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14.04.2019 23:58 Uhr | Quelle: WahreTabelle

FC Bayern: Müller spielt Hummels-Elfmeter nach

Bundesliga bei WahreTabelle: Elfer-Szene auch in Frankfurt.

Hummels_Mats_F95FCBayern
Quelle: Imago Sportfoto
Wohin mit den Händen? Mats Hummels vom FC Bayern im Spiel bei Fortuna Düsseldorf.

Der FC Bayern München hat im Sonntagsspiel bei Fortuna Düsseldorf (4:1) die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga zurückerobert. Die Münchner gaben sich beim Aufsteiger, der bereits vor der Partie und dank Stuttgarts 0:1 gegen Bayer 04 Leverkusen am Samstag den Klassenverbleib in der Tasche hatte, keine Blöße.

Einziger Schönheitsfehler war der Handelfmeter gegen die Bayern und Mats Hummels (86.), den Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin) nach Video-Beweis verhängte. War dies wirklich ein strafwürdiges Handspiel vom Ex-Nationalspieler? Thomas Müller, im Sky-Interview nach dem Spiel gut gelaunt, nahm die Szene in seiner unnachahmlichen Art aufs Korn.

„Das ist eine Rettungsaktion. Natürlich trifft der Ball ganz klar die Hand“, sagte der Weltmeister von 2014, „also ich weiß nicht wie Restdeutschland das sieht, aber ich würde als Stürmer nicht mal den Elfmeter haben wollen. Wenn ich den bei uns bekomme, schiebe ich den absichtlich daneben, glaube ich.“ Dodi Lukebakio schoss nicht absichtlich daneben, sondern verkürzte auf 1:3. Es war der vierte Treffer des belgischen Stürmers in beiden Saisonspielen gegen den FC Bayern.

Genervt waren mit Blick auf diese Szene auch einige User der Fußball-Community WahreTabelle. „Der übliche Hand-Schwachsinn gepaart mit dem üblichen Videobeweis-Schrott“, urteilte Bayern-Anhänger ShaneOMac. „Lächerlich und absolut kein Elfmeter“, schrieb FCB-Fan ibob.

Eintracht Frankfurt musste im letzten Sonntagsspiel gegen den FC Augsburg (1:3) die erste Niederlage in der Bundesliga-Rückrunde hinnehmen. Die Frankfurter verpassten es damit, erstmals beide Saisonspiele gegen den FCA zu gewinnen. Wie beim 2:4 bei Benfica Lissabon am Donnerstag mussten die „Adler“ in Unterzahl spielen – dieses Mal die komplette zweite Halbzeit über. Gelson Fernandes sah nach 46 Minuten Gelb-Rot von Schiedsrichter Bastian Dankert (Rostock). Dessen Heimatort – in Rostock verspielte Eintracht Frankfurt 1992 die sicher geglaubte Deutsche Meisterschaf t – hatte schon vor dem Spiel bei den Fans auf den Tribünen und in den Sportsbars für Witzeleien und Unbehagen gesorgt… Dankert hatte in einer schwer zu leitenden Partie eine Menge zu tun und brachte das Frankfurter Publikum in mehreren Situationen gegen sich auf. Er überprüfte eine Handelfmeter-Szene zugunsten der Frankfurter und gab dann keinen Strafstoß und nach 17 Minuten zog er dann bei einer Elfmetersituation zugunsten der Augsburger mit Almamy Touré gegen Augsburgs zweifachen Torschützen Marco Richter den Video-Beweis eben nicht zu Rate. Das wäre in diesem Fall sicher die bessere Idee gewesen. „Das ist einfach nur zum wiederholten Male schwach von Dankert“, so Vollblutborusse, „der Frankfurter steht dem Augsburger klar auf dem Fuß, der deswegen seine Bewegung nicht ausführen kann und fällt. Ein absolut klarer Elfmeter mit bester Sicht für den Schiri. Warum der VAR hier nicht eingreift, wird wohl auch ein Rätsel bleiben.“ (cge)

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„Das ist eine Rettungsaktion. Natürlich trifft der Ball ganz klar die Hand“, sagte der Weltmeister von 2014, „also ich weiß nicht wie Restdeutschland das sieht, aber ich würde als Stürmer nicht mal den Elfmeter haben wollen. Wenn ich den bei uns bekomme, schiebe ich den absichtlich daneben, glaube ich.“ Dodi Lukebakio schoss nicht absichtlich daneben, sondern verkürzte auf 1:3. Es war der vierte Treffer des belgischen Stürmers in beiden Saisonspielen gegen den FC Bayern.

Genervt waren mit Blick auf diese Szene auch einige User der Fußball-Community WahreTabelle. „Der übliche Hand-Schwachsinn gepaart mit dem üblichen Videobeweis-Schrott“, urteilte Bayern-Anhänger ShaneOMac. „Lächerlich und absolut kein Elfmeter“, schrieb FCB-Fan ibob.

Eintracht Frankfurt musste im letzten Sonntagsspiel gegen den FC Augsburg (1:3) die erste Niederlage in der Bundesliga-Rückrunde hinnehmen. Die Frankfurter verpassten es damit, erstmals beide Saisonspiele gegen den FCA zu gewinnen. Wie beim 2:4 bei Benfica Lissabon am Donnerstag mussten die „Adler“ in Unterzahl spielen – dieses Mal die komplette zweite Halbzeit über. Gelson Fernandes sah nach 46 Minuten Gelb-Rot von Schiedsrichter Bastian Dankert (Rostock). Dessen Heimatort – in Rostock verspielte Eintracht Frankfurt 1992 die sicher geglaubte Deutsche Meisterschaf t – hatte schon vor dem Spiel bei den Fans auf den Tribünen und in den Sportsbars für Witzeleien und Unbehagen gesorgt… Dankert hatte in einer schwer zu leitenden Partie eine Menge zu tun und brachte das Frankfurter Publikum in mehreren Situationen gegen sich auf. Er überprüfte eine Handelfmeter-Szene zugunsten der Frankfurter und gab dann keinen Strafstoß und nach 17 Minuten zog er dann bei einer Elfmetersituation zugunsten der Augsburger mit Almamy Touré gegen Augsburgs zweifachen Torschützen Marco Richter den Video-Beweis eben nicht zu Rate. Das wäre in diesem Fall sicher die bessere Idee gewesen. „Das ist einfach nur zum wiederholten Male schwach von Dankert“, so Vollblutborusse, „der Frankfurter steht dem Augsburger klar auf dem Fuß, der deswegen seine Bewegung nicht ausführen kann und fällt. Ein absolut klarer Elfmeter mit bester Sicht für den Schiri. Warum der VAR hier nicht eingreift, wird wohl auch ein Rätsel bleiben.“ (cge)

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Diese News betrifft folgende Schiedsrichter:

Felix Zwayer Name : Felix Zwayer
Geburtsdatum: 19.05.1981
Ort: Berlin
Bastian Dankert Name : Bastian Dankert
Geburtsdatum: 09.06.1980
Ort: Rostock

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Name : Felix Zwayer
Geburtsdatum: 19.05.1981
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Name : Bastian Dankert
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