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12.11.2018 23:05 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Eintracht Frankfurt – S04: 3:2 statt 3:0

Bundesliga in der Auswertung: Mainzer Sieg kippt nicht!

Ndicka_Evan_Burgstaller_Guido_EFRS04
Quelle: Imago Sportfoto
Der Frankfurter Abwehrspieler Evan Ndicka hält Schalkes Guido Burgstaller... aber auch elfmeterreif?

Turbulenter Abschluss des 11. Spieltages der Fußball-Bundesliga am Sonntag mit der Partie Eintracht Frankfurt gegen den FC Schalke 04 (3.0) – und dieses Spiel rückte auch in der Auswertung durch die Fußball-Community WahreTabelle am Montagabend in den Mittelpunkt.

Zwar bleibt es bei einem tendenziellen Sieg der Frankfurter, doch ob die Hessen beim möglichen Spielverlauf von 0:2 mit zwei Elfmetern für den FC Schalke noch einmal zurückgekommen wären, scheint fraglich.

Bereits nach fünf Minuten hätte Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach), dem Sky-Reporter Kai Dittmann eine „solide Leistung“ bescheinigte und der auch im Kicker-Sportmagazin (Montagsausgabe) mit einer guten Note 2 wegkam, auf den Elfmeterpunkt zeigen können. Einen Video-Beweis gab es in dieser Szene nicht. „Bei der Aktion von Ndicka gegen Burgstaller nicht auf Elfmeter zu entscheiden, war vertretbar“, hieß es in der Bewertung. Bei WahreTabelle sprach sich das Kompetenzteam mehrheitlich für einen Elfmeter und damit für eine Korrektur aus. Evan Ndicka (19) hatte den S04-Stürmer Guido Burgstaller regelwidrig festgehalten. „Ndicka hindert Burgstaller eindeutig durch seinen Armeinsatz am Weiterlaufen. Für mich ein relativ klarer Strafstoß“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied hrub. Die zweite Elfmeter-Szene pro Schalke gab es nach 60 Minuten. David Abraham (32) attackierte Breel Embolo, der später mit Mittelfußbruch ausschied (83.) im Laufduell. „Ich bin kein Freund davon, Spieler fürs Weiterspielen zu bestrafen, im Gegenteil“, so Hagi01, „Embolo wird hier durch das Beinstellen zu Fall gebracht. Dass er dann versucht weiterzuspielen, ist ehrenwert. Und für Vorteil im Strafraum ist die Chance nicht klar genug.“ Die Folge: 3:2 statt 3:0 und schon eine Minute vor dem 1:0 für die SGE durch Luka Jovic (61.) ein potenzieller 0:2-Rückstand aus Sicht der Gastgeber.

Bei einem Rückstand für den gastgebenden SC Freiburg blieb es auch in der Partie gegen den 1. FSV Mainz 05 (1:3) am Samstag. Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) hätte nach einem abgeblockten Ball vom Freiburger Tim Kleindienst (29.) einen Handelfmeter zugunsten des Sport-Club verhängen müssen. Aber: Am verdienten Sieg der Mainzer hätte dies nichts mehr geändert. „Der Torschuss ist zu erwarten und der Arm unnatürlich vom Körper gestreckt“, schrieb GladbacherFohlen in der Auswertung. (cge).

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Bereits nach fünf Minuten hätte Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach), dem Sky-Reporter Kai Dittmann eine „solide Leistung“ bescheinigte und der auch im Kicker-Sportmagazin (Montagsausgabe) mit einer guten Note 2 wegkam, auf den Elfmeterpunkt zeigen können. Einen Video-Beweis gab es in dieser Szene nicht. „Bei der Aktion von Ndicka gegen Burgstaller nicht auf Elfmeter zu entscheiden, war vertretbar“, hieß es in der Bewertung. Bei WahreTabelle sprach sich das Kompetenzteam mehrheitlich für einen Elfmeter und damit für eine Korrektur aus. Evan Ndicka (19) hatte den S04-Stürmer Guido Burgstaller regelwidrig festgehalten. „Ndicka hindert Burgstaller eindeutig durch seinen Armeinsatz am Weiterlaufen. Für mich ein relativ klarer Strafstoß“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied hrub. Die zweite Elfmeter-Szene pro Schalke gab es nach 60 Minuten. David Abraham (32) attackierte Breel Embolo, der später mit Mittelfußbruch ausschied (83.) im Laufduell. „Ich bin kein Freund davon, Spieler fürs Weiterspielen zu bestrafen, im Gegenteil“, so Hagi01, „Embolo wird hier durch das Beinstellen zu Fall gebracht. Dass er dann versucht weiterzuspielen, ist ehrenwert. Und für Vorteil im Strafraum ist die Chance nicht klar genug.“ Die Folge: 3:2 statt 3:0 und schon eine Minute vor dem 1:0 für die SGE durch Luka Jovic (61.) ein potenzieller 0:2-Rückstand aus Sicht der Gastgeber.

