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01.11.2016 23:02 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Auswertung: Handelfmeter für FCN beim FC St. Pauli…

Auch Elfer und Rot bei 1860-FC Erzgebirge Aue im „Fokus 2. Liga“.

St Pauli / FCN
Quelle: Imago Sportfoto
Diese Spieler waren auch die Beteiligten bei der Elfmeterszene am Millerntor: St. Paulis Vegar Eggen Hedenstad (l.) und Guido Burgstaller vom 1. FC Nürnberg. Im Hintergrund: Schiedsrichter Harm Osmers.

Der 1. FC Nürnberg konnte seine Erfolgsserie nach zuletzt vier Siegen in Folge in der 2. Bundesliga am elften Spieltag nicht fortsetzen. Der Altmeister kam beim FC St. Pauli im Montagsspiel nur zu einem 1:1 (1:1). Die Partie am Millerntor stand bei der Fußball-Community WahreTabelle am Dienstagabend ebenso im „Fokus 2. Liga“ wie die 2:6-Niederlage des FC Erzgebirge Aue bei 1860 München.

Der „Club“ aus Nürnberg wäre in Hamburg wohl als Sieger vom Platz gegangen. In der 31. Minute hätte Schiedsrichter Harm Osmers (Hannover) nach einer Ballmitnahme von Nürnbergs Torschütze Guido Burgstaller (31.), der St. Paulis Norweger Vegar Eggen Hedenstad mit der Hand entgegenging, Elfmeter für die Franken pfeifen müssen. „Eine deutliche Bewegung des Armes zum Ball. Der Arm gibt auch nicht nach, hier ist die Absicht gut nachzuweisen“, legte Kompetenzteam-Mitglied SetOnFire hier ein „Veto“ ein. Die Folge: Relevante Korrektur, 2:1 für den 1. FC Nürnberg.

Beim 6:2 (3:1)-Kantersieg von 1860 München gegen den FC Erzgebirge Aue beschäftigte die Elfmeterszene und der damit einhergehende Platzverweis für Aues Sebastian Hertner (25) nicht nur die Community. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) stellte am Montag das Verfahren gegen Hertner nach einer Einzelrichterentscheidung ein – und hob die Sperre auf. Der Linksverteidiger darf damit bereits am Freitag gegen den 1. FC Nürnberg wieder ran. Schiedsrichter Thorben Siewer (29 / Drolshagen) hatte Hertner nach 42 Minuten wegen absichtlichen Handspiels mit Rot vom Platz geschickt und einen Elfmeter für die Münchner gegeben, den Michael Liendl (43.) verwandelte. Hertner hatte den Ball allerdings nicht mit der Hand gespielt. „Witz-Rot! Schiri versaut Abwehr-Aktion des Jahres“, hieß es bei Bild.de zu der Rettungstat von Hertner, der einen Ball von Ivica Olic mit dem Kopf auf der Torlinie gestoppt hatte. „Absolute Fehlentscheidung“, fand Schwarzangler, „in solchen Momenten wünsche ich mir eine bessere Kommunikation zwischen Schieds- und Linienrichter.“

Fair: Nach dem Spiel entschuldigte sich Siewer bei den Sachsen und räumte zudem mit Blick auf die Fernsehbilder einen Wahrnehmungsfehler ein. Am deutlichen Sieg der „Sechziger“ änderte die Ergebniskorrektur – 5:2 statt 6:2 – allerdings nicht viel.

Last but not least hätte Arminia Bielefeld bei seinem ersten Saisonsieg – 1:0 gegen den SV Sandhausen – wohl schon früher als erst in der 84. Minute beim Treffer von Andreas Voglsammer jubeln dürfen. Nach 50 Minuten leistete sich Sandhausens Abwehrspieler Daniel Gordon ein elfmeterwürdiges Einsteigen gegen Bielefelds Kapitän Fabian Klos. (cge / Mit Material von dpa).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Bundesliga nach elf Spieltagen.

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Der „Club“ aus Nürnberg wäre in Hamburg wohl als Sieger vom Platz gegangen. In der 31. Minute hätte Schiedsrichter Harm Osmers (Hannover) nach einer Ballmitnahme von Nürnbergs Torschütze Guido Burgstaller (31.), der St. Paulis Norweger Vegar Eggen Hedenstad mit der Hand entgegenging, Elfmeter für die Franken pfeifen müssen. „Eine deutliche Bewegung des Armes zum Ball. Der Arm gibt auch nicht nach, hier ist die Absicht gut nachzuweisen“, legte Kompetenzteam-Mitglied SetOnFire hier ein „Veto“ ein. Die Folge: Relevante Korrektur, 2:1 für den 1. FC Nürnberg.

Beim 6:2 (3:1)-Kantersieg von 1860 München gegen den FC Erzgebirge Aue beschäftigte die Elfmeterszene und der damit einhergehende Platzverweis für Aues Sebastian Hertner (25) nicht nur die Community. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) stellte am Montag das Verfahren gegen Hertner nach einer Einzelrichterentscheidung ein – und hob die Sperre auf. Der Linksverteidiger darf damit bereits am Freitag gegen den 1. FC Nürnberg wieder ran. Schiedsrichter Thorben Siewer (29 / Drolshagen) hatte Hertner nach 42 Minuten wegen absichtlichen Handspiels mit Rot vom Platz geschickt und einen Elfmeter für die Münchner gegeben, den Michael Liendl (43.) verwandelte. Hertner hatte den Ball allerdings nicht mit der Hand gespielt. „Witz-Rot! Schiri versaut Abwehr-Aktion des Jahres“, hieß es bei Bild.de zu der Rettungstat von Hertner, der einen Ball von Ivica Olic mit dem Kopf auf der Torlinie gestoppt hatte. „Absolute Fehlentscheidung“, fand Schwarzangler, „in solchen Momenten wünsche ich mir eine bessere Kommunikation zwischen Schieds- und Linienrichter.“

Fair: Nach dem Spiel entschuldigte sich Siewer bei den Sachsen und räumte zudem mit Blick auf die Fernsehbilder einen Wahrnehmungsfehler ein. Am deutlichen Sieg der „Sechziger“ änderte die Ergebniskorrektur – 5:2 statt 6:2 – allerdings nicht viel.

Last but not least hätte Arminia Bielefeld bei seinem ersten Saisonsieg – 1:0 gegen den SV Sandhausen – wohl schon früher als erst in der 84. Minute beim Treffer von Andreas Voglsammer jubeln dürfen. Nach 50 Minuten leistete sich Sandhausens Abwehrspieler Daniel Gordon ein elfmeterwürdiges Einsteigen gegen Bielefelds Kapitän Fabian Klos. (cge / Mit Material von dpa).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der 2. Bundesliga nach elf Spieltagen.

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Harm Osmers Name : Harm Osmers
Geburtsdatum: 28.01.1985
Ort: Hannover
Thorben Siewer Name : Thorben Siewer
Geburtsdatum: 05.07.1987
Ort: Drolshagen

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Name : Harm Osmers
Geburtsdatum: 28.01.1985
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Thorben Siewer
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