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06.11.2017 22:49 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Auswertung: Mainz siegt in Gladbach!

Bundesliga bei WahreTabelle: Höherer Erfolg für Frankfurt.

Stindl_Lars_Gbamin_JeanPhilipp_MBGMZ05
Quelle: Imago Sportfoto
Diese Szene kostete Mainz 05 in Mönchengladbach wohl den Sieg: Jean-Philipp Gbamin ist frei vor Yann Sommer, wird aber von Lars Stindl (r.) regelwidrig gestoppt...

Der Video-Beweis ist nach wie vor das Thema Nummer eins in Fußball-Deutschland. Der 1. FSV Mainz 05 muss sich nach der Auswertung des elften Spieltags der Bundesliga durch die Fußball-Community WahreTabelle auch aufgrund der nach wie vor uneinheitlichen Anwendung der erst zu Saisonbeginn eingeführten Schiedsrichter-Hilfe im Nachteil sehen.

Die Rheinhessen hätten die Partie bei Borussia Mönchengladbach (1:1) wohl mit 2:1 gewonnen. Ausschlaggebend hierfür war eine Elfmeterszene mit Gladbachs Kapitän Lars Stindl (17.) in 14 Metern Tor-Entfernung gegen Jean-Philipp Gbamin – und zwar noch vor dem 0:1 für die Gäste von Abdou Diallo (19.). Das Kompetenzteam entschied hier: Elfer für Mainz und Rot für den Nationalspieler. „Vom Gefühl her habe ich ein bisschen Glück in der Situation. Er kreuzt mich, ich tuschiere ihn am Fuß und habe etwas Glück“, gestand Stindl anschließend bei Sky. „Da gibt es nicht viel schönzureden“, so I bin I, „Elfmeter!“ Erfolgsfan: „Klarer Kontakt in der Schussbewegung und Elfmeter.“ Das Votum zur Roten Karte für Stindl als letztem Mann war somit die zweite Korrektur in diesem Spiel. „Es ist eine klare Torchance und Stindl hat in meinen Augen nicht die Chance noch an den Ball zu kommen. Daher für mich eine Rote Karte“, schrieb GladbacherFohlen zu dieser Szene, in der Schiedsrichter Sven Jablonski (Bremen) den Video-Assistenten Wolfgang Stark eben nicht konsultierte…zum Leidwesen der Mainzer.

Die „Adler“ von Eintracht Frankfurt bleiben die Last-Minute-Könige der Liga. Mit dem 2:1 in der 89. Minute durch Sebastién Haller (Fünfter Saisontreffer) gelang den Hessen am Freitagabend der dritte Sieg in der absoluten Schlussphase. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac (46) kletterte dadurch von Rang zehn auf sieben. „Wir geben einfach nicht auf, das ist unser Spirit“, freute sich Neuzugang Kevin-Prince Boateng nach dem Spiel bei Eurosport, „wir kämpfen und laufen bis zum Schluss.“ Und Frankfurts achter Heimerfolg in Folge gegen Bremen wäre vermutlich noch höher ausgefallen. In der 50. Minute musste Schiedsrichter Benjamin Brand (Bamberg) einen Elfmeter zugunsten der Gastgeber verhängen. Bremens Torschütze Niklas Moisander brachte SGE-Torjäger Haller ahndungswürdig zu Fall. (cge)

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach dem elften Spieltag

Mehr zum Thema:

Bundesliga-Auswertung: Pleite für Schalke!

Rot für Bartra, Rebic-Tor gegen BVB nicht relevant

Kein Elfmeter für Leipzig: Remis für BVB

 

Der Video-Beweis ist nach wie vor das Thema Nummer eins in Fußball-Deutschland. Der 1. FSV Mainz 05 muss sich nach der Auswertung des elften Spieltags der Bundesliga durch die Fußball-Community WahreTabelle auch aufgrund der nach wie vor uneinheitlichen Anwendung der erst zu Saisonbeginn eingeführten Schiedsrichter-Hilfe im Nachteil sehen.

Die Rheinhessen hätten die Partie bei Borussia Mönchengladbach (1:1) wohl mit 2:1 gewonnen. Ausschlaggebend hierfür war eine Elfmeterszene mit Gladbachs Kapitän Lars Stindl (17.) in 14 Metern Tor-Entfernung gegen Jean-Philipp Gbamin – und zwar noch vor dem 0:1 für die Gäste von Abdou Diallo (19.). Das Kompetenzteam entschied hier: Elfer für Mainz und Rot für den Nationalspieler. „Vom Gefühl her habe ich ein bisschen Glück in der Situation. Er kreuzt mich, ich tuschiere ihn am Fuß und habe etwas Glück“, gestand Stindl anschließend bei Sky. „Da gibt es nicht viel schönzureden“, so I bin I, „Elfmeter!“ Erfolgsfan: „Klarer Kontakt in der Schussbewegung und Elfmeter.“ Das Votum zur Roten Karte für Stindl als letztem Mann war somit die zweite Korrektur in diesem Spiel. „Es ist eine klare Torchance und Stindl hat in meinen Augen nicht die Chance noch an den Ball zu kommen. Daher für mich eine Rote Karte“, schrieb GladbacherFohlen zu dieser Szene, in der Schiedsrichter Sven Jablonski (Bremen) den Video-Assistenten Wolfgang Stark eben nicht konsultierte…zum Leidwesen der Mainzer.

Die „Adler“ von Eintracht Frankfurt bleiben die Last-Minute-Könige der Liga. Mit dem 2:1 in der 89. Minute durch Sebastién Haller (Fünfter Saisontreffer) gelang den Hessen am Freitagabend der dritte Sieg in der absoluten Schlussphase. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac (46) kletterte dadurch von Rang zehn auf sieben. „Wir geben einfach nicht auf, das ist unser Spirit“, freute sich Neuzugang Kevin-Prince Boateng nach dem Spiel bei Eurosport, „wir kämpfen und laufen bis zum Schluss.“ Und Frankfurts achter Heimerfolg in Folge gegen Bremen wäre vermutlich noch höher ausgefallen. In der 50. Minute musste Schiedsrichter Benjamin Brand (Bamberg) einen Elfmeter zugunsten der Gastgeber verhängen. Bremens Torschütze Niklas Moisander brachte SGE-Torjäger Haller ahndungswürdig zu Fall. (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Benjamin Brand Name : Benjamin Brand
Geburtsdatum: 10.07.1989
Ort: Gerolzhofen
Sven Jablonski Name : Sven Jablonski
Geburtsdatum: 13.04.1990
Ort: Bremen

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Benjamin Brand
Name : Benjamin Brand
Geburtsdatum: 10.07.1989
Ort: Gerolzhofen
Sven Jablonski
Name : Sven Jablonski
Geburtsdatum: 13.04.1990
Ort: Bremen

21.02.2020 12:02 Uhr | Quelle: dpa Ifab-Geschäftsführer Brud: «Im Zweifel für den Angreifer!»

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20.02.2020 11:30 Uhr | Quelle: dpa Ex-Trainer Wenger mit Vorschlag für Änderung der Abseitsregel

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