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Benjamin Cortus Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach

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Ort: Röthenbach

22.07.2019 11:30 Uhr | Quelle: dpa DFB-Projektleiter Drees: Videobeweis soll schneller ablaufen

Informationsfluss zu den Fans soll schneller ablaufen

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Fans und Mannschaften sollen bei Bundesliga-Spielen künftig nicht mehr so lange auf eine Entscheidung beim Videobeweis warten müssen. "Unser Schwerpunkt in der kommenden Saison wird sein, den Informationsfluss zu beschleunigen", sagte Jochen Drees, Projektleiter Video-Assistent beim Deutschen Fußball-Bund (DFB), in einem "Kicker"-Interview. Der frühere Spitzenreferee rechnet aber nicht damit, dass die Zuschauer umstrittene Szenen bereits in der neuen Spielzeit auf der Videotafel zu sehen bekommen. "Wenn der Schiedsrichter in die Review-Area geht, sollte der Zuschauer bestenfalls parallel schon auf der Stadionleinwand lesen können, warum er das tut", sagte Drees. "Ich glaube aber nicht, dass wir es in der...

19.07.2019 19:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle Gewalt gegen Schiedsrichter nimmt zu: „Soziale Konflikte brechen auf dem Platz durch“

DFB registriert fast 3.000 Vorfälle in der letzten Saison

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2.906 Angriffe auf Schiedsrichter zählte der Deutsche Fußball Bund in der Saison 2018/2019, das ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Anstieg (2.866). DFB-Vizepräsident Schiedsrichter Ronny Zimmermann nannte in einem Interview bei „dfb.de“ mögliche Gründe: „Soziale Konflikte brechen hier auf dem Fußballplatz durch. In der Gesellschaft müssen wir insgesamt registrieren, dass vermehrt Ordnungsinstanzen angegriffen werden, man denke etwa an Rettungskräfte oder Polizeibeamte.“ Erst im Juni wurde während eines Kreisligaspiels in Duisburg ein Schiedsrichterteam von mehreren Akteuren und Betreuern angegriffen. Ein Sportgericht verurteilte einen Spieler zu fünfeinhalb Jahren Sperre. Außerdem darf ...

18.07.2019 17:36 Uhr | Quelle: WahretTabelle/ Sport Bild VAR: Weiterhin keine Bilder für die Fans

Drees begründet die Entscheidung des DFB

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Der Vorschlag kam vor der letzten Saison noch von DFB-Videochef Jochen Drees selbst: Bei Eingriffen des Videoassistenten sollen die Wiederholungen für die Schiedsrichter auch auf den Leinwänden in den Stadien gezeigt werden. Ein Plan, der auch weiterhin nicht umgesetzt wird. Was noch immer gegen die Einführung der Videobilder im Stadion spricht, erklärte Drees nun anhand von zwei Gründen: „Zum einen, dass die Qualität der Videowände in den Stadien und damit die Auflösung der Bilder extrem unterschiedlich ist. In manchen Stadien kann der Fan auf der Videowand alles erkennen, in anderen eher weniger“, sagte der 49-Jährige im Interview mit der „Sport Bild“. Es müssten also in allen Stadien die gleichen B...

16.07.2019 12:43 Uhr | Quelle: WahreTabelle Stark schlägt Merk und Meyer

Die Schiedsrichterrekorde der Bundesliga

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Fußballspieler werden oft an Rekorden gemessen. Wenig präsent sind dagegen die Statistiken für Schiedsrichter. Dabei gibt es natürlich auch unter den Spielleitern Bestmarken. In der Bundesliga stechen die Namen Wolfgang Stark und Markus Merk hervor. Nicht immer sind Laufbahnen als Schiedsrichter von Erfolg gekrönt. Einige schaffen es nur auf ein einziges Spiel im deutschen Oberhaus. Der letzte Schiedsrichter mit nur einem Einsatz war Volker Wezel. Er leitete 2000 das Spiel zwischen dem Hamburger SV und der SpVgg Unterhaching (3:0) und wurde danach nur noch in der 2. Liga oder als Assistent eingesetzt. +++ Hier geht‘s zum Schiedsrichterprofi...

10.07.2019 15:35 Uhr | Quelle: WahreTabelle/ DFB DFB kürt die besten Unparteiischen der Saison

Aytekin und Wozniak ausgezeichnet

Aytekin_1562765824.png

Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat Deniz Aytekin zum ersten Mal in seiner Karriere als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet. Der 40-jährige Franke ist seit 2008 in der Bundesliga aktiv. Seit 2011 ist er außerdem FIFA-Schiedsrichter. Insgesamt leitete Aytekin in der abgelaufenen Saison 17 Ligaspiele und erhielt von der WT-Community eine Durchschnittsnote von 2,9. +++ Leistungsdaten von Deniz Aytekin +++ Als Schiedsrichterin des Jahres ehrte der DFB Marina Wozniak. Sie wurde 2004 DFB-Schiedsrichterin und pfeift seit 2005 in der Frauen-Bundesliga. Außerdem war Wozniak bei je zwei WM- und EM-Endrunden der Frauen als Assistentin aktiv. Zur neuen S...