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11.05.2020 18:50 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Das IFAB: Wer sind eigentlich die Regelhüter des Fußballs?

Gegründet wurde das Gremium bereits 1882

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Quelle: imago images
Das IFAB besteht heute aus Vertretern der FIFA, England, Schottland, Wales und Nordirland

Einmal im Jahr trifft sich das International Football Assciation Board (IFAB), um über Regeländerungen im Fußball abzustimmen. Aber wer sind eigentlich die Mitglieder des IFAB?

Ins Leben gerufen wurde das Gremium 1882, als die Verbände der „Home Nations“ im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland – England, Schottland, Wales und Irland (seit 1950 nur noch auf Nordirland beschränkt) – beschlossen, ein gemeinsames Turnier ihrer Nationalmannschaften zu veranstalten. Die British Home Championship wurde 1884 zum ersten Mal ausgetragen und fand bis 1984 jährlich statt. Als die FIFA 1904 gegründet wurde, erkannte sie das IFAB als Regelhüter an und entsendet seit 1913 ebenfalls Vertreter zu den Versammlungen.

Seitdem besteht das IFAB aus insgesamt acht Mitgliedern. Vier Vertreter von der FIFA und je einer der vier Verbände aus Großbritannien und Nordirland. Bei den jährlichen Treffen wird über neue Regeln abgestimmt. Damit ein Vorschlag angenommen wird, benötigt er eine Mehrheit von sechs Stimmen. Eine Besonderheit gibt es: Die vier Vertreter der FIFA dürfen nur en bloc, also geschlossen, abstimmen, während die britischen Vertreter einzeln abstimmen können. (yk)

Einmal im Jahr trifft sich das International Football Assciation Board (IFAB), um über Regeländerungen im Fußball abzustimmen. Aber wer sind eigentlich die Mitglieder des IFAB?

Ins Leben gerufen wurde das Gremium 1882, als die Verbände der „Home Nations“ im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland – England, Schottland, Wales und Irland (seit 1950 nur noch auf Nordirland beschränkt) – beschlossen, ein gemeinsames Turnier ihrer Nationalmannschaften zu veranstalten. Die British Home Championship wurde 1884 zum ersten Mal ausgetragen und fand bis 1984 jährlich statt. Als die FIFA 1904 gegründet wurde, erkannte sie das IFAB als Regelhüter an und entsendet seit 1913 ebenfalls Vertreter zu den Versammlungen.

Seitdem besteht das IFAB aus insgesamt acht Mitgliedern. Vier Vertreter von der FIFA und je einer der vier Verbände aus Großbritannien und Nordirland. Bei den jährlichen Treffen wird über neue Regeln abgestimmt. Damit ein Vorschlag angenommen wird, benötigt er eine Mehrheit von sechs Stimmen. Eine Besonderheit gibt es: Die vier Vertreter der FIFA dürfen nur en bloc, also geschlossen, abstimmen, während die britischen Vertreter einzeln abstimmen können. (yk)

23.11.2021 15:32 Uhr | Quelle: WahreTabelle 12. Spieltag: VfL Bochum doppelt benachteiligt in Leverkusen – Bell sieht Rot gegen 1. FC Köln

4 Korrekturen im Fokus

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Am 12. Bundesliga-Spieltag hat es vier Korrekturen gegeben, die sowohl Änderungen an Ergebnissen als auch anderen Schiedsrichter-Entscheidungen zur Folge hatten. Relevant für die WahreTabelle waren Korrekturen in der Partie zwischen Bayer 04 Leverkusen und Aufsteiger VfL Bochum, der das Spiel 0:1 verlor. Nach Abstimmung der WT-Community endete das Duell 1:1 – zudem mit einer Roten Karten für die „Werkself“. So war in der 30. Minute ein Platzverweis für Außenverteidiger Jeremie Frimpong diskutiert worden, der im Zweikampf um den Ball nicht das Spielgerät, sondern Elvis Rexhbecaj traf. 12. Spieltag: Alle Korrekturen und st...

