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14.01.2020 19:29 Uhr | Quelle: dpa

DFB-Schiedsrichter-Chef Fröhlich: «Klaren Weg» bei Unsportlichkeit

Top-Ligen färben auf den Amateurfußball ab

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Quelle: imago images
Lutz Fröhlich will in der Rückrunde eine klare Linie bei Unsportlichkeiten sehen

Die Referees des Deutschen Fußball-Bundes sollen in der Rückrunde ein besonderes Augenmerk auf Respekt und Unsportlichkeit auf dem Platz sowie Gewaltprävention haben. «Die Eilte-Schiedsrichter sollen hier einen klaren Weg gehen, durch konsequentes Vorgehen gegen Unsportlichkeiten und übermäßig aggressives Verhalten», sagte Lutz Michael Fröhlich, Sportlicher Leiter der Elite-Schiedsrichter, am Sonntag nach einem einwöchigen Trainingslager in Lagos/Portugal in einem Beitrag auf der DFB-Homepage. 

Fußball lebe von positiven Emotionen und von der Attraktivität des Spiels. «Unsportlichkeiten, dazu gehören das Vortäuschen von Fouls, das Stören des Spiels durch Zeitverzögerungen, wie zum Beispiel das Ballwegtragen nach Freistoßentscheidungen, mögen individuellen Interessen dienen, schaden jedoch dem Gesamtbild des Fußballs», sagte Fröhlich. «Ebenso das heftige, gestenreiche Reklamieren, das unter Druck setzen des Schiedsrichters und Rudelbildungen, bis hin zu gewaltsamen Handlungen.»

Dies färbe von den Top-Ligen auf den Fußball der breiten Basis ab. «Daher ist es wichtig, bei aller Bedeutung von Sieg und Niederlage, dass von allen Beteiligten der Top-Ligen keine negativen Signale für den gesamten Fußball ausgehen», so Fröhlich.

Außerdem wurde in Lagos auch an den beiden öffentlich oftmals diskutierten Themen Video-Assistent und Handspiel intensiv gearbeitet. «Die Schiedsrichter werden ihr Bestes geben. Eine Garantie für eine fehlerfreie oder gar perfekte Rückrunde kann es naturgemäß nach wie vor nicht geben», sagte Fröhlich.

Die Referees des Deutschen Fußball-Bundes sollen in der Rückrunde ein besonderes Augenmerk auf Respekt und Unsportlichkeit auf dem Platz sowie Gewaltprävention haben. «Die Eilte-Schiedsrichter sollen hier einen klaren Weg gehen, durch konsequentes Vorgehen gegen Unsportlichkeiten und übermäßig aggressives Verhalten», sagte Lutz Michael Fröhlich, Sportlicher Leiter der Elite-Schiedsrichter, am Sonntag nach einem einwöchigen Trainingslager in Lagos/Portugal in einem Beitrag auf der DFB-Homepage. 

Fußball lebe von positiven Emotionen und von der Attraktivität des Spiels. «Unsportlichkeiten, dazu gehören das Vortäuschen von Fouls, das Stören des Spiels durch Zeitverzögerungen, wie zum Beispiel das Ballwegtragen nach Freistoßentscheidungen, mögen individuellen Interessen dienen, schaden jedoch dem Gesamtbild des Fußballs», sagte Fröhlich. «Ebenso das heftige, gestenreiche Reklamieren, das unter Druck setzen des Schiedsrichters und Rudelbildungen, bis hin zu gewaltsamen Handlungen.»

Dies färbe von den Top-Ligen auf den Fußball der breiten Basis ab. «Daher ist es wichtig, bei aller Bedeutung von Sieg und Niederlage, dass von allen Beteiligten der Top-Ligen keine negativen Signale für den gesamten Fußball ausgehen», so Fröhlich.

