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03.05.2019 23:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga: Sammer rüffelt Schiedsrichterin

,,Da muss ich als Bibiana Steinhaus an den Monitor"

Orban_Willi_Onisiwo_Karim_MZ05RBL
Quelle: Imago Sportfoto
Die fragliche Szene in Mainz: Liegt hier ein Foulspiel von Willi Orban gegen den Mainzer Karim Onisiwo vor?

Knifflige Szene im letzten Freitagsspiel dieser Bundesliga-Saison zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und RB Leipzig (3:3)!

In der 31. Minute stellt Lukas Klostermann für die „Roten Bullen“ auf 0:2. Die Frage, die sich auch die User der Fußball-Community WahreTabelle stellten: Ging diesem Treffer nicht ein Foulspiel von RBL-Kapitän Willi Orban am Mainzer Karim Onisiwo voraus? „Doch“, schrieb Mainz-Fan Ferrero, „Treffer von seitlich hinten mit dem Knie gegen den Oberschenkel + Ball nicht gespielt. Für mich klares Foul. Ich finde es auch relevant, weil Onisiwo deshalb das Zuspiel massiv misslingt und das Tor des Gegners einleitet.“ Cando, Fan des Schäferhundes von Jupp Heynckes, widersprach: „Gerade noch einmal gesehen. Der minimale Kontakt ist für mich nicht ausreichend, daher kein Foulspiel…“

So sah es wohl auch Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (Hannover), die in dieser Szene weiterspielen ließ und nach Abschluss von Halstenberg auch nicht den Video-Assistenten Dr. Matthias Jöllenbeck in Köln konsultierte. Europameister Matthias Sammer hatte dafür in seiner Halbzeit-Analyse im TV-Sender Eurosport kein Verständnis. „Eindeutiges Foul“, sah es Sammer, „da muss ich als Bibiana Steinhaus an den Monitor und mit das ansehen, klar.“ Mainz-Coach Sandro Schwarz dazu bei Eurosport: „Die Situation, die das zweite Tor betrifft - es gibt einen Videoschiedsrichter. Es gab da ein Foul. Es wäre sinnvoll, da einzuschreiten. Meines Erachtens muss der Videoschiedsrichter da eingreifen.“ (cge)

Mehr zum Thema:

Zwei Mal Video-Beweis im Freitagsspiel

Tor-Klau bei 1. FC Nürnberg gegen Schalke?

 

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So sah es wohl auch Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (Hannover), die in dieser Szene weiterspielen ließ und nach Abschluss von Halstenberg auch nicht den Video-Assistenten Dr. Matthias Jöllenbeck in Köln konsultierte. Europameister Matthias Sammer hatte dafür in seiner Halbzeit-Analyse im TV-Sender Eurosport kein Verständnis. „Eindeutiges Foul“, sah es Sammer, „da muss ich als Bibiana Steinhaus an den Monitor und mit das ansehen, klar.“ Mainz-Coach Sandro Schwarz dazu bei Eurosport: „Die Situation, die das zweite Tor betrifft - es gibt einen Videoschiedsrichter. Es gab da ein Foul. Es wäre sinnvoll, da einzuschreiten. Meines Erachtens muss der Videoschiedsrichter da eingreifen.“ (cge)

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Bibiana Steinhaus Name : Bibiana Steinhaus
Geburtsdatum: 24.03.1979
Ort: Hannover

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25.02.2020 15:46 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: St. Pauli hätte im Derby höher gewinnen müssen

Tor zu Unrecht wegen Abseits aberkannt

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Der FC St. Pauli hätte das Hamburger Stadtderby am 23. Spieltag der 2. Bundesliga gegen den Hamburger SV sogar noch höher gewinnen müssen (2:0). In der 67. Minute wurde ein Tor von Rico Benatelli zum vermeintlichen 3:0 wieder aberkannt. +++ Die Diskussion um Benatellis Treffer +++ Der Mittelfeldspieler von St. Pauli köpfte einen Eckball unhaltbar für HSV-Schlussmann Heuer Fernandes ins Tor. Beim Kopfball stand Ryo Miyaichi allerdings vor Fernandes und Schiedsrichter Manuel Gräfe entschied gemeinsam mit dem Videoassistenten auf Abseits. Wahre Tabelle-Nutzer „GladbacherFohlen“ schrieb: &bdqu...

