Newsansicht

WahreTabelle 1.Bundesliga >> WahreTabelle 2.Bundesliga >>
09.06.2019 16:29 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Drei kuriose Regeländerungen zur neuen Saison

IFAB-Neuerungen, die wohl kaum jemand bemerken wird

imago35233395h_1560090830.jpg
Quelle: imago images
Manuel Neuer beim Abwurf und Schwedens Marcus Berg am Boden

Die internationale Fußballregel-Behörde IFAB hat zur neuen Saison einige Anpassungen am Regelwerk vorgenommen. Aber nicht alle Änderungen ergeben auf den ersten Blick einen Sinn, sie zeigen viel eher, wie viele Details das IFAB beachtet.

Zur Saison 2019/20 werden Tore, die mit der Hand erzielt werden grundsätzlich annulliert - das gilt auch für Torhüter. Die neuen Regeln besagen, dass bei einem Abwurf, der direkt ins Tor geht, auf Abstoß entschieden wird. Was für die Keeper besonders ärgerlich ist: Eigentore durch einen Abwurf zählen weiterhin.

Bisher unterschied das Regelwerk zwischen dem Werfen und Treten von Gegenständen. Ab sofort fällt diese Unterscheidung weg und Spieler werden beispielsweise für das Wegtreten des Schienbeinschoners genauso bestraft, wie für das Werfen.

Eine weitere Änderung gibt es bei Strafstößen: Während der Ausführung muss das Tor still stehen. Das heißt weder Torpfosten, Querlatte noch Tornetz dürfen sich bewegen. Tritt der Torhüter also vor dem Schuss gegen den Pfosten oder rüttelt am Netz, muss mit der Ausführung des Elfmeters gewartet werden. (yk)

Die internationale Fußballregel-Behörde IFAB hat zur neuen Saison einige Anpassungen am Regelwerk vorgenommen. Aber nicht alle Änderungen ergeben auf den ersten Blick einen Sinn, sie zeigen viel eher, wie viele Details das IFAB beachtet.

Zur Saison 2019/20 werden Tore, die mit der Hand erzielt werden grundsätzlich annulliert - das gilt auch für Torhüter. Die neuen Regeln besagen, dass bei einem Abwurf, der direkt ins Tor geht, auf Abstoß entschieden wird. Was für die Keeper besonders ärgerlich ist: Eigentore durch einen Abwurf zählen weiterhin.

Bisher unterschied das Regelwerk zwischen dem Werfen und Treten von Gegenständen. Ab sofort fällt diese Unterscheidung weg und Spieler werden beispielsweise für das Wegtreten des Schienbeinschoners genauso bestraft, wie für das Werfen.

Eine weitere Änderung gibt es bei Strafstößen: Während der Ausführung muss das Tor still stehen. Das heißt weder Torpfosten, Querlatte noch Tornetz dürfen sich bewegen. Tritt der Torhüter also vor dem Schuss gegen den Pfosten oder rüttelt am Netz, muss mit der Ausführung des Elfmeters gewartet werden. (yk)

25.08.2019 14:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle Handspielärger im Topspiel – Schalke fühlt sich benachteiligt

„In meinen Augen klarer Elfmeter“

Perisic.jpg_1566736099.jpg

Bayern München gewinnt am Samstagabend mit 3:0 gegen Schalke 04. So eindeutig wie das Ergebnis war der Spielverlauf allerdings nicht. In der 56. und 62. Minute gab es gleich zwei Handspiele im Münchner Strafraum, die von Schiedsrichter Marco Fritz nicht geahndet wurden. Beim Stand von 2:0, hätten diese Situationen die Köngsblauen zurück ins Spiel bringen können. +++ Diskussion zum Handspiel von Pavard +++ In der ersten diskussionswürdigen Szene bekommt Bayerns Benjamin Pavard einen Kopfball von Matija Nastasic aus kurzer Distanz an den Arm. Wahre Tabelle- User „SetOnFire“ sagt: „Letzte Saison ...

