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21.05.2019 20:06 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Die wahre Tabelle der Bundesliga: Wolfsburg Fünfter

Saison-Auswertung: Frankfurt direkt in die Europa League

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Quelle: Imago Sportfoto
Die tolle Saison der ,,Büffelherde" von Eintracht Frankfurt mit Sebastien Haller (l.) und Luka Jovic wäre beinahe unbelohnt geblieben. Nur bei WahreTabelle nicht...

Das war sie, die Bundesliga-Saison 2018/2019 – zumindest die reguläre! Bevor am Donnerstag mit dem VfB Stuttgart und Union Berlin der Tabellensechzehnte und der Dritte der 2. Liga um das letzte noch freie Ticket für die neue Spielzeit kämpfen (Siehe auch WahreTabelle – Besondere Spiele), gab es die Saison-Auswertung.

Der 34. Spieltag brachte nur eine, marginale Ergebniskorrektur. Fortuna Düsseldorf hätte gegen das bereits seit dem 33. Spieltag auch rechnerisch als Absteiger feststehende Hannover 96 mit 3:1 statt mit 2:1 gewonnen. Ausschlaggebend für diese letzte Korrektur in dieser Saison war ein nicht gegebener Foulelfmeter für die Fortuna nach 31 Minuten gegen Kenan Karaman.

Blicken wir auf die WahreTabelle der Saison 2018/2019, so fällt auf, dass zwei Europacup-Aspiranten besser abgeschnitten hätten als dies in der DFL-Tabelle der Fall war: Der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt. Die „Wölfe“, die sich am letzten Spieltag mit dem höchsten Sieg ihrer Bundesliga-Historie, 8:1 gegen den FC Augsburg, noch auf Rang sechs schossen, sind bei WahreTabelle auf Platz fünf. Die Niedersachsen wurden beim 0:1 im Heimspiel (Korrekturergebnis: 1:1) in der Vorrunde gegen Borussia Dortmund benachteiligt. Die Frankfurter Eintracht, die nur dank der 4:2-Schützenhilfe des Rhein-Main-Rivalen Mainz 05 gegen 1899 Hoffenheim noch auf Rang sieben kam, wurde nach WahreTabelle-Wertung Sechster und auf dem Weg durch diese aus SGE-Sicht turbulente Saison fünf Mal von den Referees benachteiligt. Tabellenrelevant waren dabei die Spiele gegen Borussia Mönchengladbach (2:1 statt 1:1) und in Berlin (1:1 statt 0:1).

An der Tabellenspitze gab es keine Veränderungen. Meister Bayern München wäre sogar mit vier Punkten vor Borussia Dortmund über die Ziellinie gegangen. Vier Punkte mehr auf Rang elf statt auf Rang 12 nach DFL-Tabelle: Mainz 05. In der Abstiegszone tauschen der FC Augsburg und der SC Freiburg auf 14 und 15 die Plätze. Der Sport-Club holte bei WahreTabelle zwei Punkte weniger und ist dennoch als 15. der Tabelle über dem Strich. In Gladbach (1:1 statt 1:1) und beim 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf (0:2 statt 1:1) profitierte die Mannschaft von Trainer Christian Streich entscheidend. (cge)

Das war sie, die Bundesliga-Saison 2018/2019 – zumindest die reguläre! Bevor am Donnerstag mit dem VfB Stuttgart und Union Berlin der Tabellensechzehnte und der Dritte der 2. Liga um das letzte noch freie Ticket für die neue Spielzeit kämpfen (Siehe auch WahreTabelle – Besondere Spiele), gab es die Saison-Auswertung.

Der 34. Spieltag brachte nur eine, marginale Ergebniskorrektur. Fortuna Düsseldorf hätte gegen das bereits seit dem 33. Spieltag auch rechnerisch als Absteiger feststehende Hannover 96 mit 3:1 statt mit 2:1 gewonnen. Ausschlaggebend für diese letzte Korrektur in dieser Saison war ein nicht gegebener Foulelfmeter für die Fortuna nach 31 Minuten gegen Kenan Karaman.

Blicken wir auf die WahreTabelle der Saison 2018/2019, so fällt auf, dass zwei Europacup-Aspiranten besser abgeschnitten hätten als dies in der DFL-Tabelle der Fall war: Der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt. Die „Wölfe“, die sich am letzten Spieltag mit dem höchsten Sieg ihrer Bundesliga-Historie, 8:1 gegen den FC Augsburg, noch auf Rang sechs schossen, sind bei WahreTabelle auf Platz fünf. Die Niedersachsen wurden beim 0:1 im Heimspiel (Korrekturergebnis: 1:1) in der Vorrunde gegen Borussia Dortmund benachteiligt. Die Frankfurter Eintracht, die nur dank der 4:2-Schützenhilfe des Rhein-Main-Rivalen Mainz 05 gegen 1899 Hoffenheim noch auf Rang sieben kam, wurde nach WahreTabelle-Wertung Sechster und auf dem Weg durch diese aus SGE-Sicht turbulente Saison fünf Mal von den Referees benachteiligt. Tabellenrelevant waren dabei die Spiele gegen Borussia Mönchengladbach (2:1 statt 1:1) und in Berlin (1:1 statt 0:1).