Außerdem wurde in Lagos auch an den beiden öffentlich oftmals diskutierten Themen Video-Assistent und Handspiel intensiv gearbeitet. «Die Schiedsrichter werden ihr Bestes geben. Eine Garantie für eine fehlerfreie oder gar perfekte Rückrunde kann es naturgemäß nach wie vor nicht geben», sagte Fröhlich.

20.01.2020 14:33


Neon


Bor. Dortmund-FanBor. Dortmund-Fan


Mitglied seit: 20.03.2011

Aktivität:
Beiträge: 5826

Von der Idee her richtig, an eine sinnvolle und vor allem einheitliche Umsetzung glaub ich nicht. Aber schauen wir mal


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20.01.2020 14:14


BVBHattrick2019


Bor. Dortmund-FanBor. Dortmund-Fan


Mitglied seit: 18.08.2019

Aktivität:
Beiträge: 59

Na super das kann ja heiter werden!

Als hätte ein SR nicht bereits in den letzten Jahren Möglichkeiten gehabt bei Zeitspiel, Schwalbe, Spielverzögerung oder Reklamieren gelb zu zeigen !?

Was soll also der Aktionismus Herr Fröhlich?

Das Problem bei der ganzen Sache:  wieder mehr Macht den Schiris und mein Gott - war es nicht auch mal amüsant wenn ein Spieler auf dem rasen wegen einer Entscheidung ein wenig poltern durfte? Was war daran so schlimm?

Jetz bekommt en Spieler wegen Meckern sofort gelb und beim nächsten Allerweltsfoul womöglich rot - bei einer wichtigen Partie gleich starker Teams wohl spielentscheidend!
Das will doch wirklich niemand sehen!!

Lieber Herr Fröhlich ein starker Schiri lebt von seiner Mimik und Gestik! Er ist meist selbst schuld wenn Hektik aufkommt! Er kann und konnte sich doch bisher schon jederzeit einen Spieler ordentlich zur Brust nehmen und ihm klar machen was ihm missfällt! Und beim nächsten mal auch gerne gelb zücken!
Hierzu sollte man die Schiris ermutigen und entsprechend schulen.
Mehr eindeutigere Kommunikation auf dem Platz mit den Spielern!
Früher hat man das viel häufiger gesehen.

Auch könnte sich ein Schiri eine strittige Szene freiwillig nochmal auf dem VAR ansehen ohne dass sich Köln zuschaltet bevor er eine Entscheidung trifft usw...
Noch nie hatte ein Schiri mehr Möglichkeiten !


Diesen erneuten Aktionismus verstehe wer will!
 


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17.01.2020 19:31


muratti72


SC Freiburg-FanSC Freiburg-Fan


Mitglied seit: 10.11.2013

Aktivität:
Beiträge: 336

@viceman

Zitat von viceman

Schiedsrichter-Anweisung zum Rückrunden-Start:

Härteres Durchgreifen und mehr Karten


Die deutschen Schiedsrichter wollen 2020 einen strengeren Kurs fahren. Wenn die ​Bundesliga am Freitagabend in die Rückrunde startet, sind die Unparteiischen offenbar angewiesen, deutlich schneller gelbe und rote Karten zu zeigen.
Die Bild berichtet am späten Donnerstagabend von der neuen Anweisung für die Bundesliga-Schiedsrichter. Härteres Durchgreifen und schnelleres Zücken von Verwarnungen und Platzverweisen soll den Unsportlichkeiten entgegenwirken. Der Grund liegt vor allem an der zunehmenden Gewalt gegen Schiedsrichter in unteren Ligen.
Das Verhalten der Profis diene häufig als Vorbild für die Amateurkicker, wo sich Frustration über Schiedsrichterentscheidungen in jüngster Vergangenheit häufiger in Gewalt entlud. 
Schiedsrichter-Chef Fröhlich bestätigt Anweisung
"Niemand kann akzeptieren, dass Schiedsrichter an der Basis gewaltsam attackiert werden. Im Vergleich zu den europäischen Wettbewerben gibt es in der Bundesliga inzwischen zu viele Unsportlich- und Respektlosigkeiten. Wir müssen gegensteuern, um den Fußball und die Schiedsrichter in den unteren Ligen zu schützen", erklärte Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich gegenüber der Bild.
"Wenn es an diesem Wochenende die eine oder andere Karte mehr geben wird, dann sollte niemand irritiert oder verblüfft sein", meinte er zur neuen Regelauslegung für die Rückrunde.

