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28.06.2020 22:06 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga: Der SC Freiburg und Borussia Dortmund sind Meister in der Fairness-Tabelle

Nur ein Verein blieb während der Saison ohne Platzverweis

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Quelle: imago images
Freiburgs Heintz und Dortmunds Hakimi landeten mit ihren Teams punktgleich auf Platz eins der Fairness-Tabelle

Der SC Freiburg und Borussia Dortmund stehen nach der Bundesligasaison 2019/2020 als Sieger in der Fairness-Tabelle fest. Dort werden die Karten gewertet, die die Klubs in dieser Spielzeit erhalten haben. Dabei gibt es einen Negativ-Punkt für Gelbe Karten, drei für Gelb-Rote und fünf für Rote Karten.

Dortmund (47 G/ 1 GR/ 0 R) und Freiburg (42 G/ 1 GR/ 1 R) erhielten im Laufe der Saison beide 50 Punkte. Damit landeten beide Klubs mit sechs Punkten Vorsprung vor RB Leipzig (47 G/ 3 GR/ 0 R) auf Platz drei. Das unfairste Team der Saison war der SC Paderborn mit insgesamt 97 Punkten. Der Absteiger kassierte mit 86 Gelben Karten beinahe so viele, wie Dortmund und Freiburg zusammen (89). Dazu kamen 2 Gelb-Rote und eine Rote Karte.

Insgesamt blieben mit Borussia Dortmund, RB Leipzig, dem FC Augsburg, Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach und Fortuna Düsseldorf gleich sechs Teams während der Saison ohne Rote Karte. Düsseldorf ist sogar das einzige Team der Liga, das alle 34 Spiele mit elf Spielern beendete. Aufgrund von 82 Gelben Karten belegt der zweite Absteiger dennoch nur Platz neun in der Fairness-Tabelle. (yk)

Der SC Freiburg und Borussia Dortmund stehen nach der Bundesligasaison 2019/2020 als Sieger in der Fairness-Tabelle fest. Dort werden die Karten gewertet, die die Klubs in dieser Spielzeit erhalten haben. Dabei gibt es einen Negativ-Punkt für Gelbe Karten, drei für Gelb-Rote und fünf für Rote Karten.

Dortmund (47 G/ 1 GR/ 0 R) und Freiburg (42 G/ 1 GR/ 1 R) erhielten im Laufe der Saison beide 50 Punkte. Damit landeten beide Klubs mit sechs Punkten Vorsprung vor RB Leipzig (47 G/ 3 GR/ 0 R) auf Platz drei. Das unfairste Team der Saison war der SC Paderborn mit insgesamt 97 Punkten. Der Absteiger kassierte mit 86 Gelben Karten beinahe so viele, wie Dortmund und Freiburg zusammen (89). Dazu kamen 2 Gelb-Rote und eine Rote Karte.

Insgesamt blieben mit Borussia Dortmund, RB Leipzig, dem FC Augsburg, Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach und Fortuna Düsseldorf gleich sechs Teams während der Saison ohne Rote Karte. Düsseldorf ist sogar das einzige Team der Liga, das alle 34 Spiele mit elf Spielern beendete. Aufgrund von 82 Gelben Karten belegt der zweite Absteiger dennoch nur Platz neun in der Fairness-Tabelle. (yk)

30.11.2021 16:39 Uhr | Quelle: Wahre Tabelle 13. Spieltag: Freiburg in Bochum um Punkt und Überzahl gebracht, RB-Niederlage noch höher

Vier Korrekturen im Fokus

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Am 13. Bundesliga-Spieltag hat es wie schon in der Vorwoche gleich vier Korrekturen gegeben, die sowohl Änderungen an Ergebnissen als auch an anderen Schiedsrichter-Entscheidungen nach sich zogen. Während der VfL Bochum am 12. Spieltag noch um einen Punkt gebracht wurde, profitierte er an diesem Wochenende von gleich zwei Fehlentscheidungen. 13. Spieltag: Alle Korrekturen und strittigen Szenen im Überblick Gegen den SC Freiburg hätte nach 41 Minuten beim Stand von 0:0 VfL-Kapitän Anthony Losilla mit Gelb-Rot vom Platz fliegen müssen. Bereits Gelb vorbelastet ging der Mittelfeldspieler mit offener Sohle in einen Zweikampf und traf Lucas Höler auf dem Fuß...

