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29.05.2019 23:12 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Europa-League-Finale: Wirklich Elfmeter für Chelsea?

Ein Fragezeichen beim 4:1-Erfolg gegen den FC Arsenal.

Maitland_Niles_Ainsley_Giroud_Olivier_ChelseaARS
Quelle: Imago Sportfoto
Die Vorentscheidung im Europa-League-Finale ist unterwegs. Arsenals Ainsley Maitland-Niles (r.) bringt Olivier Giroud vom FC Chelsea zu Fall. Links: Der Ex-Dortmunder Sokratis, rechts Referee Gianluca Rocchi, der sofort Elfmeter pfiff.

Besondere Spiele, die nächste! Die Europa League gehört normalerweise nicht zu den Fußball-Wettbewerben, die WahreTabelle für Euch in einer Saison beobachtet. Das Finale in Baku wollen wir jedoch nicht vorenthalten.

Der FC Chelsea hat sich am späten Mittwochabend in der aserbaidschanischen Hauptstadt zum zweiten Mal nach 2013 die Europa League geholt. Im Finale gegen den Stadtrivalen FC Arsenal behalten die „Blues“ im mehr als 4.000 Kilometer entfernten Endspielort Baku die Oberhand. Nach einem 0:0 zur Pause lassen Olivier Giroud (49.) und Pedro (60.) die Mannschaft aus dem Londoner Südwesten auf 2:0 davon ziehen.

Ein Elfmeter, den Schiedsrichter Gianluca Rocchi (Italien) nach 65 Minuten für Chelsea gibt, sorgt für die Vorentscheidung. Der überragende Eden Hazard (28 / Drei Tor-Beteiligungen) verwandelt gegen Oldie Petr Cech in dessen letztem Spiel zum 3:0. Aber: Hätte dieser Strafstoß, den Ainsley Maitland-Niles gegen Chelsea-Torschütze Giroud verschuldete, wirklich gepfiffen werden müssen? „Naja, er läuft ihm schon von hinten rein“, war BVB-Fan hallo20_49 hier auf der Seite des Unparteiischen. „Ich bin nicht vollkommen überzeugt“, hielt Eintracht-Anhänger Adler88 dagegen, der Giroud ist schon ein Bulle. Der fällt normal nicht so einfach. Da bin ich hier schon am Zweifeln. Letztlich ist es aber egal.“ Auch, weil Chelsea den 3:1-Anschlusstreffer von Alex Iwobi (69.) nur drei Minuten später durch Hazard mit dem 4:1 beantwortet. (cge)

Besondere Spiele, die nächste! Die Europa League gehört normalerweise nicht zu den Fußball-Wettbewerben, die WahreTabelle für Euch in einer Saison beobachtet. Das Finale in Baku wollen wir jedoch nicht vorenthalten.

Der FC Chelsea hat sich am späten Mittwochabend in der aserbaidschanischen Hauptstadt zum zweiten Mal nach 2013 die Europa League geholt. Im Finale gegen den Stadtrivalen FC Arsenal behalten die „Blues“ im mehr als 4.000 Kilometer entfernten Endspielort Baku die Oberhand. Nach einem 0:0 zur Pause lassen Olivier Giroud (49.) und Pedro (60.) die Mannschaft aus dem Londoner Südwesten auf 2:0 davon ziehen.

Ein Elfmeter, den Schiedsrichter Gianluca Rocchi (Italien) nach 65 Minuten für Chelsea gibt, sorgt für die Vorentscheidung. Der überragende Eden Hazard (28 / Drei Tor-Beteiligungen) verwandelt gegen Oldie Petr Cech in dessen letztem Spiel zum 3:0. Aber: Hätte dieser Strafstoß, den Ainsley Maitland-Niles gegen Chelsea-Torschütze Giroud verschuldete, wirklich gepfiffen werden müssen? „Naja, er läuft ihm schon von hinten rein“, war BVB-Fan hallo20_49 hier auf der Seite des Unparteiischen. „Ich bin nicht vollkommen überzeugt“, hielt Eintracht-Anhänger Adler88 dagegen, der Giroud ist schon ein Bulle. Der fällt normal nicht so einfach. Da bin ich hier schon am Zweifeln. Letztlich ist es aber egal.“ Auch, weil Chelsea den 3:1-Anschlusstreffer von Alex Iwobi (69.) nur drei Minuten später durch Hazard mit dem 4:1 beantwortet. (cge)

20.11.2019 12:06 Uhr | Quelle: dpa Nürnberger Aufsichtsrat fordert Abschaffung des Video-Assistenten

„Schluss mit den unaufgeforderten Eingriffen des Videoschiedsrichters“

Grethlein.jpg_1574248258.jpg

In der kontroversen Debatte um den Videobeweis im deutschen Profifußball hat sich der Nürnberger Aufsichtsratschef Thomas Grethlein für den Einspruch von Trainern bei strittigen Entscheidungen stark gemacht. „Eine Minimalforderung erscheint mir aber unverzichtbar: Holt die Videoentscheidung zumindest wieder in das Spiel zurück! Schluss mit den unaufgeforderten Eingriffen des Videoschiedsrichters ins Spiel!“, schrieb der 61 Jahre alte Funktionär des Fußball-Zweitligisten in einem Meinungsbeitrag für die „Süddeutsche Zeitung“ (Mittwoch) für das bereits in Sportarten wie American Football oder Volleyball erprobte Challenge-System aus. „Gebt jedem Trainer eine blaue oder grüne Karte, damit er...

