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04.04.2019 11:25 Uhr | Quelle: WahreTabelle

DFB-Pokal: Platzverweis für Süle nach Videobeweis

Unglaubliches 5:4-Drama des FC Bayern gegen 1. FC Heidenheim.

Andrich_Robert_Suele_Niklas-FCBayern_FCH
Quelle: Imago Sportfoto
Eine von vielen diskutablen Szenen in München: Niklas Süle (r.) stoppt Heidenheims Robert Andrich - und sieht wenig später nach Videobeweis Rot...

Was für ein Spiel! Der FC Bayern München schlug den 1. FC Heideheim am Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale mit 5:4 (1:2) und musste dabei 75 Minuten in Unterzahl agieren.

Schiedsrichter Guido Winkmann (Kerken) verhängte in der packenden Partie in der Allianz Arena zwei Elfmeter. Erst gab er nach Foulspiel von Mats Hummels an Maurice Multhaup einen Foulelfmeter zugunsten des FCH (77.). Sieben Minuten später zeigte Winkmann wieder (zu Recht) auf den Punkt: Handspiel von Heidenheims Marnon Busch – und Elfer für den FC Bayern. Robert Lewandowski verwandelte zum 5:4-Endstand.

Vor dem Platzverweis für Nationalspieler Niklas Süle nutzte der Schiedsrichter den Videobeweis. Dieser kommt im DFB-Pokal ab dem Viertelfinale zum Einsatz. Er erkannte erst nach Sichtung der TV-Bilder auf Rot für Süle nach einer „Notbremse“ gegen FCH-Mittelfeldspieler Robert Andrich. Eine Entscheidung, die im DFB-Pokal-Forum der Fußball-Community WahreTabelle intensiv diskutiert wurde.

„Der VAR greift bei Wahrnehmungsfehlern oder klaren Fehlentscheidungen. Ich vermute nach Sichtung der Bilder das Ersteres vorgelegen hat. Sprich der Grund den Winkmann angab, warum er auf Rot verzichtet hat, wird an Hand der Bilder sich in Köln wohl nicht bestätigt haben. Daher der Gang in die Review Area. Dort war es nach Winkmanns Sicht wohl eher Rot“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Gimlin. „Vorher unnötiger Fehlpass und Süle riskiert dann alles und ist der Leidtragende. Ich hätte auch nicht VAR gerechnet, als allerdings das Zeichen kam, war klar was folgt“, so Leverkusen-Fan bucklerson. Kompetenzteam-Mitglied Taruiezi: „Im Livespiel war es Gelb, weil ich Kimmich viel näher gesehen hatte, wie er wirklich war. In der Wiederholung sah man deutlich, dass Kimmich meterweit vom Gegenspieler und Ball entfernt war und der Heidenheimer nur noch das Tor und Ulreich vor sich hatte. Somit ist die Rote Karte hier richtig, da Süle nun mal eine klare Torchance verhindert.“ (cge)

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Vor dem Platzverweis für Nationalspieler Niklas Süle nutzte der Schiedsrichter den Videobeweis. Dieser kommt im DFB-Pokal ab dem Viertelfinale zum Einsatz. Er erkannte erst nach Sichtung der TV-Bilder auf Rot für Süle nach einer „Notbremse“ gegen FCH-Mittelfeldspieler Robert Andrich. Eine Entscheidung, die im DFB-Pokal-Forum der Fußball-Community WahreTabelle intensiv diskutiert wurde.

„Der VAR greift bei Wahrnehmungsfehlern oder klaren Fehlentscheidungen. Ich vermute nach Sichtung der Bilder das Ersteres vorgelegen hat. Sprich der Grund den Winkmann angab, warum er auf Rot verzichtet hat, wird an Hand der Bilder sich in Köln wohl nicht bestätigt haben. Daher der Gang in die Review Area. Dort war es nach Winkmanns Sicht wohl eher Rot“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Gimlin. „Vorher unnötiger Fehlpass und Süle riskiert dann alles und ist der Leidtragende. Ich hätte auch nicht VAR gerechnet, als allerdings das Zeichen kam, war klar was folgt“, so Leverkusen-Fan bucklerson. Kompetenzteam-Mitglied Taruiezi: „Im Livespiel war es Gelb, weil ich Kimmich viel näher gesehen hatte, wie er wirklich war. In der Wiederholung sah man deutlich, dass Kimmich meterweit vom Gegenspieler und Ball entfernt war und der Heidenheimer nur noch das Tor und Ulreich vor sich hatte. Somit ist die Rote Karte hier richtig, da Süle nun mal eine klare Torchance verhindert.“ (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Guido Winkmann Name : Guido Winkmann
Geburtsdatum: 27.11.1973
Ort: Kerken

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