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16.12.2018 20:42 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Elfmeter für Fortuna Düsseldorf?

Bundesliga bei WahreTabelle: Wieder Kritik am Video-Schiedsrichter.

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Quelle: Imago Sportfoto
Diese Einstellung zeigt: Mike Frantz vom SC Freiburg geht gegen Fortuna Düsseldorf beim Freistoß mit der Hand zum Ball...

Fortuna Düsseldorf hat sich am 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit einem 2:0-Erfolg über den SC Freiburg auf Rang 16 gehangelt und erwartet am Dienstag den frisch gebackenen Herbstmeister Borussia Dortmund.

Die Düsseldorfer profitierten dabei von den Patzern der Konkurrenten 1. FC Nürnberg beim 0:2 gegen den VfL Wolfsburg und Hannover 96, das dem FC Bayern München klar mit 0:4 unterlag. Kein Fortune hatten die Düsseldorfer bei einer Elfmeter-Szene aus der siebten Spielminute. Freiburgs Kapitän Mike Frantz leistete sich ein klares Handspiel bei einem Freistoß von Kevin Stöger – Schiedsrichter Harm Osmers (Hannover) pfiff jedoch nicht.

„Solche Fehler sind verheerend“, schrieb der frühere Bundesliga-Referee Thorsten Kinhöfer (Herne) in einer Kolumne in BILD am SONNTAG zu dieser Szene, „wozu haben wir denn den Video-Schiedsrichter, der muss automatisch alle Vorfälle im Strafraum prüfen. Und in diesem Fall sehen, dass der Chef im Stadion falsch liegt.“ Klare Kritik am Video-Assistenten Günter Perl in Köln. Bei der Fußball-Community WahreTabelle sahen es die User ähnlich. „Aktiver kann der Arm nicht zum Ball gehen“, schrieb Bielfeld-Fan JFraser. Der Frankfurt-Anhänger Werner86 wähnte den „Video-Schiedsrichter noch im Mittagsschlaf.“ (cge)

Mehr zum Thema:

Volles Programm in Mainz: Pyro, Elfer, Videobeweis

Videobeweis und Elfmeter in Bremen

 

Fortuna Düsseldorf hat sich am 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit einem 2:0-Erfolg über den SC Freiburg auf Rang 16 gehangelt und erwartet am Dienstag den frisch gebackenen Herbstmeister Borussia Dortmund.

Die Düsseldorfer profitierten dabei von den Patzern der Konkurrenten 1. FC Nürnberg beim 0:2 gegen den VfL Wolfsburg und Hannover 96, das dem FC Bayern München klar mit 0:4 unterlag. Kein Fortune hatten die Düsseldorfer bei einer Elfmeter-Szene aus der siebten Spielminute. Freiburgs Kapitän Mike Frantz leistete sich ein klares Handspiel bei einem Freistoß von Kevin Stöger – Schiedsrichter Harm Osmers (Hannover) pfiff jedoch nicht.

„Solche Fehler sind verheerend“, schrieb der frühere Bundesliga-Referee Thorsten Kinhöfer (Herne) in einer Kolumne in BILD am SONNTAG zu dieser Szene, „wozu haben wir denn den Video-Schiedsrichter, der muss automatisch alle Vorfälle im Strafraum prüfen. Und in diesem Fall sehen, dass der Chef im Stadion falsch liegt.“ Klare Kritik am Video-Assistenten Günter Perl in Köln. Bei der Fußball-Community WahreTabelle sahen es die User ähnlich. „Aktiver kann der Arm nicht zum Ball gehen“, schrieb Bielfeld-Fan JFraser. Der Frankfurt-Anhänger Werner86 wähnte den „Video-Schiedsrichter noch im Mittagsschlaf.“ (cge)

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Diese News betrifft folgende Spiele:




Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Harm Osmers Name : Harm Osmers
Geburtsdatum: 28.01.1985
Ort: Hannover

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Harm Osmers
Name : Harm Osmers
Geburtsdatum: 28.01.1985
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28.03.2020 17:09 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelhistorie: Gelbe und Rote Karten im Fußball

Ihren Ursprung haben die Karten bei einem WM-Spiel 1966

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Der ehemalige deutsche Schiedsrichter Rudolf Kreitlein gilt gemeinsam mit dem Engländer Ken Aston als Erfinder der Gelben und Roten Karten. Kreitlein leitete bei der Weltmeisterschaft 1966 das Viertelfinale zwischen Gastgeber England und Argentinien. Während der aggressiv geführten Partie stellte Kreitlein in der 35. Minute Argentiniens Kapitän Antonio Rattin vom Platz, dieser war ihm hinterhergelaufen und schrie ihn auf Spanisch an, was Kreitlein als Beleidigung auffasste. Tatsächlich wollte Rattin, der weder Deutsch noch Englisch sprechen konnte, lediglich einen Dolmetscher anfordern, um sich mit Kreitlein zu unterhalten. Er weigerte sich deshalb den Platz zu verlassen und sorgte damit für eine fast zehnminütige Unterbrechung. Die retten...

