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03.09.2019 16:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Doppelter Platzverweis für Gjasula – Lichtsteiner kommt ohne Rot davon

Drexler und Gießelmann im Glück…

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Quelle: imago images
Gjasula hätte gegen den VfL gleich doppelt vom Platz fliegen müssen

Am 3. Spieltag der Bundesliga gab es gleich fünf Korrekturen in der Wahren Tabelle – allerdings betrifft keine davon eine Fehlentscheidung rund ums Tor – diesmal geht es ausschließlich um Karten. Etwa die Gelb-Rote Karte gegen Augsburgs Stephan Lichtsteiner hätte nicht gezückt werden sollen.

In der Partie gegen Werder Bremen musste der FCA-Neuzugang nach 34 Minuten wegen eines Fouls an Niclas Füllkrug vom Platz. Das Kompetenzteam korrigiert die Entscheidung von Schiedsrichter Sören Storks im Nachhinein. Zusätzlich erhalten drei Spieler nachträglich einen Platzverweis: Gleich zwei Rote Karten gibt es für Paderborns Klaus Gjasula.

+++ Die Diskussion um Lichtsteiners Platzverweis +++

In der 94. Minute der Partie VfL Wolfsburg – SC Paderborn zeigt Gjasula eine klare Scheibenwischer-Geste in Richtung des Assistenten. Schiedsrichter Daniel Schlager kommunizierte im Nachhinein zwar mit Gjasula, stellte ihn aber nicht vom Platz. Kurz darauf grätscht der Paderborner dann Yannick Gerhardt von hinten an der Mittellinie um. Damit unterbindet er einen Konter der Wolfsburger, ohne eine Möglichkeit den Ball zu spielen.

+++ Die Diskussion um den Platzverweis von Gjasula +++

WT-User „Niels110“ sagt: „Für mich ist das eine klare Rote Karte. Keine Chance auf den Ball, er will nur den Gegenspieler umnieten.“ Da beide Spieler im Vollsprint sind, ist eine Verwarnung für „BecherNeid“ ausreichend. Außerdem fügt er hinzu: „Wenn wir jetzt den Zweikampf im Sprint verbieten würden (Rot bei Foulspiel), hätten wir vermutlich bald ein anderes Spiel.“ Am Ende korrigierte das Kompetenzteam die Entscheidung von Schlager mit zehn zu vier Stimmen.

+++ Die Wahre Tabelle nach dem 3. Spieltag +++

Drexler und Gießelmann hätten vom Platz gemusst

Außerdem wurden Kölns Dominick Drexler und Augsburgs Niko Gießelmann vom WT-Kompetenz-Team nachträglich mit einer Roten Karte bedacht. In beiden Fällen wurde ein grobes Foulspiel vom Schiedsrichter nicht geahndet. Gießelmanns Tritt auf das Sprunggelenk von Sebastian Rode wurde zwar mit Gelb geahndet, für Rode war das Spiel kurz nach dem Foul allerdings beendet – den Rest der Partie sah der SGE-Profi von der Bank aus mit einem Eisbeutel um den Knöchel. (yk)

Am 3. Spieltag der Bundesliga gab es gleich fünf Korrekturen in der Wahren Tabelle – allerdings betrifft keine davon eine Fehlentscheidung rund ums Tor – diesmal geht es ausschließlich um Karten. Etwa die Gelb-Rote Karte gegen Augsburgs Stephan Lichtsteiner hätte nicht gezückt werden sollen.

In der Partie gegen Werder Bremen musste der FCA-Neuzugang nach 34 Minuten wegen eines Fouls an Niclas Füllkrug vom Platz. Das Kompetenzteam korrigiert die Entscheidung von Schiedsrichter Sören Storks im Nachhinein. Zusätzlich erhalten drei Spieler nachträglich einen Platzverweis: Gleich zwei Rote Karten gibt es für Paderborns Klaus Gjasula.

+++ Die Diskussion um Lichtsteiners Platzverweis +++

In der 94. Minute der Partie VfL Wolfsburg – SC Paderborn zeigt Gjasula eine klare Scheibenwischer-Geste in Richtung des Assistenten. Schiedsrichter Daniel Schlager kommunizierte im Nachhinein zwar mit Gjasula, stellte ihn aber nicht vom Platz. Kurz darauf grätscht der Paderborner dann Yannick Gerhardt von hinten an der Mittellinie um. Damit unterbindet er einen Konter der Wolfsburger, ohne eine Möglichkeit den Ball zu spielen.

+++ Die Diskussion um den Platzverweis von Gjasula +++

WT-User „Niels110“ sagt: „Für mich ist das eine klare Rote Karte. Keine Chance auf den Ball, er will nur den Gegenspieler umnieten.“ Da beide Spieler im Vollsprint sind, ist eine Verwarnung für „BecherNeid“ ausreichend. Außerdem fügt er hinzu: „Wenn wir jetzt den Zweikampf im Sprint verbieten würden (Rot bei Foulspiel), hätten wir vermutlich bald ein anderes Spiel.“ Am Ende korrigierte das Kompetenzteam die Entscheidung von Schlager mit zehn zu vier Stimmen.

