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01.05.2017 23:33 Uhr | Quelle: WahreTabelle

BVB ohne Heimpunkt gegen Köln!

Bundesliga in der Auswertung: Knapper Erfolg für Werder.

Rudnevs_Artjoms_FC
Quelle: Imago Sportfoto
Das Schlüsselduell in Dortmund: Sokratis (r.) gegen FC-Stürmer Artjoms Rudnevs. In einem Zweikampf dieser beiden Spieler hätte es einen Elfer für die Gäste geben müssen...

Der 1. FC Köln wartet seit 26 Jahren auf einen Auswärtssieg in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund. Die „Geißböcke“ gewannen zum letzten Mal am 13. April 1991 durch zwei Tore des im gleichen Jahr tödlich verunglückten Maurice Banach mit 2:1 beim BVB – und kamen am 31. Spieltag dieser Saison zu einem 0:0 im Signal Iduna Park.

Vermutlich wäre am Samstag eine der längsten Serien in der Bundesliga-Historie zu Ende gegangen. Die Auswertung des Spieltags durch die Fußball-Community WahreTabelle sah am Montagabend einen Elfmeter für den FC – und ein 0:1 statt eines torlosen Remis. Der Grund: Sokratis hatte FC-Stürmer Artjoms Rudnevs (29) in der 42. Minute regelwidrig zu Boden gezogen. Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) gab in dieser Szene jedoch keinen Strafstoß. „Sokratis drückt Rudnevs nach unten und behindert ihn somit“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied mehrjo in der Auswertung, „unter robuster Körpereinsatz fällt sowas für mich nicht, daher ein Foulspiel und Elfmeter.“

Ebenfalls einen Strafstoß musste es beim 2:0-Heimerfolg von Werder Bremen gegen Hertha BSC geben – und zwar für die Gäste aus der Bundeshauptstadt. In der 80. Minute wurde Hertha-Torjäger Vedad Ibisevic (12 Saisontreffer) von Lamine Sané getroffen. Die Berliner hätten bei einem Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Patrick Ittrich (Hamburg) die Partie noch einmal spannend machen können. An der Ergebnistendenz in Bremen änderte sich jedoch nichts. Bemerkenswert: Das 1:0 (10.) von Fin Bartels war das bisher schnellste Bremer Saisontor. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 31 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Siege für FC Bayern und 1899 – HSV mit Remis

Rot gegen Aranguiz, Elfmeter – Bayern schlägt Bayer 04

Elfmeter – und ein wichtiger Punkt für Mainz 05

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding wird mit seinem nächsten Einsatz neuer Rekord-Referee in der Fußball-Bundesliga. Wie schätzt Ihr die Leistung des Unparteiischen aus Bayern ein?

Der 1. FC Köln wartet seit 26 Jahren auf einen Auswärtssieg in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund. Die „Geißböcke“ gewannen zum letzten Mal am 13. April 1991 durch zwei Tore des im gleichen Jahr tödlich verunglückten Maurice Banach mit 2:1 beim BVB – und kamen am 31. Spieltag dieser Saison zu einem 0:0 im Signal Iduna Park.

Vermutlich wäre am Samstag eine der längsten Serien in der Bundesliga-Historie zu Ende gegangen. Die Auswertung des Spieltags durch die Fußball-Community WahreTabelle sah am Montagabend einen Elfmeter für den FC – und ein 0:1 statt eines torlosen Remis. Der Grund: Sokratis hatte FC-Stürmer Artjoms Rudnevs (29) in der 42. Minute regelwidrig zu Boden gezogen. Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) gab in dieser Szene jedoch keinen Strafstoß. „Sokratis drückt Rudnevs nach unten und behindert ihn somit“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied mehrjo in der Auswertung, „unter robuster Körpereinsatz fällt sowas für mich nicht, daher ein Foulspiel und Elfmeter.“

Ebenfalls einen Strafstoß musste es beim 2:0-Heimerfolg von Werder Bremen gegen Hertha BSC geben – und zwar für die Gäste aus der Bundeshauptstadt. In der 80. Minute wurde Hertha-Torjäger Vedad Ibisevic (12 Saisontreffer) von Lamine Sané getroffen. Die Berliner hätten bei einem Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Patrick Ittrich (Hamburg) die Partie noch einmal spannend machen können. An der Ergebnistendenz in Bremen änderte sich jedoch nichts. Bemerkenswert: Das 1:0 (10.) von Fin Bartels war das bisher schnellste Bremer Saisontor. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach 31 Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Siege für FC Bayern und 1899 – HSV mit Remis

Rot gegen Aranguiz, Elfmeter – Bayern schlägt Bayer 04

Elfmeter – und ein wichtiger Punkt für Mainz 05

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Schiedsrichter Wolfgang Stark aus Ergolding wird mit seinem nächsten Einsatz neuer Rekord-Referee in der Fußball-Bundesliga. Wie schätzt Ihr die Leistung des Unparteiischen aus Bayern ein?