24.08.2019 14:30 Uhr | Quelle: WahreTabelle VfB-Trainer Walter wütend über Schiedsrichter

„Ich habe gedacht meine Frau pfeift heute“

Gonzales.jpg_1566650046.jpg

Nach dem 0:0 vom VfB Stuttgart bei Erzgebirge Aue war Stuttgarts Trainer Tim Walter nicht zufrieden mit der Leistung von Schiedsrichter Felix Zwayer. Für Walter war der Unparteiische ein ausschlaggebender Punkt dafür, dass sein Team keinen Sieg aus dem Erzgebirge mitnehmen konnte. „Ich habe gedacht, meine Frau pfeift heute, weil die auch immer für die pfeift, die die schönsten Trikots haben. Und was die im Videokeller machen, weiß auch keiner. Vielleicht hat er gerade sein Pausenbrot gegessen“, sagte Walter nach dem Spiel auf der Pressekonferenz. Grund für die Aufregung war eine Aktion aus der 31. Minute: Stuttgarts Nicolás González kam im Zweikampf mit Calogero Rizzuto zu Fall. Zwayer ließ die Szene weiterlaufe...

23.08.2019 14:52 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichter-Ansetzungen des 2. Spieltags: Fritz pfeift Schalke – FC Bayern

Ittrich gibt Comeback in Düsseldorf…

Fritz_1566565920.png

FIFA-Schiedsrichter Marco Fritz pfeift am Samstagabend das Topspiel Schalke 04 – Bayern München. In der vergangenen Saison leitete Fritz zwei Partien der Münchner. Am 6. Spieltag gab es eine 0:2 Niederlage gegen Hertha BSC und kurz vor der Winterpause ein 1:0 gegen RB Leipzig. Auf Schalke war Fritz ebenfalls zu Gast, am 20. Spieltag verloren die Königsblauen mit 0:2 gegen Borussia Mönchengladbach. In Düsseldorf feiert Patrick Ittrich nach einer Verletzungspause sein Comeback und leitet die Begegnung zwischen Fortuna Düsseldorf und Bayer Leverkusen. Aufgrund einer Knieverletzung konnte er seit November kein Spiel in der Bundesliga pfeifen. Bis dahin absolvierte Ittrich vier Partien in denen keine seiner Entscheidungen korrigiert wurde. (yk...

22.08.2019 13:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Als König oder als Narr?

Warum Leverkusens Wendell trotz eines absichtlichen Handspiels auf der Torlinie mit Gelb davonkommt

Wendell_Bayer-04-Leverkusen_Torwart-gegen-SC-Paderborn_41734074h_1566564723.jpg

Einer meiner Lieblingskünstler ist Billy Joel. Die musikalische und textliche Vielfalt des Piano Man ist beeindruckend. Sein wohl erfolgreichster Titel, We didn’t start the fire, greift je ein Ereignis aus jedem Jahr zwischen Billy Joels Geburt und der Veröffentlichung des Songs schlagwortartig auf und pointiert damit die thematische Variabilität seiner Lieder. Ein immer wiederkehrendes Thema sind dabei aber, wie bei vielen Künstlern, zwischenmenschliche Beziehungen. Darum geht es auch in A matter of trust. Dieser Song behandelt die Frage, was eine funktionierende Beziehung ausmacht. Jetzt kann man sich fragen, was das in einer Schiedsrichterkolumne zu suchen hat. Die Frage ist durchaus berechtigt. Die Antwort liefert eine Textzeile. In

21.08.2019 16:42 Uhr | Quelle: dpa DFL: Trainer werden nach vier Gelben Karten für ein Spiel gesperrt

Einige Trainer hatten sich im Vorfeld über die Regelung beklagt

Gelb.jpg_1566459837.jpg

Die Trainer der Bundesliga und 2. Liga werden ab sofort nach vier Gelben Karten für ein Spiel gesperrt. Die Generalversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) verabschiedete am Mittwoch in Berlin einen entsprechenden Antrag mit 29:4 Stimmen. Geldstrafen werden nicht verhängt. Gezählt werden die Verwarnungen ab dem kommenden Spieltag der jeweiligen Ligen - die Gelbe Karte gegen Bochums Trainer Robin Dutt beim 0:1 beim Hamburger SV verfällt damit. Zuletzt hatten sich unter anderen RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann, Fortuna Düsseldorfs Friedhelm Funkel und Ante Covic von Hertha BSC gegen die neue Regelung ausgesprochen. In den europäischen Club-Wettbewerben werden die Fußballlehrer bereits nach drei Gelben Karten gesperrt. ...