Dann sollen die Schiedsrichter schneller Karten zeigen:
Dann soll es Gelb geben:
- Wenn ein am Boden liegender Spieler verbal attackiert wird
- Wenn ein Spieler auf den Schiedsrichter zurennt
- Wenn ein Spieler gestenreich reklamiert
- Wenn ein Spieler den Ball wegwirft oder nach dem Pfiff mitnimmt
- Wenn der VAR oder Gelb für den Gegner gefordert wird​
- bei Schwalben ohne Gegnerkontakt

Dann soll es Rot geben:
- Bei größeren Rudelbildungen
- Wenn ein Spieler nach einer gelben Karte weiter reklamiert, soll er sofort mit Gelb-Rot vom Platz gestellt werden

Die neuen Richtlinien gelten dabei nicht nur für die Spieler, sondern auch für die Trainer. Auch an der Seitenlinie wird es in der Rückrunde also "farbenfroher" werden...​

Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube !
Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß ein Herr Kimmich , Herr Poulson oder Reus wegen ( 'einfachem' gestenreichen ) Reklamierens Gelb bekommen werden. Nötig wäre da auf jeden Fall eine Veränderung , wenn aber , dann gegen alle derartigen 'Sünder' , ohne ansehen der Person  !
Außerdem finde ich es z.B. widerlich, wenn man den Gegner aus kürzester Entfernung anschießt, dabei dessen Hand trifft und sofort 'Hand' reklamiert ! Und das dann solange macht, bis sich der Schiri oder VAR erbarmt ...


Der Ton macht die Musik!
Ich finde da gibt es schon gewaltige Unterschiede wie eben z.B. reklamiert wird. 
Nehmen wir mal Müller und Hummels, die beschweren sich auch mal öfters bei einigen Szenen und das auch mit Gesten. Allerdings eben nicht so aggressiv mit Worten und "bösen" Gesichtausdruck wie z.B. ein Kimmich oder Reus. Die schreien halt mit 10cm Abstand den Schiri an wie so aufgeblähte Gockel. 
Klar gibt es Meinungsverschiedenheiten aber man sollte sein Gegenüber einfach Respekt zeigen. Hab noch keinen Schiri erlebt der einen Spieler aggressiv angeschrien hat.
Der Schiri wird mittlerweile von viel zu vielen Spielern und auch Funktionären als Person zweiter Klasse dargestellt. Das kleine "Nichts" in schwarz auf dem Platz.
Liegt glaub viel auch an der Kinderstube einiger Spieler.
Auch das verbale Nachtreten gegen den Trainer bzw. gegen den Trainer spielen kann man immer mehr beobachten. 
Magath hätte die erstmal 20 Runden laufen lassen und wenn sie nach den 20 Runden sich nicht noch entschuldigt hätten, nochmal 20 Runden mit Medizinball.  


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06.07.2020 11:52 Uhr | Quelle: WahreTabelle Relegation: Brych als gutes Omen für Werder?

Die letzte Niederlage unter Brych gab es für Bremen im Oktober 2014

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Der SV Werder Bremen muss am Montagabend (20:30 Uhr) im Relegationsrückspiel beim 1. FC Heidenheim ran. Nach dem 0:0 im Hinspiel reicht den Bremern ein Sieg oder ein Unentschieden mit Toren zum Klassenerhalt. Ein gutes Omen dafür könnte der angesetzte Schiedsrichter sein: Dr. Felix Brych. Unter dem Münchner verlor Bremen in der Bundesliga zuletzt im Oktober 2014 – damals mit 0:1 gegen den 1. FC Köln. Seitdem leitete Brych in sechs Jahren zehn Werder-Spiele, in denen es fünf Siege und fünf Unentschieden mit mindestens einem Tor gab. Diese Saison gab es ein 1:1 gegen Hertha BSC am 8. Spieltag und einen 1:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf zum Rückrundenauftakt. In beiden Spielen gab es zwei strittige Szenen, aber keine...