27.03.2020 12:47 Uhr | Quelle: WahreTabelle Regelmythen: Im Fünfmeterraum ist der Torwart geschützt

Bereits seit 2012 existiert die Regel nicht mehr

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In der Bundesliga haben die Torhüter im Fünfmeterraum lange einen Sonderstatus genossen. Rempler von Gegenspielern gegen den Torwart wurden konsequent abgepfiffen. In der Saison 2012/ 2013 wurde diese Regel allerdings geändert. Seitdem sollen Schiedsrichter Zweikämpfe zwischen Feldspielern und Torhütern im Fünfmeterraum genauso bewerten wie einen normalen Zweikampf im Mittelkreis. Das führte dazu, dass nicht mehr jeder Körperkontakt abgepfiffen wurde. Der Mythos des unantastbaren Torhüters im eigenen Fünfer hält sich bei einigen Fans und Spielern aber bis heute. Übrigens: Die Regel war ohnehin eine deutsche Sonderregel, die der DFB 2012 eigenmächtig abgeschafft hat. Im offiziellen Fußballregelw...

26.03.2020 15:26 Uhr | Quelle: WahreTabelle Historische Schiedsrichtermomente: Das Wembley-Tor

Zwei irreguläre Treffer sorgten für Englands einzigen WM-Titel

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Am 30. Juli 1966 standen sich Gastgeber England und Deutschland im Finale der Weltmeisterschaft gegenüber. Das 4:2 nach Verlängerung sollte in die Fußballgeschichte eingehen. Nachdem Englands Geoff Hurst (18. Minute) und Martin Peters (78.) die frühe Führung der Deutschen durch Helmut Haller (12.) drehen konnten und schon wie der Sieger aussah, erzielte Wolfgang Weber in der Nachspielzeit noch das 2:2 und rettete Deutschland in die Verlängerung. Was dann passierte, sollte bis heute Stoff für viele Diskussionen bringen: Ein Schuss von Hurst flog am deutschen Torwart Hans Tilkowski vorbei, knallte an die Unterkante der Latte, sprang vom Boden aufs Feld zurück, wo er von Weber ins Toraus geköpft wurde. Nachdem das Schiedsrichterges...

24.03.2020 16:00 Uhr | Quelle: WahreTabelle Das sind die Jobs der Bundesligaschiedsrichter

Von Polizist bis Unternehmer

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Während die Bundesliga wegen des Coronavirus weiterhin in der Zwangspause ist, haben die Schiedsrichter wieder mehr Zeit für ihre gelernten Berufe. Aber was machen Deniz Aytekin und seine Kollegen abseits des Fußballplatzes?  Aytekin arbeitet hauptberuflich als Unternehmer und ist Geschäftsführer der Online-Marktplätze fitnessmarkt.de und ems-training.de. Ebenfalls in der Sportbranche tätig ist Manuel Gräfe. Der Berliner ist Sportwissenschaftler und außerdem im Immobiliengeschäft tätig. Auch seine Kollegen Martin Petersen und Felix Zwayer arbeiten als Immobilienkaufleute.  Patrick Ittrich und Bibiana Steinhaus machen dagegen etwas ganz Anderes. Beide sor...

22.03.2020 13:19 Uhr | Quelle: WahreTabelle Bundesligapause: So viel Geld entgeht den Bundesliga-Schiedsrichtern

Müssen Schiris um ihre Existenz bangen?

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Die Bundesliga macht noch bis mindestens 2. April Pause. Während dieser Zeit können auch die Schiedsrichter im deutschen Profifußball kein Geld verdienen. Aber auf wie viel müssen Deniz Aytekin und Co. verzichten? Jeder Bundesliga-Schiedsrichter bekommt vor der Saison ein Grundgehalt von 60.000 Euro, ab dem fünften Jahr sogar 70.000 Euro und als FIFA-Schiedsrichter 80.000 Euro. Zusätzlich zum Grundgehalt erhalten die Unparteiischen 5.000 Euro pro Spiel. Bei durchschnittlich 13 Spielen pro Saison sind das etwa 65.000 Euro. In der laufenden Saison sind noch neun Spieltage zu absolvieren und ob das Jahr beendet wird ist noch völlig offen. Maximal können die Schiris also noch vier bis fünf Spiele pfeifen – fallen diese aus, en...