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15.12.2019 22:05 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga: BVB-Sieg könnte noch höher ausfallen

Drei strittige Elfmetersituationen in der ersten Halbzeit

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Quelle: imago images
Ein Handspiel von Mainz St. Juste sorgte für Diskussionen in der Community von Wahre Tabelle

Der 4:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen Mainz 05 könnte in der Wahren Tabelle noch höher ausfallen. In der ersten Halbzeit kam es gleich dreimal zu strittigen Situationen im Mainzer Strafraum. Schiedsrichter Benjamin Cortus entschied allerdings in keiner der Szenen auf Elfmeter und auch der Videoassistent meldete sich nicht zu Wort. 

Am meisten diskutiert wurde ein nicht geahndetes Handspiel von Jeremiah St. Juste in der 15. Minute. Der Mainzer Verteidiger blockte eine Hereingabe im Liegen mit den Armen. Wahre Tabelle-User „Peachum“ sagte: „Mehr kann ein Verteidiger nicht machen, um eine Flanke zu blocken.“ Rund 60 Prozent der User schlossen sich der Meinung an und stimmten pro Strafstoß.

In der 19. und 40. Minute hätte es außerdem jeweils einen Foulelfmeter für den BVB geben können. In der Wahren Tabelle hieße das am Ende 7:0 für den BVB. (yk)

+++ Zur Diskussion um das Handspiel von St. Juste +++

Der 4:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen Mainz 05 könnte in der Wahren Tabelle noch höher ausfallen. In der ersten Halbzeit kam es gleich dreimal zu strittigen Situationen im Mainzer Strafraum. Schiedsrichter Benjamin Cortus entschied allerdings in keiner der Szenen auf Elfmeter und auch der Videoassistent meldete sich nicht zu Wort. 

Am meisten diskutiert wurde ein nicht geahndetes Handspiel von Jeremiah St. Juste in der 15. Minute. Der Mainzer Verteidiger blockte eine Hereingabe im Liegen mit den Armen. Wahre Tabelle-User „Peachum“ sagte: „Mehr kann ein Verteidiger nicht machen, um eine Flanke zu blocken.“ Rund 60 Prozent der User schlossen sich der Meinung an und stimmten pro Strafstoß.

In der 19. und 40. Minute hätte es außerdem jeweils einen Foulelfmeter für den BVB geben können. In der Wahren Tabelle hieße das am Ende 7:0 für den BVB. (yk)

+++ Zur Diskussion um das Handspiel von St. Juste +++

Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Benjamin Cortus Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach

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Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
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02.04.2020 19:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelhistorie: Das seltsamste Fußballspiel aller Zeiten

Bei der Qualifikation zur Karibikmeisterschaft schoss Barbados ein absichtliches Eigentor

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Im Jahr 1994 kam der FIFA eine Idee, um Gruppenspiele bei Turnieren wie zum Beispiel Weltmeisterschaften spannender zu gestalten: Bei Unentschieden sollte es zweimal 15 Minuten Verlängerung inklusive eines möglichen Golden Goals geben. Das erste Tor in der Verlängerung sollte also zum Sieg führen und noch dazu doppelt zählen. Hätte es nach 30 Minuten immer noch keinen Sieger gegeben, wäre ein Elfmeterschießen entscheidend gewesen. Diese neue Regel sollte bei der Qualifikation zur Karibikmeisterschaft 1994 getestet werden. In einer Gruppe mit Barbados, Grenada und Puerto Rico sollten alle drei Teams je einmal aufeinandertreffen und der Sieger sich für das Turnier in Trinidad und Tobago qualifizieren. Barbados verlor das erste Spi...

