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04.10.2018 23:00 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Europa League: Zwei Lazio-Spieler sehen Rot!

Frankfurter Sternstunde – 4:1 gegen Lazio Rom - und eine harte Referee-Entscheidung.

EFR_Lazio_Rom
Quelle: Imago Sportfoto
Die zweite Rote Karte in Frankfurt: Lazios Joaquin Correa (2. v. r.) muss gehen...

Eintracht Frankfurt hat sich mit einem 4:1 (2:1)-Kantersieg gegen Lazio Rom in Gruppe H der Europa League eine hervorragende Ausgangsposition für die weiteren Spiele verschafft. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter (48) gewann gegen die hoch favorisierten Römer am späten Donnerstagabend durch Tore von Danny da Costa (4. / 90. + 4), Filip Kostic (28.) und Luka Jovic (52.) bei einem Gegentreffer von Marco Parolo (23.).

Die Eintracht profitierte in diesem Match, welches von einer imposanten Tribünen-Choreographie in der Commerzbank Arena eröffnet wurde, auch von der Spielleitung des niederländischen Schiedsrichters mit dem Reporter freundlichen Namen Serdar Gözübüyük (33). Der Unparteiische zeigte insgesamt sechs Mal Gelb, einmal Gelb-Rot und einmal glatt Rot. Unter den verwarnten Spielern war auch der frühere Dortmund-Profi Ciro Immobile, der jetzt für Lazio Rom stürmt. Dusan Basta sah in der Nachspielzeit der ersten Hälfte die Ampelkarte nach Foul an Kostic. Der Argentinier Joaquin Correa (58.) dezimierte Lazio dann ein weiteres Mal nach einem Foulspiel gegen Jonathan de Guzman. „Der zweite Platzverweis war sicherlich hart“, kommentierte CL-Sieger Steffen Freund (48) beim TV-Sender NITRO, „aber das hätte am Frankfurter Sieg nichts mehr geändert.“ Der ehemalige Frankfurt- und Lazio-Spieler Thomas Doll (52) sah es anschließend in der Analyse bei NITRO ähnlich: „Die Rote Karte war eine echt harte Entscheidung, es war kein brutales Foul.“ Eintracht-Kapitän Marco Russ (33): „Wir haben uns in einen Rausch gespielt und natürlich kamen die zwei Roten Karten uns da auch zugute.“ Eintracht-Fan und WahreTabelle-User bertifux: „Gelb-Rot war hart, aber okay. Zumal der Schiedsrichter ohnehin schnell dabei war mit den Karten. Da muss der Römer am gegnerischen Strafraum den Spieler laufen lassen, wenn er schon Gelb hat. Die Rote Karte meiner Meinung nach dann viel zu hart. Eigentlich war das Spiel doch relativ fair. Da hätte es auch locker Gelb getan. Wenngleich die Grätsche auch recht spät und ziemlich dämlich war. Aber ne Rote Karte war das nicht.“ (cge)

Wie seht Ihr die Schiedsrichterleistung im EL-Spiel Eintracht Frankfurt – Lazio Rom? Jetzt mitdiskutieren!

Eintracht Frankfurt hat sich mit einem 4:1 (2:1)-Kantersieg gegen Lazio Rom in Gruppe H der Europa League eine hervorragende Ausgangsposition für die weiteren Spiele verschafft. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter (48) gewann gegen die hoch favorisierten Römer am späten Donnerstagabend durch Tore von Danny da Costa (4. / 90. + 4), Filip Kostic (28.) und Luka Jovic (52.) bei einem Gegentreffer von Marco Parolo (23.).

Die Eintracht profitierte in diesem Match, welches von einer imposanten Tribünen-Choreographie in der Commerzbank Arena eröffnet wurde, auch von der Spielleitung des niederländischen Schiedsrichters mit dem Reporter freundlichen Namen Serdar Gözübüyük (33). Der Unparteiische zeigte insgesamt sechs Mal Gelb, einmal Gelb-Rot und einmal glatt Rot. Unter den verwarnten Spielern war auch der frühere Dortmund-Profi Ciro Immobile, der jetzt für Lazio Rom stürmt. Dusan Basta sah in der Nachspielzeit der ersten Hälfte die Ampelkarte nach Foul an Kostic. Der Argentinier Joaquin Correa (58.) dezimierte Lazio dann ein weiteres Mal nach einem Foulspiel gegen Jonathan de Guzman. „Der zweite Platzverweis war sicherlich hart“, kommentierte CL-Sieger Steffen Freund (48) beim TV-Sender NITRO, „aber das hätte am Frankfurter Sieg nichts mehr geändert.“ Der ehemalige Frankfurt- und Lazio-Spieler Thomas Doll (52) sah es anschließend in der Analyse bei NITRO ähnlich: „Die Rote Karte war eine echt harte Entscheidung, es war kein brutales Foul.“ Eintracht-Kapitän Marco Russ (33): „Wir haben uns in einen Rausch gespielt und natürlich kamen die zwei Roten Karten uns da auch zugute.“ Eintracht-Fan und WahreTabelle-User bertifux: „Gelb-Rot war hart, aber okay. Zumal der Schiedsrichter ohnehin schnell dabei war mit den Karten. Da muss der Römer am gegnerischen Strafraum den Spieler laufen lassen, wenn er schon Gelb hat. Die Rote Karte meiner Meinung nach dann viel zu hart. Eigentlich war das Spiel doch relativ fair. Da hätte es auch locker Gelb getan. Wenngleich die Grätsche auch recht spät und ziemlich dämlich war. Aber ne Rote Karte war das nicht.“ (cge)

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05.10.2018 21:03


Selbolder96


Eintr. Frankfurt-FanEintr. Frankfurt-Fan


Mitglied seit: 05.10.2018

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Klar ist, dass der Referee konsequent war. Er hatte die Karten relativ locker sitzen - aber mit einer klaren Linie, auch wenn diese etwas hart war. 
Gegen die Gelb-Rote Karte wird niemand etwas sagen, da weiß der Lazio-Spieler selbst, dass es einfach dumm war, vorbelastet ein taktisches Foul zu begehen. 
Ich selbst bin bei der zweiten Roten aufgesprungen und habe sie genau so gefordert, auch wenn sie in der Bundesliga sicher nicht so gegeben worden wäre. Objektiv betrachtet muss man aber erkennen, dass bei diesem Zweikampf keine Chance war, an den Ball zu kommen. Zudem kam der Spieler von hinten und nahm eine Verletzung des Gegenspielers billigend in Kauf. Frust-Fouls - anders kann man dieses Einsteigen wohl kaum betiteln - werden aber immer noch etwas stärker geahndet, als "normale". Am Ende war es wohl die Kombination von all diesen Argumenten, die in der roten Karte resultiert haben. 


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