23.11.2021 15:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle 12. Spieltag: VfL Bochum doppelt benachteiligt in Leverkusen – Bell sieht Rot gegen 1. FC Köln

4 Korrekturen im Fokus

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Am 12. Bundesliga-Spieltag hat es vier Korrekturen gegeben, die sowohl Änderungen an Ergebnissen als auch anderen Schiedsrichter-Entscheidungen zur Folge hatten. Relevant für die WahreTabelle waren Korrekturen in der Partie zwischen Bayer 04 Leverkusen und Aufsteiger VfL Bochum, der das Spiel 0:1 verlor. Nach Abstimmung der WT-Community endete das Duell 1:1 – zudem mit einer Roten Karten für die „Werkself“. So war in der 30. Minute ein Platzverweis für Außenverteidiger Jeremie Frimpong diskutiert worden, der im Zweikampf um den Ball nicht das Spielgerät, sondern Elvis Rexhbecaj traf. 12. Spieltag: Alle Korrekturen und st...

17.11.2021 12:23 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter Aytekin offen für mehr Transparenz beim Videobeweis

Akzeptanz für Entscheidungen

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Schiedsrichter Deniz Aytekin ist offen für mehr Transparenz beim Videobeweis. „Je mehr Transparenz vorhanden ist, desto mehr wird eine Entscheidung akzeptiert. Das ist doch überall so – auch, wenn ich zuhause mit meinen Kindern rede“, sagte der 43-Jährige der „Deutschen Presse-Agentur“. „Wenn im Fußball irgendwann entschieden wird, dass die Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und seinen Assistenten offengelegt werden soll, bin ich der Letzte, der sich dagegen wehrt.“ Deniz Aytekin: Noten in der Saison 2021/22 im Überblick Auch die aktuelle Altersgrenze für deutsche Profi-Schiedsrichter hält Aytekin f&uu...

10.11.2021 11:01 Uhr | Quelle: dpa Premiere bei DFB-Länderspiel: Kroatin Martincic als Schiedsrichterin

In WM-Quali gegen Liechtenstein

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Premiere in der DFB-Geschichte: Erstmals wird eine Schiedsrichterin ein Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft leiten. Die UEFA teilte die Kroatin Ivana Martincic für das Duell in der WM-Qualifikation am Donnerstag (20.45 Uhr) in Wolfsburg gegen Liechtenstein ein. Für die 36-Jährige ist es auch ihr Debüt bei einem internationalen Männerspiel. FIFA-Partien leitet Martincic bereits seit 2014, darunter auch zwei Testspiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Schweden und Italien. Community: Hier bei WahreTabelle im Forum mitdisktuieren Ein Novum im Männer-Fußball ist der Einsatz von Martincic nicht. In diesem Jahr hatten vermehrt Frauen Premieren bei interna...

09.11.2021 13:39 Uhr | Quelle: WahreTabelle 11. Spieltag: Siebert bei Zweikampf zwischen Funk und Kamada richtig – Keine Korrekturen

Vier strittige Szenen im Fokus

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Erstmals in dieser Saison hat es an einem Bundesliga-Spieltag keine Korrektur an einem Ergebnis oder einer anderen Schiedsrichter-Entscheidung gegeben. Stattdessen wurden in der elften Runde vier strittige Szenen diskutiert, zwei davon in der Partie zwischen Greuther Fürth und Eintracht Frankfurt. In der 30. Minute war SGE-Angreifer Daichi Kamada in den gegnerischen Strafraum vorgedrungen, ehe er von Jetro Willems gestoßen wurde und anschließend im Zweikampf mit Torwart Marius Funk zu Fall kam. Schiedsrichter Daniel Siebert zeigte nicht auf den Punkt, auch nach weiteren Überlegungen nicht. Weil Kamada schon vor dem Kontakt einknicke, sieht „mehrjo“ aus dem Kompetenzteam „kein Foul“ in der Szene. Die KT-Mitglieder teilten einstimmig die Me...