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13.02.2019 23:36 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Ajax gegen Real: Erster Videobeweis der Champions League!

„Königsklasse Late Night“: Schiedsrichter Skomina in der „Review Area“

Tagliafico_Nicolas_AjaxReal
Quelle: Imago Sportfoto
Ein historischer Moment: Nach diesem Treffer in Amsterdam kommt erstmals in der Champions-League-Geschichte der Video-Beweis zum Einsatz...

Der Videobeweis in der Champions League – im dritten Spiel des Achtelfinales kam er am Mittwochabend erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs zum Einsatz.

Es war nicht das Londoner Wembley-Stadion, wo Borussia Dortmund im Parallelspiel bei Tottenham Hotspur mit 0:3 (0:0) die Segel streichen musste, und wo 1966 im WM-Finale wahrscheinlich nur Torlinientechnik und Videobeweis geholfen hätten, um das Tor von Geoffrey Hurst zum 3:2 bei England gegen Deutschland zweifelsfrei anzuerkennen.

Nein. Es war die Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam, in der es die erste Entscheidung mit Video-Assistent gab. Nach 37 Minuten ist es in der Partie Ajax Amsterdam gegen Real Mardid (1:2) Schiedsrichter Damir Skomina aus Slowenien, der erstmals in der Geschichte der „Königsklasse“ den Video-Assistenten konsultieren muss.

Nicolas Tagliafico trifft für die Gastgeber nach einer Ecke per Kopf, doch dieser Treffer zählt nach Gang von Skomina in die Review Area nicht. Dusan Tasic, bester Ajax-Torschütze in der Gruppenphase mit 5 Treffern, hat Torhüter Thibaut Courtois in einer aktiven statt passiven Abseitsstellung entscheidend behindert.

In einem offenen Spiel gibt sich der CL-Sieger von 1995 aus Amsterdam dennoch auch nach dem nicht anerkannten Treffer und dem 0:1 von Karim Benzema nicht geschlagen. Hakim Zyiech (75.) trifft zum 1:1-Ausgleich. Erst Marco Asensio rückt drei Minuten vor Schluss mit dem 3:1 für Real die Dinge wieder gerade. In Erinnerung wird dieses Spiel allerdings nicht wegen Reals Auswärtserfolg bleiben, der für das Rückspiel am 5. März in Bernabeu natürlich die allerbesten Chancen lässt. Sondern wegen der ersten Entscheidung via Video-Beweis in der Champions League (cge).

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Nein. Es war die Johan-Cruyff-Arena in Amsterdam, in der es die erste Entscheidung mit Video-Assistent gab. Nach 37 Minuten ist es in der Partie Ajax Amsterdam gegen Real Mardid (1:2) Schiedsrichter Damir Skomina aus Slowenien, der erstmals in der Geschichte der „Königsklasse“ den Video-Assistenten konsultieren muss.

Nicolas Tagliafico trifft für die Gastgeber nach einer Ecke per Kopf, doch dieser Treffer zählt nach Gang von Skomina in die Review Area nicht. Dusan Tasic, bester Ajax-Torschütze in der Gruppenphase mit 5 Treffern, hat Torhüter Thibaut Courtois in einer aktiven statt passiven Abseitsstellung entscheidend behindert.

In einem offenen Spiel gibt sich der CL-Sieger von 1995 aus Amsterdam dennoch auch nach dem nicht anerkannten Treffer und dem 0:1 von Karim Benzema nicht geschlagen. Hakim Zyiech (75.) trifft zum 1:1-Ausgleich. Erst Marco Asensio rückt drei Minuten vor Schluss mit dem 3:1 für Real die Dinge wieder gerade. In Erinnerung wird dieses Spiel allerdings nicht wegen Reals Auswärtserfolg bleiben, der für das Rückspiel am 5. März in Bernabeu natürlich die allerbesten Chancen lässt. Sondern wegen der ersten Entscheidung via Video-Beweis in der Champions League (cge).

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Korrekturen im Abstiegs- und Europapokalkampf

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Die Bundesliga-Saison 2020/21 hat nach dem Rückspiel in der Relegation zwischen Holstein Kiel und dem 1. FC Köln ihr Ende gefunden. Dank eines 5:1-Auswärtssieges drehte der „Effzeh“ das 0:1 aus der ersten Partie und feierte den Klassenerhalt – ein Blick auf die Wahre Tabelle zeigt jedoch, dass die Kölner nach Bewertung der Schiedsrichterentscheidungen über die gesamte Spielzeit auf Platz 17 direkt abgestiegen wären. Demnach hätte der SV Werder Bremen den Gang in die Relegation antreten müssen und wäre dort nicht auf Kiel, sondern Fortuna Düsseldorf getroffen (Wahre Tabelle 2. Bundesliga).

25.05.2021 16:58 Uhr | Quelle: WahreTabelle 34. Spieltag: Niedrigerer BVB-Erfolg – Strittige Szenen in Köln & Stuttgart

Korrektur in Gräfes Abschiedsspiel

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Der letzte Bundesliga-Spieltag ist vorbei und die Saison für die meisten Schiedsrichter beendet, einzig die Relegationsspiele stehen noch aus. In der abschließenden Runde wurde ausgerechnet im Abschiedsspiel von Manuel Gräfe eine Korrektur vorgenommen, der Sieg des BVB gegen Bayer 04 Leverkusen fiel zu hoch aus. Marco Reus verwandelte in der 51. Minute einen Freistoß, aus Sicht des Kompetenzteams und der Community hat jedoch zuvor kein Foulspiel vorgelegen. „Der Treffer ist da, aber für mich ist das nur ein leichter Kontakt und kein Foul“, schrieb „Taru“. Fünf zu drei Stimmen votierten für eine Fehlentscheidung, 58,3 Prozent der User waren derselben Meinung.

18.05.2021 10:58 Uhr | Quelle: WahreTabelle 33. Spieltag: Wolfsburg-Sieg in Leipzig – Punktgewinn für Mönchengladbach gegen VfB

Elfmeter-Diskussionen im Vordergrund

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Der vorletzte Bundesliga-Spieltag hat nicht nur für Spannung im Abstiegskampf sowie im Europapokal-Rennen gesorgt, sondern auch mehrere strittige Szenen hervorgebracht. Im Topspiel zwischen RB Leipzig und VfL Wolfsburg kam es in der Schlussphase zu einem diskussionswürdigen Zweikampf, der zu einer Ergebniskorrektur führte. Demnach hätten die „Wölfe“ mit 2:1 gewinnen müssen. In der 78. Minute entschied Schiedsrichter Felix Zwayer nach Ansicht der Bilder auf einen Strafstoß für die Hausherren. Das Kompetenzteam sowie die Community waren geteilter Meinung, denn sieben zu sechs KT-Mitglieder votierten für eine Fehlentscheidung und 53,3 Prozent der User waren auf Seiten Zwayers. „Der Leipziger spielt den Ball und wird danach ...