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10.09.2018 19:29 Uhr | Quelle: dpa / WahreTabelle

Bundesliga: Was kosten Videobeweis und Torlinientechnik?

Offline-Test des VAR in der 2. Liga wird vom DFB getragen.

Video_Assistent_Dortmund
Quelle: Imago Sportfoto / Archivbild
Das Fachmagazin Kicker nennt die Kosten für den Video-Beweis in der Bundesliga...

Videobeweis und Torlinientechnik gehören zu den revolutionären technischen Hilfen für die Schiedsrichter in der Fußball-Bundesliga. Aber: Diese  technische Ausrüstung für Video Assistant Referee (VAR) und Torlinientechnik kostet die 18 Vereine der Fußball-Bundesliga nach einem Bericht des Kicker-Sportmagazin (Montagsausgabe) insgesamt etwa fünf Millionen Euro. Demnach werden die 2,53 Millionen Euro an Technikkosten beim Videobeweis sowie die 294.000 Euro für Glasfaserkosten und die 2,17 Millionen Euro für das Hawkeye auf die 18 Vereine in der höchsten deutschen Spielklasse umgelegt, wie das Fachmagazin berichtete.

Der Offline-Test des VAR in der 2. Bundesliga, der mit Saisonbeginn gestartet wurde, wird aus dem Verbandshaushalt beglichen, hieß es in dem Bericht. Bei der Torlinientechnik sind unter anderem Leasingkosten, Betriebskosten, Einsätze in der Relegation, Wartung und Installation zu begleichen.

Insgesamt werden für die 36 Profi-Klubs knapp 19 Millionen Euro für Schiedsrichter, Videoassistenten und Torlinientechnik aufgerufen. Die Erstligisten (774.855 Euro) zahlen dabei laut Kicker mehr als dreimal so viel wie die Zweitligisten. Die Kosten für die Klubs aus dem „Unterhaus“ belaufen sich auf 233.615 Euro. (cge / Mit Material von dpa)

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Der Offline-Test des VAR in der 2. Bundesliga, der mit Saisonbeginn gestartet wurde, wird aus dem Verbandshaushalt beglichen, hieß es in dem Bericht. Bei der Torlinientechnik sind unter anderem Leasingkosten, Betriebskosten, Einsätze in der Relegation, Wartung und Installation zu begleichen.

Insgesamt werden für die 36 Profi-Klubs knapp 19 Millionen Euro für Schiedsrichter, Videoassistenten und Torlinientechnik aufgerufen. Die Erstligisten (774.855 Euro) zahlen dabei laut Kicker mehr als dreimal so viel wie die Zweitligisten. Die Kosten für die Klubs aus dem „Unterhaus“ belaufen sich auf 233.615 Euro. (cge / Mit Material von dpa)

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11.09.2018 17:12


stesspela seminaisär
stesspela seminaisär

Bayern München-FanBayern München-Fan


Mitglied seit: 20.04.2016

Aktivität:
Beiträge: 1643

Das hat schon Satiere Charakter.
Ich stelle mir das gerade als karikatur vor: Die Vereine + DFB sitzen neben einen Laufband auf welchen non stop Geldsäcke hinein gerollt kommt. Dann kommt der Videobeweiß als Bettler hinein und fragt nach einer Münze. Und die Vereine +DFB, hier mit Goldkette und Zigarre dargestellt sagen. Nee das können wir uns nicht leisten bzw. gebend as Geld nur wiederwillig her.

 


Der Grund warum Schiedsrichter entscheidungen noch nicht von einer KI gefällt werden können, ist der, dass sämmtliche KI beim durchrechnen der Handspiel Regel einen total absturz erleiden.


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11.09.2018 10:00


lufdbomp
lufdbomp

Bayern München-FanBayern München-Fan

lufdbomp
Mitglied seit: 26.02.2008

Aktivität:
Beiträge: 8045

Bierhoff braucht doch nur noch irgendein Werbefass aufzumachen (darin hat er ja Übung), und schon ist das finanziert.


www.dkms.de - lasst Euch registrieren


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11.09.2018 08:51


erfolgsfan
erfolgsfan

1899 Hoffenheim-Fan1899 Hoffenheim-Fan

erfolgsfan
Mitglied seit: 10.12.2010

Aktivität:
Beiträge: 3381

Im Vergleich zu den Lizenzspieleretats ist das wirklich keine riesige Summe.


Zitat von wölfin: "Unsere offizielle Beschreibung lautet übrigens "Bier, High Heels und Herr Gründel""


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