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07.07.2017 16:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Das erste Mal in der Bundesliga (16): Abseits-Rekorde...

WahreTabelle-Serie: Drei Spieler jubelten vor der 2. Minute - und zu früh…

Meier_Alexander_EFR
Quelle: Imago Sportfoto
Alexander Meier, hier in der Diskussion mit Schiedsrichter Guido Winkmann, erzielte eines der schnellsten Abseitstore der Bundesliga-Geschichte.

Das schnellste Tor in der Fußball-Bundesliga – ein Wimpernschlag lag zwischen dem Treffer von Hoffenheims Kevin Volland nach acht und dem Tor des Leverkuseners Karim Bellarabi nach neun Sekunden in den Spielen gegen den FC Bayern (1:2) und Borussia Dortmund (2:0) im August 2015 bzw. 2014.

Doch wann fiel das schnellste Tor, das wegen Abseits nicht gegeben wurde? Die WahreTabelle-Redaktion hat nachgefragt – und wurde fündig.

Seit Beginn der Daten-Erfassung zur Fußball-Bundesliga im Jahr 1992 fielen drei Tore in der ersten Spielminute, die vom Schiedsrichtergespann wegen Abseitsposition nicht gegeben wurden.

Die Partie zwischen dem späteren Absteiger Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg (5:2) hätte am 24. April 1999 auf dem Bökelberg wohl einen anderen Verlauf genommen. Wolfsburgs Stürmerlegende Roy Präger erzielte in der ersten Minute ein Tor, das von Schiedsrichter Jörg Kessler aus Wogau nicht gegeben wurde. Zeljko Sopic (18.) traf später für die Borussia, Jörgen Pettersson (28.) und Toni Polster (58.) ließen die zu diesem Zeitpunkt mit 19 Punkten und neun Zählern Rückstand auf Platz 15 abgeschlagenen Gladbacher jubeln.

Ebenfalls vor der 2. Minute jubelte Bayern Münchens Paolo Guerrero am 11. März 2006 beim Gastspiel in Wolfsburg. Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin hatte aber zu Recht eine Abseitsposition von Passgeber Valerien Ismael erkannt. Am Ende stand eine trostlose Nullnummer für den designierten Deutschen Meister aus München.

An das 4:4 zwischen Eintracht Frankfurt und Hertha BSC am 17. Dezember 2014 dürften viele Fans noch lebhafte Erinnerungen haben. Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken hatte keine leicht zu leitende Partie erwischt. Nach einer Minute pfiff er den Frankfurter Alexander Meier, der mit zwei Treffern in der Nachspielzeit später nach 2:4 noch zum 4:4 ausglich, wegen Abseits zurück. „Winkmann entschied in allen kniffligen Situationen richtig“, hieß es dazu im Spielbericht des Kicker-Sportmagazins. „1999, bei Roy Präger, war die Entscheidung falsch, bei den beiden anderen Toren richtig“, bestätigte die Fußball-Datenbank deltatre aus München auf WahreTabelle-Anfrage. (cge).

Mehr zum Thema:

Das erste Mal in der Bundesliga (15): Das schnellste Tor

Das erste Mal in der Bundesliga (14): Video-Wand contra Referee

Das erste Mal in der Bundesliga (13): Spieltags-Ausfall

Aktuelle Umfrage: Stimmt ab!

Wie ist eure Einschätzung zum Testlauf des Video-Schiedsrichters beim Confed Cup? 

Das schnellste Tor in der Fußball-Bundesliga – ein Wimpernschlag lag zwischen dem Treffer von Hoffenheims Kevin Volland nach acht und dem Tor des Leverkuseners Karim Bellarabi nach neun Sekunden in den Spielen gegen den FC Bayern (1:2) und Borussia Dortmund (2:0) im August 2015 bzw. 2014.

Doch wann fiel das schnellste Tor, das wegen Abseits nicht gegeben wurde? Die WahreTabelle-Redaktion hat nachgefragt – und wurde fündig.

Seit Beginn der Daten-Erfassung zur Fußball-Bundesliga im Jahr 1992 fielen drei Tore in der ersten Spielminute, die vom Schiedsrichtergespann wegen Abseitsposition nicht gegeben wurden.

Die Partie zwischen dem späteren Absteiger Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg (5:2) hätte am 24. April 1999 auf dem Bökelberg wohl einen anderen Verlauf genommen. Wolfsburgs Stürmerlegende Roy Präger erzielte in der ersten Minute ein Tor, das von Schiedsrichter Jörg Kessler aus Wogau nicht gegeben wurde. Zeljko Sopic (18.) traf später für die Borussia, Jörgen Pettersson (28.) und Toni Polster (58.) ließen die zu diesem Zeitpunkt mit 19 Punkten und neun Zählern Rückstand auf Platz 15 abgeschlagenen Gladbacher jubeln.

Ebenfalls vor der 2. Minute jubelte Bayern Münchens Paolo Guerrero am 11. März 2006 beim Gastspiel in Wolfsburg. Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin hatte aber zu Recht eine Abseitsposition von Passgeber Valerien Ismael erkannt. Am Ende stand eine trostlose Nullnummer für den designierten Deutschen Meister aus München.

