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28.11.2016 23:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle

BVB und Mainz mit Remis, Sieg für 1899 in Gladbach

Bundesliga: Kung-Fu-Tritt mit Folgen, Elfmeter für Reus.

Marco Reus
Quelle: Imago Sportfoto
Marco Reus reklamiert vergeblich Elfmeter – diese Szene kostete Borussia Dortmund laut WahreTabelle wohl einen wichtigen Zähler in Frankfurt.

Borussia Dortmund war der große Verlierer am zwölften Spieltag der Fußball-Bundesliga. Durch das 1:2 bei Eintracht Frankfurt verlor der BVB im Spitzenkampf an Boden und stürzte von Rang drei auf sieben. Die Partie in der Commerzbank Arena stand bei der Spieltag-Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle am Montagabend ebenso im Fokus wie drei weitere Spiele. Bei Borussia Mönchengladbach – 1899 Hoffenheim (1:2 statt 1:1) und bei Hertha BSC – 1. FSV Mainz 05 (2:2 statt 2:1) gab es ebenfalls tabellenrelevante Ergebniskorrekturen.

Die Korrekturszene in Frankfurt: In der 83. Minute musste der nicht überzeugende Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding / Bild am Sonntag-Note: 4) Elfmeter für die Dortmunder geben. David Abraham hatte den eingewechselten Marco Reus elfmeterreif im Fünfmeterraum am Torabschluss gehindert. „Reus wird über einen längeren Zeitraum durchs Halten gehindert, sich in die Richtung des Balles zu bewegen“, schrieb Taruiezi, Neuling im Kompetenzteam, „für mich ein strafbares Vergehen und somit Elfmeter.“ Die „Leistung, die keinen Punkt verdient hat“ (BVB-Coach Thomas Tuchel) wäre mit einem 2:2 wohl noch abgemildert worden.

Gleiches gilt für Tuchels Ex-Klub Mainz 05. Die Rheinhessen unterlagen im zweiten Sonntagsspiel in Unterzahl nach der gelb-roten Karte für Jean-Philippe Gbamin (65.) trotz 1:0-Führung mit 1:2 bei Hertha BSC. Berlins Kapitän Vedad Ibisevic schoss sich dabei mit zwei Treffern in den Kreis der ausländischen Bundesligaprofis mit mindestens 100 Toren. Aber: Der Platzverweis für den Ivorer wurde am Montag bei WahreTabelle zurückgenommen – eine zu harte Entscheidung von Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken. Der Unparteiische übersah in der 49. Minute zudem ein elfmeterreifes Foul von Herthas Genki Haraguchi an Gaetan Bussmann. „Der Berliner trifft klar den Mainzer Bussmann unten am Bein. Ein relativ klarer Strafstoß“, befand JFB96.

Ebenfalls mit Elfmeter zu ahnden: Der Kung-Fu-Tritt von Gladbachs Jannik Vestergaard gegen Mark Uth aus der 72. Minute der Partie der „Fohlen“ gegen 1899 Hoffenheim. „Für mich trifft Vestergaard Uth am Rücken. Damit wird aus dem gefährlichen Spiel ein Foul und somit hätte es Elfmeter geben müssen“, sah es wölfin. Gab es aber nicht, Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) ließ weiterspielen – und bewahrte die seit sieben Spielen sieglose rheinische Borussia in dieser Szene wohlmöglich sogar vor Schlimmerem.

Zwei Elfmeter pro Bayern – Benjamin Henrichs gegen Robert Lewandowski/12. und Admir Mehmedi gegen Javi Martinez (44.) sowie ein Strafstoß zugunsten von Bayer Leverkusen nach Handspiel vom Spanier Martinez (82.) machten aus dem 2:1 im Samstagabendspiel ein 4:2 – ohne Tabellenrelevanz. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach zwölf Spieltagen.

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Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Die von BVB-Trainer Thomas Tuchel (43) nach der 0:2-Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen angestoßene „Foulspiel-Diskussion“ befeuert die Debatte um übermäßige Härte in der Bundesliga neu. Wie ist Eure Meinung dazu?

