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23.05.2017 17:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga-Rückblick: FC Bayern 17-mal im Nachteil

„Schanzer“ konnten 12 günstige Entscheidungen nicht retten.

Vidal_Arturo_FCBayern
Quelle: Imago Sportfoto / Archivbild
In der Schlussminute in Hoffenheim (0:1) mit Arturo Vidal und in 15 (!) weiteren Szenen hätte es in der abgelaufenen Saison Elfmeter für den FC Bayern München geben müssen...

Die Fußball-Bundesliga-Saison 2016/2017 bei WahreTabelle – am Montag berichteten wir über die Gesamt-Auswertung und die unter Berücksichtigung der „Veto“-Entscheidungen unseres Kompetenzteams in der Tabelle entstandenen Veränderungen. Zentrale Ergebnisse: Der FC Schalke 04 wäre auf Rang fünf in die Europa League eingezogen, Hertha BSC müsste als Siebter statt als Tabellensechster auf einen Pokalsieg von Borussia Dortmund hoffen, um doch noch international zu spielen. Die Freiburger, die den hoffnungsvollen siebten Platz erreichten, wären im WahreTabelle-Modus nur Zehnter. Mainz (13.), Wolfsburg (14.) und Hamburg (Platz 15) wären allesamt direkt gerettet, der FC Augsburg wäre als Tabellenfünfzehnter statt des VfL in die Relegation gegangen.

Aber wie stand es mit den einzelnen „Veto“-Entscheidungen? Welches Team „profitierte“ am meisten von Schiedsrichter-Entscheidungen, welches musste die vermeintlich meisten Benachteiligungen hinnehmen?

Auf den ersten Blick zeigt diese Auswertung, dass zwei Mannschaften „Spitzenreiter“ bzw. „Schlusslicht“ in Sachen Schiedsrichter-Bevorteilungen wurden, deren Platzierung sich dadurch im WahreTabelle-Klassement nicht veränderte: Der FC Ingolstadt und der FC Bayern München. Die Bayern – 17 Mal benachteiligt und nur sechs Mal im Vorteil – wären mit 85 statt 82 Punkten so oder so Meister geworden. Den Münchnern wurden mutmaßlich 16 Elfmeter verweigert – Liga-Höchstwert bei WahreTabelle. Das böse Wort vom „Bayern-Bonus“ gehört somit auch nach unserer Auswertung in die Mottenkiste der Fußballmythen.

Ingolstadt hätten auch zwölf Schiedsrichterentscheidungen zum eigenen Vorteil nicht zum Klassenverbleib ausgereicht. Keine Ingolstädter Siege hätte es am elften Spieltag in Darmstadt (1:1 statt 0:1) und am 21. Spieltag beim 2:0 in Frankfurt (Korrekturergebnis: 1:1) gegeben. Auf der Gegenseite stehen bei den „Schanzern“ auch neun Benachteiligungen, u. a. am 13. Spieltag bei Werder Bremen (2:2 statt 1:2 aus FCI-Sicht).

Schalke 04 kosteten elf „Veto“-Entscheide zu Ungunsten fünf Tabellenplätze! Sechs Mal forderten die Schalker einen Elfmeter, darunter u. a. im Derby gegen den BVB (2:1 statt 1:1) am 26. Spieltag. Hamburg hatte an den letzten beiden Spieltagen – 1:2 statt 1:1 auf Schalke und 2:2 anstelle des stürmisch gefeierten 2:1-Erfolgs gegen Wolfsburg – das Glück auf seiner Seite. Unter dem Strich hätte es aber für den HSV dennoch zur direkten Rettung gereicht, zumal man unter Anderem in Frankfurt am 25. Spieltag dank eines zu verhängenden Elfmeters 1:0 gewonnen hätte. Die Hanseaten konnten neben den Berlinern liga-weit die wenigsten Strafstöße für sich reklamieren: Nur zwei Mal zeigten die Referees bei HSV- bzw. Hertha-Elfmeterszenen nicht auf den Punkt.

Eine der am meisten diskutiertesten Szenen der Saison war die „Schwalbe“ von Leipzigs Top-Torjäger Timo Werner  (21 Saisontreffer) im Spiel gegen den FC Schalke 04 (2:1 / WT-Ergebnis: 1:1) am 13. Spieltag. Doch die „Andy-Möller-Gedächtnisschwalbe“ (WahreTabelle-User helboy) des Leipzigers blieb eine Ausnahme, war dies doch der einzige, zu Unrecht für RBL gegebene Elfmeter in der gesamten Saison. Umgekehrt wurden den „Roten Bullen“ drei Elfer verweigert. (cge).

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