17.11.2021 12:23 Uhr | Quelle: dpa Schiedsrichter Aytekin offen für mehr Transparenz beim Videobeweis

Akzeptanz für Entscheidungen

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Schiedsrichter Deniz Aytekin ist offen für mehr Transparenz beim Videobeweis. „Je mehr Transparenz vorhanden ist, desto mehr wird eine Entscheidung akzeptiert. Das ist doch überall so – auch, wenn ich zuhause mit meinen Kindern rede“, sagte der 43-Jährige der „Deutschen Presse-Agentur“. „Wenn im Fußball irgendwann entschieden wird, dass die Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und seinen Assistenten offengelegt werden soll, bin ich der Letzte, der sich dagegen wehrt.“ Deniz Aytekin: Noten in der Saison 2021/22 im Überblick Auch die aktuelle Altersgrenze für deutsche Profi-Schiedsrichter hält Aytekin f&uu...

10.11.2021 11:01 Uhr | Quelle: dpa Premiere bei DFB-Länderspiel: Kroatin Martincic als Schiedsrichterin

In WM-Quali gegen Liechtenstein

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Premiere in der DFB-Geschichte: Erstmals wird eine Schiedsrichterin ein Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft leiten. Die UEFA teilte die Kroatin Ivana Martincic für das Duell in der WM-Qualifikation am Donnerstag (20.45 Uhr) in Wolfsburg gegen Liechtenstein ein. Für die 36-Jährige ist es auch ihr Debüt bei einem internationalen Männerspiel. FIFA-Partien leitet Martincic bereits seit 2014, darunter auch zwei Testspiele der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen Schweden und Italien. Community: Hier bei WahreTabelle im Forum mitdisktuieren Ein Novum im Männer-Fußball ist der Einsatz von Martincic nicht. In diesem Jahr hatten vermehrt Frauen Premieren bei interna...

09.11.2021 13:39 Uhr | Quelle: WahreTabelle 11. Spieltag: Siebert bei Zweikampf zwischen Funk und Kamada richtig – Keine Korrekturen

Vier strittige Szenen im Fokus

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Erstmals in dieser Saison hat es an einem Bundesliga-Spieltag keine Korrektur an einem Ergebnis oder einer anderen Schiedsrichter-Entscheidung gegeben. Stattdessen wurden in der elften Runde vier strittige Szenen diskutiert, zwei davon in der Partie zwischen Greuther Fürth und Eintracht Frankfurt. In der 30. Minute war SGE-Angreifer Daichi Kamada in den gegnerischen Strafraum vorgedrungen, ehe er von Jetro Willems gestoßen wurde und anschließend im Zweikampf mit Torwart Marius Funk zu Fall kam. Schiedsrichter Daniel Siebert zeigte nicht auf den Punkt, auch nach weiteren Überlegungen nicht. Weil Kamada schon vor dem Kontakt einknicke, sieht „mehrjo“ aus dem Kompetenzteam „kein Foul“ in der Szene. Die KT-Mitglieder teilten einstimmig die Me...

04.11.2021 12:42 Uhr | Quelle: dpa Hummels „ungläubig“ über Rote Karte gegen Ajax: „Absurde Fehlentscheidung“

Verteidiger kritisiert Referee Michael Oliver

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Mats Hummels von Borussia Dortmund hat mit großem Unverständnis auf seinen Platzverweis beim 1:3 gegen Ajax Amsterdam in der Champions League reagiert. „Ich habe keine Ahnung, wie man Rot geben kann. Wie man als Schiedsrichter auf Champions-League-Niveau auf die Idee kommen kann, Rot zu geben“, sagte der Verteidiger gegenüber „DAZN“. „Ich bin direkt auf dem Platz geblieben. Als er bei der Roten Karte geblieben ist, war ich ungläubig. Das war eine absurde Fehlentscheidung“, ergänzte er. Forum: Hier über den Platzverweis für BVB-Verteidiger Mats Hummels diskutieren Der Abwehrspieler war nac...