Borussia Dortmund war der große Verlierer am zwölften Spieltag der Fußball-Bundesliga. Durch das 1:2 bei Eintracht Frankfurt verlor der BVB im Spitzenkampf an Boden und stürzte von Rang drei auf sieben. Die Partie in der Commerzbank Arena stand bei der Spieltag-Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle am Montagabend ebenso im Fokus wie drei weitere Spiele. Bei Borussia Mönchengladbach – 1899 Hoffenheim (1:2 statt 1:1) und bei Hertha BSC – 1. FSV Mainz 05 (2:2 statt 2:1) gab es ebenfalls tabellenrelevante Ergebniskorrekturen.

Die Korrekturszene in Frankfurt: In der 83. Minute musste der nicht überzeugende Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding / Bild am Sonntag-Note: 4) Elfmeter für die Dortmunder geben. David Abraham hatte den eingewechselten Marco Reus elfmeterreif im Fünfmeterraum am Torabschluss gehindert. „Reus wird über einen längeren Zeitraum durchs Halten gehindert, sich in die Richtung des Balles zu bewegen“, schrieb Taruiezi, Neuling im Kompetenzteam, „für mich ein strafbares Vergehen und somit Elfmeter.“ Die „Leistung, die keinen Punkt verdient hat“ (BVB-Coach Thomas Tuchel) wäre mit einem 2:2 wohl noch abgemildert worden.

Gleiches gilt für Tuchels Ex-Klub Mainz 05. Die Rheinhessen unterlagen im zweiten Sonntagsspiel in Unterzahl nach der gelb-roten Karte für Jean-Philippe Gbamin (65.) trotz 1:0-Führung mit 1:2 bei Hertha BSC. Berlins Kapitän Vedad Ibisevic schoss sich dabei mit zwei Treffern in den Kreis der ausländischen Bundesligaprofis mit mindestens 100 Toren. Aber: Der Platzverweis für den Ivorer wurde am Montag bei WahreTabelle zurückgenommen – eine zu harte Entscheidung von Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken. Der Unparteiische übersah in der 49. Minute zudem ein elfmeterreifes Foul von Herthas Genki Haraguchi an Gaetan Bussmann. „Der Berliner trifft klar den Mainzer Bussmann unten am Bein. Ein relativ klarer Strafstoß“, befand JFB96.

Ebenfalls mit Elfmeter zu ahnden: Der Kung-Fu-Tritt von Gladbachs Jannik Vestergaard gegen Mark Uth aus der 72. Minute der Partie der „Fohlen“ gegen 1899 Hoffenheim. „Für mich trifft Vestergaard Uth am Rücken. Damit wird aus dem gefährlichen Spiel ein Foul und somit hätte es Elfmeter geben müssen“, sah es wölfin. Gab es aber nicht, Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) ließ weiterspielen – und bewahrte die seit sieben Spielen sieglose rheinische Borussia in dieser Szene wohlmöglich sogar vor Schlimmerem.

Zwei Elfmeter pro Bayern – Benjamin Henrichs gegen Robert Lewandowski/12. und Admir Mehmedi gegen Javi Martinez (44.) sowie ein Strafstoß zugunsten von Bayer Leverkusen nach Handspiel vom Spanier Martinez (82.) machten aus dem 2:1 im Samstagabendspiel ein 4:2 – ohne Tabellenrelevanz. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach zwölf Spieltagen.

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Deniz Aytekin Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
Wolfgang Stark Name : Wolfgang Stark
Geburtsdatum: 20.11.1969
Ort: Ergolding
Guido Winkmann Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken
Marco Fritz Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

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Deniz Aytekin
Name : Deniz Aytekin
Geburtsdatum: 21.07.1978
Ort: Oberasbach
Wolfgang Stark
Name : Wolfgang Stark
Geburtsdatum: 20.11.1969
Ort: Ergolding
Guido Winkmann
Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken
Marco Fritz
Name : Marco Fritz
Geburtsdatum: 03.10.1977
Ort: Korb

22.07.2019 11:30 Uhr | Quelle: dpa DFB-Projektleiter Drees: Videobeweis soll schneller ablaufen

Informationsfluss zu den Fans soll schneller ablaufen

Drees_1563788511.png

Fans und Mannschaften sollen bei Bundesliga-Spielen künftig nicht mehr so lange auf eine Entscheidung beim Videobeweis warten müssen. "Unser Schwerpunkt in der kommenden Saison wird sein, den Informationsfluss zu beschleunigen", sagte Jochen Drees, Projektleiter Video-Assistent beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), in einem "Kicker"-Interview. Der frühere Spitzenreferee rechnet aber nicht damit, dass die Zuschauer umstrittene Szenen bereits in der neuen Spielzeit auf der Videotafel zu sehen bekommen. "Wenn der Schiedsrichter in die Review-Area geht, sollte der Zuschauer bestenfalls parallel schon auf der Stadionleinwand lesen können, warum er das tut", sagte Drees. "Ich glaube aber nicht, dass wir es in der...