An der Tabellenspitze gab es keine Veränderungen. Meister Bayern München wäre sogar mit vier Punkten vor Borussia Dortmund über die Ziellinie gegangen. Vier Punkte mehr auf Rang elf statt auf Rang 12 nach DFL-Tabelle: Mainz 05. In der Abstiegszone tauschen der FC Augsburg und der SC Freiburg auf 14 und 15 die Plätze. Der Sport-Club holte bei WahreTabelle zwei Punkte weniger und ist dennoch als 15. der Tabelle über dem Strich. In Gladbach (1:1 statt 1:1) und beim 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf (0:2 statt 1:1) profitierte die Mannschaft von Trainer Christian Streich entscheidend. (cge)

Diese News betrifft folgende Spiele:




19.09.2019 15:56 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Die trügerische Selbstbestätigung

Warum Welz auf den VAR hätte hören sollen

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Es war ein Samstagnachmittag, den Tobias Welz wohl nicht so schnell vergessen wird. Der 42-jährige Polizist war mit der Leitung des Spiels zwischen Union Berlin und Werder Bremen betraut und verhängte in dieser Partie drei Strafstöße und zwei Platzverweise. Bereits nach 70 Sekunden zeigte er das erste Mal auf den Punkt. Zwei Minuten später lief er dann in die Review Area und blieb – zur Überraschung der TV-Zuschauer – bei seiner Strafstoßentscheidung, die der DFB im Nachgang auch als regeltechnisch „falsch“ bezeichnete. Was war passiert? Der Bremer Davy Klaassen kam im Strafraum zu Fall, nachdem er von Unions Torhüter Rafal Gikiewicz leicht berührt worden war. Im Sturz wurde er zudem noch vom Verteidiger...

18.09.2019 16:22 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: HSV-Ausgleich hätte zählen müssen

Drei Korrekturen – Keine Änderung der Punkteverteilung

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Am 6. Spieltag der 2. Bundesliga wurden drei Ergebnisse von der WT-Community korrigiert. Besonders diskutiert wurde dabei der zurückgepfiffene Ausgleichstreffer vom HSV im Derby gegen den FC St. Pauli. Nach einer Flanke von Bakery Jatta traf Lukas Hinterseer zum vermeintlichen 1:1 für den HSV. Allerdings hob der Linienrichter die Fahne und Schiedsrichter Sven Jablonski entschied auf Abstoß für St. Pauli. Die TV-Bilder gaben keinen Aufschluss darüber, ob der Ball tatsächlich zu 100 Prozent im Aus war. WT-User „1860forever“ meint: „Der Ball muss mit vollem Umfang die volle Linie überschreiten, das war hier ziemlich sicher nicht der Fall. Somit regulärer Treffer.“ 79 Prozent der Nutzer stimmen am Ende dafür,...

17.09.2019 17:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bremen zweimal betroffen - in Mainz fliegt der Siegtorschütze

Vier Korrekturen am vierten Spieltag

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Am 4. Spieltag der Bundesliga hat das Kompetenzteam vier Entscheidungen der Schiedsrichter korrigiert. In der Partie Union Berlin – Werder Bremen (1:2) gab es gleich 6 strittige Szenen und zwei Änderungen, die allerdings das Endergebnis nicht betreffen. +++Diskussion zum Elfmeter für Klaassen +++ In der 5. Spielminute kommt Werders Davy Klaassen im Zweikampf gegen Rafal Gikiewicz zu Fall und Tobias Welz zeigt auf den Punkt. Nach einem Hinweis vom VAR sieht er sich die Szene an und bleibt am Ende bei seiner Entscheidung. WT-User „foebis04“ sagt: „Gikiewicz berührt Klaassen nicht, dieser hebt für mich ab und ...

16.09.2019 14:51 Uhr | Quelle: dpa 5000-Euro-Geldstrafe für VfB-Trainer Tim Walter

„Ich dachte, meine Frau pfeift heute.“

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Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart ist für seine öffentliche Schiedsrichter-Kritik nach dem 0:0 bei Erzgebirge Aue mit einer Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro belegt worden. Der Grund sei unsportliches Verhalten, teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit. Im Anschluss an die Partie am 23. August hatte Walter in Richtung Schiedsrichter Felix Zwayer gesagt: „Ich dachte, meine Frau pfeift heute. Die pfeift auch immer für die mit den schönsten Trikots.“ Auch den Video-Assistenten hatte der 43-Jährige kritisiert. Walter und der VfB stimmten dem Urteil zu, es ist damit rechtskräftig.

14.09.2019 17:51 Uhr | Quelle: dpa Schmadtke schimpft auf Videobeweis: „Haben Technik nicht im Griff“

Diskussionen um Düsseldorfer Führungstreffer

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Die Diskussion um den Videobeweis in der Fußball-Bundesliga nimmt kein Ende. Nach dem 1:1 (1:1) des VfL Wolfsburg am Freitagabend bei Fortuna Düsseldorf beschwerte sich VfL-Sportchef Jörg Schmadtke wieder einmal „über die Technik, die wir nicht im Griff haben“. Vor dem Führungstreffer der Fortuna durch Nico Gießelmann (17. Minute) war der Ball vor einer Hereingabe von Düsseldorfs Matthias Zimmermann augenscheinlich im Aus gewesen. Der Videoschiedsrichter überstimmte den Unparteiischen Manuel Gräfe aber nicht. „Das ist der Job des Schiedsrichters, der Ball ist klar im Aus, das kann man sehen“, beschwerte sich Wolfsburgs Torjäger Wout Weghorst anschließend deutlich beim TV-Streamingdienst DAZN.