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07.03.2017 22:57 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Aus Aues „Punkt für den Kopf“ wäre ein Sieg geworden

„Fokus 2. Liga“: Elfmeter im Abstiegsduell.

Tiffert_Christian_Aue
Quelle: Imago Sportfoto
Aues Oldie Christian Tiffert (37, li.) diskutiert in Bielefeld mit Schiedsrichter Robert Kempter.

Aues Präsident Helge Leonhardt (58) sprach nach dem 2:2 des FC Erzgebirge bei Arminia Bielefeld in der 2. Liga von einem „Punkt für die Moral und für den Kopf.“ Vermutlich wäre die Energieleistung seines Teams sogar mit einem Sieg belohnt worden.

Die Westsachsen standen am 23. Spieltag im „Fokus 2. Liga“ bei der Fußball-Community WahreTabelle – und konnten die einzige tabellenrelevante Korrektur für sich reklamieren. Nach 64 Minuten musste Schiedsrichter Robert Kempter (Sauldorf) nach Handspiel von Michael Görlitz aus kurzer Distanz einen Elfmeter für die „Veilchen“ verhängen.

„Der Verteidiger reißt die Hände in die Schussbahn, schaut für mich aus, als wolle er sein Gesicht schützen. Für mich strafbar“, schrieb Fortuna-Fan SetOnFire in der Auswertung am Dienstagabend. Aue holte in dieser insgesamt schwachen Partie per Eigentor durch Görlitz (57.) und Nicky Adler (71.) zwar einen 0:2-Pausenrückstand auf, bleibt aber mit 19 Punkten am Tabellenende. „Das kann der Knotenlöser gewesen sein“, gab sich Leonhardt, der zum nächsten Heimspiel gegen Karlsruhe am Freitag einen neuen Trainer präsentieren will, im Kicker-Sportmagazin (Montagsausgabe) dennoch optimistisch.

Mut im Abstiegskampf schöpft auch der nächste Auer Gegner Karlsruher SC. Die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka gewann etwas überraschend mit 2:0 gegen Hannover 96 und überholte die sich im direkten Duell gegenüberstehenden Konkurrenten aus Aue und Bielefeld. Beim Sprung des KSC auf den Relegationsplatz hätte es im Wildparkstadion zwei Elfmeter geben müssen. Nach 21 Minuten für die Gastgeber nach einem Handspiel von Uffe Bech und nach 33 Minuten für die Niedersachsen nach Foul von Karlsruhes Verteidiger Dennis Kempe gegen Kenan Karaman war jeweils ein Elfmeterpfiff fällig. Schiedsrichter Patrick Alt aus Heusweiler gab in beiden Szenen jedoch keinen Strafstoß. Nimmt man diese Korrekturen mit in das Ergebnis auf, so wird aus dem 2:0 ein 3:1 für die Badener. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 23 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Braunschweig ohne Sieg, Pleiten für DSC und Fürth

Siege von VfB und Union im „Fokus 2. Liga“

Erneut kein Heimsieg für Hannover 96

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Vier neue Schiedsrichter starteten in der Saison 2016/2017 in das ,,Abenteuer“ Bundesliga. Welcher der zu Saisonbeginn nominierten Bundesliga-Referees konnte Euch bisher am meisten überzeugen?

Aues Präsident Helge Leonhardt (58) sprach nach dem 2:2 des FC Erzgebirge bei Arminia Bielefeld in der 2. Liga von einem „Punkt für die Moral und für den Kopf.“ Vermutlich wäre die Energieleistung seines Teams sogar mit einem Sieg belohnt worden.

Die Westsachsen standen am 23. Spieltag im „Fokus 2. Liga“ bei der Fußball-Community WahreTabelle – und konnten die einzige tabellenrelevante Korrektur für sich reklamieren. Nach 64 Minuten musste Schiedsrichter Robert Kempter (Sauldorf) nach Handspiel von Michael Görlitz aus kurzer Distanz einen Elfmeter für die „Veilchen“ verhängen.

„Der Verteidiger reißt die Hände in die Schussbahn, schaut für mich aus, als wolle er sein Gesicht schützen. Für mich strafbar“, schrieb Fortuna-Fan SetOnFire in der Auswertung am Dienstagabend. Aue holte in dieser insgesamt schwachen Partie per Eigentor durch Görlitz (57.) und Nicky Adler (71.) zwar einen 0:2-Pausenrückstand auf, bleibt aber mit 19 Punkten am Tabellenende. „Das kann der Knotenlöser gewesen sein“, gab sich Leonhardt, der zum nächsten Heimspiel gegen Karlsruhe am Freitag einen neuen Trainer präsentieren will, im Kicker-Sportmagazin (Montagsausgabe) dennoch optimistisch.

