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27.07.2018 20:36 Uhr | Quelle: WahreTabelle

Ewige Tabelle der 2. Liga: So viele Punkte braucht der HSV

Stadtrivale St. Pauli kann unter Top Drei landen.

HSV
Quelle: Imago Sportfoto
Der Hamburger SV geht erstmals als Zweitligist in eine Pflichtspiel-Saison.

60 Punkte holte der 1. FC Nürnberg in der letzten Saison der 2. Liga für Rang zwei und den direkten Aufstieg in die Bundesliga. Geht man rein nach diesem Wert, so benötigt Bundesliga-Absteiger Hamburger SV nach seinem historischen Sturz ins „Unterhaus“ 61 Zähler, um auf Rang 105 der „ewigen Tabelle“ der 2. Liga die TSG 1899 Hoffenheim zu verdrängen und einen Riesen-Satz zu machen.

Die Kraichgauer spielten 2007/2008 ihre bis heute einzige Saison in der 2. Liga und schafften mit 60 Punkten den Durchmarsch in die Bundesliga. Egal, wie der HSV gegen Holstein Kiel, beim SV Sandhausen und gegen Arminia Bielefeld startet: In den ersten drei Wochen in der neuen Umgebung wird Hamburg notgedrungen Tabellenletzter der „ewigen Tabelle“ der 2. Liga bleiben. Um den Tabellenletzten Spandauer SV (Rang 125) zu verdrängen, benötigen die Hanseaten, aber auch Liga-Neuling 1. FC Magdeburg mindestens zehn Punkte.

Läuft die „Mission Wiederaufstieg“ für den HSV perfekt, wären in einer Saison 20 Plätze drin, die man in der ewigen Rangliste im Unterhaus gutmachen könnte. Auf Rang 118 steht ein Klub, an den vor allem die älteren HSV-Fans ungute Erinnerungen haben: Der VfB Eppingen. Die Badener, inzwischen Verbandsligist, warfen den großen Hamburger SV 1974 aus dem DFB-Pokal – 2:1, damals eine Fußball-Sensation. Eppingen spielte 1981/82 in der 2. Liga.

Darmstadt 98 rettete sich in der vergangenen Saison gerade noch so vor dem Sturz in die Drittklassigkeit. Die „Lilien“ (1.076 Punkte) können bei günstigem Saisonverlauf von Rang zehn auf einen einstelligen Platz in der „ewigen Tabelle“ springen, den VfL Osnabrück (1.107 Zähler) überholen. Nicht mehr in Schlagdistanz ist der Karlsruher SC (1.170) auf Rang acht. Der KSV verpasste in der Relegation die Rückkehr in die 2. Liga.

Ein bisschen Bewegung kommt in die Spitzengruppe. Der FC St. Pauli geht in seinem 28. Zweitliga-Jahr erstmals in dieser Spielklasse in die Derbys gegen den HSV und kann mit nur sechs Punkten Fortuna Köln vom dritten Tabellenplatz verdrängen. Die „Kiez-Kicker“ liegen vor den Auftaktspielen beim 1. FC Magdeburg, gegen Darmstadt 98 und beim 1. FC Union Berlin mit 1.371 Punkten nur fünf Zähler hinter den Kölnern. Davor firmieren die SpVgg Greuther Fürth auf Rang eins (1.517 Punkte) und das inzwischen viertklassige Alemannia Aachen (1.481) ungefährdet. (cge)

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Die Kraichgauer spielten 2007/2008 ihre bis heute einzige Saison in der 2. Liga und schafften mit 60 Punkten den Durchmarsch in die Bundesliga. Egal, wie der HSV gegen Holstein Kiel, beim SV Sandhausen und gegen Arminia Bielefeld startet: In den ersten drei Wochen in der neuen Umgebung wird Hamburg notgedrungen Tabellenletzter der „ewigen Tabelle“ der 2. Liga bleiben. Um den Tabellenletzten Spandauer SV (Rang 125) zu verdrängen, benötigen die Hanseaten, aber auch Liga-Neuling 1. FC Magdeburg mindestens zehn Punkte.

Läuft die „Mission Wiederaufstieg“ für den HSV perfekt, wären in einer Saison 20 Plätze drin, die man in der ewigen Rangliste im Unterhaus gutmachen könnte. Auf Rang 118 steht ein Klub, an den vor allem die älteren HSV-Fans ungute Erinnerungen haben: Der VfB Eppingen. Die Badener, inzwischen Verbandsligist, warfen den großen Hamburger SV 1974 aus dem DFB-Pokal – 2:1, damals eine Fußball-Sensation. Eppingen spielte 1981/82 in der 2. Liga.

