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10.01.2019 20:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Bundesliga: Videobeweis verhinderte 37 Fehlentscheide

Schiedsrichter-Boss Fröhlich zieht positives Zwischenfazit.

Kampka_Robert_HOFFS04
Quelle: Imago Sportfoto / Archivfoto
Robert Kampka nahm im Spiel in Sinsheim einen bereits verhängten Elfmeter für den FC Schalke 04 per Videobeweis wieder zurück. Das gefiel nicht jedem...

Acht Tage sind es noch bis zum Rückrundenstart in der Fußball-Bundesliga mit dem Auftaktspiel 1899 Hoffenheim gegen den FC Bayern München.

Mit dem Videobeweis sind in der abgelaufenen Hinrunde der Fußball-Bundesliga insgesamt 37 Schiedsrichter-Entscheidungen korrigiert worden. Das sagte Lutz Fröhlich, Leiter der Elite-Schiedsrichter beim Deutschen Fußball-Bund, bei SPORT BILD Online vor der abschließenden Beurteilung der Szenen zum Start des Trainingslagers der Unparteiischen am Dienstag in Portugal.

Damit ist die Zahl der korrigierten Schiedsrichterentscheide gleich geblieben. In der Hinrunde der Saison 2017/18 waren ebenfalls 37 Fehlentscheidungen durch den Videobeweis verhindert worden.

Die Anzahl der Nachprüfungen durch den Videoassistenten in Köln ist laut Fröhlich allerdings rückläufig. Dafür würden die Unparteiischen öfter als in der vorigen Saison eine Szene selbst in der sogenannten Review Area am Spielfeldrand überprüfen.

Bei der Fußball-Community WahreTabelle sorgte das Eingreifen bzw. das Nicht-Melden des Video-Assistenten in den ersten 17 Spieltagen der Saison 2018/2019 immer wieder und beinahe permanent für Diskussionsstoff – und für Ergebniskorrekturen. Wie am 2. Dezember 2018, als dem FC Schalke 04 beim 1899 Hoffenheim (1:1) ein klarer Handelfmeter mittels Videobeweis wieder abgesprochen wurde. (cge / Mit Material von dpa).

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Mit dem Videobeweis sind in der abgelaufenen Hinrunde der Fußball-Bundesliga insgesamt 37 Schiedsrichter-Entscheidungen korrigiert worden. Das sagte Lutz Fröhlich, Leiter der Elite-Schiedsrichter beim Deutschen Fußball-Bund, bei SPORT BILD Online vor der abschließenden Beurteilung der Szenen zum Start des Trainingslagers der Unparteiischen am Dienstag in Portugal.

Damit ist die Zahl der korrigierten Schiedsrichterentscheide gleich geblieben. In der Hinrunde der Saison 2017/18 waren ebenfalls 37 Fehlentscheidungen durch den Videobeweis verhindert worden.

Die Anzahl der Nachprüfungen durch den Videoassistenten in Köln ist laut Fröhlich allerdings rückläufig. Dafür würden die Unparteiischen öfter als in der vorigen Saison eine Szene selbst in der sogenannten Review Area am Spielfeldrand überprüfen.

Bei der Fußball-Community WahreTabelle sorgte das Eingreifen bzw. das Nicht-Melden des Video-Assistenten in den ersten 17 Spieltagen der Saison 2018/2019 immer wieder und beinahe permanent für Diskussionsstoff – und für Ergebniskorrekturen. Wie am 2. Dezember 2018, als dem FC Schalke 04 beim 1899 Hoffenheim (1:1) ein klarer Handelfmeter mittels Videobeweis wieder abgesprochen wurde. (cge / Mit Material von dpa).

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