Mut im Abstiegskampf schöpft auch der nächste Auer Gegner Karlsruher SC. Die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka gewann etwas überraschend mit 2:0 gegen Hannover 96 und überholte die sich im direkten Duell gegenüberstehenden Konkurrenten aus Aue und Bielefeld. Beim Sprung des KSC auf den Relegationsplatz hätte es im Wildparkstadion zwei Elfmeter geben müssen. Nach 21 Minuten für die Gastgeber nach einem Handspiel von Uffe Bech und nach 33 Minuten für die Niedersachsen nach Foul von Karlsruhes Verteidiger Dennis Kempe gegen Kenan Karaman war jeweils ein Elfmeterpfiff fällig. Schiedsrichter Patrick Alt aus Heusweiler gab in beiden Szenen jedoch keinen Strafstoß. Nimmt man diese Korrekturen mit in das Ergebnis auf, so wird aus dem 2:0 ein 3:1 für die Badener. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Liga nach 23 Spieltagen.

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Robert Kempter Name : Robert Kempter
Geburtsdatum: 22.03.1988
Ort: Sauldorf
Patrick Alt Name : Patrick Alt
Geburtsdatum: 04.02.1985
Ort: Heusweiler

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Robert Kempter
Name : Robert Kempter
Geburtsdatum: 22.03.1988
Ort: Sauldorf
Patrick Alt
Name : Patrick Alt
Geburtsdatum: 04.02.1985
Ort: Heusweiler

21.08.2019 16:41 Uhr | Quelle: WahreTabelle Sarpei gegen Grüttner – Regensburg hätte einen Punkt bekommen müssen

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20.08.2019 14:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle FC Bayern mit Sieg gegen Hertha – Coman hätte Elfmeter bekommen müssen

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18.08.2019 12:38 Uhr | Quelle: dpa „Antiquiert und wenig sinnvoll“: Gräfe kritisiert Schiedsrichter-Test

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16.08.2019 13:02 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter-Ansetzungen am 1. Spieltag: Osmers pfeift Eröffnungsspiel

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Zum Start der Bundesliga begegnen sich am Freitagabend Bayern München und Hertha BSC Berlin. Schiedsrichter der Partie ist Harm Osmers, der zum ersten Mal das Auftaktspiel leiten wird. Bereits in der abgelaufenen Saison pfiff Osmers die Begegnung zwischen Bayern und Hertha (1:0). Auch für Daniel Siebert gibt es in Frankfurt ein Wiedersehen. Dort empfängt die Eintracht 1899 Hoffenheim. Im letzten Jahr gewannen die Hessen unter Siebert mit 2:1. Ein gutes Omen ist ebenfalls die Ansetzung in Leverkusen, wo Bayer auf Aufsteiger Paderborn trifft. Der Mann an der Pfeife ist Tobias Stieler, mit dem die Werkself in der letzten Saison bereits gute Erfahrung gemacht hat. Insgesamt pfiff der Hamburger vier Spiele, von denen Leverkusen drei gewinnen konnte. (yk)...

15.08.2019 13:36 Uhr | Quelle: dpa DFB-Projektleiter Drees glaubt an Videobeweis: „Laufender Prozess“

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Dankert.jpg_1565869109.jpg

Der Videobeweis wird sich nach Ansicht von Jochen Drees als Projektleiter beim Deutschen Fußball-Bund trotz aller Kritik bewähren. „Wenn wir uns in zehn Jahren wiedertreffen, dann bin ich mir sicher, dass wir deutlich weiter sind. Wir müssen lernen, das Thema Video-Assistent als Projekt zu sehen. Es wird immer ein laufender Prozess bleiben“, sagte der 49-Jährige den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Drees ist überzeugt: „Der Video-Assistent macht den Fußball gerechter.“ Der ehemalige Bundesliga-Referee räumte ein, dass der Videobeweis noch immer umstritten ist. „Die Öffentlichkeit diskutiert nicht über die Vielzahl der guten und richtigen Entscheidungen, sondern vielmehr darüber, was in w...