+++ Die Wahre Tabelle nach dem 3. Spieltag +++

Drexler und Gießelmann hätten vom Platz gemusst

Außerdem wurden Kölns Dominick Drexler und Augsburgs Niko Gießelmann vom WT-Kompetenz-Team nachträglich mit einer Roten Karte bedacht. In beiden Fällen wurde ein grobes Foulspiel vom Schiedsrichter nicht geahndet. Gießelmanns Tritt auf das Sprunggelenk von Sebastian Rode wurde zwar mit Gelb geahndet, für Rode war das Spiel kurz nach dem Foul allerdings beendet – den Rest der Partie sah der SGE-Profi von der Bank aus mit einem Eisbeutel um den Knöchel. (yk)

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Schlager Name : Daniel Schlager
Geburtsdatum: 08.12.1989
Ort: Niederbühl

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Daniel Schlager
Name : Daniel Schlager
Geburtsdatum: 08.12.1989
Ort: Niederbühl

25.02.2020 15:46 Uhr | Quelle: WahreTabelle 2. Liga: St. Pauli hätte im Derby höher gewinnen müssen

Tor zu Unrecht wegen Abseits aberkannt

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Der FC St. Pauli hätte das Hamburger Stadtderby am 23. Spieltag der 2. Bundesliga gegen den Hamburger SV sogar noch höher gewinnen müssen (2:0). In der 67. Minute wurde ein Tor von Rico Benatelli zum vermeintlichen 3:0 wieder aberkannt. +++ Die Diskussion um Benatellis Treffer +++ Der Mittelfeldspieler von St. Pauli köpfte einen Eckball unhaltbar für HSV-Schlussmann Heuer Fernandes ins Tor. Beim Kopfball stand Ryo Miyaichi allerdings vor Fernandes und Schiedsrichter Manuel Gräfe entschied gemeinsam mit dem Videoassistenten auf Abseits. Wahre Tabelle-Nutzer „GladbacherFohlen“ schrieb: &bdqu...

24.02.2020 23:38 Uhr | Quelle: dpa Videobeweis: DFB weist Dresden-Protest ab

«Die Entscheidung des Schiedsrichters ist als Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar»

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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Einspruch von Zweitligist Dynamo Dresden gegen die Wertung des Spiels gegen Darmstadt 98 abgewiesen. Das teilte der DFB am Montag mit. Dresden hatte das Spiel am 7. Februar 2:3 verloren, argumentierte aber, der Videoschiedsrichter habe beim nicht gegebenen 3:3 unberechtigterweise eingegriffen. «Die Entscheidung des Schiedsrichters ist als Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar. Es lässt sich auch kein Regelverstoß des Unparteiischen oder ein Fehler des Videoassistenten erkennen», begründete Hans E. Lorenz, der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, die Entscheidung. Dynamos Stürmer Patrick Schmidt hatte in der 72. Spielminute den vermeintlichen Ausgleich...

23.02.2020 15:11 Uhr | Quelle: dpa «Mecker-Gelb»: Amateur-Referees befürworten konsequentes Handeln

76 Prozent sind in einer Abstimmung für härteres Durchgreifen

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Das konsequente Vorgehen der Unparteiischen in der Bundesliga gegen Unsportlichkeiten wird von den Schiedsrichter der Amateurligen unterstützt. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Fußball-Bundes auf dem Amateurportal «fussball.de». Laut einer Mitteilung des DFB am Freitag befürworteten 76 Prozent der Schiedsrichter, die an der Umfrage teilnahmen, das Durchgreifen im Rahmen bestehender Regeln. «Die Schiedsrichter in den Kreis- und Bezirksligen unterstützen mehrheitlich den neuen Kurs, nämlich dass Unsportlichkeiten gegenüber dem Spiel, dem Gegner und dem Schiedsrichter, wie zum Beispiel heftiges Meckern und gestenreiches Reklamieren, konsequent sanktioniert werden», sagte DFB-Vizepräsident Ronny Z...

21.02.2020 12:02 Uhr | Quelle: dpa Ifab-Geschäftsführer Brud: «Im Zweifel für den Angreifer!»

Keine Veränderungen bei der Abseitsregel geplant

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Der Fußball-Weltverband FIFA wird an der aktuell gültigen Abseitsregel festhalten. An der Bewertung der Wiederholungen durch den Video-Assistenten soll aber gearbeitet werden. «Auch wenn es nur um einen Zentimeter Abseits geht, dann ist es eben Abseits», sagte Lukas Brud, Geschäftsführer des regelgebenden International Football Association Boards, dem «11Freunde»-Magazin. «Daran wird sich auch entgegen mancher Berichte nichts ändern.» Wenn der Schiedsrichter aber «nach weiteren Bildern suchen muss, wenn Zeit dafür geopfert wird, die Linie noch mal anders anzulegen, dann liegt wohl keine klare Fehlentscheidung vor», sagte Brud mit Blick auf den Ablauf beim Videobeweis. «Wenn i...

20.02.2020 11:30 Uhr | Quelle: dpa Ex-Trainer Wenger mit Vorschlag für Änderung der Abseitsregel

Denkanstöße für «potenzielle Verbesserungen der Abseitsregel»

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Ex-Trainer Arsene Wenger hat in seiner neuen Funktion beim Fußball-Weltverband FIFA eine Änderung der Abseitsregel angeregt. Demzufolge solle sich ein Spieler nicht im Abseits befinden, solange sich noch ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden kann, auf gleicher Höhe mit dem vorletzten gegnerischen Spieler befindet. Bislang steht ein Spieler im Abseits, wenn nur eines dieser Körperteile näher am Tor ist als der vorletzte Gegner. «Das würde es klären und man hätte nicht länger Millimeter-Entscheidungen, wenn nur ein Bruchteil eines Angreifers vor der Verteidigungslinie ist», sagte Wenger der englischen Zeitung «The Sun». Am Mittwochabend stellte der 70 Jahre alte Franzose in einer F...