31.03.2020 15:01 Uhr | Quelle: WahreTabelle Rekordschiedsrichter: Keiner war bisher jünger als Kempter

Auch Miterfinder der Karten Kreitlein hält einen Rekord in der Bundesliga

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Schiedsrichter Michael Kempter stellte am 26. August 2006 in der Partie VfL Bochum gegen Energie Cottbus einen Rekord in der Bundesliga auf. Mit 23 Jahren, 6 Monaten und 29 Tagen ist er bis heute der jüngste Schiedsrichter im deutschen Oberhaus. Im September 2004 stieg er mit 21 Jahren, 7 Monaten, und 25 Tagen bereits zum jüngsten der 2. Bundesliga auf, dieser Rekord wurde 2008 aber gebrochen. Mit 20 Jahren, 5 Monaten, und 17 Tagen war ausgerechnet Kempters Bruder Robert rund ein Jahr jünger bei seinem Debüt. Während diese Rekorde in Zukunft noch von jüngeren Schiedsrichtern gebrochen werden könnten, ist der des ehemaligen Schiedsrichters Rudolf Kreitlein bis auf weiteres in Stein gemeißelt. Als angeblicher Miterfinder der ...

30.03.2020 17:37 Uhr | Quelle: WahreTabelle Phantomtore in der Bundesliga

Økland erhielt für seine Ehrlichkeit sogar eine Fair-Play-Plakette

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In der Bundesligahistorie gab es bis heute vier Phantomtore – also Tore, die vom Schiedsrichter fälschlicherweise anerkannt wurden, obwohl der Ball nicht im Tor war. Das erste Phantomtor „erzielte“ der Dortmunder Reinhold Wosab am 27. März 1965. Im Spiel von Borussia Dortmund gegen den Karlsruher SC gelang der Ball durch das Außennetz ins Tor zum 4:1 für Dortmund. Am Ende gewann der BVB mit 5:1 und das Tor blieb bestehen, auch eine Wiederholung des Spiels gab es nicht. Ebenfalls ohne Folgen blieb das Phantomtor von Leverkusens Stefan Kießling in der Partie am 18. Oktober 2013 gegen 1899 Hoffenheim. Dabei flog ein Kopfball des Stürmers durch ein Loch in der Seite des Netzes und landete zum 2:0 im Tor. Schiedsrichter Dr. Felix...

29.03.2020 16:18 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Der Torwart darf den Ball nur sechs Sekunden festhalten

Ursprünglich kommt die Bestimmung aus den 1980er-Jahren

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Im Regelwerk des International Football Association Board (IFAB) steht geschrieben, dass es einen indirekten Freistoß gibt, wenn der Torhüter den Ball „mehr als sechs Sekunden lang mit der Hand/dem Arm kontrolliert, bevor er ihn freigibt“: Aber warum hält sich kaum ein Torwart an diese Regel? Das liegt am Ursprung der Regelung. Während der Weltmeisterschaft 1982 durften die Torhüter den Ball zum Teil sehr lang in der Hand behalten und sogar ablegen, nur um ihn danach erneut in die Hand zu nehmen. Das IFAB beschloss in den Jahren darauf, das Spiel zu beschleunigen und legte dafür die Sechs-Sekunden-Regel fest. Ohne feste Zeit, hätte sich vermutlich nichts an der Spielweise geändert. Heute wird den Schiedsrichtern beig...

28.03.2020 17:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelhistorie: Gelbe und Rote Karten im Fußball

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Der ehemalige deutsche Schiedsrichter Rudolf Kreitlein gilt gemeinsam mit dem Engländer Ken Aston als Erfinder der Gelben und Roten Karten. Kreitlein leitete bei der Weltmeisterschaft 1966 das Viertelfinale zwischen Gastgeber England und Argentinien. Während der aggressiv geführten Partie stellte Kreitlein in der 35. Minute Argentiniens Kapitän Antonio Rattin vom Platz, dieser war ihm hinterhergelaufen und schrie ihn auf Spanisch an, was Kreitlein als Beleidigung auffasste. Tatsächlich wollte Rattin, der weder Deutsch noch Englisch sprechen konnte, lediglich einen Dolmetscher anfordern, um sich mit Kreitlein zu unterhalten. Er weigerte sich deshalb den Platz zu verlassen und sorgte damit für eine fast zehnminütige Unterbrechung. Die retten...