. Joshua Kimmich und Thiago, die bislang je zweimal verwarnt wurden, müssen somit in der Fußball-Königsklasse keine Sperre mehr fürchten, sollten sie im Achtelfinalrückspiel am Samstag gegen den FC Chelsea keine weitere Gelbe Karte sehen. Durch die Verletzung von Rechtsverteidiger Benjamin Pavard wäre eine Sperre für dessen Platzhalter Kimmich für die Münchner besonders ärgerlich. Thiago ersetzt den deutschen Nationalspieler daf&uu...

04.08.2020 13:23 Uhr | Quelle: dpa Rote Karte für absichtliches Husten? Ex-Schiri Kircher: «Nie erlebt»

Neue Regel zum Schutz vor dem Coronavirus

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Der frühere Top-Schiedsrichter Knut Kircher kann sich künftige Platzverweise wegen absichtlichen Hustens derzeit nur schwer vorstellen. «Ich habe so etwas nie erlebt», sagte der 51-Jährige am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) hatten zuvor beschlossen, die neue Richtlinie zum Schutz vor dem Coronavirus in das Regelwerk aufzunehmen. «Dieses Thema war damals aber auch nicht präsent, weil ich in einer Zeit ohne Corona gepfiffen habe.» Kircher hatte bis 2016 Spiele in der Fußball-Bundesliga geleitet und anschließend nach Erreichen der Altersgrenze die Laufbahn beendet. Ob Fußballer künftig wegen absichtlichen Hustens in Richtun...

03.08.2020 14:36 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesliga: Helmut Rahn flog als erster Spieler vom Platz

Der WM-Held musste das Feld wegen einer Tätlichkeit verlassen

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Das erste Tor ließ nicht lange auf sich warten: 58 Sekunden war die Bundesliga-Saison 1963/64 alt, bis Timo Konietzka von Borussia Dortmund gegen Werder Bremen der Premierentreffer im deutschen Oberhaus gelang. Da die Partie eine Minute zu früh angepfiffen wurde und die einzige TV-Kamera zu diesem Zeitpunkt noch nicht eingeschaltet war, gibt es keine Bewegtbilder von Konietzkas Treffer. Es dauerte bis zum 4. Spieltag, bis sich ein anderer Profi einen weniger rühmlichen Eintrag in die Geschichtsbücher der Bundesliga verdiente. Am 14. September 1963 war es ausgerechnet Helmut Rahn vom Meidericher SV, der den ersten Platzverweis erhielt. In der Partie gegen Hertha BSC (1:3) verweigerte Rahn seinem Gegenspieler Harald Beyer den Handschlag und erwischte ihn ...

01.08.2020 14:14 Uhr | Quelle: Wahre Tabelle Bundesliga: 5 Korrekturen in 4 Jahren 2. Liga – Florian Badstübner ist der Neue in Liga 1

Der 29-jährige Student ist seit 2013 DFB-Schiedsrichter

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Florian Badstübner darf ab der kommenden Saison in der Bundesliga pfeifen. Der in Windsbach geborene Schiedsrichter pfeift bis heute für seinen Heimatverein TSV Windsbach in der Nähe von Nürnberg. Aber wer ist eigentlich der Neue im Oberhaus?  Bereits seit 2013 ist der 29-Jährige, der abseits des Platzes BWL studiert, DFB-Schiedsrichter und wird seit 2016 in der 2. Bundesliga eingesetzt. Dort kam Badstübner bislang 35-mal zum Einsatz. Dazukommen 53 Spiele in der 3. Liga, außerdem wurde er bereits in der Bundesliga als Videoschiedsrichter eingesetzt.  In der Wahren Tabelle wurden in vier Jahren 2. Bundesliga bislang fünf Situationen korrigiert. Drei davon nahmen aufgrund der Spielst&au...

30.07.2020 08:16 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bayern-Meisterschaft 2001: Der umstrittene Rückpass in Hamburg

Wie der Schalker Traum von der Meisterschaft in der Nachspielzeit zerplatzte

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An den 19. Mai 2001 dürften sich die meisten Bundesligafans noch erinnern können. Es war der Tag des wohl dramatischsten Bundesligafinales aller Zeiten. Vor dem letzten Spieltag lag der FC Bayern München mit 3 Punkten vor Schalke 04. Der Weg zur ersten Meisterschaft für die Königsblauen war also klar: Ein Sieg im Heimspiel gegen Unterhaching, gleichzeitig musste Bayern beim Hamburger SV verlieren. Die abstiegsbedrohten Hachinger kämpften stark gegen S04, gingen sogar mit 2:0 in Führung, mussten in der Schlussviertelstunde allerdings drei Gegentore hinnehmen und verloren mit 3:5. Das wahre Drama spielte sich aber in Hamburg ab: Lange stand es zwischen dem HSV und Bayern 0:0, bis Hamburgs Sergej Barbarez in der 90. Minute das 1:0 e...