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12.09.2017 10:34 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Elfmeter: BVB hätte Freiburg wohl erneut bezwungen

Bundesliga-Auswertung: Keine Änderungen bei Hoffenheim – FCB.

Cortus_Benjamin_Roethenbach
Quelle: Imago Sportfoto
Kein Video-Beweis, kein Elfmeter - die Dortmunder um (v. l.) Ömer Toprak und Gonzalo Castro umlagern in Freiburg Schiedsrichter Benjamin Cortus (l.).

Der 13. Sieg in Folge gegen den SC Freiburg blieb Borussia Dortmund am dritten Spieltag der Fußball-Bundesliga verwehrt. Der deutsche Pokalsieger kam im Schwarzwaldstadion nur zu einem 0:0 – trotz des ersten, nach Video-Beweis vorgenommenen Platzverweises für den Freiburger Yoric Ravet gegen Marcel Schmelzer und 60 Minuten Überzahlspiel.

Der Grund: Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) hätte den Dortmundern in der 90. Minute einen Elfmeter zusprechen müssen! Er übersah ein zu hartes Einsteigen des nur eine Minute zuvor für Marco Terrazzino eingewechselten Pascal Stenzel gegen Lukasz Piszczek und vergab zudem die Chance, diese Szene durch eine erneute Konsultation von Video-Assistent Günter Perl abzusichern.

Die Fußball-Community WahreTabelle sah in der Auswertung des Spieltages diese Szene in der Mehrheit als ahndungswürdig an. „Ellenbogeneinsatz“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Schwarzangler, „das sollte bestraft werden, in diesem Fall mit einem Elfmeter.“ Die Folge: 0:1 statt 0:0 und die volle Punkt-Ausbeute für den BVB nach drei Spielen.

Die Gedankenschnelligkeit des Hoffenheimer Balljungen Umut Tohmuncu, der die Kugel bei einem Einwurf blitzgescheit zu Andrej Kramaric gab, leitete im Samstagabendspiel die 0:2 (0:1)-Niederlage des FC Bayern München bei der TSG 1899 ein. Dieses Ergebnis hatte auch in der Auswertung Bestand. Mark Uths Tor zum 1:0 (27.) war regelkonform und auch sein Handspiel aus der 55. Minute war nicht elfmeterreif. Schiedsrichter Daniel Siebert aus Berlin lag damit in dieser nicht einfach zu leitenden Partie bei allen strittigen Szenen richtig.

Der FC Schalke 04 wäre hingegen „nur“ zu einem 3:2-Heimerfolg gegen den VfB Stuttgart gekommen. Nach 55 Minuten musste Referee Frank Willenborg aus Osnabrück den Schwaben nach Foulspiel an Christian Gentner Strafstoß geben. Damit wurde eventuell der dritte Treffer in dieser Partie innerhalb von nur acht Minuten verhindert. Schalke stellte mit dem Doppelpack von Geburtstagskind Naldo (35) und dem 3:1 von Guido Burgstaller (49.) innerhalb von nur 60 Sekunden die Weichen auf Sieg. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach drei Spieltagen.

Mehr zum Thema:

Video-Beweis bleibt aus, aber FCA schlägt Gladbach!

Erster Spieltag: Schalke „nur“ 1:0

 

Der 13. Sieg in Folge gegen den SC Freiburg blieb Borussia Dortmund am dritten Spieltag der Fußball-Bundesliga verwehrt. Der deutsche Pokalsieger kam im Schwarzwaldstadion nur zu einem 0:0 – trotz des ersten, nach Video-Beweis vorgenommenen Platzverweises für den Freiburger Yoric Ravet gegen Marcel Schmelzer und 60 Minuten Überzahlspiel.

Der Grund: Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) hätte den Dortmundern in der 90. Minute einen Elfmeter zusprechen müssen! Er übersah ein zu hartes Einsteigen des nur eine Minute zuvor für Marco Terrazzino eingewechselten Pascal Stenzel gegen Lukasz Piszczek und vergab zudem die Chance, diese Szene durch eine erneute Konsultation von Video-Assistent Günter Perl abzusichern.

Die Fußball-Community WahreTabelle sah in der Auswertung des Spieltages diese Szene in der Mehrheit als ahndungswürdig an. „Ellenbogeneinsatz“, schrieb Kompetenzteam-Mitglied Schwarzangler, „das sollte bestraft werden, in diesem Fall mit einem Elfmeter.“ Die Folge: 0:1 statt 0:0 und die volle Punkt-Ausbeute für den BVB nach drei Spielen.

Die Gedankenschnelligkeit des Hoffenheimer Balljungen Umut Tohmuncu, der die Kugel bei einem Einwurf blitzgescheit zu Andrej Kramaric gab, leitete im Samstagabendspiel die 0:2 (0:1)-Niederlage des FC Bayern München bei der TSG 1899 ein. Dieses Ergebnis hatte auch in der Auswertung Bestand. Mark Uths Tor zum 1:0 (27.) war regelkonform und auch sein Handspiel aus der 55. Minute war nicht elfmeterreif. Schiedsrichter Daniel Siebert aus Berlin lag damit in dieser nicht einfach zu leitenden Partie bei allen strittigen Szenen richtig.

Der FC Schalke 04 wäre hingegen „nur“ zu einem 3:2-Heimerfolg gegen den VfB Stuttgart gekommen. Nach 55 Minuten musste Referee Frank Willenborg aus Osnabrück den Schwaben nach Foulspiel an Christian Gentner Strafstoß geben. Damit wurde eventuell der dritte Treffer in dieser Partie innerhalb von nur acht Minuten verhindert. Schalke stellte mit dem Doppelpack von Geburtstagskind Naldo (35) und dem 3:1 von Guido Burgstaller (49.) innerhalb von nur 60 Sekunden die Weichen auf Sieg. (cge).

Der Stand der Dinge: Die WahreTabelle der Fußball-Bundesliga nach drei Spieltagen.

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Erster Spieltag: Schalke „nur“ 1:0

 

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Frank Willenborg Name : Frank Willenborg
Geburtsdatum: 10.02.1979
Ort: Osnabrück
Daniel Siebert Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Benjamin Cortus Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach

Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Frank Willenborg
Name : Frank Willenborg
Geburtsdatum: 10.02.1979
Ort: Osnabrück
Daniel Siebert
Name : Daniel Siebert
Geburtsdatum: 04.05.1984
Ort: Berlin
Benjamin Cortus
Name : Benjamin Cortus
Geburtsdatum: 13.12.1981
Ort: Röthenbach

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Die 0:1-Niederlage von Eintracht Frankfurt bei Hertha BSC und das 1:1 zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Hannover 96 brachten in der Auswertung zum 14. Spieltag der Bundesliga durch die Fußball-Community WahreTabelle relevante Ergebniskorrekturen mit sich. Hannover 96 hätte sich im ersten Sonntagsspiel mit 1:0 in Mainz durchgesetzt. Der Elfmeter, den Schiedsrichter Robert Hartmann (Wangen) in der 82. Minute zugunsten der Mannschaft aus Rheinhessen verhängte, war fast schon eine Konzessionsentscheidung für den nach 23 Minuten nicht gegebenen Handelfmeter für Mainz. Jean-Philippe Mateta fädelte nach minimalem Kontakt ...