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15.06.2017 17:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Aubameyang bleibt der „wahre Torjäger“ der Liga

Entscheidung in der Saison-Schlussphase.

Aubameyang_Pierre-Emerick_BVB
Quelle: Imago Sportfoto / Archivbild
Hier wird Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang zwar ahndungswürdig am Torschuss gehindert, insgesamt ließ sich der Stürmer auf dem Weg zur Torjägerkanone jedoch nicht aufhalten...

Der „wahre Torjäger“ der Saison 2016/2017 in der Fußball-Bundesliga ist und bleibt Pierre-Emerick Aubameyang (27) von Borussia Dortmund.

Der Gabuner, der derzeit heftig mit dem französischen Hauptstadtklub Paris St. Germain flirtet und der in der abgelaufenen Spielzeit auf die Top-Quote von 31 Treffern in 32 Liga-Einsätzen kam, blieb auch in der WahreTabelle-Torjägerauswertung vorn.

Mit „The Race is on“ hatte Aubameyang nach dem 6:0-Auftakterfolg des FC Bayern München gegen Werder Bremen mit seinem ärgsten Konkurrenten Robert Lewandowski via Twitter am ersten Spieltag das viel beachtete Torjäger-Duell für eröffnet erklärt. Der Pole Lewandowski traf im Saison-Eröffnungsspiel am 26. August 2016 gleich drei Mal. Er kommt in der „wahren Torjägerliste“ auf 29 Treffer, Aubameyang auf 30. Hinter dem führenden Duo rangieren Kölns Anthony Modeste mit 23 statt 25 Toren und Leipzigs Neu-Nationalspieler Timo Werner. Der RBL-Stürmer erzielte 20 reguläre Treffer statt 21 nach DFL-Liste.

Die beiden nicht anerkannten Treffer für die ehemaligen BVB-Teamkollegen Aubameyang und Lewandowski gab es am 33. und am letzten Spieltag. Lewandowskis Elfmeter-Tor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (17.) der Münchner beim 5:4-Erfolg in Leipzig hätte ebenso von Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) nicht verhängt werden dürfen wie der Elfer von Aubameyang zum 4:3-Endstand gegen Werder Bremen (89.) im Saisonfinale im Signal Iduna Park. Diesen Strafstoß von Günter Perl in dessen letztem BL-Spiel nutzte Aubameyang, um den BVB endgültig in die Champions League zu schießen. Ob „Auba“ noch einmal für die Dortmunder auflaufen wird, werden die nächsten Wochen zeigen. „Wahrer Torjäger“ der Saison 2016/2017 bleibt der Publikumsliebling des BVB in jedem Fall… (cge)

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Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

WahreTabelle bittet zur Abstimmung: Wählt zum Abschluss der Bundesliga-Spielzeit 2016/17 den Schiedsrichter der Saison. Wer ist euer Favorit?

Der „wahre Torjäger“ der Saison 2016/2017 in der Fußball-Bundesliga ist und bleibt Pierre-Emerick Aubameyang (27) von Borussia Dortmund.

Der Gabuner, der derzeit heftig mit dem französischen Hauptstadtklub Paris St. Germain flirtet und der in der abgelaufenen Spielzeit auf die Top-Quote von 31 Treffern in 32 Liga-Einsätzen kam, blieb auch in der WahreTabelle-Torjägerauswertung vorn.

Mit „The Race is on“ hatte Aubameyang nach dem 6:0-Auftakterfolg des FC Bayern München gegen Werder Bremen mit seinem ärgsten Konkurrenten Robert Lewandowski via Twitter am ersten Spieltag das viel beachtete Torjäger-Duell für eröffnet erklärt. Der Pole Lewandowski traf im Saison-Eröffnungsspiel am 26. August 2016 gleich drei Mal. Er kommt in der „wahren Torjägerliste“ auf 29 Treffer, Aubameyang auf 30. Hinter dem führenden Duo rangieren Kölns Anthony Modeste mit 23 statt 25 Toren und Leipzigs Neu-Nationalspieler Timo Werner. Der RBL-Stürmer erzielte 20 reguläre Treffer statt 21 nach DFL-Liste.

Die beiden nicht anerkannten Treffer für die ehemaligen BVB-Teamkollegen Aubameyang und Lewandowski gab es am 33. und am letzten Spieltag. Lewandowskis Elfmeter-Tor zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (17.) der Münchner beim 5:4-Erfolg in Leipzig hätte ebenso von Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) nicht verhängt werden dürfen wie der Elfer von Aubameyang zum 4:3-Endstand gegen Werder Bremen (89.) im Saisonfinale im Signal Iduna Park. Diesen Strafstoß von Günter Perl in dessen letztem BL-Spiel nutzte Aubameyang, um den BVB endgültig in die Champions League zu schießen. Ob „Auba“ noch einmal für die Dortmunder auflaufen wird, werden die nächsten Wochen zeigen. „Wahrer Torjäger“ der Saison 2016/2017 bleibt der Publikumsliebling des BVB in jedem Fall… (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Tobias Stieler Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg

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Tobias Stieler
Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
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20.09.2019 16:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Griechenland statt Bundesliga: Stegemann pfeift Derby in Athen

Schiri-Ansetzungen im deutschen Oberhaus

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Für Sascha Stegemann steht in dieser Woche ein Ausflug raus aus dem Bundesligaalltag an. Der 34-Jährige leitet am Sonntagabend die Partie zwischen Panathinaikos Athen und Olympiakos Piräus. Meistens sind die Begegnungen der Rivalen sehr hitzig und es kommt nicht selten zu Ausschreitungen. Erst im März durfte Marco Fritz das Spiel der beiden Klubs leiten und musste es nach 70 Minuten abbrechen. Außerhalb des Stadions hatte die Polizei Tränengas gegen Hooligans eingesetzt, welches dann durch den Wind ins Stadion getragen wurde. Nach einer einstündigen Unterbrechung beendete Fritz die Partie. Bereits in der ersten Halbzeit stürmten Fans auf das Spielfeld und attackierten Teammitglieder auf der Bank von Piräus. In Griechen...

19.09.2019 15:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Die trügerische Selbstbestätigung

Warum Welz auf den VAR hätte hören sollen

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Es war ein Samstagnachmittag, den Tobias Welz wohl nicht so schnell vergessen wird. Der 42-jährige Polizist war mit der Leitung des Spiels zwischen Union Berlin und Werder Bremen betraut und verhängte in dieser Partie drei Strafstöße und zwei Platzverweise. Bereits nach 70 Sekunden zeigte er das erste Mal auf den Punkt. Zwei Minuten später lief er dann in die Review Area und blieb – zur Überraschung der TV-Zuschauer – bei seiner Strafstoßentscheidung, die der DFB im Nachgang auch als regeltechnisch „falsch“ bezeichnete. Was war passiert? Der Bremer Davy Klaassen kam im Strafraum zu Fall, nachdem er von Unions Torhüter Rafal Gikiewicz leicht berührt worden war. Im Sturz wurde er zudem noch vom Verteidiger...

18.09.2019 16:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: HSV-Ausgleich hätte zählen müssen

Drei Korrekturen – Keine Änderung der Punkteverteilung

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Am 6. Spieltag der 2. Bundesliga wurden drei Ergebnisse von der WT-Community korrigiert. Besonders diskutiert wurde dabei der zurückgepfiffene Ausgleichstreffer vom HSV im Derby gegen den FC St. Pauli. Nach einer Flanke von Bakery Jatta traf Lukas Hinterseer zum vermeintlichen 1:1 für den HSV. Allerdings hob der Linienrichter die Fahne und Schiedsrichter Sven Jablonski entschied auf Abstoß für St. Pauli. Die TV-Bilder gaben keinen Aufschluss darüber, ob der Ball tatsächlich zu 100 Prozent im Aus war. WT-User „1860forever“ meint: „Der Ball muss mit vollem Umfang die volle Linie überschreiten, das war hier ziemlich sicher nicht der Fall. Somit regulärer Treffer.“ 79 Prozent der Nutzer stimmen am Ende dafür,...

17.09.2019 17:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bremen zweimal betroffen - in Mainz fliegt der Siegtorschütze

Vier Korrekturen am vierten Spieltag

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Am 4. Spieltag der Bundesliga hat das Kompetenzteam vier Entscheidungen der Schiedsrichter korrigiert. In der Partie Union Berlin – Werder Bremen (1:2) gab es gleich 6 strittige Szenen und zwei Änderungen, die allerdings das Endergebnis nicht betreffen. +++Diskussion zum Elfmeter für Klaassen +++ In der 5. Spielminute kommt Werders Davy Klaassen im Zweikampf gegen Rafal Gikiewicz zu Fall und Tobias Welz zeigt auf den Punkt. Nach einem Hinweis vom VAR sieht er sich die Szene an und bleibt am Ende bei seiner Entscheidung. WT-User „foebis04“ sagt: „Gikiewicz berührt Klaassen nicht, dieser hebt für mich ab und ...

16.09.2019 14:51 Uhr | Quelle: dpa 5000-Euro-Geldstrafe für VfB-Trainer Tim Walter

„Ich dachte, meine Frau pfeift heute.“

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Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart ist für seine öffentliche Schiedsrichter-Kritik nach dem 0:0 bei Erzgebirge Aue mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt worden. Der Grund sei unsportliches Verhalten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Im Anschluss an die Partie am 23. August hatte Walter in Richtung Schiedsrichter Felix Zwayer gesagt: „Ich dachte, meine Frau pfeift heute. Die pfeift auch immer für die mit den schönsten Trikots.“ Auch den Video-Assistenten hatte der 43-Jährige kritisiert. Walter und der VfB stimmten dem Urteil zu, es ist damit rechtskräftig.