24.02.2020 23:38 Uhr | Quelle: dpa Videobeweis: DFB weist Dresden-Protest ab

«Die Entscheidung des Schiedsrichters ist als Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar»

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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Einspruch von Zweitligist Dynamo Dresden gegen die Wertung des Spiels gegen Darmstadt 98 abgewiesen. Das teilte der DFB am Montag mit. Dresden hatte das Spiel am 7. Februar 2:3 verloren, argumentierte aber, der Videoschiedsrichter habe beim nicht gegebenen 3:3 unberechtigterweise eingegriffen. «Die Entscheidung des Schiedsrichters ist als Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar. Es lässt sich auch kein Regelverstoß des Unparteiischen oder ein Fehler des Videoassistenten erkennen», begründete Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, die Entscheidung. Dynamos Stürmer Patrick Schmidt hatte in der 72. Spielminute den vermeintlichen Ausgleich...

23.02.2020 15:11 Uhr | Quelle: dpa «Mecker-Gelb»: Amateur-Referees befürworten konsequentes Handeln

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Das konsequente Vorgehen der Unparteiischen in der Bundesliga gegen Unsportlichkeiten wird von den Schiedsrichter der Amateurligen unterstützt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Fußball-Bundes auf dem Amateurportal «fussball.de». Laut einer Mitteilung des DFB am Freitag befürworteten 76 Prozent der Schiedsrichter, die an der Umfrage teilnahmen, das Durchgreifen im Rahmen bestehender Regeln. «Die Schiedsrichter in den Kreis- und Bezirksligen unterstützen mehrheitlich den neuen Kurs, nämlich dass Unsportlichkeiten gegenüber dem Spiel, dem Gegner und dem Schiedsrichter, wie zum Beispiel heftiges Meckern und gestenreiches Reklamieren, konsequent sanktioniert werden», sagte DFB-Vizepräsident Ronny Z...

21.02.2020 12:02 Uhr | Quelle: dpa Ifab-Geschäftsführer Brud: «Im Zweifel für den Angreifer!»

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Der Fußball-Weltverband FIFA wird an der aktuell gültigen Abseitsregel festhalten. An der Bewertung der Wiederholungen durch den Video-Assistenten soll aber gearbeitet werden. «Auch wenn es nur um einen Zentimeter Abseits geht, dann ist es eben Abseits», sagte Lukas Brud, Geschäftsführer des regelgebenden International Football Association Boards, dem «11Freunde»-Magazin. «Daran wird sich auch entgegen mancher Berichte nichts ändern.» Wenn der Schiedsrichter aber «nach weiteren Bildern suchen muss, wenn Zeit dafür geopfert wird, die Linie noch mal anders anzulegen, dann liegt wohl keine klare Fehlentscheidung vor», sagte Brud mit Blick auf den Ablauf beim Videobeweis. «Wenn i...

20.02.2020 11:30 Uhr | Quelle: dpa Ex-Trainer Wenger mit Vorschlag für Änderung der Abseitsregel

Denkanstöße für «potenzielle Verbesserungen der Abseitsregel»

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Ex-Trainer Arsene Wenger hat in seiner neuen Funktion beim Fußball-Weltverband FIFA eine Änderung der Abseitsregel angeregt. Demzufolge solle sich ein Spieler nicht im Abseits befinden, solange sich noch ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden kann, auf gleicher Höhe mit dem vorletzten gegnerischen Spieler befindet. Bislang steht ein Spieler im Abseits, wenn nur eines dieser Körperteile näher am Tor ist als der vorletzte Gegner. «Das würde es klären und man hätte nicht länger Millimeter-Entscheidungen, wenn nur ein Bruchteil eines Angreifers vor der Verteidigungslinie ist», sagte Wenger der englischen Zeitung «The Sun». Am Mittwochabend stellte der 70 Jahre alte Franzose in einer F...