An das 4:4 zwischen Eintracht Frankfurt und Hertha BSC am 17. Dezember 2014 dürften viele Fans noch lebhafte Erinnerungen haben. Schiedsrichter Guido Winkmann aus Kerken hatte keine leicht zu leitende Partie erwischt. Nach einer Minute pfiff er den Frankfurter Alexander Meier, der mit zwei Treffern in der Nachspielzeit später nach 2:4 noch zum 4:4 ausglich, wegen Abseits zurück. „Winkmann entschied in allen kniffligen Situationen richtig“, hieß es dazu im Spielbericht des Kicker-Sportmagazins. „1999, bei Roy Präger, war die Entscheidung falsch, bei den beiden anderen Toren richtig“, bestätigte die Fußball-Datenbank deltatre aus München auf WahreTabelle-Anfrage. (cge).

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Wie ist eure Einschätzung zum Testlauf des Video-Schiedsrichters beim Confed Cup? 

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Guido Winkmann Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken

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Guido Winkmann
Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken

23.11.2021 15:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle 12. Spieltag: VfL Bochum doppelt benachteiligt in Leverkusen – Bell sieht Rot gegen 1. FC Köln

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17.11.2021 12:23 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter Aytekin offen für mehr Transparenz beim Videobeweis

Akzeptanz für Entscheidungen

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Schiedsrichter Deniz Aytekin ist offen für mehr Transparenz beim Videobeweis. „Je mehr Transparenz vorhanden ist, desto mehr wird eine Entscheidung akzeptiert. Das ist doch überall so – auch, wenn ich zuhause mit meinen Kindern rede“, sagte der 43-Jährige der „Deutschen Presse-Agentur“. „Wenn im Fußball irgendwann entschieden wird, dass die Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und seinen Assistenten offengelegt werden soll, bin ich der Letzte, der sich dagegen wehrt.“ Deniz Aytekin: Noten in der Saison 2021/22 im Überblick Auch die aktuelle Altersgrenze für deutsche Profi-Schiedsrichter hält Aytekin f&uu...

10.11.2021 11:01 Uhr | Quelle: dpa Premiere bei DFB-Länderspiel: Kroatin Martincic als Schiedsrichterin

In WM-Quali gegen Liechtenstein

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Premiere in der DFB-Geschichte: Erstmals wird eine Schiedsrichterin ein Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft leiten. Die UEFA teilte die Kroatin Ivana Martincic für das Duell in der WM-Qualifikation am Donnerstag (20.45 Uhr) in Wolfsburg gegen Liechtenstein ein. Für die 36-Jährige ist es auch ihr Debüt bei einem internationalen Männerspiel. FIFA-Partien leitet Martincic bereits seit 2014, darunter auch zwei Testspiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Schweden und Italien. Community: Hier bei WahreTabelle im Forum mitdisktuieren Ein Novum im Männer-Fußball ist der Einsatz von Martincic nicht. In diesem Jahr hatten vermehrt Frauen Premieren bei interna...

09.11.2021 13:39 Uhr | Quelle: WahreTabelle 11. Spieltag: Siebert bei Zweikampf zwischen Funk und Kamada richtig – Keine Korrekturen

Vier strittige Szenen im Fokus

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Erstmals in dieser Saison hat es an einem Bundesliga-Spieltag keine Korrektur an einem Ergebnis oder einer anderen Schiedsrichter-Entscheidung gegeben. Stattdessen wurden in der elften Runde vier strittige Szenen diskutiert, zwei davon in der Partie zwischen Greuther Fürth und Eintracht Frankfurt. In der 30. Minute war SGE-Angreifer Daichi Kamada in den gegnerischen Strafraum vorgedrungen, ehe er von Jetro Willems gestoßen wurde und anschließend im Zweikampf mit Torwart Marius Funk zu Fall kam. Schiedsrichter Daniel Siebert zeigte nicht auf den Punkt, auch nach weiteren Überlegungen nicht. Weil Kamada schon vor dem Kontakt einknicke, sieht „mehrjo“ aus dem Kompetenzteam „kein Foul“ in der Szene. Die KT-Mitglieder teilten einstimmig die Me...

04.11.2021 12:42 Uhr | Quelle: dpa Hummels „ungläubig“ über Rote Karte gegen Ajax: „Absurde Fehlentscheidung“

Verteidiger kritisiert Referee Michael Oliver

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Mats Hummels von Borussia Dortmund hat mit großem Unverständnis auf seinen Platzverweis beim 1:3 gegen Ajax Amsterdam in der Champions League reagiert. „Ich habe keine Ahnung, wie man Rot geben kann. Wie man als Schiedsrichter auf Champions-League-Niveau auf die Idee kommen kann, Rot zu geben“, sagte der Verteidiger gegenüber „DAZN“. „Ich bin direkt auf dem Platz geblieben. Als er bei der Roten Karte geblieben ist, war ich ungläubig. Das war eine absurde Fehlentscheidung“, ergänzte er. Forum: Hier über den Platzverweis für BVB-Verteidiger Mats Hummels diskutieren Der Abwehrspieler war nac...