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Tobias Stieler Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg
Patrick Ittrich Name : Patrick Ittrich
Geburtsdatum: 03.01.1979
Ort: Hamburg

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Tobias Stieler
Name : Tobias Stieler
Geburtsdatum: 02.07.1981
Ort: Hamburg
Patrick Ittrich
Name : Patrick Ittrich
Geburtsdatum: 03.01.1979
Ort: Hamburg

25.02.2020 15:46 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: St. Pauli hätte im Derby höher gewinnen müssen

Tor zu Unrecht wegen Abseits aberkannt

Belatelli.jpg_1582642230.jpg

Der FC St. Pauli hätte das Hamburger Stadtderby am 23. Spieltag der 2. Bundesliga gegen den Hamburger SV sogar noch höher gewinnen müssen (2:0). In der 67. Minute wurde ein Tor von Rico Benatelli zum vermeintlichen 3:0 wieder aberkannt. +++ Die Diskussion um Benatellis Treffer +++ Der Mittelfeldspieler von St. Pauli köpfte einen Eckball unhaltbar für HSV-Schlussmann Heuer Fernandes ins Tor. Beim Kopfball stand Ryo Miyaichi allerdings vor Fernandes und Schiedsrichter Manuel Gräfe entschied gemeinsam mit dem Videoassistenten auf Abseits. Wahre Tabelle-Nutzer „GladbacherFohlen“ schrieb: &bdqu...

24.02.2020 23:38 Uhr | Quelle: dpa Videobeweis: DFB weist Dresden-Protest ab

«Die Entscheidung des Schiedsrichters ist als Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar»

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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Einspruch von Zweitligist Dynamo Dresden gegen die Wertung des Spiels gegen Darmstadt 98 abgewiesen. Das teilte der DFB am Montag mit. Dresden hatte das Spiel am 7. Februar 2:3 verloren, argumentierte aber, der Videoschiedsrichter habe beim nicht gegebenen 3:3 unberechtigterweise eingegriffen. «Die Entscheidung des Schiedsrichters ist als Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar. Es lässt sich auch kein Regelverstoß des Unparteiischen oder ein Fehler des Videoassistenten erkennen», begründete Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, die Entscheidung. Dynamos Stürmer Patrick Schmidt hatte in der 72. Spielminute den vermeintlichen Ausgleich...

23.02.2020 15:11 Uhr | Quelle: dpa «Mecker-Gelb»: Amateur-Referees befürworten konsequentes Handeln

76 Prozent sind in einer Abstimmung für härteres Durchgreifen

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Das konsequente Vorgehen der Unparteiischen in der Bundesliga gegen Unsportlichkeiten wird von den Schiedsrichter der Amateurligen unterstützt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Fußball-Bundes auf dem Amateurportal «fussball.de». Laut einer Mitteilung des DFB am Freitag befürworteten 76 Prozent der Schiedsrichter, die an der Umfrage teilnahmen, das Durchgreifen im Rahmen bestehender Regeln. «Die Schiedsrichter in den Kreis- und Bezirksligen unterstützen mehrheitlich den neuen Kurs, nämlich dass Unsportlichkeiten gegenüber dem Spiel, dem Gegner und dem Schiedsrichter, wie zum Beispiel heftiges Meckern und gestenreiches Reklamieren, konsequent sanktioniert werden», sagte DFB-Vizepräsident Ronny Z...

21.02.2020 12:02 Uhr | Quelle: dpa Ifab-Geschäftsführer Brud: «Im Zweifel für den Angreifer!»

Keine Veränderungen bei der Abseitsregel geplant

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Der Fußball-Weltverband FIFA wird an der aktuell gültigen Abseitsregel festhalten. An der Bewertung der Wiederholungen durch den Video-Assistenten soll aber gearbeitet werden. «Auch wenn es nur um einen Zentimeter Abseits geht, dann ist es eben Abseits», sagte Lukas Brud, Geschäftsführer des regelgebenden International Football Association Boards, dem «11Freunde»-Magazin. «Daran wird sich auch entgegen mancher Berichte nichts ändern.» Wenn der Schiedsrichter aber «nach weiteren Bildern suchen muss, wenn Zeit dafür geopfert wird, die Linie noch mal anders anzulegen, dann liegt wohl keine klare Fehlentscheidung vor», sagte Brud mit Blick auf den Ablauf beim Videobeweis. «Wenn i...

20.02.2020 11:30 Uhr | Quelle: dpa Ex-Trainer Wenger mit Vorschlag für Änderung der Abseitsregel

Denkanstöße für «potenzielle Verbesserungen der Abseitsregel»

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Ex-Trainer Arsene Wenger hat in seiner neuen Funktion beim Fußball-Weltverband FIFA eine Änderung der Abseitsregel angeregt. Demzufolge solle sich ein Spieler nicht im Abseits befinden, solange sich noch ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden kann, auf gleicher Höhe mit dem vorletzten gegnerischen Spieler befindet. Bislang steht ein Spieler im Abseits, wenn nur eines dieser Körperteile näher am Tor ist als der vorletzte Gegner. «Das würde es klären und man hätte nicht länger Millimeter-Entscheidungen, wenn nur ein Bruchteil eines Angreifers vor der Verteidigungslinie ist», sagte Wenger der englischen Zeitung «The Sun». Am Mittwochabend stellte der 70 Jahre alte Franzose in einer F...