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18.10.2019 12:19 Uhr | Quelle: WahreTabelle Steinhaus besteht Leistungstest nach Verletzungspause

Die Schiedsrichteransetzungen für den 8. Spieltag

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Deutschlands einzige Bundesligaschiedsrichterin Bibiana Steinhaus hat ihre Verletzung aus dem Sommer auskuriert. Die 40-Jährige bestand in dieser Woche den Leistungstest für FIFA- und Bundesligareferees. Damit darf sie ab sofort auch wieder in der höchsten deutschen Spielklasse pfeifen. Auf ihr Saisondebüt muss Steinhaus allerdings warten, da sie bereits im August von der FIFA als Videoassistentin bei der U17-Weltmeisterschaft in Brasilien nominiert wurde. Diese findet vom 26. Oktober bis 17. November in Goiania, Brasilia und Vitoria statt. (yk)   Die Schiedsrichteransetzungen des 8. Spieltags: Freitag 20:30 Uhr: Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen:

17.10.2019 14:10 Uhr | Quelle: WahreTabelle UEFA-Regelkatalog bei Rassismus: Das passiert während und nach dem Spiel

Dreipunkteplan für Schiedsrichter…

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Nach den rassistischen Äußerungen von einigen Fans im EM-Quali Spiel zwischen Bulgarien und England (0:6) stellte sich die Frage, welche Strafen die UEFA gegen den Verband verhängen kann. Dabei muss zwischen Rassismus auf und abseits des Platzes unterschieden werden. In der Partie am Montag waren es einige Zuschauer, die die dunkelhäutigen englischen Spieler beleidigten. Für solche Vorfälle während einer Partie gibt die UEFA einen Dreipunkteplan vor: 1. Zunächst soll der Schiedsrichter eine Durchsage des Stadionsprechers veranlassen, in der die Zuschauer aufgefordert werden, die Beleidigungen zu unterlassen. 2. Hilft das nicht, ist der Schiri dazu angehalten, die Partie zu unterbrechen und die Spieler in die Kabinen zu schi...

15.10.2019 19:38 Uhr | Quelle: WahreTabelle EM-Quali: Türkei und Bulgarien drohen Bestrafung durch die UEFA

Rassismus in Bulgarien, Türken salutieren erneut

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In der EM-Quali drohen den Verbänden der Türkei und Bulgarien Konsequenzen durch die UEFA.  Die Spieler der türkischen Mannschaft salutierten nach dem Tor von Düsseldorfs Kaan Ayhan zum 1:1-Endstand gegen Frankreich erneut in Richtung der Tribüne. Die UEFA hatte schon nach dem ersten Vorfall gegen Albanien eine Untersuchung eingeleitet. Auch der bulgarische Verband wird wohl eine Strafe bekommen. Bei der 0:6-Niederlage gegen England provozierten einige Fans beinahe einen Spielabbruch, indem sie Englands Raheem Sterling und Tyrone Mings aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe beleidigten. Außerdem wurden auf der Tribüne Hitlergrüße gezeigt. Der Verband wurde aufgrund ähnlicher Vorfälle in den Quali-Spielen gege...

14.10.2019 17:53 Uhr | Quelle: WahreTabelle Can kassiert schnellste Rote Karte der DFB-Geschichte

Robert Huth als bisheriger Rekordhalter abgelöst

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Beim 3:0-Erfolg der deutschen Nationalmannschaft gegen Estland stellte Emre Can mit seinem Platzverweis einen Rekord auf. Noch nie ist ein Spieler der DFB-Elf früher vom Platz geflogen als Can, der in der 14. Minute nach einer Notbremse unter die Dusche musste. Damit ist Can knapp schneller vom Platz geflogen als der ehemalige Nationalspieler Robert Huth. Dieser ist 2005 im Freundschaftsspiel gegen Nordirland nach 15 Minuten wegen eines absichtlichen Handspiels vom Platz geflogen.   Die Wahre Tabelle Community war gespalten wegen der Roten Karte. User „Nike“ sagt: „Für mich war es kein rot. Can steigt zwar zu rustikal sein, sodass man die Szene trotz des gespielten Balls nicht mehr laufen lassen kann, allerdings steht Süle auc...

13.10.2019 19:10 Uhr | Quelle: WahreTabelle Nach Jubel-Eklat: UEFA will Untersuchung gegen die Türkei einleiten

Auch ein Spieler von St. Pauli im Vorfeld negativ aufgefallen

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Die türkische Nationalmannschaft hat im EM-Qualifikationsspiel gegen Albanien (1:0) am Freitagabend für einen Eklat gesorgt. Grund war der Jubel des ehemaligen Frankfurters Cenk Tosun nach seinem Führungstreffer für die Türkei. Tosun und einige seiner Mitspieler, darunter auch der Ex-Leverkusener Hakan Calhanoglu, rannten zur Ehrentribüne des Istanbuler Şükrü Saracoğlu Stadions und salutierten. Dieser Gruß galt wohl dem türkischen Militär, das seit Mittwoch eine Offensive in Nordsyrien gegen die dort ansässigen Ableger der Kurdenpartei PKK führt. Die Aktion wird International stark kritisiert und damit auch der Gruß der türkischen Nationalspieler. Die UEFA verbietet politische Aktionen während...