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06.03.2019 23:31 Uhr | Quelle: WahreTabelle

CL: Videobeweis bringt „Aus“ für PSG gegen Man.United!

„Königsklasse Late Night“: Elfmeter und Dramatik pur in Paris.

Rashford_Marcus_Buffon_Gianluigi_PSGManU
Quelle: Imago Sportfoto
Marcus Rashford schießt Manchester United gegen Paris St.-Germain und Torhüter Gianluigi Buffon per Handelfmeter ins Viertelfinale der Champions League.

Der Videobeweis-Wahnsinn in der Champions League geht weiter! Nachdem eine Kontrolle des Treffers von Dusan Tadic im Spiel Real Madrid gegen Ajax Amsterdam (1:4) durch Schiedsrichter Dr. Felix Brych (München) am Dienstag das „Aus“ für den Titelverteidiger aus Spanien einleitete, sorgte am Mittwoch eine weitere Entscheidung mittels des Video-Assistenten für den Achtelfinal-Knock-out von Mitfavorit Paris St.-Germain.

Die Mannschaft des deutschen Trainers Thomas Tuchel (45) musste in der 90. Minute der Partie gegen die „Red Devils“ beim Stand von 1:2 – dieses Ergebnis hätte PSG nach 2:0 in Manchester gereicht – die Überprüfung einer Elfmeterszene hinnehmen. Schiedsrichter Damir Skomina aus Slowenien lief nach Signal von Massimiliano Irrati (Italien) in die Review Area. Er gab den Handelfmeter gegen Paris St.-Germain und Presnel Kimpembe.

Bei der zunächst vom vierten Offiziellen Matej Jug (Slowenien) angezeigten Nachspielzeit von drei Minuten dauerte es noch einmal 180 Sekunden, bis der Elfmeter geprüft wurde und ausgeführt werden konnte. Der englische Nationalspieler Marcus Rashford (21) ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und überwand Torhüterlegende Gianluigi Buffon (41) mit einem platzierten und unhaltbaren Elfmeterschuss zum 1:3, damit war Manchester United erstmals seit 2013/2014 im Viertelfinale! Paris scheitert zum dritten Mal in Folge im Achtelfinale. „Ich wollte einfach kühlen Kopf bewahren, das Warten bis zum Elfmeter war wahrscheinlich das härteste in diesem Spiel“, sagte Matchwinner Rashford bei BT Sports, „aber für diese Momente spielst du Fußball.“ Der frühere Bundesliga- und Englandprofi Valerien Ismael anschließend bei Sky: „Das, was heute abgelaufen ist, ist schockierend für die Ansprüche von Paris St.-Germain." Uniteds Interimscoach Ole Gunnar Solskjaer (46): „Es ist fantastisch! Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben uns durch die ersten beiden Tore den Glauben an uns selbst geholt. Das gehört zu diesem Klub dazu, wir glauben immer an uns - bis zum Ende.“

Diese Partie bot im Europapokalforum von WahreTabelle eine Menge Diskussionsstoff. „Ich hätte den nach Ansicht der Zeitlupe wohl auch gegeben, in Echtzeit hätte ich das laufen lassen, solche Feinheiten kann man ohne technische Hilfe kaum erkennen“, schrieb Tanduit über den Elfmeter, der in Paris die Entscheidung brachet. „Der Ball ging bei 89:10 ins Toraus zur Ecke. Da begann die VAR Überprüfung. Ausgeführt wurde der Elfmeter bei 93:15. Bei 94:10 gab’s noch den Spielerwechsel. Das sind also insgesamt 5 Minuten für die Situation und 3 Minuten waren sowieso angezeigt. Dann ist der Abpfiff bei 99:00 für mich gerechtfertigt“, hatte Bayern-Fan Waldi87 richtig gerechnet. SCF-Dani mit dem Fazit: „PSG kann Champions League nicht.“ (cge)

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Bei der zunächst vom vierten Offiziellen Matej Jug (Slowenien) angezeigten Nachspielzeit von drei Minuten dauerte es noch einmal 180 Sekunden, bis der Elfmeter geprüft wurde und ausgeführt werden konnte. Der englische Nationalspieler Marcus Rashford (21) ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und überwand Torhüterlegende Gianluigi Buffon (41) mit einem platzierten und unhaltbaren Elfmeterschuss zum 1:3, damit war Manchester United erstmals seit 2013/2014 im Viertelfinale! Paris scheitert zum dritten Mal in Folge im Achtelfinale. „Ich wollte einfach kühlen Kopf bewahren, das Warten bis zum Elfmeter war wahrscheinlich das härteste in diesem Spiel“, sagte Matchwinner Rashford bei BT Sports, „aber für diese Momente spielst du Fußball.“ Der frühere Bundesliga- und Englandprofi Valerien Ismael anschließend bei Sky: „Das, was heute abgelaufen ist, ist schockierend für die Ansprüche von Paris St.-Germain." Uniteds Interimscoach Ole Gunnar Solskjaer (46): „Es ist fantastisch! Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben uns durch die ersten beiden Tore den Glauben an uns selbst geholt. Das gehört zu diesem Klub dazu, wir glauben immer an uns - bis zum Ende.“

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