19.11.2019 11:24 Uhr | Quelle: dpa Gewalt gegen Referees: Unten ansetzen - und oben in der Bundesliga

Profifußballer taugen selten als Vorbilder für den Umgang mit Schiedsrichtern

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Gewalt gegen Fußball-Schiedsrichter - dieser Tagesordnungspunkt stand ganz weit oben, als sich die Obleute und Lehrwarte aus den Landesverbänden am Wochenende bei einer DFB-Tagung in Frankfurt/Main trafen. Was tun gegen die verbalen und körperlichen Attacken, denen die Referees im Amateurfußball zunehmend ausgesetzt sind? Ganz unten ansetzen bei den Kindern und Jugendlichen, rät der Philosoph und Sportwissenschaftler Gunter Gebauer. Und: ganz oben. „Die Bundesliga ist ein schlechtes Vorbild. Man sieht ja öfter, wie Trainer und sogar Nationalspieler die Schiedsrichter anschreien“, sagt der 75-Jährige Berliner der Deutschen Presse-Agentur. Der jüngste Fall, als im südhessischen Kreisliga-Spiel FSV Münst...

18.11.2019 16:23 Uhr | Quelle: WahreTabelle 1. Liga: Kein Sieger im Hauptstadtderby

Nachträgliche Korrekturen vom 10. Spieltag

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Nach den technischen Problemen am 10. Spieltag der Bundesliga wurden die strittigen Szenen nun korrigiert. Betroffen sind die Partien Union Berlin – Hertha BSC (1:0) und Fortuna Düsseldorf – 1.FC Köln (2:0). Im Hauptstadtderby gab es in der 85. Minute Elfmeter für Union. Nach einem Torschuss von Christian Gentner wurde dieser von Herthas Dedryck Boyata umgegrätscht. Schiedsrichter Deniz Aytekin entschied auf Elfmeter und blieb auch nach Ansicht der Bilder bei seiner Entscheidung. Sebastian Polter nutzte die Gelegenheit und schoss Union zum Sieg im ersten Aufeinandertreffen der Haupstadtklubs in der 1. Bundesliga. In der Wahre Tabelle-Community wurde die Szene heiß diskutiert. User „Basti87HH“ sagt: „Für mich kein ...

16.11.2019 13:44 Uhr | Quelle: dpa Eintracht-Sportvorstand Bobic sieht Videobeweis „immer skeptischer“

„Wir haben nicht weniger, sondern mehr Diskussionen als vorher“

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Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat in einem Rundumschlag zu aktuellen Fußball-Themen den Videobeweis kritisiert. Vom anfangs großen Befürworter, sei er „inzwischen immer skeptischer“ geworden, sagte der frühere Nationalstürmer im Interview mit dem Onlineportal „Sportbuzzer“. „Wir haben nicht weniger, sondern mehr Diskussionen als vorher. Die Schiedsrichter können am wenigsten dafür, weil sie selbst nicht mehr wissen, was die aktuelle Regel oder Auslegung ist.“ Ständig werde etwas verändert, wie zum Beispiel die Handspielregel, die keiner mehr kapiere. Kritik übte er zudem an der EM 2020 in zwölf Ländern. „Das ist für mich keine Europameisterschaf...

15.11.2019 12:11 Uhr | Quelle: WahreTabelle Schiedsrichterball: Wie weit zurück?

Ein aberkanntes Tor in Dresden sorgt für Diskussionen 

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Der Einsatz des Videoassistenten führt mal wieder zu Schwierigkeiten. Seit vergangenem Freitag ist das Buch kurioser Szenen um ein Kapitel reicher: In der 2. Bundesliga erzielte der SV Wehen Wiesbaden bei Dynamo Dresden den vermeintlichen 1:0-Führungstreffer, um anschließend frustriert miterleben zu müssen, dass das Tor aberkannt wurde, weil der Ball zuvor auf der anderen Seite im Toraus war. Besonders bitter für den Aufsteiger: Der Ball wurde vor dem Überschreiten der Torauslinie zuletzt von einem Dresdener berührt, sodass es Abstoß für die Hessen gab. Der SVWW wurde also vermeintlich „doppelt benachteiligt“, indem er zunächst den Abstoß nicht und anschließend das Tor aberkannt bekam. Hier stellt s...