19.07.2019 19:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu: „Soziale Konflikte brechen auf dem Platz durch“

DFB registriert fast 3.000 Vorfälle in der letzten Saison

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2.906 Angriffe auf Schiedsrichter zählte der Deutsche Fußball Bund in der Saison 2018/2019, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Anstieg (2.866). DFB-Vizepräsident Schiedsrichter Ronny Zimmermann nannte in einem Interview bei „dfb.de“ mögliche Gründe: „Soziale Konflikte brechen hier auf dem Fußballplatz durch. In der Gesellschaft müssen wir insgesamt registrieren, dass vermehrt Ordnungsinstanzen angegriffen werden, man denke etwa an Rettungskräfte oder Polizeibeamte.“ Erst im Juni wurde während eines Kreisligaspiels in Duisburg ein Schiedsrichterteam von mehreren Akteuren und Betreuern angegriffen. Ein Sportgericht verurteilte einen Spieler zu fünfeinhalb Jahren Sperre. Außerdem darf ...

18.07.2019 17:36 Uhr | Quelle: WahretTabelle/ Sport Bild VAR: Weiterhin keine Bilder für die Fans

Drees begründet die Entscheidung des DFB

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Der Vorschlag kam vor der letzten Saison noch von DFB-Videochef Jochen Drees selbst: Bei Eingriffen des Videoassistenten sollen die Wiederholungen für die Schiedsrichter auch auf den Leinwänden in den Stadien gezeigt werden. Ein Plan, der auch weiterhin nicht umgesetzt wird. Was noch immer gegen die Einführung der Videobilder im Stadion spricht, erklärte Drees nun anhand von zwei Gründen: „Zum einen, dass die Qualität der Videowände in den Stadien und damit die Auflösung der Bilder extrem unterschiedlich ist. In manchen Stadien kann der Fan auf der Videowand alles erkennen, in anderen eher weniger“, sagte der 49-Jährige im Interview mit der „Sport Bild“. Es müssten also in allen Stadien die gleichen B...

16.07.2019 12:43 Uhr | Quelle: WahreTabelle Stark schlägt Merk und Meyer

Die Schiedsrichterrekorde der Bundesliga

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Fußballspieler werden oft an Rekorden gemessen. Wenig präsent sind dagegen die Statistiken für Schiedsrichter. Dabei gibt es natürlich auch unter den Spielleitern Bestmarken. In der Bundesliga stechen die Namen Wolfgang Stark und Markus Merk hervor. Nicht immer sind Laufbahnen als Schiedsrichter von Erfolg gekrönt. Einige schaffen es nur auf ein einziges Spiel im deutschen Oberhaus. Der letzte Schiedsrichter mit nur einem Einsatz war Volker Wezel. Er leitete 2000 das Spiel zwischen dem Hamburger SV und der SpVgg Unterhaching (3:0) und wurde danach nur noch in der 2. Liga oder als Assistent eingesetzt. +++ Hier geht‘s zum Schiedsrichterprofi...

10.07.2019 15:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle/ DFB DFB kürt die besten Unparteiischen der Saison

Aytekin und Wozniak ausgezeichnet

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Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat Deniz Aytekin zum ersten Mal in seiner Karriere als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet. Der 40-jährige Franke ist seit 2008 in der Bundesliga aktiv. Seit 2011 ist er außerdem FIFA-Schiedsrichter. Insgesamt leitete Aytekin in der abgelaufenen Saison 17 Ligaspiele und erhielt von der WT-Community eine Durchschnittsnote von 2,9. +++ Leistungsdaten von Deniz Aytekin +++ Als Schiedsrichterin des Jahres ehrte der DFB Marina Wozniak. Sie wurde 2004 DFB-Schiedsrichterin und pfeift seit 2005 in der Frauen-Bundesliga. Außerdem war Wozniak bei je zwei WM- und EM-Endrunden der Frauen als Assistentin aktiv. Zur neuen S...