04.07.2020 17:21 Uhr | Quelle: WahreTabelle Pokalfinale: Ansetzung von Tobias Welz sorgt für Diskussion in der Community

14 strittige Szenen und sieben Korrekturen in sieben Spielen

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Das DFB-Pokalfinale 2020 zwischen Bayer Leverkusen und Bayern München wird von Schiedsrichter Tobias Welz geleitet. Die Ansetzung des DFB sorgt in der Community von Wahre Tabelle für Unverständnis. Welz erhielt in dieser Saison in sieben Einsätzen eine Durchschnittsnote von 3,8 und liegt damit auf Platz 15 von insgesamt 26 Bundesligaschiris. Auch in Sachen Korrekturen und strittigen Szenen findet sich Welz im unteren Bereich des Rankings wieder. Im Schnitt gab es in von ihm geleiteten Partien eine Korrektur und zwei strittige Szenen. Wahre Tabelle-User „Zirkusaffe“ schrieb: „Schade, ich hätte mir gewünscht, dass der DFB seinen - in meinen Augen - besten Mann schickt. Das wäre Deniz Aytekin.“

03.07.2020 19:12 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Bundesliga: Beide Hamburger Klubs in der Relegation – KSC auf Platz 12

Lediglich drei Vereine verblieben auf ihrem Tabellenplatz

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02.07.2020 21:52 Uhr | Quelle: WahreTabelle Wahre Tabelle: Freiburg in der Europa League, Bayern verpasst 100-Tore-Marke

Wolfsburg holte insgesamt sieben Punkte weniger

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Die Wahre Tabelle der Bundesligasaison 2019/20 hat einige signifikante Änderungen im Vergleich zur tatsächlichen Abschlusstabelle aufzuweisen. Für den SC Freiburg hätte das allerdings zumindest die Europa-League-Qualifikation bedeutet. Profitiert hätten die Freiburger dabei vom Abschneiden des VfL Wolfsburg. Die „Wölfe“ kamen bei Wahre Tabelle lediglich auf 42 Punkte und damit sieben Zähler weniger als in der offiziellen Bundesligatabelle. Dadurch rückten Freiburg, Eintracht Frankfurt und Hertha BSC je einen Platz auf und Wolfsburg fällt von Rang  7 auf 10 bei Wahre Tabelle. Ebenfalls zwei Plätze nach unten ging es für Schalke 04. Da bei Wahre Tabelle nur 36 statt 39 Punkte blieben und Mainz 0...

01.07.2020 21:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Bundesliga: KSC verpasst Sieg gegen Greuther Fürth

Darmstadts Abseitstor gegen Stuttgart ebenfalls aberkannt

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Auch die 2. Bundesliga ging am vergangenen Wochenende mit dem 34. Spieltag zu Ende. Dabei gab es noch einmal zwei Korrekturen, wovon eine maßgeblich in den Abstiegskampf eingriff. Der Karlsruher SC konnte sich mit einem 2:1- Sieg gegen Greuther Fürth retten und schickte den 1. FC Nürnberg dank zweier Gegentore weniger in die Relegation. Allerdings hätte es den Elfmeter zum Siegtreffer nicht geben dürfen. Karlsruhes Marvin Wanitzek ging in der 61. Minute nach einem Zweikampf mit Sebastian Ernst zu Boden. Schiedsrichter Marco Fritz und der VAR entschieden auf Elfmeter. Das Foul fand allerdings außerhalb des Fürther Strafraums statt, fanden zumindest rund 82 Prozent der Community von Wahre Tabelle. User „yannick811“ schrieb: &bd...